Zappikator C(asimir)

eine Neuentwicklung auf der Grundlage des Casimir-Effektes von Rolf Roesler


über den Zappikator der ersten Generation

Bisher stand uns zur Entgiftung von Nahrungsmitteln und anderer möglicher Gegenstände und Stoffe des Haushalts das Zappikatorprinzip zur Verfügung, das Frau Dr. Clark im Rahmen ihrer AIDS- und Krebsforschung entwickelt und veröffentlicht hat (CLARK, Hulda: The Cure for HIV and AIDS, 1993, ISBN 1-890035-02-5, nur englisch, im folgenden genannt CHA). Die Idee hatte uns zum Bau eines eigenen Zappikators veranlasst, mit dem einige Nachteile des ursprünglichen Clark'schen Prinzips und Schaltungsvorschlags vermieden werden können und der um einiges in seiner Wirkung starker ist. Er ist aber mit einer elektronischen Schaltung versehen, die eine bestimmte Grundschwingung von 100 Hz zur Zerstörung einer Reihe von Schadstoffen liefert und damit trotz der überwiegenden magnetischen Eigenschaften des Zappikators eine elektrische Komponente mit einbringt (Batteriebetrieb und Erzeugung einer elektrischen Schwingung; ==> Zappikator).

Bei Dr. CLARK (siehe CHA S. 244-250) beispielhaft erwähnte Schadstoffe und Parasiten, die beseitigt werden:

Die erweiterte 2. Generation

Die phantastischen Eigenschaften dieses ersten Zappikators waren für mich Anlass, zu überlegen, ob es nicht auch eine Bauform geben kann, die weitere Vorteile aufweist, wie einfacherer Aufbau und Verzicht auf Fremdenergie (elektrische Batterie).

Angeregt durch die Erkenntnisse von O. Höpfner in:

Der Zappikator der ersten Art hat vorrangig eine entgiftende Wirkung durch Zerstörung von Schadstoffmolekülen und beseitigt auch Parasiten aus dem aufgelegten Material. Die Störschwingung ist nach der Behandlung nicht mehr nachweisbar.

Der Zappikator C hat keine generelle entgiftende Wirkung wie der magnetische Zappikator und wird auch nicht alle Parasiten erreichen. Seine Aufgabe ist eine massive Energieverstärkung und eine ausgleichende harmonisierende Wirkung auf die Umgebung und kann daher auch für Körperbehandlungen infrage kommen. Auf Grund der hohen Energetisierung der Materialien können aber verbleibende Störschwingungen quasi überlagert werden, so dass sie nicht mehr im ursprünglichen Umfang wirksam werden.


Überlegungen zum CASIMIR-Effekt

Zwischen zwei parallelen Metallplatten mit geringem Abstand zueinander erfahrt die Vakuumstruktur des Raumes eine eigenartige Änderung, die von CASIMIR als Anziehungskraft zwischen beiden Platten beschrieben wurde. Dieser Effekt ist für den Einsatz des Zappikators aber nicht relevant und nicht nutzbar. Statt dessen haben wir gefunden, dass eine Reihe von andersartigen Veränderungen über den Platten auftritt, die den Einsatz dieser Plattenanordnung als Zappikator im Haushalt ebenso außerordentlich nützlich machen.

Die einfallende kosmische Strahlung (die physikalische Wissen-schaft spricht von Neutrinos) wird im Plattenbereich in die biologisch wirksamen Wellenbereiche heruntertransformiert und gefiltert, dass sie für uns verträglich wird.

Bei O. Höpfner finden wir einige für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden wichtige Hinweise, die alle durch das beschriebene Zappikatorprinzip C verwirklicht werden. Sie lassen sich leicht durch Einhandrute und Meßkreise testen und nachweisen.

Im einzelnen sind es [1]:

Begründung

Die Strahlungsintensitat an Lebensenergie in der freien Natur und damit auch in unseren Lebensmitteln und im Wasser ist heute infolge vielfacher bekannter schädigender Einflüsse zu niedrig. Um unser "Defizit an Lebensenergie aufzubessern" ist es erstrebenswert, die Intensität der einfallenden Strahlung zu verstärken [3] Seite 52. Auf den Platten wird eine Strahlungs-intensitat von etwa 300.000 BE erzielt.* Dieser hohe Wert scheint keinesfalls unverträglich zu sein, denn der Körper wird nur das aufnehmen, was er vertragen kann. Im wesentlichen findet eine langsame Zellregeneration durch Verstoffwechselung der aufgenommenen "gereinigten" Nahrung (=Energie) über einen längeren Zeitraum statt.

