Mein persönliches Abenteuer Heilung
Ein kleiner Einblick auf meinem Weg der Selbst-Heilung.


Damit Ihr versteht, warum ich bestimmte Kräuter, Informationen oder Ernährungsweisen - auf meine Weise interpretiert - nutze, biete ich euch einen kleinen Rundgang durch einen Teil meines Lebens an. Meine Erfahrungswerte mögen für manch einen ein Anstoß oder Anregung sein sich selber mit dem Thema Selbst-Heilung zu befassen. Folgt keinem der behauptet den einzig seligmachenden Weg zu kennen. Auch meine Erfahrungen können nicht für jederman gelten. Sie können als Anregung dienen, einen jeweils individuellen Heilungsweg zu begehen. Menschen sind unterschiedlich: was für dem einen von Vorteil ist, mag dem anderen Schaden zufügen. Wobei es natürlich bestimmte Grundregeln gibt, die in sich stimmig sind und wohl immer gelten.

Wichtig für mich ist, wie sich die Entscheidung für eine bestimmte Therapie anfühlt und lerne immer mehr auf die zarte innere Stimme zu hören, statt mich durch unendlich viele externe Informationen verwirren zu lassen. Ich halte mich fern von Wunderheilern (und deren Wundermittel) und Göttern in Weiß, lasse mich aber sehr bewusst durch ein paar undogmatische Schulmediziner und Heilpraktikern auf meinem Weg begleiten. Mir ist eine nüchterne, externe Stimme sehr wohl wichtig, übergebe dieser aber niemals die Verantwortung für meinen Wunsch nach Heilung, sondern nutze deren Einschätzung als Reflektion meiner selbst gewählten Vorgehensweise. Ich bin & bleibe immer offen für neuen Input von außen.


Die ersten 43 Jahre

Im Frühjahr 1964 erblickte ich Wiesbaden das Licht der Welt. Die ersten Monate war unklar ob ich überhaupt „hier" bleiben sollte. Ich kam mit einem Leberschaden auf die Welt und die ersten Lebenswochen verbrachte ich im Krankenhaus. elf Jahre später wurde ein Diabetes Mellitus festgestellt und seitdem begleitet mich tägliches insulinspritzen, das in den ersten Jahren noch krampfhaft durch eine Diät begleitet wurde. Ich entschied mich aber recht schnell - zur Unfreude meiner Eltern - kein „Berufs-Diabetiker" zu werden, lebte mein Leben recht locker und lies jeglichen Diät-Plan einen Plan sein.

Vermutlich wäre die Funktionstüchtigkeit meines Körpers um einige Etagen tiefer gelegt, hätte ich 1985 nicht meine recht Milch- & Fleisch-lastige Ernährung auf eine rein vegetarische umgestellt. Ich weiß noch wie ich zu der Zeit, als 20-jähriger, über erste Folgen eines schlecht eingestellten Diabetes körperlich „informiert" wurde: ich hatte sehr trockene Schleimhaute und fand dass ziemlich lästig. Der Rat meiner Mutter als langjährige Heilpraktikerin war: "Junge, verzichte mal 6 Wochen auf tierisches Eiweiß, das wird dir helfen". Und so war es. Mir ging es nach den 6 Wochen blendend besser und ich gehöre seitdem der Fraktion der Vegetarier an, die damals noch als Kuriositat wahrgenommen wurde. Ich machte in 1985 auf jeden Fall meine erste ERLEBTE Erfahrung, welchen Einfluss die Ernährung auf den Körper haben kann.

Es folgten über 23 Jahre intensives Nachtleben als DJ, Clubbetreiber Veranstalter von Jazz-Konzerten mit all den üblichen Folgen wie täglichen Alkoholgenuss, in Form von Bier, Wein und manch härterer Gangart. Seit Mitte der neunziger Jahre bekam ich regelmässig nächtliche Schweissausbrüche, die sich morgens durch ein klatschnasses Bettlaken zeigte und einer Grundmüdigkeit, die ich aber durch intensives Arbeiten nicht wirklich zur Kenntnis nahm und - um des Funktionieren-Müssens - lange Zeit ausgeblendet hatte.



