Nina Burmester

1. Fit und (F)Roh!

  • Was sollte ich für eine gesunde Ernährung beachten?
  • Was gibt es sonst noch zu beachten?
  • Kurzfassung der Hinweisliste
  • Quellen: Bücher und CDs (Empfehlungen), Links

    2. alternative Hygiene

    Infotext zum Selbermachen: Körperpflege & Putzmittel pdf-datei
  • REZEPTE:

  • Frühstück/Dessert
  • Dressing & Dips
  • Kekse/Geback
  • Brotaufstrich
  • Hauptspeisen
  • Suppen
  • Weiter Hauptspeisen

  • Zu meiner Person

    Hallo und herzlich Willkommen auf meiner Website Fit und (F)Roh!

    Sie moechten etwas neues ausprobieren, sich einfach mal verwoehnen und inspirieren lassen und Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun? Ich fertige fuer Sie oder mit Ihnen zusammen ein Rohkost- und Salatbufett - auf Wunsch durch ein oder 2 vegetarische Gerichte ergänzt. Gern helfe ich auch bei Tagungen oder Seminaren - insbesondere mit Kindern. Schreiben Sie mir einfach eine e-mail an:

    eleisia.angelinawebde

    Auf dieser Website möchte ich sie informieren, was sie tun können,
  • wenn sie sich gesund ernahren möchten,
  • wenn sie sich in ihrer Ernährung neu orientieren oder
  • ihrer Gesundheit auf die Sprünge helfen möchten.

    Außerdem gibt es Rezepte und ich erwähne, wie sich welche Form des Essens auf den Energiekörper auswirkt. Es gibt auch jede Menge Bücherempfehlungen und Hinweise. Ich hoffe, dass es ihnen weiterhilft. Falls sie persönliche Hilfe brauchen, kann ich sie auch ein Stück auf ihrem Weg begleiten. Dazu können sie mir einfach schreiben und ich melde mich dann bei ihnen.

    Zum jetzigen Zeitpunkt (2009) beträgt mein menschliches Alter 37 Jahre. Seit vielen Jahren befinde ich mich auf dem Weg nach Hause - zu Gott. Dieser Weg brachte auch eine Ernährungsumstellung mit sich. Mir wurde und wird immer noch von meinen geistigen Helfern deutlich gezeigt, was ich noch essen sollte/darf und was nicht - danke dafür.

    Ich habe mich schon als Kind fürs Kochen und Backen begeistert und liebe es in der Küche zu stehen. Bis vor über 5 Jahren habe ich zeitweise auch noch Fleisch und tierische Produkte gegessen - was sich dann innerhalb eines Tages dank der göttlichen Unterstützung radikal geändert hat. Meine Versuche vielleicht doch noch mal Pizza mit Käse essen zu können endeten mit einem "Stein-im-Magen"-Gefühl und so habe ich es dann gelassen. Anfangs habe ich alle Tiere und alles tierischen Produkte aus meinem Essensplan gestrichen, aber noch gekocht. Später kamen dann Obstphasen, mittlerweile esse ich überwiegend Rohkost und hoffe, dass ich es irgendwann wieder auf 100 % Rohkost schaffe. Ich spüre den Unterschied zwischen Koch- und Rohkost und wenn ich mal etwas Gekochtes zu mir genommen habe brauche ich meist sehr schnell etwas Lebendiges danach.

    Ich habe seit 2001 in verschiedenen Seminarhausern mitgeholfen und dort unter anderem auch gekocht und Salate und Rohkost zubereitet. Durch die Beschäftigung mit Ernährung habe ich mir viel Wissen angeeignet, was ich gerne weitergeben möchte.

    Ich möchte mich hier noch bei meinen geistigen Helfern, bei Gott, bei meinen Freunden und meinen Eltern bedanken die mich immer wieder mit all ihrer Liebe unterstützen - auch wenn sie meinen Weg nicht immer nachvollziehen können. Mein weiterer Dank richtet sich an Brigitte, die mir viel geholfen und mir viele Hinweise gegeben hat. Danke das ihr alle da seid. Es ist wundervoll mit Euch.

    Was sollte ich für eine gesunde Ernährung beachten?

