• Kieselerde

  • Silicea Balsam (von Hübner)

    rein mineralisch, ohne Zusätze

    Gewebe durchlässiger machen mit Silicium
    Zellreinigung & -erneuerung

    Damit Silicium gut bioverfügbar ist, soll es in kolloidaler Form genommen werden.

    INFO des Herstellers (http://huebner-vital.de):

    Kieselsäure enthält das lebenswichtige Spurenelement Silicium. Silicium ist im Körper „Aufbaustoff" für das Bindegewebe, das entscheidend zur Gesundheit des gesamten Organismus beiträgt. Zudem stärkt Kieselsäure das Bindegewebe durch seine außergewöhnliche Fähigkeit, Wasser zu binden. Ein gesundes, festes Bindegewebe ist die Voraussetzung für straffe Haut, kräftiges Haar und feste Fingernägel.

    Kieselsäure in feinstverteilter (kolloidaler) Form, mit seiner großen aktiven Oberfläche bindet z.B. entzündungserregende Stoffe und eignet sich so hervorragend für die äußerliche Anwendung bei umschriebenen lokalen Hautreizungen wie:


    Zur Anwendung auf der Haut

    Die betroffenen Stellen mit Original silicea-Balsam betupfen oder 1:4 mit Wasser verdünnt auftragen und eventuell mit einem feuchten Gazestreifen überdecken. Nach dem Antrocknen mehrmals wiederholen.


    Zum Einnehmen

    Täglich 1 Messlöffel (15 ml) Original silicea-Balsam mit Wasser verdünnt zwischen den Mahlzeiten einnehmen.


    Wann es Zeit wird für kolloidales Silicium

    1. Bindegewebsschwäche: äußert sich gern als Besenreißer und Krampfadern; gute Ergänzung: rotes Weinlaub als Creme oder Gel

    2. Hohe Aluminium Werte: zum Ausleiten von Aluminium braucht der Körper Silicium; gute Ergänzung: Gluconsäure als Gluconat (je nach Situation Kalium-, Zink-, Kupfer-, Mangan-gluconat)




    Kieselerde Pulver, Synonym: Silicea terra (Reinhilids Apotheke)

    100g Pulver: rein mineralisch, ohne Zusätze

    90 Kapseln: je 250 mg Kieselerde plus 100 mg Cellulose als vegetarische Kapsel

    Kieselerde wird gerne als „Beauty-Wunder“ gepriesen – sie soll nämlich brüchigen Nägeln und Haaren vorbeugen sowie das Bindegewebe kräftigen. Neben Präparaten zum Einnehmen ist Kieselerde daher auch in kosmetischen Produkten enthalten, zum Beispiel sollen Kieselerde-Masken Akne und fettiger Haut entgegenwirken.

    Kieselerde ist historisch bedingt ein unscharfer Begriff für Mineralien und Sedimente mit hohem Siliciumgehalt. Ursprünglich bezeichnete man so Mineralien, die sich wegen ihres Quarzgehalts zur Herstellung von Glas eignen. Chemisch handelt es sich bei Kieselerde um Kieselsäureanhydride, also Siliciumdioxide und nicht um Kieselsäuren.

    Inhaltsstoffe von Kieselerde: Bei Kieselerde handelt es sich für gewöhnlich um Ablagerungen aus fossilen Kieselalgen. Die Zellhülle von Kieselalgen enthält viel Silizium, das der Alge zugleich ihren Namen gibt – „Kiesel“ heißt auf Lateinisch nämlich „Silex“. Silizium ist ein essenzielles Spurenelement, das die Bildung von Knochensubstanz wie auch von den Bindegewebsfasern Kollagen und Elastin unterstützt. Der Bedarf an Silizium liegt bei etwa 30 mg/Tag. Lebensmittel mit einem hohen Siliziumanteil sind unter anderem Kartoffeln, Hirse, Spinat und Paprika – aber auch Bier!

    Kieselerde wird zumeist innerlich angewendet, in Form von Pulvern, Kapseln oder Tabletten. Die nachgesagte Wirkung auf Nägel, Haare und Bindegewebe beruht jedoch nur auf langjähriger Überlieferung – wissenschaftliche Beweise stehen aus. Da die Wirkversprechen laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit „nicht hinreichend gesichert“ sind, dürfen Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln damit auch nicht werben.

    Anders sieht es aus, wenn Kieselerde als traditionelles Arzneimittel verkauft wird: Hier darf mit den Heilsversprechen geworben werden – allerdings nur mit Hinweis, dass die Angaben „ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung“ beruhen. Als Arznei erhalten Sie Kieselerde in der Apotheke. (aus: apotheken.de)