Entstörung mit Orgonit

bei geopathischen und elektomagnetischen Störungen

von Rolf Roesler

Orgonit Bauformen

Störungen und Erleichterung:

Einleitung

In den internationalen Internet-Publikationen wird überwiegend über den Einsatz der Orgonit-Elemente bei Mobilfunksendern, Radarstationen, Flughafen und anderen hohen elektromagnetischen Störfeldern berichtet. Seitdem wir uns mit dieser Technik beschäftigen, hat sich neben der von uns favorisierten Verwendung zu medizinischen und energetischen Zwecken [1] auch ein Schwerpunkt im Einsatz bei geopathischen Störungen und Wasseradern und der Neutralisierung von elektromagnetischen Feldern gebildet. In diesem Papier soll diese preiswerte Einsatzmöglichkeit und ihre hohe und präzise Wirksamkeit näher beschrieben werden. Der Nachweis bzw. der Beweis der Wirksamkeit ist wie bei allen feinstofflichen Vorgängen bislang nur mit Rute und Pendel möglich, am Körper auch mit kinesiologischen und anderen Tests.

Die Verwendung zu medizinischen, energetischen und radionischen Zwecken ist hinreichend in unserer übrigen Dokumentation [1] dargestellt.

Was ist ORGON?

Orgon-Geräte nutzen eine Energieform, die in unserer reduktionistischen Wissenschaft noch nicht wirklich Eingang gefunden hat. Dr. WILHELM REICH gebührt der Verdienst, den Begriff ORGON geprägt und bekannt gemacht zu haben. Seine Dokumentationen über Orgon [2] und seine Akkumulatoren [3] (Orgon-Energie-Sammler) sind bislang immer die Grundlage gewesen, wenn es um die Nutzung und Anwendung von Orgon-Energie ging. Er hat mit Orgon eine physikalisch definierte Energie bezeichnet, die den gesamten Raum ausfüllt und als Kraftquelle für die Strukturierung der Materie angesehen werden kann. Diese Energie kann nach seiner Überzeugung und Erfahrung mit Akkumulatoren gesammelt und manipuliert werden und zur Steigerung körpereigener Energie, der Immunkrafte, zur Vitalitätssteigerung, zur Unterstützung von Heilungsprozessen jeder Art und Schmerzbehandlung eingesetzt werden [4][5]. Der Begriff Orgon ist heute ein international bekannter und gebräuchlicher Name und wird allgemein als gültig für den Bereich Lebensenergie genutzt.

Das Wirkungsprinzip aller Orgon-Geräte beruht auf einer erzwungenen Energieströmung durch eine Anordnung von einer (oder mehreren) zu einem Stapel aufeinander geschichteten Metall- und Isolationsschichten oder zu einem runden Körper gewickelten Metall- und Isolationsschichten. Isolierende Stoffe können diese Energie aufnehmen und speichern, also Energie verdichten. Dagegen können leitende Stoffe zwar auch Energie aufnehmen, stoßen sie aber sofort wieder ab. Der isolierende Stoff gibt daher bei körperlichem Kontakt mit Metallen wegen seines Energieüberschusses Energie stetig ans Metall ab und das Metall strahlt die Energie seinerseits sofort an die Umgebung ab. Es entsteht von selbst eine Strömung zum Isolator hin, vom Isolator zum Metall und von dort wieder in die freie Umgebung. Nach unserer bekannten Terminologie kann man daher auch von einer Art Gleichrichtereffekt sprechen und die technischen Anordnungen als eine Art Gleichrichter für Orgon betrachten.

Die Energie läßt sich auch - wie in Physik und Elektrotechnik bekannt und üblich - mit einem Draht an einen anderen Platz oder mit einer Spitze in eine bestimmte Richtung im freien Raum weiterleiten.

Was ist ORGONIT?

Mitte der Siebziger Jahre hat Karl WELZ, aus Telfs/Österreich stammend, jetzt in den USA, Orgon-Akkumulatoren gebaut, deren Plane aus dem Jahre 1797 stammen. Es war Dr. Franz MESMER, der mit Eisenfeilspänen gefüllte Fässer benutzte, um mit der Lebensenergie "Fluidum" zu arbeiten (Magnettherapie, Mesmerismus). WELZ [6] hat diese Technik mit heute verfügbaren Mitteln weiter entwickelt und in den Markt eingeführt.

Dieses neue Material, ORGONIT genannt, (Orgonit ist die hauptsächlich in den USA gebräuchliche Bezeichnung) besteht aus einer Mischung aus Harz und Metallspanen und repräsentiert eine organisch-anorganische Zusammensetzung in Form von unendlich vielen Kondensatoren in räumlich willkürlicher Ausrichtung. Die Energie wird darin vielfach umgelenkt und tritt, durch eingegossene Kristalle gelenkt, an bestimmten Stellen aus dem Material ins Freie aus. Damit entspricht das Material der bekannten Anordnung von abwechselnd leitenden und nichtleitenden Schichten nach REICH, die eine Richtwirkung und Bewegung und Fließen der Orgonenergie ermöglicht.

