Handbuch - Band 4

Zielzappen nach Dr. Clark



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Zielzappen

Verschiedenes

Dr. Hulda R. Clark

In ihrem 1997 in Deutsch erschienen Buch Heilung ist Möglich popularisierte Frau Dr. CLARK das Zappen. In der Zwischenzeit hat ihr stetiger Forscherdrang zu Weiterentwicklungen des "einfachen" Zappens geführt, worüber kaum deutsche Informationen erhältlich sind: Dauerzappen, Zielzappen, Doppelzappen und Zappikator. Alle Verfahren werden in dieser Broschüre beschrieben und erklärt, wobei der Schwerpunkt auf der wichtigsten Neuerung - dem Zielzappen - liegt.

Eine stetig steigende Zahl von elektrosmog - empfindlichen Anrufern erkundigte sich bei mir immer wieder nach einer Alternative ohne Strom. Meine anfängliche Antwort darauf war der Orgonstrahler, mit dem viele Therapeuten seit Jahren stromlos zielzappen, ohne den Begriff Zielzappen zu verwenden. Normales Zappen ist mit dem Orgonstrahler aber nicht möglich. Nach vielem hin-und-her-überlegen bekam Rolf Roesler die Eingebung, bei technisch sonst unverändertem Zapper eine Übertragung der Zappfrequenz mit pulsierendem Licht auszuprobieren. Dies erwies sich in der Praxis dem Zappen mit Strom deutlich überlegen. Das Lichtzappen ward geboren. Es lasst sich auf alle Zappverfahren einschließlich Frequenzgenerator anwenden.

Obwohl auch ein Zapper kein Allheilmittel ist, halte ich ihn für einen wichtigen Bestandteil der Hausapotheke. Mit dem know-how des Zielzappens kann seine Wirksamkeit nochmals gesteigert werden, was sie beim nächsten Schnupfen/Husten ausprobieren können.


1. Strom in der Clark-Therapie

Eine große Anzahl von Wissenschaftlern befaßte sich mit den Wirkungen des Stroms auf Organismen, auf Krankheitserreger und auf Krankheiten, unter anderen auch RIFE und Frau Dr. CLARK. Seit der Mensch die Elektrizität nutzt, wendet er den Strom auch zu medizinischen Zwecken an. Anfang des 20. Jahrhunderts sind die Brüder Stanger, die als Gerbermeister viel mit Gleichstrom arbeiten mußten und dabei Heil- und Linderungswirkungen des Wasserbades feststellten, bekannt geworden durch das nach ihnen benannte Stangerbad.

Der eigentliche Durchbruch mit gezielten Stromanwendungen geschah erst mit der Erfindung und Einführung von Geräten, die minimale Änderungen des Hautwiderständes an Akupunkturpunkten erfassen können, so genannte Bioenergie- oder Bioresonanzgeräte. Damit konnten Diagnose- und Therapieverfahren entwickelt werden, die über die Testung an Körpermeridianen eine Aussage über den Energiefluß und die Vitalität ermöglichen.

Wenn die Testung einmal ohne und einmal mit einem Medikament, einem Nahrungsmittel, einer Nosode oder einem Schadstoff in der Hand oder in einem Aufnahmebecher des Gerätes durchgeführt wird, gibt es eine Hautwiderstandsänderung am Akupunkturpunkt, die ein Maß für die Verträglichkeit oder Unverträglichkeit des Stoffes signalisiert. Bringt man noch ein Präparat eines Körperorgans mit dem Stoff zusammen, kann sogar festgestellt werden, ob dieses Organ vom Teststoff betroffen oder geschädigt ist.

Man fand heraus, dass vielfach an Stelle von Stoffen als Testmittel auch Ströme mit einer bestimmter Frequenz die gleiche Wirkung erzielten, und man dadurch das Testmittel elektrisch ersetzen konnte. Heute sind die meisten Bioresonanz-Geräte so konzipiert, dass sie neben der eigentlichen Testaufgabe gleichzeitig auch alle mögliche Frequenzen zur Diagnose und Therapie zur Verfügung stellen.

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte wurde festgestellt, dass jeder Stoff, jedes Element, jedes Lebewesen praktisch eine charakteristische Eigenfrequenz hat (oder ein mehr oder weniger breites Frequenzspektrum), mit der jeder Stoff so sicher identifiziert werden kann, wie ein Mensch anhand seiner Unterschrift. Die Frequenztherapie nach Dr. CLARK beruht darauf, dass jedes Lebewesen auch in diesem Eigenfrequenzband in Resonanz gebracht und angesprochen wird. So kann ein Parasit über seine Eigenfrequenz nachgewiesen werden und auch mit dieser Frequenz attackiert und getötet werden. Frau CLARK hat in ihren Büchern eine Tabelle mit den Frequenzen der gängigsten Parasiten, Einzellern und Schadstoffen aufgelistet. Was man zu dieser Behandlung von Parasiten bzw. Erregern braucht, ist ein technischer Frequenzgenerator, der eine einstellbare (Sinus-) Frequenz im Bereich von wenigen kHz bis in den MHz-Bereich mit veränderbarer Starke abgibt.

Bücher von Dr. CLARK mit ihren hier verwendeten Abkürzungen:

2. Zappen nach CLark

Der sachgemäße Umgang mit dem Frequenzgenerator in Verbindung mit der großen Frequenzsammlung ist für einen interessierten Laien ohne therapeutische Betreuung nur begrenzt zumutbar. Frau Dr. CLARK betont denn auch, dass für eine allgemeine Parasitenbehandlung keine bestimmte Frequenz nötig sei, sondern man eine beliebige niedrigere wählen könne. Voraussetzung für diese allgemeine Behandlung ist lediglich, dass man einen rechteckförmigen Spannungsverlauf wählt, einen gepulsten (d.h. mit der gewählten Frequenz unterbrochenen) Gleichstrom. So sei (theoretisch) das "Batterieklopfen" ebenso wirksam wie eine gezielte Frequenzanwendung.

Lohnt es sich für mich einen Zapper zu kaufen?

Diese Frage lässt sich durch Batterieklopfen besantworten, die einfachste Form des Zappens. Es braucht dazu lediglich eine 9V-Blockbatterie. Der feuchteZeigefinger der einen Hand hält ständigen Kontakt (leichter Druck) mit einem Pol der Batterie, während man mit dem feuchten Zeigfinger der anderen Hand den zweiten Pol der Batterie immer wieder so schnell wie möglich Kontakt herstellt und wieder unterbricht. Das geht mit ein wenig Übung etwa 4-5 mal pro Sekunde und stellt die einfachste Form des Zappens dar. Auf diese Weise kann man mit minimalem finanziellen Einsatz herausfinden, ob es sich lohnt, Geld für einen komfortablen Zapper auszugeben.

Faustregel:
Wenn sich nach eine Woche täglicher Anwendung nichts für mich Spürbares getan hat, kann ich mir diese Ausgabe getrost sparen. Das heißt dann nicht, dass Zappen generell schlecht ist, es heißt lediglich, dass ich als Individuum nicht darauf anspreche.

Die Wirkung dieses Zapp-Prinzips scheint eine Kombination aus der Aufprägung eines elektrischen Wechselfeldes samt seiner (elektro-) magnetischen Komponente und aus der gleichzeitigen Aufpragung eines gepulsten Gleichstroms auf den Organismus beteiligt zu sein. Daher entwickelten Dr. CLARK und ihr Sohn den einfachen Zapper. Dieser gibt eine feste Frequenz im unteren kHz-Bereich ab, die auf Grund der Bauteil-Toleranzen durchaus um einige Prozent schwanken darf und soll. Durch diese Streuwirkung und auf Grund des hohen Oberwellengehalts der Rechteckschwingung strahlt der Zapper auf den Frequenzbereich der meisten Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze über und erreicht so eine gewaltige Breitenwirkung.