    Vielleicht schaust Du mal in Deinen Kühlschrank und in Deine Küchenschranke. Was findest Du dort am meisten? Fastfood, Fertigprodukte? Am meisten vorhanden sein sollte Frischkost, d.h. unverarbeitetes Obst und Gemüse. Vielleicht kannst Du Dir eine Schale mit dem Obst, das Du am liebsten magst, appetitlich anrichten und so hinstellen, dass Du es oft siehst und Dich gerne bedienst. Kauf Dir auch mal Obst, das Dir noch nicht so bekannt ist und probiere es. Manchmal schmeckt es einem erst beim dritten oder vierten Probieren richtig gut - so ging es mir mit Mangos und Papayas. Jetzt möchte ich Dir eine Übersicht geben über die wichtigsten Aspekte gesunder Ernährung. Wenn Du magst, druck Sie Dir aus und klebe sie an den Kühlschrank. (Am Schlua ist die Kurzfassung)


    1) So wenig Fleisch, Fisch und tierische Produkte wie möglich - am besten gar keine

    Das tierische Eiweiß legt sich auf die Energiebahnen, so dass die Energie nicht mehr frei fliessen kann. Außerdem führen tierische Produkte zu vielen so genannten Zivilisationskrankheiten wie z.B. Arthrose, Rheuma und Erkaltungssymptomen. - Milch z.B. verschleimt.


    2) Kein Zucker, auch kein Zuckeraustauschstoff wie z.B. Aspartam.

    Honig in kleinen Mengen ist in Ordnung. Aber auch hier gilt zu bedenken, dass es zuckerartig ist und normalerweise den Bienen als Nahrung dient. Zucker verklebt die Energiebahnen. Süßstoffe sind künstliche Produkte und es ist noch nicht klar, ob sie nicht auch Krankheiten hervorrufen. Bei Diabetes können sie sogar der Krankheit förderlich sein (siehe das Buch "Heilung ist möglich" von Hulda R. Clark).


    3) Keine Weißmehlprodukte - lieber Vollkornprodukte

    Weißmehl verklebt die Energiebahnen und enthält - da es von allem Wichtigen befreit ist - kaum Nährstoffe. Wenn Du auf Weißbrot länger kaust, wirst Du merken, das es die Konsistenz von Kleister annimmt. Vollkornprodukte enthalten Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien und fördern somit die Verdauung. Als Getreide für Brot z.B. empfehle ich besonders Dinkel. Er kann nicht chemisch behandelt werden, da er sonst eingehen würde. Außerdem wertvoll sind Braunhirse und Erdmandelflocken (Chufas). Da Getreide erdend wirkt und energetisch nicht so leicht wie Obst oder Gemüse ist, sollte der Anteil nicht so hoch sein - lieber zwischendurch mal Obst oder Gemüse knabbern.


    4) Viel Obst und Gemüse

    Wenn Du es schaffst, auf einen Rohkostanteil von mindestens 70 % zu kommen, tust Du Dir und Deinem Körper etwas wirklich Gutes. Wenn nicht - sei nicht traurig. Es braucht etwas Zeit und Disziplin. Obst und Gemüse als Rohkost enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe und geben Kraft. Dein Körper erhält jede Menge lichtvolle Nahrung und die Information "Leben". Bei gekochter Nahrung erhalten die Zellen die Information "Tod" - oder kannst Du Dir vorstellen, das bei 100° C noch etwas lebt?


    5) Frische Obst- und Gemüsesafte

    Frischgepresste Obst- und Gemüsesafte enthalten konzentriert Vitamine und Mineralstoffe und geben Kraft. Sie sind auch sehr gut für Babys und Kleinkinder geeignet. Mit Gemüsesaft kann man auch Rohkostsuppen machen. Mach doch mal einen Safttag und schau wie fit Du Dich damit fühlst. Bedenke - wenn Du zwischendurch Saft machst, dass dieser Saft eine ganze Mahlzeit darstellt (vielleicht wirst Du merken, wie sattigend er ist). Lass also bis zur nächsten Mahlzeit genügend Zeit vergehen.


    6) Viel Wasser - mindestens 2 Liter am Tag, am besten Quell- oder Granderwasser

    Wenn Du Vollkornprodukte zu Dir nimmst, brauchst Du zur Verdauung mehr Flüssigkeit. Außerdem können so Schlackenstoffe, Ablagerungen und Giftstoffe schneller aus dem Körper ausgeschieden werden. Und die Energie kann besser fließen. Bedenke ausserdem, dass der Körper zu rund 70% aus Wasser besteht. Kaffee, Tee und andere Flüssigkeiten enthalten meist Koffein, Tein, Aroma- oder chemische Zusatzstoffe und sollten in nicht so großen Mengen zu sich genommen werden.


    7) Sprossen, Keime, Nüsse, Algen, Trockenfrüchte

    Sprossen enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe, meist sehr viel mehr als in ungekeimten Zustand. Deshalb sind sie zur Ergänzung der Rohkost wunderbar. Auch Algen haben einen hohen Vitamingehalt und ergänzen die gesunde Ernährung. Es gibt sie auch in Tablettenform als Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Afa-Algen). Nüsse enthalten meist viele B-Vitamine und sind somit gut für die Nerven. Allerdings sollten sie nicht verarbeitet - d.h. geröstet und gesalzen - sein. Wegen des hohen Fettgehaltes in Maßen essen. Trockenfrüchte sind lecker und können den Speiseplan erweitern - besonders im Winter. Darauf achten, dass die Früchte nicht geschwefelt oder mit Konservierungs- oder sonstigen Stoffen behandelt worden sind (z.B. Glukosesirup). Da die Trockenfrüchte oft konzentriert Zucker enthalten (z.B. Datteln) empfehle ich eher, sie als Leckerei anzusehen.