Der große Vorteil dieses Materials ist, dass es
  1. wie andere "konventionelle" Geräte Orgon aus seiner Umgebung aufnimmt - auch "verdorbenes" oder "schädliches" (DOR, deadly orgone), das es allerdings im Gegensatz zu den herkömmlichen Geräten in lebendiges Orgon umwandelt,
  2. nach den zitierten Quellen [7][8] neues Orgon erzeugt. Es ist also nicht unbedingt auf die Zufuhr von Orgon angewiesen. Man kann daher auch von einem "Orgon-Generator" sprechen. Der Wirkungsmechanismus scheint noch ziemlich unerklärt zu sein. Jedenfalls ist das Material weitestgehend unempfindlich gegenüber Störfeldern (Elektro-Smog) in seiner Umgebung, im Gegensatz zu vielen Geräten in herkömmlicher Schicht-Bauweise nach REICH, die in der heutigen Zeit bekanntlich erheblich darunter leiden.
Diese Eigenschaften verhelfen dem Orgonit, hier - nach unserem wichtigsten Bauteil im weiteren Text - Orgon-Muffin genannt, zu der besonderen Wirksamkeit in den unten beschriebenen Einsatzfeldern.


Welche Bauformen finden dafür Verwendung?

Normale Muffins ohne weiters Zubehör

Der Orgon-Muffin ist ein runder Körper aus Gießharz mit eingegossenen Metallsplittern mit ca. 7 cm Durchmesser, 3,5 cm Höhe, leicht konisch, Gewicht ca. 120 g. Der Name kommt von der Kuchenform, in der er gegossen wird. Die Energieabstrahlung erfolgt in senkrechter Richtung, die durch einen senkrecht eingegossenen Kristall vorgegeben ist.


Muffins mit Steckbuchse zum Anschluss einer Strahlerspitze

Dieser Muffin ist baugleich mit der Normalform, besitzt jedoch einen waagrechten Steckanschluß für 4mm-Stecker (Bananenstecker). Die Energieströmung wird durch einen waagrecht eingegossenen Kristall in Richtung der Steckerachse vorgegeben. Die Energieströmung kann auf verschiedene Arten weitergelenkt werden:

Muffins in Großbauweise
(Teller- oder Topf-Formen)

Größere Anordnungen sind an sich keine Muffins mehr. Sie kommen aus Sonderformen wie Schalen, eckigen Briketts und runden TOpfen. Die Form ist theoretisch beliebig. Man kann sich auch Pyramidenformen vorstellen. Die Größen liegen zwischen 10 und 25 cm, die Gewichte zwischen 500 und 1500 g. Diese Formen erhalten eine größere Anzahl eingegossener Kristalle, je nach ihrem beabsichtigten Zweck. Siehe auch die Bauanleitung zum Orgonit Giganten Cloud Buster.


Was sind Störfelder und wie werden sie behandelt?

Wohn- und Schlafräume, Praxen, Arbeitsplätze, auch Tierställe, sind in sehr vielen Fällen stark und werden immer starker durch elektromagnetische und geopathische Störfelder belastet. Die Entstörung oder Neutralisation ist, sofern ein Ausweichen aus der Störzone nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten möglich ist, wie bisher üblich in der Regel mit Geräten unter hohem Aufwand und mit hohen Kosten möglich gewesen.

Arten von Störungen

Der Übersichtlichkeit halber wollen wir uns auf einige klassische Störfaktoren beschränken. Es ist dann leicht, andere Störungen analog zu behandeln.

Zur Definition des Begriffs "Neutralisation" und zur Beschreibung der Wirkung vorab eine Bemerkung: Nach unserer Interpretation werden durch Orgon und Orgonit Störfaktoren nicht zerstört oder verdrängt, damit sie woanders um so heftiger wieder zutage treten, sondern sie werden neutralisiert. Eine Linie und ein Muffin treten in Wechselwirkung und sind idealerweise nach außen nicht mehr aktiv. Sie beschäfigen sich quasi miteinander. Die Linie ist nicht mehr zu testen und der Muffin zeigt auch keine Reaktion mehr. Sobald man aber den Muffin von der Linie nimmt, ist die Linie wieder aktiv und der Muffin ebenso. Das Orgonit-Element kann beliebig auf der Linie, also weitgehend unauffällig, plaziert werden.

Geopathische Linien, Hartmann-Gitter, Curry-Gitter, Wasseradern

Einfache Linien lassen sich mit einem Muffin neutralisieren. Die Position ist egal. Er wirkt auf die Linie in ganzer Länge (wenigstens im Haus). Kreuzungen müssen starker beladen werden, entweder zwei oder mehr Muffins oder größere Anordnungen. Muß sauber ausgetestet werden, möglichst an einem Objekt oder an einer Person. Wasseradern bedürfen sorgfältiger Testung. Hier kann die Fließrichtung und die Breite eine wichtige Rolle spielen.