Die Organschwingungen und -resonanzen des menschlichen Körpers dagegen liegen wesentlich höher als der Wirkungsbereich des Zappers, so dass eine Behandlung mit dem Zapper prinzipiell nicht schaden kann. So kann gerade einem geschwächten Organismus, dessen Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, aus eigener Kraft die entsprechenden Parasiten, Bakterien und Pilze zu erledigen, mit dieser ungezielten Bioresonanzbehandlung wirksam und erfolgreich geholfen werden.

In Dr. CLARK‘s Verständnis sind die Ursachen schwerer Erkrankungen (Krebs, AIDS, usw.) eine parasitäre und eine toxischen Komponente, d.h. der Vorschädigung des Gewebes durch verschiedene Schadstoffe und Lösungsmittel, wie sie im Haushalt vorkommen. Solche Toxine werden vom Körper kontinuierlich aufgenommen und mangels vollständiger Ausscheidung in Körperorganen deponiert.

Dort erschaffen sie Bedingungen, die dem Parasiten ermöglichen, alle seine Entwicklungsstadien vom Ei über Mirazidien, Redien, Zerkarien, Metazerkarien bis zum ausgewächsenen Stadium im Menschen zu durchlaufen. Ohne die zuvor benötigten Zwischenwirte steht einer exponentiellen Ausbreitung und Verseuchung nichts mehr im Wege.

Der allgemeine Therapieansatz von Frau CLARK besteht daher in
  1. der Beseitigung aller lösungsmittelhaltigen Haushaltsmittel
  2. der Eindämmung der Parasitenflut mit dem Zapper
Während diese beiden Schritte im häuslichen Verantwortungsbereich eines jeden liegen, kann und ggf. soll eine umfassende und durchgreifende Sanierung natürlich von einem Therapeuten begleitet und kontrolliert werden. Obwohl der Zapper im Prinzip ein Universalgerät ist, stellt er keinen Ersatz für eine therapeutische Behandlung dar, schon gar nicht bei schweren akuten Erkrankungen und lebensbedrohlichen Zuständen.


2.1 Zeitplan beim (normalen) Zappen

Dr. CLARK berichtet von einer notwendigen Einwirkungszeit von 3 - 4 Minuten bei Bakterien und Viren und bis zu 7 Minuten bei Milben. Man erreicht also bei 7 Minuten Behandlung alle schädlichen Organismen. Dr. CLARK betont die strenge Einhaltung eines bestimmten Zeitschemas: drei aufeinander folgende Zyklen von jeweils etwa 7 Minuten. Dazwischen liegen Pausen von je etwa 20 Minuten. Das ergibt eine Mindestbehandlungsdauer von etwas über 1 Stunde (dreimal 7 Min. Takt und zweimal 21 Min. Pause).

Es scheint eine Art Symbiose zwischen den verschiedenen Organismen zu bestehen in der Weise, dass gewisse Bakterien auf oder in Parasiten leben und ebenfalls gewisse Bakterien oder Viren wiederum auf diesen Bakterien. Es ist seit langem bekannt, dass z.B. in Spulwürmern Kolibakterien, Staphylokokken und Streptokokken leben können. Ebenso leben Pilze auf der Oberfläche von Würmern.

Der erste Zappzyklus tötet große Parasiten. Bei ihrem Zerfall werden parasitierende Bakterien frei. Diese werden im zweiten Zappzyklus erwischt. Der dritte Zappzyklus schließlich soll die dann freigesetzten Viren oder Mykosen erreichen. Bricht man die Zyklusreihe vorzeitig ab bzw. unterlaßt man die Folgezyklen, riskiert man durch die Bakterienüberschwemmung des Körpers eine Erkältung oder sonstige Beschwerden, meist an der bekannten Schwächstelle. Manche Zapper liefern durch ihre eingebaute Zeitfunktion automatisch mehrere Arbeitszyklen. Was nun den Erfolg des Zappers anbelangt, ist physikalisch noch nicht befriedigend zu erklären. Man spricht bei dieser gepulsten Stromanwendung einmal von einer gewissen Dehydrierung des Parasiten (Wasserentzug aus der Zelle), was er nicht verträgt, und ein andermal von einer Lösung des negativ geladenen Bakteriums aus der elektro-magnetischen Haftung mit der Körperzelle durch den positiv geladenen Strom, so dass das Immunsystem es angreifen kann. Siehe dazu das Kapitel 9 am Ende Frequenztherapie nach MEYL.


2.2 Dauerzappen

Dauerzappen ist "normales" Zappen über längere Zeiträume (bis zu 8 Stunden); wurde früher häufiger von Frau Dr. CLARK angewendet, heute aber weitgehend durch Zielzappen ersetzt.


3. ABC des Zielzappens nach Clark

Das Zielzappen ist ein relativ neues Verfahren, veröffentlicht erstmals im Jahr 2000 ( SSLM) in englischer Sprache. Die hier vorliegenden Informationen bauen auf der amerikanischen Veröffentlichung auf, und ersetzen das Studium des Originals nicht. Wer mit dem Original nicht zurechtkommt, kann außerdem auf meine TeilÜbersetzungen des SSLM und auf Vortragsmitschriften zurückgreifen, die in die Rundbriefe des Naturheilvereins Hilfe zur Selbsthilfe e.V. eingestreut sind.

Von Dr. CLARK wurde das Zielzappen speziell zur Behandlung von fortgeschrittenen Krebsarten entwickelt. Man kann Zielzappen jedoch auch anders einsetzen, sowohl in der Praxis als auch im Hausgebrauch. Zielzappen, englisch plate zapping, in direkter Übersetzung auch Plattenzappen genannt, bedeutet Zappen eines bestimmten Gewebes mit einem bestimmten Parasiten oder einem bestimmten Toxin. Zielzappen ist kein Ersatz für normales Zappen, sondern eine andere Einsatzmöglichkeit des Zappers mit anderer Wirkung. Man soll sich in der Frequenztherapie zwischen Schrotschuß und gezieltem Schuss entscheiden. Ein Schrotschuß ist bei unbekannter Belastung und/oder bei Mischbelastungen sinnvoll, während gezielte Maßnahmen bekannte Belastungen voraussetzen; mit anderen Worten, ein Testverfahren wird benötigt.

Kann der Patient keine körpereigenen Proben liefern, ist man auch beim Zielzappen auf Testung angewiesen. In jedem Fall werden die Probe des Erregers und die Proben des belasteten Gewebes benötigt.


3.1 Benötigte Materialien

  1. Ziel-/Lichtzapper oder umgerüsteter (normaler) Zapper
  2. Proben
    • Körpereigene Proben oder
    • Gewebe-, Parasiten- und Toxinproben

1. Umrüsten des normalen Zappers

2. Proben

Anmerkung: Sowohl Zielzapper als auch normale Zapper lassen sich mit einem Lichtstift zum Lichtzappen umrüsten.