    8) Kombination von Lebensmitteln beachten

    Am besten ist es, wenn Du z.B. morgens bei der ersten Mahlzeit nur 3 Obstsorten isst und später Gemüse und Getreideprodukte. Die Mischung von zu vielen verschiedenen Lebensmitteln kann zu Garprozessen im Darm führen (siehe dazu das Buch "Täglich frische Salate erhalten ihre Gesundheit" von Dr. Norman Walker). Auch zu große Mengen auf einmal können zu Blähungen führen. Also lieber öfter kleine Mahlzeiten zu Dir nehmen.


    9) Nimm Dir Zeit fürs Essen

    Bereite das Essen für Dich in Liebe zu - wenn Du magst, segne es. Es soll Dir Kraft und Freude schenken. Also iss in aller Ruhe und kaue jeden Bissen gut durch. Stress - auch beim Essen kann zu einer schlechten Verdauung, Übelkeit und Übersäuerung führen. Also sorge für Dich. Sorge auch dafür, das Du Dich wohl fühlst, Du ausgeglichen bist und es Dir gut geht.


    10) Möglichst viel Bio

    Bioprodukte enthalten keine chemischen Stoffe und belasten somit den Körper nicht. Ihr Vitalstoffgehalt ist hoch und sie haben daher einen hohen Nahrwert. Außerdem schmecken die Bioprodukte intensiver und sattigen schneller. Es gibt mittlerweile schon in einigen Discountern, Supermarkten oder Drogeriemarkten Bioprodukte, oft sogar ganze Regale voll. Sie sind gut und günstig (siehe auch die Tests von Ökotest).

    Was gibt es sonst noch zu beachten?

    Vor kurzem ist mir ein Buch in die Hände gefallen, das ich gern weiterempfehlen möchte. Es handelt von Lichtwassern. Das sind Wasser, die alle Spektralfarben enthalten und dadurch heilkräftig sind - sie wirken auch harmonisierend auf die Aura. Sie können uns auf dem Weg der Heilung, Gesundung und Ganzwerdung unterstützen. Das Buch ist im AT Verlag erschienen, herausgegeben von Gudrun Dalla Via und heißt "Lichtwasser und ihre Heilkrafte". Außerdem möchte ich noch erwähnen, dass der Mondkalender bei der Ernährung hilfreich sein kann. Dort ist beschrieben, an welchen Tagen der Körper am besten Fett oder Kohlenhydrate speichert und welche Tage zum Abnehmen oder Fasten am besten sind.

    Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass die Energie der Erde ständig erhöht wird (was auch in vielen Büchern nachgelesen werden kann) und wir es uns und unserem Körper leichter machen sich dieser Energie anzupassen, wenn wir achtsam mit uns umgehen - d.h. uns auch achtsam ernahren. Vielleicht hat der eine oder andere auch schon von Lichtnahrung gehört oder ist bereits dabei sich nur noch von Licht zu ernahren. Die Ernährung mit 100 % Rohkost oder zumindest einen großen Teil ist ein Schritt auf dem Weg zum Ursprünglichen und irgendwann ist der nächste Schritt dann vielleicht der zur Lichtnahrung (was sehr praktisch wäre).

    REZEPTE

    FRÜHSTÜCK oder DESSERT

    Pina Colada Obstsalat für 5 - 6 Personen

    ½ Ananas schalen, Strunk entfernen und in Stücke schneiden
    2 apfel entkernen und in Stücke schneiden
    2 Bananen in Scheiben schneiden
    2 - 3 Orangen schalen und in Stücke schneiden
    Ca. 8 weiche Datteln in kleine Stücke schneiden
    Ca. ½ Tasse Orangensaft
    Ca. ½ Tasse Kokosmilch
    2 Eßl. Kokosraspel

    Alles in einer Schüssel vermengen, etwas ziehen lassen. Guten Appetit!



    KEKSE/GEBÄCK

    Bananen-Schoko-Kekse (ca. 25 Stück)

    1 Banane mit einer Gabel zerdrücken,
    1-2 Teel. Kakao oder Carob
    Ca. 100 gr. geriebene Mandeln
    1 gehäufter Essl. Haferflocken
    Etwas Sesam nach Geschmack
    Ca. 1 Teel. Honig hinzufügen.

