
Während meinen Endzwanzigern erhielten mein Vater und seine ein Jahr ältere Schwester die gleiche Diagnose: Krebs im Dickdarm. Während meine Tante Ärzte und Heilpraktiker als Informationsquelle und Entscheidungshilfe zu Rate zog, aber die Entscheidungen über die Behandlung selber traf, ließ mein Vater alles willenlos über sich ergehen.
Meine Tante und ich unterzogen ihn der selben Behandlung die bei ihr so erfolgreich war. Dabei quälten wir ihn wohl oft. Ich erinnere mich an manchen vorwurfsvollen Blick, wenn wir ihn aus seiner Valeron-Welt in die Wirklichkeit zwangen. Der freie Wille ist nun mal unverletzlich. Meine Tante lebte noch 20 Jahre und er nur 5 Monate.
Heute würde ich mehr Rücksicht auf den Genußfaktor und die Wünsche meines Vaters nehmen, egal ob ich sie verstünde oder damit konform ginge, und egal ob das als im Sinne der Lebensverlängerung optimal gälte oder als suizidal. Das Sterben würde ich ansprechen, die Qualen des Lebens, und wenn das Schweigen gewünscht wäre, auch das respektieren.
Wenn jemand am Gehen ist, darf ich ihn/sie dann aufhalten? Darf ich ihn an meinem eigenen Lebenswillen messen, meine eigene Todesangst mit seiner verwechseln, mein Suchen nach dem Sinn an seiner Ergebenheit in das Schicksal reiben? Oder soll ich einfach tatenlos, ja wunschlos zuschauen, die Lethargie teilen, die Opferrolle mitspielen und über mich ergehen lassen, was mehrheitlich als normal gilt?
Zwischen beiden Extremen liegt wohl das, was mit meinem Vater noch möglich gewesen wäre - ein Dialog sinnvoll für uns beide, der ihm erlaubt hätte sich friedvoller zur Ruhe zu legen, und mir friedvoller weiter zu leben.
Diese Broschüre ist eine Sammlung unkonventioneller Gedanken. Möge sie Ihnen auf Ihrem Weg helfen.

Wenn ich also in den nächsten 20/30 Minuten das Wort Krebs benütze, dann meine ich folgendes damit: Krebs ist zuerst ein Selbstheilungsversuch, eine ganz normale "Problematik" unseres Körpers, die mit Sicherheit den Ursprung in der Zellmembran bzw. in den Mitochondrien hat. Und wir reden hier natürlich auch von Frequenzen. Mit Frequenzen meine ich das ganze Spektrum von künstlich erzeugten Frequenzen bis zur Liebe. Und wir reden auch von spirituellen Dingen, aber da komme ich nachher noch dazu. Ich bin jahrelang von Moskau über Hongkong, Mexiko und wo auch immer herumgereist und habe mich mit sehr, sehr vielen Ärzten und Wissenschaftlern unterhalten. Irgendwann in einer ruhigen Stunde, als ich mit meiner Frau zusammen saß habe ich gesagt: "Ich kann noch einmal zehn Jahre herumreisen, und irgendwann sterbe ich und kenne 2000 Theorien was Krebs ist." Ich bin darauf gekommen, dass ich das Ding am anderen Ende anpacken muss. Ich habe den "Fehler" gemacht, mich viel zu viel mit Denkern zu unterhalten, anstatt mit Patienten. Das habe ich dann anschließend gemacht.
Darum halte ich das im Video Gesagte auch jetzt noch, volle 8 Jahre nach der Erstveröffentlichung, für eine wertvolle Richtlinie in der Behandlung von Krebs und anderen chronischer Krankheiten, und zwar gleichermaßen für Therapeuten wie für Patienten und interessierte Laien.
Es folgen zwei Teilübersetzung aus Dr. Clark‘s Buch Cure for all Advanced Cancers (CHA) zur Schrumpfung und zum Öffnen von Tumoren (S. 195ff und S.572ff), sowie eine zusammenfassung der Krebstherapie nach Clark.
Als ich einmal über einem schweren Problem brütete, sagte mein damaliger Mentor zu mir:
Es ist zu erwarten, dass Krebs seine erzieherische Aufgabe genauso
kompromisslos ausführen wird, wie es damals die Pest getan hat. Es
ist weiterhin zu erwarten, dass Krebs danach genauso vollständig,
unter Hinterlassen einer von da an selbstverständlichen inneren
Hygiene, auf sein prä-epidemisches Ausmaß zurückschrumpfen wird,
vorausgesetzt, die notwendigen Konsequenzen werden flächendeckend ergriffen.