Bezugsquellen


3.2 Doppelzappen

Doppelzappen ist eine kombinierte, simultane Behandlung durch:
  1. Zielzappen (Rechteckwelle) mit einer gewählten Parasitenprobe und einer gewählten Gewebeprobe, plus
  2. Frequenzgenerator (Sinuswelle), der auf total positiven Offset eingestellt ist ( SSLM - 86 ff). Es wird die Frequenz desjenigen Parasiten benutzt, der (gleichzeitig) als Probe beim Zielzappen verwendet wird.
Wirkung: Das beim Zielzappen als Probe gewählte Gewebe wird dabei vollständig von allen Parasiten befreit.

3.3 Kopieren mit dem Zapper (Schwingungskopien)

Mit jedem Zapper kann jede beliebige Probe (Original) auf Wasser oder wassrige Lösungen kopiert werden . Vorgehensweise:
  1. Original und zukünftige Kopie sich berührend auf eine Metallplatte stellen, die am Pluspol des Zappers angeschlossen ist
  2. Zapper einschalten; nach 30-40 Sekunden ist die Kopie fertig.
    • Es ist nicht notwendig, jedoch möglich, die Händelektroden während des Kopiervorgangs anzuschließen und/oder anzufassen.
    • Man kann auch Kopien von Kopien machen, wobei jede weitere Kopiengeneration etwas schwacher ist.
    • Erhitzen für 5 min auf 60 Grad Celsius löscht jede Information in der Wasserampulle. Man muss sie also nach Gebrauch nicht wegwerfen.
Genauso wie sich mit dem Zapper eine wässrige Kopie eines beliebigen Parasiten oder Toxins oder einer Gewebeprobe herstellen lässt, kann man natürlich jede andere Probe kopieren, auch Blutproben, Speichelproben, Hormone, Antibiotika, Betäubungsmittel, Vitamine, etc. Die so hergestellten Kopien - wenn zur Einnahme vorgesehen, werden sie von Dr. CLARK homöographische Tropfen (siehe Kapitel 9) genannt - wirken nicht exakt wie das Original, sondern etwa wie eine homöopathische D-Potenz weniger im Vergleich zu ihrem Original.

Man setzt den Körper dem Informationsgehalt einer Probe energetisch aus, ohne ihn physisch/chemisch mit dem Informationsträger zu konfrontieren. Das heißt der Körper reagiert auf die reine Information ähnlich wie auf die Substanz, ohne die Substanz verstoffwechseln zu müssen. Im Falle von schulmedizinischen Mitteln kann so manchmal die bestehende Unverträglichkeit eines unverzichtbaren Mittels gemildert, in günstigen Fällen seine iatrogenen Risiken und Nebenwirkungen gestoppt werden.

Hinweise zum Kopieren

Viele "Energie Produkte" beruhen auf dem Prinzip der (allerdings meist stromlosen) Informationsübertragung. Man stelle sich das am Beispiel eines Wasserbelebungsgerätes etwa so vor, dass die Information eines unberührten grönlandischen Gletschers, eines artesischen Brunnens aus dem Himalaya und des Heilwassers von Lourdes auf normales Leitungswasser übertragen wird, wodurch sich dessen Informations- Gehalt und damit sein energetischer Effekt auf den Trinker drastisch verbessert. (Siehe HBS-5)


4. Stromloses Zielzappen

4.1 Der Lichtzapper

Für Elektro- und viele andere Hypersensible ist wiederholter Stromfluß durch den Körper oft eine derartige Belastung, dass die Vorteile (Abtöten von Parasiten) durch die Nachteile (elektrosmogbedingte Symptome) aufgewogen werden. In Zusammenarbeit mit Herrn Roesler wurde deshalb ein Zapper entwickelt, der den Zapperimpuls in Form von Licht übertragt, im folgenden Lichtzapper genannt. Statt der üblichen Stromübertragung mittels zweier Händelektroden wird der Impuls über eine mit 38 KHz blinkenden Leuchtdiode übertragen, die in eine Art Stift (der "Lichtstift") eingebaut ist. Diese Übertragung mit Licht erwies sich als generell effektiver, weshalb ich selbst bei allen Zappverfahren einschließlich Frequenzgenerator nur noch mit Lichtstift arbeite. Licht ist körperfreundlicher, menschengemäßer - wir sind Lichtwesen, keine Stromwesen.

Der Lichtzapper hat zusätzlich einen energetisierenden Effekt, d.h. er führt Energie an die Stelle zu, auf die der Lichtstift gehalten wird. Bei Energiefülle, z.B. einem Schnupfen mit Hitze und Stauung im Kopfbereich, zappt man am Endpunkt des Blasenmeridians (Nagelfalz 4. Zeh außen) oder des Gallenblasenmeridians (Nagelfalz kleiner Zeh außen), um Energie vom Kopf abzuziehen. Bei einem Schnupfen mit Kälte und Energieleere zappt man direkt die Problemzone am Kopf.

Kenntnisse von Akupunkturpunkten und Meridianverlaufen erschliessen vielfältige zusätzliche Einsatzmöglichkeiten des Lichtzappers. Weitere Vorteile des Lichtzappers sind:

4.2 Zielzappen mit Orgon

Analog zur Übertragung von Informationen mittels pulsierendem Gleichstrom (Zapper) oder pulsierendem Licht kann Information auch von bewegter Orgonenergie übertragen werden. Man verwendete dazu herkömmlich einen Orgonstrahler. Mit dem neuen Orgonit-Material gibt es jetzt eine preiswerte und sehr leistungsstarke Lösung: den Orgonmuffin. Der Name kommt von der Backform, in der er gegossen wird.

Viele Therapeuten wenden seit mehreren Jahrzehnten Orgontechnik für gezielte Behandlungen an, ohne das Wort Zielzappen in diesem Zusammenhang zu verwenden. üblich sind Anordnungen, wo die Orgonschwingung über kabelverbundene, energiedurchflutete Kontaktplatten geleitet wird, und die dort liegende Information auf- und zum Ziel mitnimmt. Dabei ist der Orgonstrahler/Orgonitmuffin (der "Sender") mit einer Platte-1 verbunden, auf der das Original (die zu übertragende Information) liegt. Diese Platte-1 ist wiederum mit einer zweiten Platte-2 (dem "Empfänger") verbunden, auf der die zukünftige Kopie liegt, oder die der Patient anfasst. Legt man auf Platte-2 ein Foto, ein Blutstropfen, eine Schriftprobe, ein Haar des Patienten, so kommt es zu einer Fernübertragung. Das ist besonders dann wichtig, wenn der Patient persönlich nicht verfügbar ist (Krankenhaus, Reise) und trotzdem eine Behandlung wünscht. Gehen Sie mit der Option der Fernübertragung im eigenen Interesse (karmische Gesetze) umsichtig um!

Beim stromlosen Zielzappen in Anlehnung an CLARK kommt auf Platte-1 die Probe des Parasiten (oder ggf. das Toxin) und auf Platte-2 die Gewebeprobe plus Empfänger (anfassen oder Fernübertragung).

Stromloses Zielzappen mit Orgon ist also nichts Neues. Neu ist das Wort und der Hinweis, dass es sich dabei um das gleiche Prinzip wie beim Zielzappen mit Strom - allerdings auf einer höheren Schwingungsebene - handelt. Für Fallbeispiele und weitere Informationen siehe HBS-5.


