Vitamin D3 by Robert Franz



Die meisten Wirbeltiere einschließlich des Menschen decken einen Großteil ihres Vitamin-D-Bedarfs durch Sonnenbestrahlung ihrer Haut. Bei Sonnenlichtmangel kann mit Nahrungsergänzungsmittel nachgeholfen werden.
Vitamin D3 spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Calcium-Spiegels im Blut und beim Knochenaufbau.

Verzehrempfehlung

1 x täglich 1 Tropfen verzehren
zu empfehlen sind auch die youtube Videos mit Robert Franz, bei denen er u.a. geziehlt auf Verzehrempfehlung eingeht, z.B. das man mit Vitamin K2 kombinieren sollte.

Überdosierung und Toxizität (Wikipedia)

Eine akute oder chronische Vitamin-D-Überdosierung kann zu einer Vitamin-D-Hypervitaminose führen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat 2012 folgendermaßen zur Sicherheit von Vitamin D3 Stellung genommen:

Eine maximale tägliche Dosis von 100 µg (4000 IE) für Jugendliche und Erwachsene (inklusive Schwangere und stillende Mütter) und 50 µg (2000 IE) für Kinder von 1 bis 10 Lebensjahren sind von Gesunden ohne Risiko von Nebenwirkungen auch ohne medizinische Aufsicht langfristig einnehmbar.
Gemessen an den üblichen Vitamin-D-Dosierungen lässt diese Stellungnahme für Erwachsene sogar einen weiteren Spielraum zu: Die EFSA zitiert 2 Studien, die einen NOAEL (no observed adverse effect level) für Vitamin D von 250 µg (10000 IE) etablierten. Bei Säuglingen ist der Sicherheitsbereich geringer.
Von den meisten Autoren wird für Erwachsene eine tägliche Zufuhr bis zu 100 µg (4000 IE) Vitamin D3 über sechs Monate als sicher angesehen, das heißt ohne nachprüfbare Nebenwirkungen wie eine erhöhte Calciumausscheidung im Urin.

Die Packungsbeilagen von apothekenpflichtigen Vitamin-D-Präparaten geben für Erwachsene mit normaler Funktion der Nebenschilddrüsen eine Überdosierungschwelle zwischen 40.000 und 100.000 IE pro Tag über 1 bis 2 Monate an. Säuglinge und Kleinkinder können schon auf weitaus geringere Dosen empfindlich reagieren. Die Packungsbeilage eines Medikaments gilt normalerweise sowohl medizinisch als auch juristisch als ausschlaggebend.

Im Winter

Von Oktober bis März fehlt dem Körper die Sonne, um mit Hilfe der UVB-Strahlung Vitamin D zu synthetisieren. Selbst wenn die Sonne im Winter scheint, steht sie zu tief für eine ausreichende UV-Strahlung, mit der die Haut die Vorstufe von Vitamin D bildet. Im Winter lebt ein gesunder Mensch hier in Deutschland daher von seinen Vitamin-D-Vorräten im Fettgewebe.
Je länger der Winter dauert, desto eher schwindet dieser Vorrat.
Deshalb entstehen womöglich auch Grippewellen überwiegend im Februar und im März.

Inhaltsstoffe:

Kokosöl, Cholecalciferol
1 Tropfen = 1000 IE = 25mcg Vitamin D3 = 500 NRV*

*% NRV = Referenzmenge nach LMIV

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wir unsere Produkte aus rechtlichen Gründen nur sehr zurückhaltend beschreiben dürfen. OPC ist eine Nahrungsergänzung und kann deshalb nicht zur Therapie von Krankheiten verwendet werden.