    Alles gut vermengen. Es sollte eine feste Masse ergeben. Mit der Hand haselnussgroße Kugeln formen. Diese flach zu Platzchen drücken. Im Ofen oder im DOrrex bei 40 °C (auf Backpapier) ca. 12-14 Stunden trocknen lassen. Ab und zu wenden. Guten Appetit!



    DRESSING und DIPS

    Bananen-Dip:

    2 Bananen in die Moulinette geben, Sojasahne und Sojamilch nach Geschmack dazu, mit Zitronensaft, Curry, Curcuma, Pfeffer, Salz und Kräutersalz abschmecken. Das ganze pürieren. Evtl. nachwürzen. Guten Appetit!

    Mango-Sauce:

    1 reife Mango in Stücke schneiden, in die Moulinette geben, Saft von ½ Zitrone und Sojasahne nach Gefühl dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Z. B. zu Spargel reichen.

    Kräuter-Dressing:

    1/8 Liter Sojamilch in einen Mixer geben, ca. 2 Teel. Zitronensaft und nicht ganz 1/8 Liter Sonnenblumenöl dazugeben. Mixen oder im Glas schütteln, so dass es ein cremiges Dressing ergibt. 50 g frischgehackte Kräuter dazugeben (kann vielleicht auch alles in die Moulinette gegeben werden), z.B. Petersilie, Kerbel, Dill, Schnittlauch, Estragon. Falls nicht vorhanden, können auch gefrorene genommen werden. Alles mit Pfeffer, Salz und Kräutersalz abschmecken.



    BROTAUFSTRICHE

    Ninas Tomatino:

    Ca. 1 kleine Tasse voll Sonnenblumenkerne (evtl. in Wasser einige Stunden eingeweicht) in die Moulinette geben. Wasser (ca. ¼ Glas), Öl (ca. 3 Eßlöffel voll), Kräutersalz, Pfeffer, Salz, ein kleines Stück Zwiebel, eine Knoblauchzehe, italienische Kräuter, etwas Zitronensaft und ca. 3 Esslöffel voll Tomatenmark dazugeben. Alles gut durchpürieren. Ab und zu umrühren, damit sich unten nichts festsetzt. Evtl. mit etwas Honig oder Zucker abschmecken. Reicht für ein Glas voll. Guten Appetit!

    Ninas Bärlauchcreme:

    Ca. 1 kleine Tasse voll Sonnenblumenkerne (evtl. eingeweicht) in die Moulinette geben. Wasser (ca. ¼ Glas), Öl (ca. 3 Eßlöffel voll), Kräutersalz, Pfeffer, Salz, ca. 2 Teelöffel voll Bärlauchpesto -am besten selbstgemacht- und etwas Zitronensaft dazugeben. Gut durchpürieren. Ab und zu umrühren, damit sich unten nichts festsetzt. Reicht für ein Glas voll. Guten Appetit.

    Andere Varianten auf Grundlage von Sonnenblumenkernen ausprobieren.



    HAUPTSPEISEN

    Sushi:

    Von ca. 5 mittelgroßen Möhren Schale und Enden entfernen, in Stücken in die Moulinette geben. Feinraspeln. Das ganze in einer Schüssel mit geriebenen Mandeln, Zitronensaft und Kräutersalz -wenn vorhanden auch Asia-Gewürz- vermischen und abschmecken. Soviel Mandeln dazugeben, dass es eine etwas festere Masse gibt. Evtl. kleingehackte Pilze dazugeben. Unter die Masse ein halbes kleingeschnittenes Algenblatt geben. Ein Algenblatt auf die Bambusmatte legen, die Möhrenmasse zu ca. 1/3 auf das Blatt verteilen -kleinen Rand lassen!- und das ganze in der Mitte mit kleingeschnittenen Gurken, Avocados, Paprika, Zucchini oder tofu belegen, vorsichtig zusammenrollen. Leicht festdrücken. Dort wo es nicht feucht genug ist, das Algenpapier mit Wasser leicht anfeuchten und festdrücken. Die Rollen mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden und auf einem Teller anrichten. Guten Appetit!

    Küchle:

    200 g Mandeln feinmahlen, ca. 3 mittelgroße geriebene Möhren -Moulinette- dazugeben. Etwas kleingeschnittene Paprika und ca. 1 Eßlöffel Öl dazugeben, mit Pfeffer, Salz, Brühe oder Kräutersalz und Gewürzen nach Geschmack abschmecken. Zu kleinen Bratlingen formen und auf Backpapier auf einem Rost im Ofen 2-3 Stunden leicht antrocknen und warm werden lassen. Guten Appetit!