Der Tag als die Scherbe in mein Leben trat

Am 21. September 2007 - der Tag als die Scherbe in mein Leben trat - um eine Fußwunde mal poetisch zu umschreiben, veränderte alles. Es gab einen massiven Aufschrei meines Körpers, dessen Mitwirkung am täglichen Leben versagte. Meine Seele, unter Zuhilfenahme meines geschundenen Körpers, zeigte mir "STOPP mein Freund, wenn Du jetzt nicht endlich aufwächst, kannste ohne mich weitermachen..."

Dass war mir dann doch zu früh und nach einem Jahr Sein in Krankheit, mit der Möglichkeit tiefgründig zu reflektieren und herauszufinden, wie ich wieder eine tiefgreifende körperliche Fitness erlangen könne und wo meine zukünftige Lebensvision liegt, bin ich dankbar für den heftigen knock-out und habe das Thema Heilung - sowohl innere wie äußere - zu meinem persönlichen Thema gemacht und schenkte mir den Slogan "Mein Abenteuer Heilung".


Widerstand & Wiederentdeckung der Natur

Auch eine 2. Reise nach Indien Auroville in 2009, hat mich zusätzlich stark geprägt und dazu beigetragen praktisch zu erleben, welch wunderbare Möglichkeiten Mutter Natur für uns bereitstellt um Heil zu werden. Dies in Form von lebendiger Nahrung, Heilkräutern und weiteren alternativen Therapieformen. Schulmedizinische Medikamente hatte ich zum Glück nie eingenommen - außer mal Antibiotika, wenn's nicht anders ging (bzw. mir noch nicht bewusst war, dass auch nebenwirkungsfreie Alternativen gab, die ich bei mir mit Erfolg in zweiten aufgeklärten Phase angewendet habe), und natürlich Insulin. Außerdem gab es von Jugendtagen an einen inneren, sehr natürlichen Widerstand, gegen jegliche Form von Chemie als Therapeutikum. Ich werde auch nie vergessen, wie mir im Alter von 16 Jahren mein Hausarzt Betablocker wegen zu hohen Blutdrucks (200/160) verschreiben WOLLTE... In 2009 meinte mein damaliger münsteraner Diabetologe noch zu mir; "Also Herr Teich, bei allem Respekt vor Ihrer Weigerung Chemie zu schlucken, JETZT wird es langsam Zeit, endlich den extremen Cholesterinwert zu senken (der schwebte irgendwo bei insgesamt 350), sonst droht Ihnen Schlag- oder Herzanfall".


Aus der Opfer- in die Täterschaft

Diese "frohe" Botschaft meines Diabetologen in Kombination mit dem bereits erwahnten massiven Aufschrei meines Körpers in 2007, lies mich nach 2 Jahren nicht wirklich konsequenten Handelns, endlich radikal wach werden und ich entschloss mich ab dem Tag, also nach ca. 32 Jahren Diabetes, jegliche Verantwortung für meinen Körper komplett selber zu übernehmen. Ich sagte noch zu meinem Doc "Sie müssen jetzt sehr stark sein Herr Lammers, aber ab heute bin ich mein eigener Chefarzt und wenn Sie möchten sind Sie mein Assistent!" Ein Schmunzeln und Einwilligen seinerseits folgte.

An dieser Stelle ein kurzer, aber mir wichtiger "Zwischenruf": Bei aller kritischen Betrachtung der Schulmedizin meinerseits, ich will und werde sie nicht „verteufeln". Sie hat ihre hilfreichen Seiten und ich wünsche mir zutiefst dass es ein Miteinander und ein sich gegenseitiges Befruchten entsteht von alternativen/naturheilkundlichen Methoden und der westlichen Schulmedizin. Ich möchte daher jedem empfehlen sich einen geistig offenen und undogmatischen Arzt, Naturheilkundler oder Heilpraktiker als therapeutischen Begleiter an seine Seite zu holen. Insbesondere wenn der Körper bereits chronischen Schaden genommen hat oder akute Krankheiten auftreten. Meine persönlichen Erfahrungen ersetzen sehr sicher keinen Arztbesuch oder sollen dazu dienen eine therapeutische Maßnahme abzubrechen. Mein Weg mag dazu dienen bei anderen einen zarten Impuls zu setzen, sich nach dem "Warum" einer Krankheit zu fragen und sich dann verantwortungsvoll für seinen eigenen Heilungsweg zu entscheiden. Dies wird langfristig nur durch Korrekturen der bisherigen Lebens- und Denkweise möglich sein.