4.3 Der 4D-Zapper

Da sowohl das Lichtzappen wie auch das Zielzappen mit Orgon eigene charakteristische Effekte erzeugen, lag der Wunsch nahe, diese Effekte kombinieren zu wollen. Die Folge dieses Wunsches waren ausgiebige Nachforschungen und viele Experimente mit dem 4D-Zapper als Resultat. Basierend auf der CLARK‘schen Elektrotechnik mit Lichtstift wurde
INFORMATION
Wer sich über die verwendete Technik informieren möchte, kann mittels folgende Suchbegriffe im Internet nachforschen:

5. Ablauf des Zielzappens

Die jeweils benötigten Proben, d.h. einen Parasit oder ein Toxin und ein Gewebe, auf die Platte legen und bis zu eintretenden Entgiftungsreaktionen zappen.

5.1 Entgiftungsreaktionen

Wenn man bei Zielzappen einen Treffer erzielt, zeigt sich das innerhalb von 30 Sekunden bis 30 Minuten anhand von milden bis außerst schwerwiegenden Entgiftungsreaktionen. Stellen sich nach 30 Minuten immer noch keine Entgiftungsreaktionen ein, hat man daneben geschossen oder es besteht eine Blockade.

  1. Allgemeine Entgiftungsreaktionen (u.a.)
    • Die Augen werden schmaler (Augenlieder kommen herunter), Müdigkeit bis zum Einschlafen
    • Das Weiße der Augen rötet sich und/oder die Augenränder werden rot, Tränen
    • Darmentleerung, wiederholtes Urinieren
    • Schleimabsonderungen im Mund-/Rachenraum
    • Übelkeit, Brechreiz, Kopfschmerzen, Druck auf den Augen
    • Hautrötungen v.a. im Gesicht, andere Hautausschläge
    • Schnupfen/Erkältung und andere Infekte durch opportunistische Erreger
    • Die Mundwinkel gehen nach unten (schlechte Laune), die Stirne zieht sich in Falten

  2. Spezifische (Örtliche) Entgiftungsreaktionen (u.a.)
    • Schmerzen oder Schmerzabnahme im betroffenen Gewebe, Organ oder Gelenk (v.a. bei Zappen mit Streptococcus pneumoniae oder Borrelia burgdorferi)
    • Schmerzen oder Schmerzabnahme oder andere Empfindungen im zugehörigen Meridian oder Abschnitten davon
    • Zunehmende Beweglichkeit im betroffenen Gelenk/Glied, Lockerung verspannter Muskeln

  3. Umschwungreaktionen (Stoffwechsel springt an)
    • Hunger/Durst
    • Energiezunahme, Munterkeit, Gefühl der Erleichterung
    • Verbesserte Sinneswahrnehmungen

  4. Akute, spezifische Vergiftungssymptome durch Mobilisierung von Toxinen wie z.B.:
    • Blutdruckanstieg bei Zappen mit Rauch (Gefäßverengung durch Nikotinmobilisierung)
    • Wortfindungsprobleme, langsamere bis undeutliche Aussprache (Zungenlähmung) bei Zappen von Schwermetallen
    • Ein Auge kippt etwas aus der Achse (Zappen von Schwermetallen)
Entgiftungsreaktionen begegnet man mit einem Glas Wasser, das während des Zappens die Proben berührend auf die Zapperplatte gestellt wird. Nach 30 – 40 Sekunden trinkt man wiederholt von diesem Wasser. In der CLARK Literatur wird das homöographische Tropfen genannt. Durch Zappen verursachte Entgiftungsreaktionen werden so in Sekunden gebessert, und verschlechtern sich durch weiteres Zappen wieder.


5.2 Entgiftungshilfen

In den meisten Fällen reichen homöographische Tropfen völlig aus, um die durch Zappen hervorgerufenen Entgiftungsreaktionen in den Griff zu bekommen.

Homöographische Tropfen

So wie man den Strom durch Aufschwingen einer "Information" (Gewebe & Toxin/Parasit) auf ein Problem lenken kann, teilt die auf Wasser aufgeschwungenen Informationen dem Immunsystem mit, was es bevorzugt bekämpfen soll. Dazu wird ein Glas Wasser so auf die Zapper- Platte gestellt, dass es die Proben berührt (nach 30-40 Sekunden fertig). Durch wiederholtes Nippen/Trinken dieses Wassers wird das Immunsystem davon informiert, wo es "brennt". Die Wirkung von homöographischen Tropfen ist meistens sofortig (falls nicht, wiederholt nippen), halt eine Weile an und verflacht dann. Wenn die Wirkung verflogen ist, erneut trinken. Wenn homöographische Tropfen nach wiederholten Einnahme keine Verbesserung mehr bewirken, dann sollte das Zielzappen für diesen Tag beendet werden, denn das Immunsystem hat sich verausgabt. Falls Sie aber z.B. einen Schnupfen bekommen oder einen Hautausschlag oder eine sonstige schwere Entgiftungsreaktion auftritt, sollten sie keine neuen Gewebe bzw. Parasiten/Toxine zappen, sondern eine oder mehrere der folgende Entgiftungshilfen benutzen:

Nierenunterstützung

Bei Schwerkranken sollte zwischen einzelnen Zapp-Perioden die Niere jedes vierte oder fünfte Mal gezappt werden, um die Toxinausscheidung anzuregen. Man kann statt dessen einen, bei großen Personen 2 kleine Magnete auf jede Niere legen. Im Falle von degenerativen Erkrankungen und biologisch geschwächten Patienten sind die oben aufgeführten Entgiftungsmaßnahmen oft nicht ausreichend. Die für solche Falle nötigen weiterführenden Entgiftungshilfen finden sie in der Tabelle weiter unten oder im Kapitel Zielzappen für Fortgeschrittene.

Dauer der Anwendung

Vorsicht: Bei Autoimmunproblemen (MS, ALS, systemischer Lupus, AIDS, Morbus Crohn, CFS, usw.) sind Entgiftungsreaktionen oft weder typisch noch konstant. Die notwendigen Entgiftungshilfen sind auch nicht im voraus kalkulierbar. An der Wurzel von Autoimmunproblemen liegt Autoaggression, die praktisch jede therapeutische Maßnahme, also auch jede Entgiftungshilfe sabotieren kann.

Literatur: Aggression als Chance, Rüdiger Dahlke, ISBN 3-570-00620-4

Beim Zappen von Toxinen (z.B. Schwermetalle) kann eventuell eine bessere Wirkung mit invertierten oder potenzierten Toxinen (Nosoden) erzielt werden (Beurteilung durch Verträglichkeitstest, z.B. Kinesiologie). Siehe Kaspitel 8 Zielzappen für Fortgeschrittene.

Weitere Entgiftungshilfen

Die Ausleitung von Giften ist meistens eine harte, energie-intensive Arbeit für den Körper. Energie, die sonst für unseren normalen Tagesablauf zur Verfügung steht, wird plötzlich anderswo dringender gebraucht: Und schon haben wir eine Situation, die jedem Krankenhaus ähnelt: Bettruhe, krankheitsgemäße Diät (dieser Aspekt ist sehr verbesserungsbedürftig), kein Sex. Darüber hinaus gibt es noch einige Maßnahmen, womit die Entgiftung - egal, ob sie zuhause oder in einer Praxis stattfindet, wirkungsvoll erleichtert und unterstützt werden kann.