    Spargel-Rohkost mit Erdbeeren:

    Spargel schalen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Auf einem Teller mit geviertelten Erdbeeren anrichten. Einen Dressing aus 100 gr. Sojasahne, 1-2 Eßl. Estragonessig (geht bestimmt auch anderer), 2 Eßl. Traubenkernöl, Saft einer halben Zitrone und Meersalz mischen. Über den Salat geben. Guten Appetit!

    Rote-Bete-Frischkost mit Ananas:

    1-2 rote Bete schalen und raspeln, mit Dressing aus 200 g Sojasahne, 1 El Meerettich, Salz und Pfeffer abschmecken. 4 Scheiben Ananas in Stücke schneiden (Strunk heraustrennen!). 2 Orangen filetrieren. Dazu servieren. Gehackte Walnüsse darüber verteilen. Guten Appetit!

    Fenchel-Orangen-Salat:

    Fenchel von Strunk und Stielen befreien, in dünne Streifen schneiden. Orangen von Schale befreien und in Stücke schneiden, alles vermengen. 1 Apfel entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Auf einem Teller anrichten. Einen Dressing aus 1-2 gepreßten Orangen, Essig, Öl, Pfeffer, Salz und Kräutersalz mischen, unter den Fenchel mischen, auf den Apfelspalten anrichten. Guten Appetit!

    Gefüllte Gurken: für ca. 2 Personen

    Von einer Gurke Enden entfernen, in Stücke schneiden, diese mit einem Teelöffel aushöhlen. Auf einem Teller anrichten. Mungobohnensprossen (oder andere, diese sind aber am besten geeignet), kleingeschnittene Paprika, kleingeschnittene Champignons, eine Viertel kleingeschnittene Papaya, etwas Tomate und etwas geriebene Möhre in einer Schüssel vermischen. Einen Dressing aus Sojamilch, Zitronensaft, Öl, etwas Essig, Tomatenmark, Pfeffer, Salz, Kräutersalz und evtl. etwas Honig zubereiten (Cocktail-Dressing). Unter die Masse mischen. Die Masse in die Gurkenstücke füllen -etwas aufhaufen- evtl. etwas Dressing extra reichen. Guten Appetit!

    Avocado-Tomaten-Salat (als Vorspeise für 4 Personen)

    1 reife Avocado, 4 große Tomaten, ca. 2 EL Balsamicoessig, ca. 2 EL Öl, Salz, Pfeffer

    Die Avocado teilen, Kern entfernen und hauten. In mundgroße Stücke teilen und in eine Schale füllen. Die Tomaten hauten (dazu über Kreuz einschneiden, mit kochendem Wasser übergießen, 1 Minute ziehen lassen und dann mit kaltem Wasser abschrecken. Danach kann die Haut abgezogen werden) und entkernen. In Stücke schneiden. Zu den Avocadostücken geben, Essig und Öl darübergeben, alles vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. (Lecker!)




    SUPPEN

    Gazpacho (kalte Tomatensuppe)

    1 Gurke, 1 Zwiebel, 1 Peperoni, 1 Knoblauchzehe, 500 g Tomaten, 1 Stück frisches Brot, 1/2 dl Rotweinessig, 5 dl Wasser, 1/2 dl Olivenöl, Salz, Pfeffer, Tabasco, 1 TL Basilikum; als Beilage: geröstetes Brot, Peperoni, Gurken, Tomaten, Zwiebeln (alles gewürfelt)

    Die Gurke schalen. Den Knoblauch abziehen und pressen. Die Tomaten schalen und entkernen. Das Brot entrinden. Das Gemüse rösten und das Brot hacken. Beides mit dem Essig und dem Wasser im Mixer pürieren. Das Olivenöl und die Gewürze mit dem Rührbesen darunter geben. Alles kühl stellen und kalt servieren. Die Beilagen nach Belieben hinzufügen.

    Kürbissuppe

    1 kg Kürbis, 2 Zwiebeln, 4-5 Knoblauchzehen, 1 EL Margarine, 1 EL Mehl, 2 TL Kräuter der Provence, Sojasauce, Salz
    • Den Kürbis würfeln und mit den gehackten Zwiebeln und dem Knoblauch in der Margarine goldgelb braten.
    • Eine Tasse Wasser hinzufügen und kochen lassen.
    • Das Mehl in Wasser auflösen. Unter Rühren aufkochen lassen (ca. 15 min. kochen lassen).
    • Dann auf den Kürbis gießen, kochen lassen und nochmals etwas Wasser hinzufügen.
    • Nun noch mit den Kräutern und den Gewürzen abschmecken und dann pürieren.

