kinder seminar hintergrund


selbsthilfe
nettwerk
channeling
shop
home

Kinder Seminar

Erlebnisbericht vom 3. Advent 2005

  • Von Maren Roesler, Simons Grossmutter - 04121 2308171
  • Von Cornelia Swietlik, Simons Mutter


    Maren, Simons Grossmutter:

    An diesem Seminar-Nachmittag durften wir miterleben, wie die geistige Welt arbeitet und wir wurden in ein ganz intensives Gruppenerlebnis geführt. Wir trafen uns bei Petra in Rottach. Unser ursprüngliches Thema für den Nachmittag war: Kennenlernen und Arbeiten mit Engeln, in erster Linie die Engelernergie zu spüren, die über Petras Tal wacht.

    Aber Plane sind ja bekanntlich dazu da, um möglichst nicht eingehalten zu werden. Dafür sorgten die Energien der Kinder. Christine fing diese Energien auf und channelte so eine Geschichte zum Thema Achtsamkeit. Nach dieser Geschichte, der alle Kinder und Erwachsenen sehr ruhig und aufmerksam zugehört hatten, ging es nach draussen, um den Engel zu sehen oder zu spüren, die Kinder zuerst, um noch ein wenig im Schnee zu spielen. Auch Simon, unser 7-jähriger Enkel rutschte auf dem Hosenboden den Hügel herab. Wie genaus sich das Folgende zutrug, können wir nicht mehr nachvollziehen.

    Vermutlich prallte er mit dem Rücken so stark auf, dass ihm die Luft wegblieb und er für unsere Wahrnehmung ohnmächtig wurde. Nach einem kurzen Moment kam Simon wieder zu sich. Ich nahm ihn auf den Arm und Christine schickte die Anderen schon voraus. Seine Mutter Cornelia und mein Mann Rolf blieben, um Simon ins Haus zu bringen und ihn dort hinzulegen. Da passierte etwas sehr überraschendes: Der vorher noch sehr teilnahmslose Simon, der immer noch schlaff in meinen Armen hing, wehrte sich plötzlich mit grosser Kraft und Lautstärke, er wolle auf keinen Fall alleine bleiben, er wolle zu den Anderen!

    Wir konnten gar nicht anders entscheiden, als ihn auf einen Schlitten mit Lehne zu setzen und ihn zu der Gruppe zu ziehen. Dann geschah das Wunderbare mit einem Teil der Gruppe, Petra, Anja, Christine, Simon und mir. Ohne nachzudenken legten wir unsere Hände dort an Simons Körper, wo sie hingeführt wurden. Simon liess es geschehen, die Energie in seinem Körper begann wieder frei zu fliessen, der Stau, den ich in seinem Bauchraum bemerkt hatte, war wieder weg.

    Zurück im Haus legten wir Simon auf die Couch, wo er schnell einschlief, umgeben von uns Allen. Es war wunderbar zu sehen , wie auch hier mal ein Kind, mal ein Erwachsener zu ihm ging, ihm etwas Liebes sagte oder die Hand auflegte. Alles geschah mit grosser Liebe und Achtsamkeit, eben unserem Thema des Nachmittags. Simon lag friedlich mit total entspanntem Gesicht da. Doch was Rolf auffiel, der die ganze Zeit bei seinem Enkel gesessen war, dass in Simons Körper eine grosse Unruhe herrschte, als ob er sehr lebhaft träume.

    Nach etwa einer Stunde wachte Simon wieder auf und blickte ruhig, aber erstaunt in die Runde. Auf meine Frage, ob er gut geschlafen hatte, antwortete er: "Ich habe gar nicht geschlafen!" Er nahm nicht am weiteren Geschehen Teil. Er hatte in seinem Körper noch keine Kraft. Es schien, als komme er von sehr weit her. Als Cornelia mit ihren Kindern nach Hause fuhr, wurde Simon von Peter ins Auto getragen. Alleine gehen konnte er noch nicht. Wie Cornelia mir später am Telefon berichtete, hatte Simon gleich nach Fahrtbeginn grossen Hunger. Er ass und trank und schlief danach. Die Nacht zuhause schlief Simon durch. Am nächsten Tag wollte er unbedingt zur Schule. Jetzt zeigte Simon erstmals eine körperliche Reaktion auf das vergangene Erlebnis. Er hatte starke Muskelschmerzen im ganzen Körper. Als er mittags aus der Schule kam, ging es ihm wieder gut, als wenn nichts geschehen wäre. Er konnte seinem Vater, der mit starker Erkaltung im Bett lag, mit seinen Händen Linderung verschaffen.

    Im Rückblick fällt mir auf, dass Simon, bevor wir uns mit Christine für die Geschichte hingesetzt hatten, extrem rauflustig und hektisch überdreht gewesen war, sehr flach und schnell geatmet und mit sehr hoher Stimme gesprochen hatte, und sich nur schwer durch mein Handauflegen hinten und vorne auf sein Herzcharkra hatte beruhigen lassen. Eine andere Auffälligkeit: Die meisten Erwachsenen, auch Simons Mutter Cornelia, hatten zu keiner Zeit daran gedacht, ihn ins Krankenhaus zu fahren. Wir hatten Vertrauen und fühlten in unserem Herzen, dass Simon von der geistigen Welt getragen wurde und dass er körperlich nicht geschützt werden müsse. Dieses Gefühl der Sicherheit und der Geborgenheit betraf nicht nur Simon, sondern jeden Einzelnen von uns, ob gross oder klein, und auch die Gruppe als Ganzes.

