Fettlösliche Gifte & Borreliose (HBS-6)

52 Seiten A5-Format, broschiert

Fettlösliche Gifte und Borreliose ist Band 6 aus der Reihe HandBücher zur Selbsthilfe (HBS-6) und beschreibt die verschiedenen Klassen fettlöslicher Toxine und ihre jeweiligen Ausleitungsmethoden. Die Stoffwechselprodukte der Borrelien, die auch nach deren Abtöten weiterhin den Löwenanteil der Beschwerden verursachen, sind fettlöslich. Sie haben deswegen eine besondere Affinität zu Nerven (Neuro-Borreliose) und Gelenken (Lyme-Arthritis), beides Gewebe mit hohem Fettgehalt. Die dort verursachten Symptome verschwinden in der Regel erst, wenn die Borrelientoxine ausgeleitet werden. Außerdem spielen die nicht körperliche Aspekte der Borreliose eine immer gewichtigere Rolle.

Unter den Toxinen hat Frau Dr. CLARK besonders giftige als Immunblocker identifiziert, und deren Ausleitung besondere Aufmerksamkeit gewidmet: Schwermetalle, Azofarbstoffe, Lanthanide, PCB, Benzol und Asbest. Von diesen Immunblockern sind außer Asbest alle fettlöslich!!!

In der Literatur findet man oft das Wort Neurotoxin oder Nervengift, jedoch keinen Hinweis darauf, was allen Nervengiften gemeinsam ist, nämlich ihre Fettlöslichkeit. Es mangelt auch an Hinweisen, dass solche Gifte mit normalen "wasserlöslichen" Methoden nicht zugänglich sind, und wie sie in ihren wassergeschützten Verstecken überhaupt zu erreichen sind. Im folgenden habe ich deshalb die mir verfügbaren Informationen übersichtlich zusammengestellt.

Wenn von Stoffwechselschlacken gesprochen wird, und von deren Ausleitung durch Entsäuerung, so betrifft dies wasserlösliche Gifte. Sie sind mit einfachen Maßnahmen, guter Disziplin und etwas Geduld einfach und erfolgreich ausleitbar (siehe 2.3 und HBS-3). Ein anschauliches Bild ist der Kaffeefilter. Nur die wasserlöslichen Bestandteile finden sich im Kaffee (Urin), der ganze Rest (feste Rückstände und hydrophobe Bestandteile) bleibt im Filter (wird über die Leber in den Darm entsorgt).

Die Wissenschaft unterteilt zwar in hydrophile (wasserlöslichen) und hydrophoben (nicht wasserlöslichen) Stoffe, doch hat diese Unterscheidung in die praktische Therapie kaum Einzug gefunden, und ist unter betroffenen Laien gänzlich unbekannt. Statt dem wissenschaftlich korrekten Wort hydrophob benutze ich das weniger korrekte aber dafür anschaulichere Wort fettlöslich.

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