Neutralisator

von Rolf Roesler

Steckbrief

  • Ohne Fremdenergie, keine Batterie.
  • überträgt "Naturschwingungen", sie haben magnetischen Charakter, wirken ausnahmslos harmonisierend, lassen sich nicht durch die Angabe einer Frequenz(zahl) definieren, sondern eher durch ein kosmisches Spektrum mit pulsierenden, stimulierenden Eigenschaften.

Das Gerät muss für die Funktion waagrecht liegen, (bei senkrechter Lagerung ist das Gerät inaktiv), es arbeitet nach dem Casimir-Effekt: zwischen zwei parallelen Metallplatten wird die Vakuumstruktur derart beeinflusst, so dass sich eine ausschließlich magnetische Energieströmung einstellt, an der oberen Platte entsteht eine minuspolige, an der unteren Platte eine pluspolige Energieform. Für Anwendungen an Organismen ist die minuspolige Form zutraglich, sie steht an der roten Ausgangsbuchse zur Verfügung. Als Gegenpol dient die pluspolige Form, die an der blauen Ausgangsbuchse zur Verfügung steht. Die Bezeichnungen "plus" und "minus" sind keine Bewertung, sondern sind lediglich eine Definition zweier Zustände und orientieren sich an der in der Medizin üblichen Diagnoseform: Plus bedeutet, dass durch einen Test ein Schadensverdacht bestätigt wird. [Vorsicht: Eigene Versuche mit der Energieform an der blauen Buchse allein (ohne die rote) erfolgen in jedem Fall auf eigenes Risiko]. Starke der Energieform nach üblicher Testmethode 320.000 Bovis-Einheiten, Frequenzen bis 10hoch15 Hz. Diese verträglichen Bereiche werden durch ein an der unteren Metallplatte angebrachtes Galaxiefoto* fixiert und stabilisiert.

Zur Verminderung und individuellen Einstellung der Intensität an den Handgriffen ist ein Drehknopf angebracht, der mit einer relativen Skala eine Einstellung von Null bis Maximum erlaubt (Potentiometer an den Buchsenausgangen). Der Drehknopf mit der Intensitätsregulierung wirkt auf die Ausgangbuchsen mit den Handgriffen und auf die Gehäuseoberseite.

* Die Galaxie-Fotos stammen vom Weltraumteleskop HUBBLE und sind im Internet dargestellt und können heruntergeladen werden [3]. Ein Foto gibt dieselbe Information in Form von Strahlen ab wie das gemessene Objekt oder der fotografierte Raum. Mit der von O. HOPFNER publizierten Testmethode mit Einhandrute und Messkreisen ist diese Tatsache jederzeit zu verifizieren.

Ein solches Foto gibt auf einer Vorderseite eine hohe Strahlung von etwa 10hoch40 Hz ab, eine radioaktive Gammastrahlung mit einer minuspoligen magnetischen Eigenschaft. Auf seiner weißen Rückseite strahlt es eine Frequenz von 10hoch15 Hz ab, ebenfalls magnetisch [2].

Geopathogene Störzonen im Wohn- und Arbeitsbereich geben unter anderem eine radioaktive Störstrahlung ab, die pluspolig und damit bei Dauereinfluss schädlich auf den Organismus ist. Legt man ein Foto mit der Bildseite nach unten auf eine solche Störzone, wird die Erdstrahlung durch die wesentlich höhere Strahlung des Fotos gelöscht (pluspolig wird durch minuspolig neutralisiert, destruktive Interferenz). Die Strahlung von der Rückseite, die nach oben in den Raum strahlt, dagegen hat in geradezu idealer Weise die für eine gesunde Entstörung notwendigen Eigenschaften. Daher kann durch das Auslegen von Galaxiefotos in gestörten Räumen, unter Betten und Arbeitsplätzen, eine sehr wirksame Entstörung des Platzes und eine angenehme Atmosphäre oberhalb des Fotos erreicht werden. Eine Laminierung des Fotos schützt gegen Verstaubung und Zerknitterung, ein Teppich oder darunter gelegtes Papier, Zeitung oder dgl. schafft einen kleinen Abstand zum eventuell leitenden Boden und vermeidet so eine Minderung der Wirkung. Eine Schwächung der Wirkung durch die Laminierung konnte nicht festgestellt werden.

Einschränkung
Sind in der Nähe eines so ausgelegten Galaxiefotos Fremdstrahlungen vorhanden, wie sie von elektrischen Geräten ausgesandt werden, wird die Wirkung nach kurzer Zeit zunichte gemacht und die Entstörung ist NULL. Bei kleinen elektrischen Geräten wie Lampen, kann man von einem zu meidenden Abstand von einem halben Meter ausgehen, bei größeren wie Radio, Fernsehen, neueren Telefonen muss man einen Abstand von etwa einem Meter einhalten.

Besonderes Augenmerk ist auf Störungen von elektrischen Geräten aus der Nachbarschaft zu legen. Dort gibt es vielfach Veränderungen durch die Aufstellung von neuen Geräten, besonders PC`s und Laptops mit WLAN (drahtloser Anschluss an die Telefonleitung mittels Sender), die gern übersehen werden und dann ihr verderbliches Wirken unbemerkt ausüben können.

Ich habe festgestellt, dass eine kleine oder größere Pyramide, wie man sie vielfach in Wohnräumen aufstellt, ebenfalls eine zu meidende Störquelle für ein Galaxiefoto in der Nähe darstellt.

