Prophy-Dent Atemschutzmasken für Patienten und Ärzte

Schutz vor Amalgamstaub bei der Ausbohrung

Die goldbedampfte Papiermaske wird beim Ausbohren vom Patienten über der Nase getragen, vom Arzt über Mund & Nase. Dabei sitze der Nasenbügel auf der Nase und die Goldschicht der Maske zeigt nach außen. (Patientenmasken Foto oben rechts, Arztmasken Foto unten rechts)

Bietet für ca. 2 Bohrstunden am Stück - bis zu vier Quecksilberbehandlungen - etwa 99% Rückhaltevermögen von Bakterien und Quecksilberdämpfen. Beim Auftreffen von Quecksilberdämpfen auf die Maskenoberfläche werden diese durch das Gold dauerhaft gebunden. Dabei ist es wichtig, dass die Maske fugenlos auf der Haut anliegt: notfalls mit Tesa oder Pflaster abkleben, damit keine ungefilterte Luft durch die Nase eingeatmet werden kann (Foto links, nicht schön aber es zeig, wie die Maske sitzen soll). Das ist besonders wichtig, wenn beim Bohren im Oberkiefer in Nasennähe die Oberlippe zurückgezogen werden muss.

Aus der Atemluft resorbiert die Lunge ca. 86% des beim Ausbohren verstaubten Quecksilbers (durch Schlucken werden ca. 8% resorbiert). Wer ohne Atemschutz ausbohren lasst, kann mit einer akuten Schwermetallvergiftung rechnen. Es sollte ständig mit Wasserkühlung und mit möglichst niedriger Bohrerdrehzahl (wegen Hitze-Entwicklung) gearbeitet werden! Amalgam ist eine Legierung mit niedrigem Schmelzpunkt.

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