über Wasser

von Rolf Roesler


Wasser ist unser erstes und wichtigstes Lebensmittel. Wir gehen damit sehr leichtfertig um. Denn einmal verlernen wir in dieser Zivilisation den Sinn für Durst, indem wir uns durch eine Unmenge Geschmacksverstärker, Aromen, Süßigkeiten ablenken lassen, und wir in der Folge in höherem Alter buchstäblich vertrocknen, zum anderen steht kaum noch gesundes natürliches Wasser zur Verfügung, dessen Frische uns zum Trinken einladen konnte.

Wasser in Flaschen ist meist mit Kohlensäure versetzt (ein Ausscheidungsprodukt, muss eigentlich aus dem Körper raus), oder mit Ozon (was merkwürdigerweise auf dem Etikett nicht ausgewiesen werden darf!), hat durch lange Wege und Lagerung seine Lebendigkeit verloren, ist zudem mit anorganischen Mineralien überladen und durch unvermeidbare Reste der Reinigungsmittel belastet. Viele Flaschenwasser müßten verboten werden, wenn sie aus dem Wasserhahn kamen. So werden viele Zivilisationskrankheiten heute durch unser "Trinkwasser" entscheidend mit verursacht. Versuchen Sie doch einmal, von den Stadtwerken eine Garantie für die Unschädlichkeit des Wassers zu erhalten. Da sie das nicht tun werden und können, ist die Bezeichnung "Trinkwasser" irreführend und wettbewerbsrechtlich bedenklich. Besser und zulässiger wäre eine Bezeichnung wie "hygienisiertes Brauchwasser". Grenzwerte werden immer nach wirtschaftlichen, pekuniaren Erfordernissen aufgestellt - und angepasst -, keineswegs zum Schutz der Bevölkerung. Merke: Geklärtes Wasser kann immer noch die Schwingung des Schadstoffes (Medikamente, Schwermetalle, Industrieabwässer) tragen. Diese wird durch die Klärung nicht gelöscht, nicht gemessen/getestet und nicht deklariert.

Wasser ist ein geheimnisvoller Stoff, "widersetzt sich" vielen physikalischen und chemischen Regeln, überlistet scheinbar die Schwerkraft, lost fast alle Stoffe und Substanzen und hat ein ungeheures "Gedächtnis" [1]. Sein Geheimnis mag darin liegen, dass das Wassermolekül wegen seines Aufbaus nach außen elektrisch nicht neutral erscheint, sondern etwas verbogen ist (man spricht von einer Dipolwirkung). Es neigt dadurch dazu, mit Nachbarmolekülen einen lockeren Verbund einzugehen (Clusterbildung) und verschiedene Formen anzunehmen. Über diese quasi willkürlichen lockeren Verbindungen kann das Wasser viele Resonanzen aufbauen und damit Schwingungen, sprich Informationen speichern. Es übertragt Energiepotentiale und Informationen auf alle Lebewesen und Organismen, deren magnetische, elektrische und natürliche Resonanzfelder darauf aufgebaut sind und davon abhängen. Werden diese Strukturen gestört, ändern sich die Kreisläufe und es entstehen Mutation und Degeneration.

Mit Unmengen von Pflanzenschutzmitteln und Gülle aus der Massentierhaltung, Düngemitteln (zur Sicherung von Überproduktionen), mit industriellen und weiteren landwirtschaftlichen Chemikalien, Luftverschmutzung (seit Jahren bringen Flugzeuge in dieser Hohe Schadstoffe, Salze und Aluminiumsplitter aus, genannt "Chemtrails", angeblich sogar mit Mikroben angereichert, um einer "Übererwärmung der Atmosphäre vorzubeugen") ist unsere Zivilisation dabei, alle Reinigungs- und Regenerationsfähigkeiten der Natur systematisch zu sabotieren.

Das Wasser kann die biologischen Abfallstoffe in der Natur nicht mehr in die tiefen Bodenschichten zum mikrobiologischen Abbau bringen, weil es sauer ist (wenn die Mikroben überhaupt noch da sind). Für Aufbau, Erhaltung und Ernährung des Lebens in der Biosphäre ist es wegen der Belastung durch Schadstoffe und anorganische Substanzen nur noch begrenzt in der Lage.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass neben den "unabsichtlich" eingebrachten Stoffen wie Blei, Quecksilber, Medikamente, Nitrat, Atrazin und Asbest auch eine absichtliche Vergiftung des Wassers erfolgt: Fluor ist ein Halogen, also ein starkes Gift. Man kann nicht damit Zähne schützen, wenn es für den Körper schädlich ist. Es gibt nicht zweierlei Gesundheit. Chlor ist wohl nicht ganz so schwerwiegend. Die Verdauung kann dadurch gestört sein, Untervitaminierung kann auftreten und mit organischen Stoffen zusammen können sich krebserregende Stoffe bilden.

Unsere Wasserversorgung erfolgt meist durch km-lange Leitungen mit hohem Druck und mit Zusätzen, damit Leitungen, Pumpen und Geräte nicht zu schnell korrodieren. All das macht das Wasser energetisch wertlos.