* Entgegen der ursprünglichen Feststellung vor einigen Jahrzehnten liegt die "gesunde" Strahlungsintensitat in der freien Umgebung nicht mehr bei 6.500 BE, sondern bei 12.000 BE. So muss die bekannte BOVIS-Meterskala entsprechend umgezeichnet werden. Die Strahlung wird in den nächsten Jahren noch beträchtlich weiter steigen. Man beachte zum Vergleich die früheren Werte von Lourdes (von Blanche Merz genannt) und anderen Kraftplatzen von ca. 13.500 bis 17.500 BE.

Obwohl für den Frequenzbereich ein Begriff aus unserer technischen Welt verwendet wird, ist er für die Definition von kosmischen Phänomenen eher zurückhaltend und mit Einschränkung zu benutzen. Frequenzen nach unserer Vorstellung (Wechselgrößen) sind es keineswegs, die da auf uns einströmen, eher sind es pulsartige, vielleicht auch quantisierte, eintreffende Ereignisse. Dennoch wollen wir vorlaufig an der Einteilung festhalten, dass die für die Biosphäre verträglichen Schwingungen im Lichtbereich 10hoch15 Hz liegen und unverträgliche um ein beträchtliches höher bis 10hoch45 Hz. Auf der Oberseite besteht ein minuspoliger (linksdrehender - magnetisch Nord - harmonischer) Frequenzbereich von 10hoch15 Hz, auf der Unterseite ein pluspoliger (rechtsdrehender - magnetisch Süd -) Frequenzbereich von 10hoch 40 Hz, der nur an der Unterseite detektierbar ist und auf der Oberseite nicht stört. Welche Seite des Zappikators-C nach oben genommen wird ist egal, beide sind gleich.

Der pH-Wert beliebiger Substanzen, Lebensmittel, Flüssigkeiten, auch der allgemeine Zustand des Zellplasmas von Personen ist für die Beurteilung der Ernährungsweise wichtig. Im gesunden Zustand liegt der pH-Wert bei 7,0 bis 7,2, von ganz kurzfristigen Abweichungen abgesehen. Ständiges Abweichen in den sauren Bereich ist durch Umwelteinflüsse, Stress, falsche Ernährung und Aufenthalt in Störzonen verursacht. Die Kenntnis des Wertes ist also für Therapie- und Korrekturmaßnahmen von größer Wichtigkeit. Der Zappikator besorgt automatisch eine Verbesserung des pH-Wertes der aufgelegten Materialien und Nahrungsmittel auf 7.

In sauberer Umgebung werden wir ein Ionenverhältnis von 1+/1- der Moleküle in der Atmosphäre feststellen. In der Nähe technischer Einrichtungen und in belasteten Räumen und über Störzonen verschiebt sich das Verhältnis in Richtung positiver Ionen (3+/1- bis 6+/1-). Eine positiv belastete Atmosphäre ist vergleichbar einer FOhnstimmung. Sie bewirkt langfristig eine Verschiebung des Potentials an der Zellmembran aus dem elektromagnetischen Gleichgewicht, sie wird depolarisiert. Die Folge sind die vielfältigsten gesundheitlichen Störungen, bedingt durch die infolge der Polarisierung entstehenden Energieblockaden im Körper.

Das Ionenverhältnis über den Platten verbessert sich auf etwa 1+/1-. Der Wirkungsbereich reicht etwa einen halben bis einen 3/4 Meter um die Zappikatorplatten und wirkt ausgleichend auf alle aufgelegten Materialien.