Definition Entgiftungshilfen: Maßnahmen, die ohne Erstverschlechterung die Entgiftungsorgane des Körpers und deren Funktionen (Organ-Systeme) unterstützen. Ausnahme: Die Antibiotika-Alternativen können Erstverschlimmerungen auslösen, zu deren Minimierung die anderen Entgiftungshilfen dienen

zur Tabelle mit Entgiftungshilfen


Zusammenfassung



6. Fallbeispiele

1. Weiblich, ca. 60, chronische Colitis; das vorhergehende Abendessen mit Dickmilch führte dazu, daa Pt. sich sehr schlecht fühlte (Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Appetitlosigkeit). Befragung legt allgemeine Milchunverträglichkeit mit eher nachtlichen Verdauungsstörungen zu Tage, nach CLARK eine Indikation für Shigellen (sofortige Verdauungsprobleme deuten auf Salmonellen); gelegentliche Verstopfung, doch häufiger lockerer Stuhl, Blähungen. Die Frage nach Schleim im Stuhl, dem Anzeichen für Toxinproduktion im Verdauungsprozeß selbst, konnte weder bejaht noch verneint werden.
2. Männlich, ca. 42 mit MCS
3. Männlich, ca. 55; Gicht mit chronischen Gelenkschmerzen.
4. Weiblich, ca. 35; empfindliche Haut mit Ausschlag bei kleinsten Anlassen; ehemals chron. Asthma, die Anfalle wurden vor 3 Jahren mit Weggabe der Katze seltener, hörten erst vor einem ¾ Jahr auf.
5. Weiblich, ca. 50; chronische Streptokokken - Ohr-Entzündung.
6. Weiblich, ca. 65; ehemals chronisches, jetzt ausgeheiltes Asthma.
7. Weiblich, ca. 50; vormals Candidose.
8. Männlich, ca. 55; Verdauungsbeschwerden nach dem Essen, was nach CLARK auf Salmonellen deutet.
9. Männlich, ca. 65; hoher Puls bis zu 130 (Blutdruck stabil um 120), starkes Schmerzen durch Rheuma (Cortisoneinnahme) vor allem bei Bewegung in Schulter, Nacken (HWS) und Knie, Bewegungs-einschrankung durch schmerzbedingte Muskelverkrampfung; Diabetes seit Cortisoneinnahme deutlich verschlechtert mit zunehmender Sehschwache; vormals (ungezieltes) Zappen aufgegeben wegen zunehmender Nackenverspannung; Prostata Beschwerden mit schwierigem Wasserlassen.
10. Männlich, ca. 55; Knochenkrebs mit "innerem Zittern": führte mit sehr großem Erfolg eine konsequente Entgiftung nach BREUSS durch, was jedoch nach eigenem Empfinden nicht genug ist; bekannte starke Belastung mit FCKW, außerdem Nickel in der Prostata.
11. Weiblich, ca. 55; starke rheumatische Schmerzen (Cortisoneinnahme) v.a. rechte Seite in Nacken, Armen, Schultern und HÜfte mit Gehbeschwerden und Bewegungseinschrankung durch schmerzbedingte Muskelverkrampfung; rechte Niere fehlt.
12. Männlich, ca. 40; Problemzone Colon.
13. Weiblich, ca. 40
; Ovarkarzinom, Ausfluß.
14. Weiblich, ca. 50; Raucherin
15. Weiblich, ca. 35; Symptome von Schwermetall-Vergiftung nach Zahnsanierung ohne Atemschutz mit Tinnitus, re. fast taub, Krämpfe im Kopf, Morbus Meniere, Nagelpilz; verschieden Methoden der SM- Ausleitung waren mehr oder weniger erfolglos.
16. Weiblich, ca. 60
; nervliche Beschwerden nach Zahn-OP.
17. Weiblich, ca. 55; arthritische Beschwerden bes. in Knie und Hüfte mit Bewegungseinschrankung bei Borrelioseverdacht.
18. Weiblich, ca. 45; neurale Beschwerden bei Verdacht auf Borreliose.
19. Weiblich, ca. 2,5; wegen Verstopfung seit Geburt ständig Abführmittel, oft Antibiotika wegen verschiedener Infekte.
20. Männlich, ca. 40; Müdigkeit mit kater-ähnlichen Gefühlen nach länger Arbeit am Computer.
21. Weiblich, ca. 45; Zähnextraktion weil abgestorbener Zahn unter der Krone verfaul ist.
22. Weiblich, ca. 51; viele kleine Beschwerden bei getestetem Befall mit gemischten Parasiten, v.a. Askariden.
23. Weiblich, ca. 45; wiederkehrende Kopfschmerzen v. a. links. Schistosoma haematobium wurde zuvor vom Therapeuten mit Biotensor festgestellt.
24. Männlich, ca. 25; seit mehreren Monaten bestehendes, schulmedizinische unterschiedlich diagnostiziertes (auch Kratze), mit Kortison und Insektiziden anbehandeltes Hautproblem mit extremem Juckreiz und zwanghaftem Kratzen.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten

Infektionskrankheiten wie Borreliose, Hepatitis-C und Krätze dürfen laut Gesetz nur von Ärzten behandelt werden (Heilpraktiker sind verpflichtet, solche Patienten weiterzuleiten). Wenn schulmedizinische Therapien diese Probleme verschlimmern, bleibt dem Patienten immer noch die Selbsthilfe übrig.
  1. Krätze lässt sich durch Zielzappen lindern / beseitigen
  2. Borreliose kann man durch Zielzappen und/oder Frequenz- generatorbehandlung (380 KHz) eingrenzen, die durch Borrelien-Toxine verursachten Schmerzen beseitigen und die Bewegungseinschrankungen bei Lyme-Arthrits deutlich verbessern (siehe Fallbeispiele) . Der betroffene Mensch hat damit die Chance, seine Energie in die Milieuverbesserung zu investieren, die zur Ausheilung von Borreliose notwendig ist.
  3. Bei Hepatitis-C bietet Zielzappen mit eigenem oder fremdem befallenen Blut ein zusätzliche Maßnahme, besonders wenn die entsprechenden Blutwerte auf eine hohe Virenzahl schließen lassen.
Es sei hier nochmals auf die Möglichkeit hingewiesen, durch Zielzappen das Rauchen einzuschränken. Solange man vor dem Rauchen mit Rauch zielzappt, schmecken die Zigaretten so schlecht, dass sie nicht zuende geraucht werden können.


7. Zielzappen für Fortgeschrittene

7.1 Weitere Entgiftungshilfen

Zur Eindämmung der beim Zielzappen auftretenden Entgiftungsreaktionen reichen in den meisten Fällen homöographische Tropfen und Verdauungsenzyme aus. Das im folgenden beschriebene Basis-Set und die besonderen homöographischen Tropfen nach Dr. CLARK sind Maßnahmen für ein "worst case" Szenario und müssen im Falle von schwer immungeschwächten Patienten (degenerative Krankheiten wie fortgeschrittener Krebs, Autoimmunprobleme) unbedingt beachtet werden. Je schwacher der Patient, um so genauer sollte man sich an diese Empfehlungen von Dr. CLARK halten, und ggf. den Patienten erst einmal biologisch aufbauen.

Der Grundgedanke beim Basis-Set ist, den Körper durch Reinigung der zu- (Arterien/Venen) und abführenden Blutbahnen (Lymphsystem) auf das eigentliche Zielzappen vorzubereiten, bei dem die heftigen Entgiftungsreaktionen erwartet werden. Setzen diese trotz der Vorsichtsmaßnahme ein, wird das Basis-Set auch zur Nachbereitung eingesetzt, um das System nach dem Zielzappen die zu- und abführenden Transportwege von den durch das Zappen mobilisierten Gifte und opportunistischen Erregern zu säubern und damit optimal zu entlasten.