Obwohl schon 1965 der franzosische Hydrologe Louis Claude Vincent einen Zusammenhang zwischen der Beschaffenheit des Leitungswassers (seinerzeit in Frankreich) und der Erkrankungs- und Sterberate festgestellt hat, stellt sich unsere Zivilisation taub und schwerhörig und glaubt weiterhin blindlings den öffentlichen Verlautbarungen zur Wasserversorgung. Auf Vincent geht auch die Geräte-Entwicklung zur Umkehrosmose und Dampfdestillation zurück.

Was nun trinken?

Fast alle "Getränke" sind mit Mineralien beladen, liefern dem Körper also kein freies Lösungsmittel, was er braucht, um damit seinen Stoffwechsel aufrechtzuerhalten, sondern raubt ihm noch zusätzlich Kapazitäten, weil diese zum Ausleiten wieder reines Wasser benötigen. Leitungswasser und Flaschenwasser enthalten ausschließlich Salze in anorganischer Form. Es fehlt ihnen die organische Bindung, wie sie in Obst und Gemüse vorhanden ist. Reines Wasser, auch frische Früchte und Gemüse, allenfalls noch Kräutertees (keine Teebeutel) sind also durch nichts zu ersetzen. Wasser soll so viel getrunken werden, dass der Urin möglichst klar und farblos ist.

Dennoch ist der Konsum an Mineralwassern ungebremst steigend. Eine Folge der Übermineralisierung ist übrigens auch der Anstieg des pH-Wertes im Blut. Wenn dieser nicht kontrolliert wird, sind auch Kalkablagerungen vorprogrammiert. Krankheiten des Gefäßsystems, des Herzens und des Gehirns zeigen den Drang nach mehr Materie, nach mehr Materiellem. Ein Zuviel an Nahrung und an Mineralien verstopft Verkehrs- und Versorgungswege und verursacht Stau und Infarkt. Der Fluss des Lebens wird unterbrochen.

Wasser muss hochohmig sein, d.h., sein Widerstandswert muss groß sein, und sein pH-Wert muss 6,5 bis 6,8 haben, leicht sauer (nicht mit dem pH-Wert des Blutes und des Urins verwechseln), um abgelagerte Mineralien und Müll aus dem Körper zu schaffen. Hierfür steht dampfdestilliertes und mineralarmes Wasser an erster Stelle der Tabelle.

Diese Schrift soll vor allem eine informative Aufzählung von Möglichkeiten der Wasseraufbereitung geben. Die genannten Möglichkeiten benutzen alle unterschiedliche Verfahren der "Aufbereitung", die hier keineswegs gegeneinander abgewogen werden sollen.

Nur soweit: Dampfdestillation und Osmose-Reinigung verändern den biochemischen "Körper" des Wassers und machen ihn chemisch sauber. Andere Verfahren, die die Anordnung der Moleküle verändern, verändern (nur) die physikalische Struktur, den "Geist" des Wassers. Dazu zahlen Verwirbelung, Levitätion, Magnetisierung und Information, auch allgemein Energetisierung genannt. Obwohl Schadstoffe und Mineralien noch in diesem Wasser sind, kann es dennoch eine ausschwemmende und regulierende Funktion im Körper erfüllen. Allerdings soll die Qualität solcher Energetisierung je nach Transport und Aufbewahrung leider nur einige Tage bis zwei Wochen anhalten.

Mögliche Versorgung mit dem Lebensmittel Wasser (Reihenfolge ist keine Bewertung):


informiertes Wasserkristall von Emoto

Literatur:

[1] Masaru Emoto: Die Botschaft des Wassers 1, Koha, ISBN 3929512211
[2] Helmut Fred Neuner: Wasser - wie krank macht es uns Menschen? VITACRON GmbH Ölching. Auch kompetenter Lieferant von Destillations-Geräten. Tel. 08142 30013.
[3] Peter Ferreira: Wasser & Salz, INA Verlag, ISBN 3-00-008233-6. Instruktiv und anregend. Vortrage sind auch als Video erhältlich.
[4] St. Leonhardsquelle GmbH, Mühltalweg 47, 83071 Stephanskirchen (bei Rosenheim), Tel. 08031 70408. Am Ort herrschte seit der Romerzeit bis in die 20iger Jahre ein organisierter Badebetrieb. Das Wasser gilt als keimfrei und enthält geordnetes Wasser II und Schwingungsfrequenzen, die denen von Lourdes, Fatima und San Damiano gleichen (Prospektangaben).
[5] Ivan Engler (Hrsg.):Wasser, Polaritatsphänomen ..., Sommer Verlag, ISBN 3-926367-50-0. Umfangreiches Kompendium, anspruchsvoll und erschopfend.
[6] Josef Pies: Immun mit kolloidalem Silber, VAK, ISBN 3-935767-13-7
[7] Info: Rolf Roesler, Bahnhofstraße 22, 25336 elmshorn, Tel. 08021 9662 und 505 118, rolf.roesler@yahoo.de, www.gesund-im-net.de.


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