Wirbel, Spindeln, Schachte

In der klassischen Radiästhesie sind solche sekundären Erscheinungen bekannt im Winkel zwischen zwei Linien (am ehesten abwärts in Fließrichtung). Aber auch spontane Bildungen sind möglich, besonders bei einer bestimmten Anordnung von Gegenständen. Findet man sie nicht - metallische Geräte lassen sich sehr schnell ausfindig machen (Stander, Metallfüße, Ofenrohre, Spiegel usw.) - , dann muss die Muffin-Lösung herhalten.

Z.B. bilden sich genau auf der Linie in der Mitte der Lautsprecheranordnung bei Stereo-Musikanlagen ein Schacht oder eine Spindel. Ein sehr schönes Beispiel zur "Verschiebung" des Schachtes in eine unschädliche Richtung ist hier der Einsatz eines Muffins mit Spitze. Die Spitze gibt die Richtung der Verschiebung vor.


Von außen einwirkende Strahler (Sender)

Hierzu zahlen wir hauptsächlich Hochfrequenz-Strahler, wie Sender für Fernsehen, Mobilfunk, Flughafen- und Militär-Radar, auch sind nicht zu vernachlässigen die Kleinsender in der Wohnung, wie schnurlose Telefone (Basisstation und jeder Apparat, Handys, drahtlose Verbindungen von Wetterstationen, Funkuhren, Überwachungsanlagen, Türöffner, schnurlose PC- Tastaturen und -Mäuse und Internet-Anschlüsse (bluetooth) und überhaupt ganz allgemein alle digital arbeitenden Apparate. Das Gemeine dieser Apparate ist, dass sie im "Multiplex-verfahren" arbeiten, d.h., sie übertragen Information über mehrere Kanäle gleichzeitig und benutzen für die Tastung Frequenzen im unteren Bereich, die im Bereich der Gehirnwellen liegen, zusätzlich zur Arbeitsfrequenz im höheren GHz-Bereich. Ist ein Organismus vorbelastet und das Immunsystem geschwächt, gewinnen diese Vorrichtungen erheblich an Brisanz, weil sich ihre Störung oben aufsetzt und unphysiologische Steuerungen ungebremst in Gang setzt.

Hier hat sich gezeigt, dass auch die Orgon-Technik von Fall zu Fall gute Wirkungen zeigen kann. Es gelang uns schon, mit mehreren großen Orgon-Briketts eine Wohnung gegen Flughafen-Radar abzuschirmen. Die Chancen müssen für eine langfristige Lösung in jedem Fall durch genaue und wiederholte Testung gründlich untersucht werden.


Resonanzerscheinungen zwischen gleichartigen Formen und Gegenständen (auch Pflanzen)

Das bekannteste Beispiel einer Resonanzerscheinung ist die Aufstellung einer "negativ" strahlenden Pflanze wie Buchsbaum oder die meisten Zimmerlilienarten (mit spitzen, nach unten zeigenden Blättern). Stellt man eine zweite gleiche Pflanze in die Nähe, "unterhalten" sich beide miteinander, bilden zwischen sich eine Linie und die Störung ist beseitigt. Geht das nicht, muss man einen Muffin bemühen. Auch hier ist genaue Testung nötig.

Diese Methode der paarweisen Anordnung wird übrigens in allen Ländern der Erde gern benutzt, um Sperrlinien zu erzeugen, über deren Schwelle eine Störung nicht wandern soll. Die Art des Gegenstandes ist Legion: Kunstgegenstände, Skulpturen, Möblierung, auch einfache Steine, Muscheln usw. arbeiten so. Leider tun das auch Gegenstände aus Erdölproduktion, also Plüschtiere, Synthetische Sachen, Plastikspielzeug, Kerzen. Hierauf muss man besonders im Kinderzimmerbereich achten. Bevor man hier den Muffin bemüht, ist wohl meistens eine Änderung der Aufbewahrung möglich.

Wahrscheinlich ist dieser Mechanismus der Energielenkung auch zu finden und gewollt bei den bekannten Baum-Alleen, die zum herrschaftlichen Hauptgebaude und zum Schloß führen. Die ganze Anordnung verliert dann allerdings ihren Wert und ihre Wirkung, wenn das Wissen um diese Tatsache verloren gegangen ist und wenn Bäume in der Reihe ausfallen oder die Anzahl geradzahlig ist.

Literatur

[1] Handbuchreihe "Hilfe zur Selbsthilfe", Heft 5: Orgon - Stromlose Bioresonanz
[2] B. SENF: Die Wiederentdeckung des Lebendigen, Bauvorlagen von W. .REICH, Seiten 99ff, Zweitausendeins, ISBN 3-86150-163-5
[3] www.orgon.de/fischer.htm
[4] K. MEYL: Elektromagnetische Unverträglichkeit Teil 1, Seite 193, INDEL GmbH, Verlagsabteilung, ISBN 3-89025422-8-3
[5] B. SENF: Die Wiederentdeckung des Lebendigen, Seiten 107ff, 345, Zweitausendeins , ISBN 3-86150-163-5
[6] www.orgon.org/deutsch/c_karlwelz.html
[7] www.educate-yourself.de
[8] www.das-gibts-doch-nicht.de


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