Schrittweise in die Selbstverantwortung

Die empfohlenen Cholesterin-Senker lies ich links liegen, setzte mich mit der Materie tiefer auseinander und änderte als erstes meine Fetternährung. Eines der Bücher die mich zu der Zeit sehr inspirierten und ich Euch als Einstiegslektüre mit gutem Gewissen empfehle, ist Ölwechsel für Ihren Körper. Auch wenn ich das Buch, auf Grund bestimmter Werbeaussagen des Verfassers Dr. Udo Erasmus, auch skeptisch sehe, so wahr & hilfreich haben sich dessen Hinweise für meine stark verbesserten Blutfettwerte gezeigt. Seit dieser Zeit nehme ich keine Transfette mehr zu mir, die ich trotz meiner vegetarischen Ernährung fröhlich in Form von Chips, Backwaren & Co reichlich genossen hatte. Zum Erhitzen nehme ich nur noch Butterschmalz (Ghee) oder Kokosöl, da diese beiden Fette ihre molekulare Struktur durchs Erhitzen nicht ändern. Walnuss-, Oliven-, Hanf- und Leinöl sind die einzigen weiteren Fette die ich zu mir nehme, allerdings immer nur von hoher Qualität und nie mitgekocht oder gebraten. Natürlich gibt es weitere Ölsorten die man mit gutem Gewissen verzehren kann, wobei ich mittlerweile der Überzeugung bin, man sollte seine Fette möglichst aus Samen und Nüssen beziehen und sehr sparsam mit Ölen umgehen. Auch Butter, am liebsten aus roher Milch und Ghee gehörten weiterhin zu meinem Speiseplan. Dem Kunstfett Margarine konnte ich zum Glück noch nie etwas abgewinnen. Auch alle anderen raffinierte Öle und Fette sind zu 100% aus meiner Ernährung gestrichen!

Die Fett-Thematik ist aber zu tiefgründig, um diese hier detaillierter auszubreiten. Ich kann nur jedem empfehlen, sich darüber selber weiter zu informieren. Beachtet aber, dass ein "normaler" Schulmediziner bezüglich dieser Thematik zumeist nicht wirklich auf der Höhe ist. Ernährung ist eine Randerscheinung in deren Ausbildung und ich kann durchaus verstehen, dass ein Arzt im Berufsleben nicht mehr die Zeit und den Kopf frei hat, sich nachtraglich wirklich mit dem Thema auseinander zu setzen. Weiter möchte ich dieses Fass an dieser Stelle nicht aufmachen.

Wichtiger ist noch darauf hinzuweisen, dass ich zusätzlich zu der Änderung meiner Fetternährung täglich ein Teelöffel Kurkuma (Gelbwurz, u.a. Bestandteil jeder Currymischung) zu mir genommen hatte. In der ayurvedischen Medizin gehört Kurkuma seit tausenden von Jahren zu den klassischen Heilpflanzen und auch im Westen gibt mittlerweile wissenschaftliche Studien, die darauf hinweisen das Curcuma longa ("longa" ist eine bestimmte Sorte und genau diese ist es, die wohl wirksam ist, allerdings immer am besten in Kombination mit etwas Pfeffer und ein wenig Fett) den Cholesterinpegel senken kann. Zumindest bei mir waren nach 5 Wochen Kurkuma-Einnahme und Änderung der Fetternährung die Cholesterinwerte zum ersten mal nach 20 Jahren im "Normbereich" - wobei die Norm alle paar Jahre strenger wird und somit den Kreis der medikamentenschluckenden Patienten erweitert. "Honi soit qui mal y pense..."

