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Was bedeutet der BANNER?

Leuchtturm

freier Wille

Sternensaat

Seelensystem

ich bin das ich bin

Überall im Leben gibt es Vorgaben oder Rahmenbedingungen die wir entweder nicht übertreten können oder nicht übertreten wollen. So werden wir in den Planeten geboren, es herrscht eine bestimmte Schwerkraft, es herrscht Dualität... Ob wir das mögen oder nicht spielt erst mal keine Rolle. Ob es überall im Universum auch so ist hat keine praktische Bedeutung. Wir sind jetzt hier, innerhalb der Rahmenbedingungen und dürfen diese Vorgaben heulend akzeptieren oder jubelnd - akzeptieren ist jedoch muss. Ich bin für jubeln. Ich bin dafür zu lernen die Vorgaben des Universum von denen zu unterscheiden, die wir selbst gemacht haben, und diese selbst gemachten Vorgaben zu überdenken und gegebenenfalls zu ändern.

Ein anderes Wort für Vorgaben ist Scheuklappen, und die haben einen Zweck. Dass ich in meinem täglichen Leben nicht scheue. Sie können erst weggelassen werden wenn ich meine Scheu verloren habe. Also geht es in meinem Leben darum Scheu zu verlieren. Das braucht neben einer Menge Vertrauen in ein wohlwollendes Universum auch mein dran bleiben an den Themen vor denen ich scheue. Und deswegen habe ich mir eine Erinnerungshilfe gebastelt, die Graphik oben, und ihr den Platz ganz am Anfang der Webseite gegeben: Damit ich nicht vergesse worauf es in meinem Leben wirklich ankommt:

Leuchtturm

Jeder Mensch der versucht seine Scheuklappen zu erweitern und die universellen Vorgaben zu begrüßen, wird zur Orientierungshilfe für andere, insbesondere wenn sie in Schwierigkeiten stecken. Das symbolisiert der Leuchtturm, mit dessen Hilfe alle Menschen die sich an ihm orientieren den sicheren Hafen ansteuern können. Der Leuchtturm selbst weiß meistens nicht wer seine Dienste in Anspruch genommen hat und wer nicht. Er bekommt auch selten ein Danke, und solange er gut funktioniert kriegt er auch kaum Besuch.

Auf der Haben Seite steht deswegen eine gewisse Freiheit. Wer keinen Besuch bekommt, dem wird auch nicht reingeredet, der kann machen was sie/er will und keine/r stößt sich daran. Und wenn es mir zu still wird kann ich mir aussuchen wen ich besuchen möchte. Vielleicht sogar den liebenden Gott?


freier Wille

Wir dürfen anstreben was wir wollen, egal ob unsere Bestrebungen von Wohlwollen geprägt sind oder von Eigensucht. Tatsächlich ist es die individuelle Mischung dieser beiden polaren Zutaten Wohlwollen und Eigensucht, die jedem/r von uns ihre/seine charakterische Persönlichkeit verleiht. Das Mischungsverhältnis ist veränderbar für den der es will, bei sich.

In der Tat ist Erhöhung von Wohlwollen sowohl individuell wie auch in der Summe aller Individuen der Gradmesser für meine persönliche Entwicklung, und in der Summe für die gesellschaftliche Evolution. Denn wenn ich erkenne dass mein Eigennutz am besten bedient wird wenn er im Wohl aller aufgeht, und danach handle, dann stellt sich Synchronizität ein. Dinge geschehen wie von selbst. Weil alle etwas davon haben darf die universelle Energie des Wohlwollens mich leiten und tragen. Wer es einmal erlebt hat wird es immer wieder anstreben, weil es sich so gut und richtig anfühlt.


Sternensaat

Die Anomalität im 23igsten Chromosomenpaar des Menschen deutet darauf hin dass ein Teil unserer Herkunft extra-terrestrisch sein könnte. Es sieht irgendwie anders aus als was sich sonst so biologisch auf der Erde entwickelt hat und erinnert mich stark an genetische Biotechnologie. Wie der christliche Schöpfungsmythos von Adam und Eva übrigens auch. Das hier der Spender des Genmaterials ein Mann ist, stufe ich als Märchen im Dienste patriarchalischer Machterhaltung ein (altes Testament, also vorkichlich).

Der Spender war wohl eher außerirdisch, und Adam genauso ein Empfänger wie Eva. Den Spender als Schöpfer anzusehen und religiös so zu erklären, macht Sinn. Dabei außer Acht zu lassen dass der Spender uns seine/ihre schöpferische Kraft weitergegeben hat, und dass diese Kraft in uns zumindest angelegt ist, das ist eine von Menschen gemachte Scheuklappe die es zu erweitern gilt.


Seelensystem

Die Seele bezieht anläßlich der Geburt einen biologischen Körper, den sie vorübergehend bewohnt und damit Erfahrungen macht. Tod und Geburt bilden eine Drehtür von einem Zustand (Seele mit Körper) zu einem anderen (Seele ohne Körper). Wir reisen hin und her durch diese Tür und sammeln auf jeder Seite Erfahrung die auf der anderen nicht möglich sind. Dazu gehört der Unterschied von vielen Seelen in unterschiedlichen Körpern zu der einen Seele ohne Körper.

Wenn ich hierher komme, dann bleiben meine vorgeburtlichen Erinnerung nicht aktiv. Ich bekomme sie aberzogen, und weil ich ohne sie im täglichen Leben weniger anecke, hat das seine definitiven Vorteile. Das ist meine Erklärung des alttestamentarischen Sündenfalls, nur hat das Wort Sünde hier nichts zu suchen. Es ist eher tragisch-komisch wie wir mit dem Erinnerungskonflikt von "seelische Einheit ohne Körper" zu körperlicher Individualität mit gefühlt seelischer Trennung umgehen. Wir können es ändern.


ich bin das ich bin

Als einzelner Seelenfunke im Funkenmeer auf der Erde habe ich dennoch die Möglichkeit mich mit der einen Seele zu verbinden und diese Verbindung zu halten, so wie uns das zum Beispiel Jesus vorgelebt hat. Es ist möglich, aber nicht garantiert. Das Sehnen nach dieser möglichen Einheit ist in uns allen veranlagt, und wir suchen danach, mal mit Erfolg, mal ohne.

Was du suchst ist das was dich zur Suche treibt (what you are looking for is looking)! Du bist das ich bin. Und ich werde es außerhalb meiner selbst nicht finden können. Dieser mein Weg ist individuell, er ist geheimnisvoll sogar für mich. Auch wenn viele religiöse Organisationen auf der ganzen Welt so tun, als könnten sie mir dieses Geheimnis vermitteln, das ist nicht möglich. Sie können mich aber dazu inspirieren es selber zu tun.