Bei Schwerstkranken sieht der Einsatz des Basis Set wie folgt aus:
  1. Basis -Set jeden Tag vorbereitend zu Anfang
  2. Zielzappen des eigentlichen Problems
  3. Basis -Set jeden Tag zur Nachbereitung
  4. Unterstützung von für Nieren, Leber und Lymphsystem

Das Basis-Set

Tägliche grundsätzliche Folge (7 mal jeweils 20min) zur Reinigung der zuführenden (Arterien) und abführenden Wege (Venen, Lymphsystem) als Vorbereitung für die beim Zielzappen zu erwartenden Entgiftungsreaktionen (A = Ader, L = Lymphe):
  1. Blut
  2. Lymphe
  3. Weiße Blutkörperchen (Leukozyten); regeneriert Immunsystem
  4. Cluster A links: Sammelkopie des Kreislaufsystems (Arterie, Vene, Kapillare, Venenklappe, Sympathikus-Ganglion) mit Spule gemacht
  5. Cluster A rechts: Sammelkopie des Kreislaufsystems mit Kondensator gemacht
  6. Cluster L links: Sammelkopie des Lymphsystems (Lymphe, Lymphgefäß/-knoten, Venenklappe, Bindegewebe, Knorpel) mit Spule gemacht
  7. Cluster L rechts: homöographische Sammelkopie des Lymphsystems mit Kondensator gemacht
Gezappt wird dabei mit den obigen Proben auf der linken Testplatte (falls mit dem Plattenteil des Syncrometers gearbeitet wird), sowie sich nicht berührende homöographische Schutzflaschen/Ampullen. Man stellt sie wie homöographische Tropfen her.
  1. Sammelkopie drei Salmonellenarten (S. enteritidis, S. paratyphi, S. typhimurium)
  2. Sammelkopie Hirseschimmel, RAS (ein Onkogen in Backerhefe), Hefen
  3. Grippeviren
  4. Clostridium botulinum
  5. Prionen (besonders bei alten Leuten)
Wenn Entgiftungsreaktionen dennoch zu bedrohlich werden, muss das Zielzappen über mehrere Tage verteilt werden und man soll die besonderen homöographischen Schutz- oder Nottropfen einsetzen.


Schutz- oder Nottropfen

Die Herstellung dieser besonderer homöographischer Tropfen am Beispiel des Hypothalamus (oder jedes andere Organ in Not), der am stärksten von Salmonellen und Grippeviren beeinträchtigt ist:
  1. Je eine homöographische Kopie von linkem und rechtem Hypothalamus herstellen
  2. Ein homöographische Sammelkopie der drei Salmonellen (S. ent., S. para. & S. typh.) herstellen (Proben müssen sich berühren!)
  3. Eine Sammelkopie aus den 3 Salmonellen, Grippeviren und re. Hypothalamus herstellen (Proben müssen sich berühren!)
  4. Eine Sammelkopie aus den 3 Salmonellen, Grippeviren und linkem Hypothalamus herstellen (Proben müssen sich berühren!)
  5. Zusätzliche homöographiscvhe Tropfen von Clostridien und Prionen (jeweils linke & rechte Organ) werden fast immer benötigt.
  6. Analog können Tropfen für andere Organe und Belastungen hergestellt werden.
Die Kopien ab (3) sind zur Einnahme, (1) & (2) sind lediglich zur Herstellung von (3) nötig. Der Patient kann selber immer wieder Kopien seiner Kopie herstellen, solange die Flaschen mehr als halb voll sind; einfach mit Wasser auffüllen ist wirkungslos. Einnahme: Sechs Tropfen unter die Zunge dort 30 sec vor dem Schlucken belassen, dann sechs Tropfen aus der zweiten Flasche, usw., unmittelbar vor oder am Anfang des Zappen. Während das Basis-Set und besondere homöographischen Tropfen darauf zielen, das Zielzappen weniger intensiv zu machen, gibt es auch Falle, die nach eine Intensivierung verlangen.


7.2 Intensivierung des Zielzappens

  1. Indem man das Ziel durch sich berührende Probenkombinationen spezifiziert: z.B. Lunge plus Cluster A wirkt speziell auf die Blutgefaße in der Lunge. Berührten sich die Proben nicht, würden Lunge und Arterien im ganzen Körper gezappt; man hatte den oben beschriebenen verwassernden Effekt!

  2. Indem man rechte und linke Organe getrennt zappt (Herstellung siehe unten)

  3. Indem man Krankheitsspezifische Zusatzfolgen benutzt. Dabei linkes und rechtes Organ getrennt zappen. Wird ein Tumor gezappt, immer zuerst das Organ/Gewebe in Notlage (falls vom Tumororgan verschieden), dann das vom Tumor befallene Organ/Gewebe selbst zappen.

    Schema:
    • Organ/Gewebe in Notlage plus Cluster A sich berührend
    • Organ/Gewebe in Notlage plus Cluster L sich berührend (danach ggf., z.B. bei körperweiten Infektionen, die gesunden Organe jeweils mit Cluster A und L)
    • Ggf. Tumor(organ) plus Cluster A sich berührend
    • Ggf. Tumor(organ) plus Cluster L sich berührend
    • Ggf. Reihenfolge (a) bis (d) mit anderem Organ wiederholen
    • Verdauungstraktfolge (jeweils mit Cluster A und L): nach dem Basis-Set obere Speiseröhre, untere Speiseröhre/Magen, alle 3 Magenteile (einzeln), Leber, Gallenblase, Gallengang, Pankreas, Duodenum, Darmabschnitte (einzeln), Schleimhaut. Die Verdauungstraktfolge kann bei "schwächeren" Belastungen abgekürzt oder zusammengefaßt werden.
    • Zum Schluss die Haut: ein Geldstück auf die linke Testplatte, eins (wirkt als Kondensator und "zieht" den Zapperstrom an) auf die zu zappende Hautstelle; mit Tesa aufkleben, bei größere Fläche Metallplatte verwenden; bei Hauttumoren sehr nützlich.

Linke & rechte Organe

Obwohl man tierische Gewebeproben bis hinunter zum Fisch verwendet werden können, macht es einen großen Unterschied, ob es sich um ein rechtes oder linkes Organ (z.B. Lunge) handelt. Dr. CLARK hat einen Weg entwickelt, aus einem beliebigen Original Kopien linker und rechter Organe herzustellen: Bei chronischen lebensbedrohenden Krankheiten dauert Zielzappen nach CLARK bis zu 8 Stunden pro Tag. Der Zeitraum des täglichen Zielzappens hängt davon ab, wie schnell/langsam die Belastungen aus dem Körper verschwinden, was sich mit dem Syncrometer oder anderen Testmethoden verfolgen lasst. Das kann sich von 2-3 Wochen bis zu 1-2 Monaten erstrecken.


7.3 Schwingungslöschung (Inversion)

Bringt man die Umkehrung einer Schwingung - ihr Spiegelbild - mit dem Original zusammen, so löschen Sie sich gegenseitig. Dieses Prinzip der Schwingungslöschung kann man sich auch beim Zielzappen zunutze machen. Legt man einen Magneten entweder mit seiner Nord- oder seiner Südseite mit auf die Platte, so wird die invertierte Form der Proben in den Körper eingeschwungen. Das ist besonders bei "nicht lebenden" BOsewichtern ( Schwermetallen, anderen Toxine) der Fall.

Es ist wichtig, zwischen Mobilisierung / Ausleitung einerseits und Schwingungslöschung andererseits zu unterscheiden. Zielzappen z.B. mit Quecksilber mobilisiert dieses Metall, so dass es mit Algen ausgeleitet werden kann, was akute Vergiftungssymptome verursacht.