Die Radioaktivität unserer Atmosphäre ist durch jahrzehntelange Atomversuche dauerhaft erhöht (relativer Wert auf dem Messkreis 15 bis 20). Über Wasseradern ist in der Regel ebenfalls mit einer erhöhten radioaktiven Strahlung aus dem Untergrund zu rechnen, die langfristig zu Beschwerden führen kann (relativer Wert auf dem Messkreis je nach Baueigenschaften 20 bis 60). Radioaktive Verstrahlungen gibt es im übrigen schon seit vielen Jahrtausenden. In medizinischen Kreisen, insbesondere in der Genforschung (DNS) setzt sich langsam die Ansicht durch, dass die erhöhte Strahlung Auswirkungen auf die Zellbiologie hat und dass darauf unsere seit biblischen Zeiten immer mehr begrenzte Lebenserwartung zurückzuführen ist.

Die Radioaktivität im Umkreis von etwa einem halben Meter um die Zappikatorplatten verbessert sich von 15 bis 20 auf etwa 5 relative Skalenwerte auf dem Messkreis (was der ursprünglichen gesunden Grundstrahlung der Isotope in der Natur entspricht).

Die behandelten Stoffe und Lebensmittel behalten dauerhaft die neuen Werte , soweit das bisher nach wenigen Monaten des Einsatzes feststellbar ist.

Wenn man selbst die beschriebenen Eigenschaften testen und beurteilen möchte, und insbesondere über längere Zeit kontrollieren will, ist es hilfreich, selbst zur Rute oder zum Pendel zu greifen und mit den Höpfner´schen Messkreisen zu arbeiten. Hierzu ist zum Einstieg die Lektüre von [1] und [4] wärmstens zu empfehlen.


Zusammenfassung der Wirkungen

  1. Die Metallplatten erhöhen das Energieniveau von einigen wenigen Tausend Bovis-Einheiten (BE) unserer derzeitigen Umgebungsstrahlung auf etwa 300.000 BE (ein älteres bekanntes (relatives) Energiemaß aus der Radiästhesie).
  2. Auf der Oberseite der Platte herrscht ein Frequenzbereich bis 10hoch15 Hz, der für uns sehr verträglich ist, auf der Unterseite ein Frequenzbereich bis 10hoch40 Hz, der nach unten reflektiert wird und mit dessen Hilfe alle höhere unerwünschte Strahlung nach unten hin abgeblockt wird (destruktive Interferenz).
  3. Schadstoffe künstlich/technischer Herkunft und ihre Informationen werden teilweise innerhalb von 2 bis 3 Minuten gelöscht bzw. durch energetische Überlagerung weniger wirksam oder unwirksam. Auch künstliche (d.h. kopierte) Informationsträger, z.B. Schwingungsmuster, die für Test-und Therapiezwecke vorgesehen sind, werden gelöscht, wenn sie mit der Oberseite der Platten in Berührung kommen. Im übrigen reinigt sich der Zappikator selbst. Sein Material behält keinerlei technische Störschwingungen.
  4. Legt man die Hände oder stellt die Füße auf die Platten, erfahrt der Körper ebenso eine erhebliche Energieanreicherung, die möglicherweise für therapeutische Zwecke genutzt werden kann. Hier wird aber völliges Neuland betreten und Aussagen hierzu sind noch nicht möglich.
  5. Um unbekannte und unerwünschte Nebenwirkungen auszuschließen, ist geraten, anfangs mit Behandlungszeiten von 2 bis 5 Minuten zu beginnen. Nach einer individuellen Gewöhnungszeit kann die Behandlungsdauer vorsichtig verlängert werden.
  6. Die Platten müssen waagrecht liegen, um wirksam sein zu können. Bei senkrechter Lage sind die Platten unwirksam. Wir müssen von einer ausschließlich senkrecht wirksamen Einstrahlung, von oben und von unten ausgehen.
  7. Oberseite und Unterseite sind glatt aus völlig unmagnetischem Nirostastahl (Cr/Ni 18/8).

Quellen: alle Literatur von Otto Höpfner

[1] "Messen mit Einhandrute und Meßkreisen", ISBN 3-89906 265-5
[2] "Der CASIMIR-Effekt", ISBN 3-89906-881-5
[3] "Der schwierige Weg zur Feinstofflichen Daseinsform", ISBN 3-89906-591-3
[4] "Einhandrute und Pyramidenenergie", ISBN 3-931652-05


Abmessungen und Aufbau

Die Oberseite ist völlig glatt aus Nirostastahl, die Unterseite ist eine unempfindliche Epoxyplatte, die hauptsächlich zum Schutz des auf der Unterseite eingelegten Galaxiefotos dient.

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