    Für alle Roeslers und Swietliks war eine Veränderung in Simon deutlich spürbar, die von diesem Ereignis ausging. Simon war von da an wesentlich ausgeglichener und zeigte mehr Rücksicht gegenüber seinem kleineren Bruder Jakob. Die wunderbarste Veränderung von Simon erfuhren Cornelia und ich beim Kinderseminar mit Brigitte Ende Januar 2006, also etwa einen Monat später. Er arbeitete bei dem Seminar die ganze Zeit über intensiv mit, ohne wie sonst zwischendurch mit anderen Kindern zu spielen. Lediglich in den Pausen tobte er wie üblich wild und lebhaft herum. Simon machte im Ganzen einen wunderbar gelösten Eindruck. "Hier fühlt es sich gut an, hier gehöre ich hin", strahlte er aus.

    Simon fühlte bei einer Gruppenübung die Energie in seinen Händen, benannte sie auch und meldete sich gleich auf eine Frage Brigittes. "Wer möchte seine Finger auf meine grossen Zehen legen, um zu spüren und zu sehen, was aus ihnen herausfliesst?" Simon spürte Energien wie Wärme und Kribbeln in den Fingerspitzen, und sah verschiedene Farben aus ihren grossen Zehen fliessen. Danach legte er seine Fingerspitzen auf ihre Fusschakren und sah dort andere Farben. Brigitte legte anschliessend seine Hand mit gespreizten Fingern auf ihr Herz, und Simon nannte die Farben, die er zwischen seinen Fingern sah. Dann legten die beiden die Hände aneinander, und auch hier sah Simon verschiedene Farben. Als er mit Cornelia, seinem Bruder und mir die Hände aneinanderlegte, sah er ebenfalls Farben, und zwar jeweils andere.

    Bei der Verabschiedung legte Brigitte ihre Hand auf Simons Herz und sagte "Ich grüsse dich in Liebe!" Simon antwortete "Ich dich auch!" Danach legte Brigitte mit ihrer Hand auf seinem Herzen seine Hand auf ihr Herz und sagte, "Ich danke dir, Simon!" Simon antwortete, "Ich danke dir auch!". Als wir anschliessend im Auto nach Hause fuhren, fragte ich Simon, seit wann er sich dieser Fähigkeiten wieder erinnere. Er antwortete klar und ruhig, "Seit meinem Sturz im Dezember." Brigitte erklärte uns den Dezembervorfall folgendermassen: Es wurde bei Simon ein Ausgleich geschaffen, vergleichbar mit dem, was bei uns Erwachsenen im Schlaf passiert. Was bei uns jede Nacht ein bisschen stattfindet, geschieht bei Kindern auf diese,wie auch bei Simon erlebte Weise, in Kürze. Sie sagte: "Er war in keinem Moment in Gefahr! Er war geborgen in der Liebe der geistigen Welt."

    Ich danke Gott, ich danke den geistigen Helfern, ich danke Simon und Allen, die dieses wunderbare - im wahrsten Sinne WUNDERbare - Geschehen ermöglicht haben und daran beteiligt waren. - In Liebe Maren

    Weiterführender Bericht von Cornelia Swietlik, Simons Mutter

    Nach Brigittes Seminar fragte ich Simon, ob er die Farben immer noch sehe. Er bejahte es. Es stellte sich heraus, dass er gesunde Körperteile rot sah, erkrankte blau wahrnahm. Als sein Bruder Jakob hustet, fragte ich Simon, was er sehe. Jakobs Mund, Hals und Brust waren blau. Spontan bat ich Simon, ihn zu heilen. Ohne zu überlegen, legte er Jakob die Hand auf den Mund. Nach einer Minute sollte dieser die Luft anhalten. Nach ungefähr zehn Sekunden durfte Jakob weiteratmen, und Simon sagte, jetzt sei alles wieder rot. Der Husten war für sechs Stunden weg. Dann in der Nacht hustete er noch zwei oder dreimal, aber diesmal mit Auswurf. Dann war es vorbei.

    Simon erkennt Verspannungen im Rücken oder Entzündungen am Auge. Das Energiefeld repariert er sofort mit Handauflegen und kurzem Luftanhalten des Patienten. Mittlerweile hat er so viel Übung, dass sich das Farbspektrum erweitert hat. Helle Farben bedeuten Gesundheit, dunkle Farben Krankheit und Störung. Der optimale Zustand ist weiss. Simon ist in der Lage, den gestörten Bereich gelb werden zu lassen. Narben sind schwarz, aber auch da kann er durch Handauflegen den gelben Zustand erreichen. Er muss nicht zwingend die Hand direkt auf die gestörte Stelle legen. Als er bei Jakob den Augenbereich blau wahrnahm, legte er seine Hand auf Jakobs Rücken. Der Normalzustand in dem wir uns alle befinden, ist rot. Simon kann es gelb machen, doch die gelbe Farbe halt bei uns (noch nicht?) an.

    Seine Schwester Diana hat Simon heute (12. Feb.-06) an ihrem 1. Geburtstag von rot in einen rosa Zustand gebracht "Zur Feier des Tages," sagte er.

    Simons Farbspektrum von schlecht nach gut ist wie folgt:
    Schwarz --> Dunkelgrün --> Grau --> Dunkel-Lila --> Dunkelblau --> Hellgrün --> Rot --> Rosa --> Orange --> Gelb --> Weiss