Eine "Sättigung" des Fotos durch die Nähe einer Störstrahlung habe ich nicht feststellen können. Denn nimmt man das Foto aus dem Störbereich heraus, ist die natürliche Galaxiestrahlung sofort wieder vorhanden.

Sehr hilfreich beim Auslegen eines Fotos ist ein kurzer Test mit einer Rute, ob die Galaxiestrahlung noch besteht. Hierzu genügt der Test der Intensität in Bovis-Einheiten (BE), der auf beiden Seiten des Fotos in unserer Wohnumgebung konstant bei rund 320.000 BE liegt. Ist das nicht der Fall, muss nach einer Störung in unmittelbarer Umgebung gesucht und sie beseitigt werden. Ist der Platz dagegen frei von elektrischen/elektronischen Störgrößen, bleibt die Wirkung des Fotos unverändert erhalten. [3].

Eigene Beiträge
Galaxiefotos lassen sich erfolgreich mit anderen feinstofflichen Techniken verbinden. So lege ich in der Regel unter einen Arbeitsplatz mit Orgonit-Elementen (Kopieren, Herstellen von Testproben, Radionik etc.) vorsichtshalber ein Galaxiefoto darunter, um ihn zu entstören. Das gilt auch für einen festen Platz für einen ZielZapper. Besonders für einen Zappikator ist ein darunter liegendes Galaxiefoto hilfreich. Meistens wird es gleich in das Gehäuse mit eingelegt. So läßt sich leicht über den Test der Intensität des Fotos (BE) die ungestörte Funktion des Zappikators überprüfen. Denn unterbleibt diese Kontrolle, könnte die Störschwingung einer unbemerkt gebliebenen Störquelle auf den Zappikator und damit auf das aufgelegte Objekt übertragen werden (genau das Gegenteil seiner Aufgabe).

Das Galaxiefoto beseitigt die elektrische Störschwingung auf dem Platz nicht. weil ein Galaxiefoto nur auf geologische / geopathische Einflüsse anspricht. Ganz allgemein ist gerade beim Arbeiten mit Orgon und feinstofflich arbeitenden Geräten ohne eine elektrische Stromversorgung dafür zu sorgen, dass von vornherein keine Störeinflüsse in der Nähe vorhanden sind.


Anwendungen:

  1. Hand auf die Oberseite des Gehäuses legen
    Aufnahme von "Energie", rechte oder linke Hand nach Intuition auflegen. Wenn andere Körperteile beschwungen werden sollen, immer auf waagrechte Lage des Geräts achten.
    Wirkung: Energiezufuhr, Stimulierung und Stabilisierung der Körperfunktionen

  2. Handgriffe anschließen und in beide Hände nehmen
    Darstellung eines Bioresonanzkreises, Abgabe der körpereigenen Schwingung über die "gebende" Hand (bei männlicher Person meist die rechte Hand), im Gerät wird die Schwingung umgewandelt (moduliert?, umgepolt?) und über die "nehmende" Hand wieder aufgenommen,Zur Veränderung der Intensität an den Handgriffen siehe oben.
    Wirkung: Harmonisierung und Balanzierung der Körperfunktionen und Energiekreise.

  3. Verwendung wie ein Zappikator
    Auflegen von kleineren Gegenständen auf die Mulde der Geräteoberseite bewirkt eine Reinigung von Schadstoffen.
    Wirkung: über die Eigenschaften als Zappikator siehe die Dokumentationen darüber.

  4. Vorsicht: Das Gerät ist kein Zapper (ZielZapper). Jedes aufgelegte Schwingungsmuster wird innerhalb 15 Sekunden gelöscht!!!

  5. über Arbeitsmöglichkeiten mit einem Inverter liegen keine Erkenntnisse vor. Daher ist die Invertierung vorerst nicht diskutiert worden.

  6. Die Wirkung der beschriebenen Energieform auf den Organismus ist bislang noch recht unbekannt. Aus Vorsichtsgründen soll eine Anwendung anfangs nur etwa 2 bis 5 Minuten dauern, vielleicht auch nur einmal am Tag. Es kann eine so genannte "Erstverschlimmerung" bei vorhandenen bekannten Beschwerdebildern auftreten, was meist sehr unangenehm ist. Bei und nach Gewöhnung kann die Zeit ohne weiteres an die eigene Verträglichkeit angepasst werden.

    Mir ist bisher keine andere Manifestation dieses Effektes bekannt außer dem Strahlenkonverter von O. Höpfner. Daher gibt es wohl noch keine einschlagigen Erkenntnisse und Erfahrungen über diese Anwendung. Über jede Info über diese beschriebenen und andere Wirkungen bin ich sehr interessiert.

    Quellen

    [1] O. Höpfner: Der schwierige Weg zur Feinstofflichen Daseinsform, ISBN 3-89906-591-3
    [2] O. Höpfner: Der Casimir-Effekt, ISBN 3-89906-881-5
    [3] http://hubblesite.org/gallery/album/galaxy/pr2006017b/
    Die Originalseite von HUBBLE. Ich habe festgestellt, dass mehrere Anbieter auch Galaxiefotos von HUBBLE auf ihren Webseiten anbieten, die sie aber mit Firmen-Wasserzeichen unterlegt haben, was ich als sehr störend empfinde (Besitzansprüche aus kommerziellen Beweggründen?).

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