Eine Löschung mit der invertierten Quecksilberprobe dagegen lindert alle bestehenden Symptome. Allerdings wird Quecksilbers so oft nicht mobilisiert - Ausleitung ist dann nicht möglich. Bildlich gesprochen hat man aus dem bissigen Kettenhund (Quecksilber) ein lammfrommes Schoßhündchen gemacht. Der Hund selbst ist immer noch da, obwohl sich sein Verhalten dramatisch verändert hat.

Leider oder auch glücklicherweise gibt es hier keine eiserne Regel. Manchmal reicht führt auch eine Invertierung zur Mobilisierung / Ausleitung des BOsewichts. Oft ist es ratsam, zuerst mit dem originalen BOsewicht zu arbeiten, und danach zusätzlich mit dem invertierten. Der optimale Kurs lasst sich nur mit Hilfe ständiger Testung steuern.

Im Prinzip sind Nosoden und Autovakzine Schwingungslöscher. Deshalb wird des Begriff Nosode im schlampigen Sprachgebrauch manchmal für andere Proben benutzt, die nach dem Prinzip der Schwingungslöschung arbeiten, z.B. eine Quecksilbernosode. Gemeint ist damit eine invertierte und ggf. potenzierte Quecksilberprobe.


8. Verschiedenes

8.1 Herstellung und Beschaffung von Proben


8.2 Tipps und Tricks

Leitfähigkeit: Zappen schien bei schwer kranken Patienten weniger zu bewirken als bei leicht kranken. Wenn man, wie fast alle Schwerkranken mit PCB belastet ist, nimmt die Leitfähigkeit, speziell der Hände stark ab. Deshalb Fußplatten verwenden, die stromführende Seite als Konvention (nicht Regel) am den linken Fuß. Nicht mit den Händen zappen (auch nicht beim "normalen" Zappen. Bei Menschen mit PCB belasteten Händen wird der verminderte Stromfluß am schwachen Leuchten der grünen Lampe des Zappers (Leitfähigkeitsanzeige) sichtbar. Sie leuchtet sofort hell auf, wenn man zu einer beliebigen anderen Stelle des Körpers wechselt (im Zweifel an der Leuchtkraft Ausgange kurzzeitig kurz-schließen). Sammelampullen sind homöographische (wassrige) Kopien mehrerer Gewebe bzw. Parasiten in der gleichen Ampulle.

Ganz bestimmte Sammelampullen wie z.B. "Cluster L" werden im Basis-Set (siehe unten) und als Schutzflaschen verwendet. Es ist wichtig, dass Sammelampullen und andere beim gleichen Zappdurchgang verwendete Proben auf der Platte möglichst weit voneinander entfernt stehen. Neben diesem speziellen Einsatz ist die Verwendung von Sammelampullen selten sinnvoll, denn es verwassert die Wirkung des Zappers. Legt man z.B. zwei Gewebe auf, so ist die Wirkung etwa 50 % im Vergleich mit dem Zappen der beiden Gewebe einzeln hintereinander! Das gleiche gilt für mehrere Parasiten oder Toxine. Man muss sich zwischen gezielter Behandlung (jeweils ein Gewebe und eine Belastung) und Schrotschußtaktik (mehrere Gewebe/Belastungen gleichzeitig) entscheiden.

Tiere: Alles Gesagte lasst sich auch für Tiere anwenden. Bei Operationen ist der Arzt leichter zum Aushandigen von Gewebeproben zu bewegen.

Homöographische Tropfen lassen sich auch anders verwenden:

9. Der Zappikator

Hierbei handelt es sich um ein von Dr. CLARK im Rahmen ihrer AIDS- und Krebsforschung entwickeltes Gerät zum Entgiften von Nahrungmitteln. Aber auch alles andere, was in den Mund genommen wird oder mit Haut oder Schleimhaut in Berührung kommt, kann mit dem Zappikator entgiftet werden. Ein umgebauter Zapper liefert 1000 Hz (statt der üblichen 32 bis 38 KHz, Bauanleitung in CHA-520ff), die über einen nordpoligen Lautsprecher unhörbar ausgestrahlt werden. Die für diesen Effekt wirksamen Teile des Lautsprecher sind der Dauermagnet und die einpolig angeschlossene Spule.

Nach CLARK (CHA-244) zerstören mindestens 10 Minuten Zappikator: Obwohl der Zappikator die meisten Vitamine unbeschadet lasst und Nahrungsmittel in keiner erkennbaren Weise verändert, werden einige Mineralien oxidiert.

Baut man statt des 4 bis 8 Ohm Lautsprechers einen kleinen nordpoligen Lautsprecher (wie aus einem Headset) in eine Sonde, so können damit die Zähne und das Zahnfleisch erreicht werden.

Zitat Dr. CLARK (CHA-232):
"Die Zappikatorsonde wird für 3-5 min an den Übergang Zahn-Zahnfleisch gehalten. Ein Immunkraftschub wird dadurch induziert, was gleichzeitig Lanthanide, andere Metalle, Lösungsmittel, Plastiküberbleibsel und Bakterien beseitigt. Sie sollten davor Organisches Germanium, Selen und Vit.-C genommen haben. Man kann mit dieser Sonde auch Plastikzahne ausharten, indem man sie fünf Minuten an jeden Stelle der Außenseite behandelt. Nach einer Pause von mindestens einer Stunde an der Innenseite wiederholen, und ein drittes Mal entlang der Kauflachen. Der Effekt ist bleibend. Auf gleiche Weise kann Amalgam im übrigen Mundraum für das Immunsystem abbaufähig gemacht werden (nicht am gleichen Tag!). Wenn Entgiftungsreaktionen zu stark werden, sollte man längere Pausen machen und Entgiftungshilfen benutzen.

Diese Behandlung mit der Zappikatorsonde bietet sich auch für alle anderen erreichbaren Stellen an: Nase, Mandeln, Ohr, Kopfhöhlen, Oberflächentumore, Warzen, etc.; bei entsprechend gebauter Sonde ist Behandlung von Prostata (anal) und vaginale Anwendung denkbar.

Zur Beachtung:

Zapper, Zappikator & Frequenzgenerator im Vergleich

Ich hoffe, die beiden folgenden Tabellen erleichterr es ihnen, die vielen Anwendungsmöglichkeiten in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen und soche Fragen zu beantworten wie:
Zapper
Zielzapper
Zappikator Sonde
Zappikator Platte
Frequenzgenerator
Frequenz
des Impulses
38,5 oder 32 kHz
38,5 oder 32 kHz
1 kHz
1 kHz
einstellbar
Übertragung
von Impuls/
Information
(a) Handgriffe
(b) Lichtstift
(c) Magnetsonde
(a) Handgriffe
(b) Lichtstift
(c) Magnetsonde
Magnetsonde
punktförmig
nur am Körper
mehrere Magneten
flächig
auch Essen, Kleidung etc.
(a) Handgriffe
(b) Lichtstift
(c) Magnetsonde
Batterie
9V
18V (2 x 9V) für Handgriffe!
9V für Lichtstift & Magnetsonde
9V
9V
5V, oft Netzteil
Welle
Rechteck
Rechteck
Rechteck
Rechteck
Sinus
Dauer
wiederholt 3x7 min mit je 20 min Pause
wiederholt 30 min
einmalig 10 min pro cm2 Körperfläche
einmalig 10 min
wiederholt 3 min pro Frequenz
Schwerpunkt
Parasiten Bekämpfung, ungezielt
Parasiten Bekämpfung, gezielt
Toxin Abbau, gezielt oder ungezielt
Toxin Abbau, ungezielt
Parasiten Bekämpfung, gezielt
Sekundäres
Einsatzgebiet
Leukozyten Stimulation
ungezielt
Toxin Mobilisierung
gezielt
Parasiten Bekämpfung
gezielt oder ungezielt
Parasiten Bekämpfung
ungezielt