    Tomatensuppe mit Mozzarella-Klößchen

    6 Portionen: 1,5 kg Fleischtomaten, 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 2 EL Olivenöl, ½ l Gemüsebrühe, Zucker, Salz, Pfeffer, 2 Pakete Mozarella (à 125 g), 1 Topf Basilikum

    Tomaten waschen, kleinschneiden. Zwiebel und Knoblauch abziehen und würfeln. Im heißen Öl andünsten. Tomaten und Brühe zufügen, 20 Minuten kochen. Mit dem PÜrierstab zerkleinern, dann durch ein feines Sieb streichen (kann man sich sparen, wenn man die Tomaten vor dem Kochen hautet und evtl. die Kerne entfernt). Einmal aufkochen lassen, mit Gewürzen abschmecken. Für die Klößchen den Mozzarella pürieren. Basilikum hacken und darunterkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aus der Masse 18 Klöße formen. Auf 6 Suppentellern verteilen. Heiße Suppe darauf füllen.



    WEITERE HAUPTSPEISEN

    Mariniertes Gemüse für 4 Personen, 30 Minuten Zubereitung

    Uberraschender Besuch? Südlander freuen sich darüber. Und nie ist der Gastgeber verlegen um einen kleinen Snack. Denn in fast jedem Kühlschrank steht in Öl und Essig mariniertes Gemüse. Auf diese Weise zubereitet halten sich Paprika, Auberginen, Zwiebeln und Zucchini ein paar Tage lang.

    2 kleine Auberginen, Salz, Mehl zum Wenden, frisch gemahlener Pfeffer, 6 bis 8 EL Olivenöl, 2 bis 4 Knoblauchzehen, 1 bis 2 EL Rotweinessig
    • Die Auberginen in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und etwa 10 Minuten "schwitzen" lassen.
    • Abspülen und mit Küchenpapier gut abtrocknen.
    • Mehl, Salz und Pfeffer ver­mischen und die Gemüsescheiben darin wenden.
    • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Scheiben darin nacheinander goldbraun braten.
    • Die Gemüsescheiben auf eine Platte geben. Essig und durchgepreßte Knoblauch­zehen in das heiße Öl geben, kurz aufkochen lassen und über das Gemüse gießen.
    • Durchziehen lassen und nicht zu kalt servieren!

    Vegane "Big Mac"

    Zutaten für ca. 5 Stück:
    ½ Packung Alnatura Weizenbratlinge (gibt es im dm oder teilweise bei Budnikowsky), 1 Möhre, 1 Zwiebel, Salz, Pfeffer, 1/8 l Sojamilch, 1/8 l Öl, 2 Teel. Zitronensaft oder Konzentrat, ca. 2 Eßl. Mixed Pickles, 1-2 Teel. frischen Dill (gibt es auch gefroren), ½ - 1 Teel. Zucker, ½ Kopf Eisbergsalat, in Streifen geschnitten und gewaschen, Hamburger-Brötchen für ca. 5 Hamburger

    Zubereitung:
    • Möhre + Zwiebel fein reiben (oder alles in der Küchenmaschine zerhacken). Alnatura-Mischung wie auf der Packung angegeben zubereiten, Möhre + Zwiebel hinzufügen, mit Salz + Pfeffer würzen (es kann ruhig kräftiger gewürzt werden, durch das Braten geht etwas Geschmack verloren).
    • Sojamilch in ein hohes Gefäß geben, mit Zitronensaft zum Gerinnen bringen, Öl, Dill, Salz, Zucker, etwas Pfeffer und Mixed Pickles dazugeben, mit einem PÜrierstab mixen und abschmecken (geht auch im Mixer).
    • Aus der Alnatura-Mischung Frikadellen formen (flach drücken) und in einer Pfanne mit etwas Öl braten. Währenddessen die Hamburger-Brötchen toasten. Auf die Unterseite eines Brötchen Salat geben, Remoulade nach Geschmack darüber-giessen, eine Frikadelle darauf, Oberseite rauflegen, fertig.
    P.S.: Natürlich kann man auch aus Vollkornmehl und Getreideflocken selbst eine Mischung für Bratlinge herstellen. Die Mischung sollte ungefähr aus zwei Drittel Vollkornmehl und 1/3 Getreideflocken bestehen. Auf 125 g dieser Mischung dann ca.150 ml Wasser geben, dann das Gemüse und die Gewürze zugeben. Diese Bratlinge kann man im Geschmack durch verschiedene Gewürze und unterschiedliches Gemüse, das man hinzugibt, variieren. Sehr lecker sind auch fertige Bratlingsmischungen, die man evtl. noch ein bisschen verfeinert und z.B. als Cevapcici oder Pusta-Klößchen (mit Paprika und sauer-scharfer Tomatensauce) zubereiten kann.

    Guten Appetit!