In 2010 stolperte ich dann, in einer dunklen, depressiven Novembernacht, über Georg Kepplers Homepage www.gesund-im-net.de. Insbesondere dessen Beschreibung einer ayurvedischen Kräuter-Rezeptur zur Stärkung der Leber und dem Schlüsselsatz "Müdigkeit ist der Schmerz der Leber", lies mich aufhorchen und ich lernte das Rezept und dessen Anwendung kennen. Für mich gehört diese Kräuter-Rezeptur, zu einem meiner Basis-Säulen, der wiedererlangten Frische als Neu-Fuffi.

Für mich führten diese Ergebnisse zu einem weiteren Schlüsselerlebnis: "Wenn ich mich durch solch einfache und kostengünstige Maßnahmen selber heilen konnte (zumindest schon mal in diesem Bereich), warum sollte es dann nicht auch für weitere Probleme, weitere Lösungen geben...".



Begegnung mit der "Möhrchenfressersekte"


Ich ernährte mich von 1985 an lakto-vegetarisch mit hohem Getreideanteil. Dies in der felsenfesten Meinung mich somit gesund zu ernähren. Im Laufe der Zeit stelle ich fest, dass mir Milchprodukte (außer Butter und Ziegenkäse aus Rohmilch), die glutenhaltigen und hochgezüchteten Getreideprodukte nicht wirklich gut tun. Jahrzehntelange Darmbeschwerden zeugten davon. Seit Sommer 2011 ernähre ich mich zum grösstenteil vegan-rohköstlich und würde niemals mehr auf die Idee kommen mir ein Fertiggericht zu machen oder vegetarisches Fast-Food zu essen. Obwohl ich alles andere als ein Disziplin-Fanatiker bin, viel mir die Umstellung recht leicht, da mein erheblich gestiegener Energie-Level Anreiz genug Lust lieferte die Ernährung umzustellen. Mein jahrelang gepflegtes Rohköstler-Vorurteil "ach, die Möhrchenfresser-Sekte", konnte ich revidieren dank der Begegnung mit Helge Grotelüschen. Helge hatte im Sommer 2011 Deutschlands erstes reines Rohkost-Restaurant Gesund & Sündig eröffnet - der Name war Programm. Unvergesslich wird meiner Geschmacksknospen, der (f)rohköstliche PORNO-Cake in Erinnerung bleiben. Eine Kreation aus Helges sündiger jedoch feuerfreier Hexenküche, bestehend aus Datteln, Cashews, Avokado, Kakao und weiteren geheimnisvollen Zutaten. Sein Rohkost-Restaurant eröffnet zu der Zeit als EHEC in aller Munde war und alles was roh verspeist wurde, mit grösstem Argwohn betrachtet wurde. Für mich war diese Begegnung ein starker Impuls und ich fing an meine Ernährung anzupassen. Weiterhin lebe ich - je nach Jahreszeit - zu ca. 60 bis 80% rohköstlich und kombiniere Rohkost mit der 5-Elemente-Lehre und eigenen Erfahrungen.

Ich weise unbedingt darauf hin, dass eine Umstellung auf eine reine rohköstlich-pflanzliche Ernährungsweise begleitet sein sollte von ausgiebigem Auseinandersetzen mit der Thematik. Man(n)/frau kann hier auch eine Menge falsch machen und dann ist eine rohköstliche Ernährung eher kontraproduktiv. Insbesondere die Vitamin B12-Thematik sollte mit großer Aufmerksamkeit beachtet werden. Dazu empfehle ich z.B. das Buch "Volkskrankheit Vitamin B12-Mangel" von Thomas Klein oder die Homepage von Dr. John Switzer. Meiner Meinung nach kann eine 100%ige vegane Ernährung zu Mangelerscheinungen führen, zumindest wenn es um Vitamin B12 geht. Persönlich gehe ich (derzeit - ich lerne gerne dazu!) davon aus, daß es zwar Menschen gibt die auf Grund ihres wahrlich heil-seienden Körpers (entgiftet & tief genährt), tatsächlich zu 100% vegan leben können, dieser Zustand aber bei den meisten Mit-Menschen (noch) nicht zutrifft und man daher gezwungen ist B12 zu suplementieren. Ich füge deswegen sehr bewusst ab & zu einen rohen Eidotter (im übrigen eine super Gehirn-Nahrung) im Mandel-Smoothie dazu, ein- bis zweimal im Monat verputze ich ein Stück Rohmilchbutter und lasse mich gerne immer wieder mal bei meinem Gemüsehändler des Vertrauens, durch dessen griechischen Rohmilchziegenkäse verführen. Ich suplementiere – wenn nötig - B12 in Form von Methylcobalamin. Ich halte wenig von Dogmatismus und folge am liebsten meiner Intuition, statt starrer Regeln. Derzeit und somit seit ca. 2011, empfinde ich die sogenannte Befreite Ernährung nach Christian Dittrich-Opitz, zumindest für mein Sein, als die möglichst ideale Ernährungsform. Deswegen, weil dessen Ansatz undogmatisch, klar fundiert und sich einfach gut (für mich) anfühlt und umsetzen lässt. Ich folge aber keiner Philosophie oder Idee sklavisch, sondern bleibe locker, doch bewusst und wenn die (verführerische) "Sünde" mal um die Ecke lugt, geniesse ich sie!



Wieder Kapitän in meinem Leben


Seit 2009 setze ich mich intensiv & eigenverantwortung mit dem Thema Selbstheilung auseinander. Mir sind auf der Suche nach Lösungen für meine eigen verursachtes Unheil-Sein, viele alternative Mittel, Methoden, Therapeuten und Informationsquellen begegnet. Auch wenn ich nicht behaupten kann für alles eine Lösung gefunden zu haben, so darf ich doch feststellen auf meinem Weg zu sein und über einen mittlerweile relativ "ansehnlichen" Schatz an Wissen zu verfügen, der mich gesundheitlich nach vorne gebracht hat. Wobei ich das "ansehnlich" nicht überinterpretiert sehen möchte. Der "Schatz" ist letztendlich nur ein klitze-kleiner Ausschnitt des Ganzen. Ich bin genau wie Ihr auf meinem Wege. Jeder auf seine Art. Im Gegensatz zu den meisten teile ich aber sehr bewusst meine Erfahrungen mit Dritten und hoffe so einen kleinen Beitrag leisten zu können, "meine" Mitmenschen zu öffnen und zu sensibilisieren für neue aber auch alte, in Vergessenheit geratene, Heilungs-Wege.

Georg Keppler's Homepage Gesund-Im-Net, war & ist eine für mich sehr ergiebige Informationsquelle, wenn es um Heilung und inneres Wachstum geht. Seine direkte und humorvolle Art des Schreibens hatte mich damals sehr angesprochen und teilweise zutiefst berührt. Im Laufe der Jahre lernte ich Georg dann persönlich kennen und seit Frühjahr 2013 betreibe ich einen kleinen Seitenarm auf seiner Homepage. Unbedingt anschliessen möchte ich mich bei den "Lieferleistungen", die Georg unter §11 bei den AGBs aufführt. Wer dessen Worte wirklich & wahrhaftig verstanden hat, der kann sich den Besuch auf meinem und jedem anderen Shop sparen.

Hier in Berlin, meiner neuen Wahl-Heimat, treffe ich mich immer wieder gerne mit Menschen, die wirklich bereit sind ihren eigenen Weg zu gehen, um zu Motivieren (wenn gewünscht) oder Erfahrungswerte weiter zu reichen. Wer Fragen an mich hat, oder auf der Suche ist nach weiteren Informationen, Therapeuten oder Quellen, kann mich gerne kontakten. Sei es telefonisch unter 030 - 95 614 358 oder per Mail (kontakt@abenteuerheilung.de).


Mit herzlichem Gruß,
Michael Teich - Mutmacher, Brückenbauer & Menschenfreund



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