    Gulasch

    Zutaten für 2 Personen:
    Ca. 75 gr. Hensel Sojakost Fleischstückchen, 1-2 Paprika, 2 mittelgroße Zwiebeln, Tomatenmark (ca. 1-2 Eßlöffel), 1-2 Tel. Gemüsebrühe in Pulverform, Öl, Pfeffer, Salz, Kotelettgewürz (wenn vorhanden)

    Dazu reichen: 200 gr. Hartweizennudeln

    Zubereitung:
    Sojakost nach Packungsanweisung einweichen, abtropfen und leicht auspressen. Paprika in Stücke, Zwiebeln in große Stücke schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen, Pfeffer, Salz und wenn vorhanden Kotelettgewürz hineinstreuen. Bei größer Hitze die Sojakost braten (soll braun werden), Zwiebeln hinzufügen, mitschmoren. Dann die Paprika hinzufügen, auch kurz anbraten. Tomatenmark hinzufügen und kurz schmoren, dann mit ca. ¼ Liter Wasser ablöschen, die Brühe hinzufügen und alles ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze schmoren lassen (bis die Paprika weicher sind). Abschmecken (evtl. mit den Gewürzen nachwürzen). Zu den Nudeln reichen.

    Guten Appetit!


    Gyrospfanne vegan

    Zutaten (für 2 Personen):
    200 g Seitan, 2 Paprika (rot und grün), 1 mittelgroße Zwiebel, Öl (ca. 1-2 Eßlöffel), Gyrosgewürz, Knoblauch

    Dazu: Fladenbrot oder Pita-Brot

    Zubereitung:
    Den Seitan in dünne Streifen schneiden und mit Öl und Gyrosgewürz marinieren. Etwa 1 Stunde stehen lassen. Dann in einer Pfanne sehr heiß anbraten, so dass die Streifen braun werden. Knoblauch durch die Presse drücken und zufügen, dann Zwiebeln und Paprika hinzufügen. Die Hitze auf mittlere Stufe herunterschalten und noch ca. 5 Minuten braten lassen (bis die Paprika weicher sind). Schmeckt sehr gut in Fladenbrot, kann natürlich auch mit Kartoffeln gegessen werden.

    Guten Appetit!

    Indonesische Soja-Würfel

    Zutaten für 2 Personen:
    Ca. 30 g So-Ja (Fleischersatz), 1 Stange Lauch, 2 Möhren. ½ Bund Frühlingszwiebeln, Öl, Ca. ½ Tel. Sambal Manis, Ketjap Manis (indonesische Sojasauce - ist süsslich), Soja-Sauce (japanische, eher salzig), etwas Wasser, Ca. 200 g Spaghetti (in Stücke brechen)

    Zubereitung:
    • Das So-Ja eine Stunde vor dem Zubereiten in einer Schüssel mit ca. 2 Eßlöffeln Soja-Sauce (die japanische) und mit kochendem Wasser (ca. ¼ Liter) übergießen. Langeres Ziehen ist auch möglich (also morgens nach dem Aufstehen). Währenddessen die Stange Lauch säubern, die Möhren putzen und alles in Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln in feine Scheiben schneiden. Die Spaghetti in kochendem Wasser ca. 8 Minuten garen.
    • In einer Pfanne Öl erhitzen, das Sambal Manis dazugeben und kurz anbraten. (Die Hitze muss sehr stark sein (Einstellung 11), es soll alles kurz und scharf angebraten werden). Danach das So-Ja ebenfalls anbraten, bis es braun wird. Den Lauch und die Möhren dazugeben, unter Rühren ca. 4 Minuten braten, dann mit 2-3 Eßlöffeln Ketjap Manis und 2-3 Eßlöffeln Soja-Sauce abschmecken, evtl. etwas Wasser dazugeben. Die Spaghetti hinzufügen und miterhitzen. Abschmecken, gegebenen-falls nachwürzen.
    Guten Appetit!


    Thailandische Nudelpfanne

    Zutaten für 2 Personen:
    Sojasauce, Ca. 50 gr. Hensel Soja-Kost Fleischstückchen, 3 Stangen Lauch, ½ Kopf Brokkoli, 6 Blätter thailandisches Basilikum (schmeckt anders als unser Basilikum), ca. 1 Teel. mildes Curry, Salz evtl. ¼ Teel. Sambal Oelek (ist sehr scharf), 1 kleine Packung Kokoscreme (Asia-Laden) oder ½ Dose Kokoscreme (die Kokosmilch ist zu dünn, sie verkocht sehr schnell), 200 gr. Hartweizennudeln

    Zubereitung:
    • Die Soja-Kost eine ¾ Stunde vor der Zubereitung mit 2-3 Eßlöffeln Sojasauce und ca. 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen und einweichen lassen. Dann Flüssigkeit abgießen und die Soja-Kost leicht auspressen.
    • Die Hartweizennudeln in Salzwasser garen und abtropfen lassen. Den Brokkoli in Stückchen teilen und diese ca. 4 Minuten in kochendem Salzwasser bissfest garen. Den Lauch säubern und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen, wer mag, Sambal Oelek hinzufügen und stark erhitzen. Die Fleischstückchen im Öl braun werden lassen, aus der Pfanne nehmen. Evtl. etwas Öl nachgießen, bei starker Hitze den Lauch unter Rühren garen, Brokkoli hinzufügen und mit erwarmen. Das Curry über das Gemüse geben, Basilikum hinzufügen. Hitze runterschalten. Die Fleischstückchen wieder hinzugeben und das ganze mit der Kokoscreme ablöschen. Evtl. mit Salz und Curry nachwürzen. Nudeln hinzufügen und untermischen, kurz erwarmen.
    Guten Appetit!


    Abschlusswort Vielleicht hast Du noch nie vorher von Rohkosternährung gehört oder Du stellst es Dir langweilig oder kompliziert vor, vielleicht erscheint es Dir unmöglich gar auf Fleisch zu verzichten. Lass Dir gesagt sein - es ist alles möglich und wenn Du es möchtest wirst Du alle Unterstützung bekommen die Du brauchst.

    Es ist auch noch kein Meister vom Himmel gefallen. Du sollst Freude an der Umstellung der Ernährung haben und manchmal sind es die kleinen Dinge die uns weiterbringen. Vielleicht ist es für Dich ein Fortschritt nur noch ½ Teelöffel Zucker statt 2 in Deinen Kaffee zu tun oder nur noch alle 2 Tage einen DOner zu essen statt jeden Tag - wunderbar, dann freue Dich. Setz Dich nicht unter Druck, sei einfach achtsam, was Dir gut tut und was weniger. Und sei nicht frustriert wenn es vielleicht nicht gleich alles so klappt wie Du es Dir vorstellst. Wenn es Dir hilft hol Dir Unterstützung - bitte einen Freund/Freundin Dir zu helfen oder gehe zu einem Ernährungstreff. Wie auch immer - sei gesegnet, Du bist ein Kind Gottes, eine wunderbare Seele und ich wünsche Dir alles Liebe auf Deinem Weg.

    Kontakt:
    ninaburmesterwebde



    Kurzfassung der Hinweisliste

    1. So wenig Fleisch, Fisch und tierische Produkte wie möglich - am besten gar keine
    2. Kein Zucker, auch kein Zuckeraustauschstoff wie z.B. Aspartam
    3. Keine Weißmehlprodukte - lieber Vollkornprodukte
    4. Viel Obst und Gemüse
    5. Frische Obst- und Gemüsesafte
    6. Viel Wasser - mindestens 2 Liter am Tag, am besten Quell- oder Granderwasser
    7. Sprossen, Keime, Nüsse, Algen, Trockenfrüchte
    8. Kombination von Lebensmitteln beachten
    9. Nimm Dir Zeit fürs Essen
    10. Möglichst viel Bio

    Bücher- und CD-Empfehlungen, Links

    Bücher für Körper....

    1. Dr. Norman Walker "Täglich frische Salate erhalten Ihre Gesundheit", Mosaik bei Goldmann
    2. Dr. Norman Walker " Frischgepresste Safte", Mosaik bei Goldmann
    3. Christian Opitz "Ernährung für Mensch und Erde", Hans-Nietsch-Verlag
    4. Andrea Opitz "Köstliche Lebenskraft", Hans-Nietsch-Verlag
    5. Gregor Wilz "Vegetarische Rohkost", Hans-Nietsch-Verlag
    6. Gabriele Munz "Rohköstlichkeiten", Hans-Nietsch-Verlag
    7. PETA "Veganissimo", Hans-Nietsch-Verlag
    8. John Robbins "Ernährung für ein neues Jahrtausend", Hans-Nietsch-Verlag
    9. Barbara Simonsohn "Die Heilkraft der Afa-Alge", Goldmann
    10. Barbara Simonsohn "Warum Bio?", Goldmann

    Bücher für Geist und Seele

    1. Monika Helmke Hausen "Lebensquell Schüßlersalze", Goldmann
    2. Louise L. Hay "Wahre Kraft kommt von innen", Heyne Verlag
    3. Erhard F. Freitag, Carna Zacharias "Die Macht Ihrer Gedanken", "Kraftzentrale Unterbewusstsein", Mosaik
    4. Neal Donald Walsch "Gespräche mit Gott - für Jugendliche"
    5. Gudrun Dalla Via "Lichtwasser und Ihre Heilkrafte", AT Verlag

    CD Empfehlung

    Shaina Noll "Songs for the Inner Child"