´

Arten der Informationsübertragung im Vergleich

Die Tabelle spiegelt meine subjektiven Beobachtungen und Erfahrungen wieder. Dabei habe ich vor allem zwei Faktoren berücksichtigt. Neben dem Effekt selber geht es auch um die Beobachtbarkeit des Effektes:

Der Kranke traut nur wiederwillig dem Arzt, der's schmerzlos macht und billig.
Drum lass' nie den alten Wahlspruch rosten, es muss a) weh tun, b) was kosten.
(Eugen Roth)

Pro
Contra
Strom
(Handgriffe)
  • gut spürbar
  • stimuliert Leukozyten stark
  • Hamolyse möglich
  • ungezieltes Zappen erreicht das Innere von Hohlorganen nicht
  • Leitfähigkeit der Haut ist zu beachten
  • E-smog
Licht(stift)
  • Übertragung über beliebige Stelle
  • zusätzlicher energetisierender Effekt an der Einsatzstelle
  • Einsatz über Akupunkturpunkten und Reflexzonen verstärkt Wirkung
  • Einsatz in der Aura möglich
  • Kein e-smog
  • wirksamer als Strom
  • Oft nur Wirkung spürbar, die Übertragung nicht, d.h. Entgiftungsreaktionen werden oft nicht mit der Übertragung in Verbindung gebacht
Magnetsonde
& -platte
  • Nach meiner Erfahrung wirksamer als Licht
  • gut spürbar
  • Einsatz über Akupunkturpunkten und Reflexzonen verstärkt Wirkung
  • Wirksamkeit hängt vom Abstand zur Problemzone ab (mit steigender Entfernung quadratische Abnahme)
  • starke Entgiftungsreaktionen
Orgon
  • Fernübertragung möglich
  • Informationsübertragung auf Feststsoffe möglich
  • Körperlich nebenwirkungsfrei
  • Effekt kann durch Inversion sofort rückgängig gemacht werden
  • Einsatz über Akupunkturpunkten und Reflexzonen verstärkt Wirkung
  • Wirkt sehr gut bei Kindern, Sensiblen und Tieren
  • Gut bei Hormonen, Schmerzmitteln, Ausschleichen von Blutdrucksenkern & Psychopharmaka, etc.
  • Meist nur Wirkung spürbar, die Übertragung nicht, d.h. Entgiftungsreaktionen werden meist nicht mit der Übertragung in Verbindung gebacht
  • Wirkt bei sehr körperlichen Problemen nicht so gut
  • Wirksamkeit stark von den Gedanken- und Gefühlsmustern der Beteiligten abhängig


10. Frequenztherapie nach Meyl

Für die empirisch festgestellte Wirksamkeit der Bioresonanz gibt es zwar viele Erklärungsmodelle, aber wenig wissenschaftlich abgesichertes Wissen. Ohne die verschiedenen Arbeitshypothesen vergleichen oder werten zu wollen, sei hier ein fortschrittlicher Erklärungsansatz von K. MEYL samt kritischen Bemerkungen aus seinem Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Seite 83f (ISBN 3-9801 542-7-5) zitiert:

Aus der Sicht der heutigen Physik darf die Frequenztherapie eigentlich gar nicht funktionieren. Die elektromagnetischen Wellen dringen bei den verwendeten Frequenzen nur wenige Millimeter in die Haut ein und hatten nicht die geringste Chance, einen Parasiten zu erreichen, der sich irgendwo im Körper aufhält. Dabei soll die Heilung von Fußpilz möglich sein, indem der Patient die Elektroden in die Hand nimmt. Da stellt sich doch die Frage, woher das Signal des Funktionsgenerators weiß, wo es hin soll.

Es handelt sich offensichtlich um eine Resonanzphänomen. Der ebenfalls abgestrahlte Skalarwellenanteil tunnelt ungedämpft an die Stellen im Körper, n denen er eine Resonanz aufbauen kann. Das sind bei richtiger Einstellung ie ungeliebten Parasiten. Die Skalarwellen bündeln sich am resonanten Empfänger. Trotz der niedrigen Sendeleistung wird als Folge der Bündelung die Energiedichte beim Parasiten sehr hoch. Er geht daraufhin an seiner eigenen Resonanzfähigkeit zu Grunde. Ist er erst mal vernichtet, geht der nächste in Resonanz, wird ebenfalls zerstört, usw. Auf diese Weise werden die Parasiten der Reihe nach vernichtet und nicht etwa alle auf einmal. Daher macht der vorgeschriebene Behandlungszyklus Sinn.

Die Kupferelektroden sollen nicht direkt in die Hand genommen werden, empfiehlt Dr. CLARK, sondern vorher mit feuchtem Papier umwickelt werden. Durch diese Isolierschicht, so lautet meine Interpretation, reduziert sich der konventionelle Wellenanteil, bei dem die Haut als Wellenleiter fungiert, während sich der gewünschte Skalarwellenanteil erhöht. Derartige Maßnahmen tragen entscheidend zum Erfolg einer Therapiemethode bei, auch wenn sie rein empirisch ermittelt wurden.

Will man jeden in Frage kommenden Parasiten einzeln ansteuern, dauert die Behandlung dementsprechend lange. Schickt man dagegen alle relevanten Frequenzen auf einmal ab, indem man sie überlagert, so lasst sich die Behandlung auf die Dauer einer Sitzung abkürzen. Geht der Therapeut noch weiter und ersetzt das Sinus- durch ein Rechtecksignal, so stecken unendlich Rechtecksignal eines Zappers erwischt man sozusagen alles, Gutes wie Böses. Da verenden hilfreiche Darmbakterien genauso wie Übeltäter. Die Behandlung mit dem Zapper ist einfach, preiswert und genauso umstritten. Es ist der Schuss mit der Schrotflinte in den Wald. Irgend etwas trifft man immer. Dennoch stellt sich die Frage, warum trifft man nur Parasiten und Bakterien und nicht lebenswichtige Organe? Werden diese nicht mit geschädigt?

Nun, das Signal des Funktionsgenerators ist unmoduliert; es trägt keine Information. Daher sind auch nur solche Einzeller und Parasiten zu einer Resonanz fähig, die keinen Informationsaustausch kennen. Zellen und erst recht ganze Organe arbeiten dagegen mit komplexen Modulationen, die jede Resonanzbildung mit der technisch erzeugten Grundwelle wirksam verhindern, womit diese Frage beantwortet wäre.

Das bedeutet aber auch, dass Immunreaktionen zu erwarten sind: Ist die erste Behandlung mit der Frequenztherapie erfolgreich, konnten alle einfachen Parasiten getroffen werden. Höherentwickelte Parasiten, die ihre nformation modulieren, sind allerdings verschont geblieben. Sie vermehren sich jetzt und können bei weiteren Sitzungen nicht mehr erreicht werden. Das Verfahren funktioniert plötzlich nicht mehr, stellt der Therapeut fest.



Die Anschauungen und Interpretationen von Frau Dr. CLARK kann man in ihren Büchern nachlesen, und damit sei die Diskussion um Erklärungsmodelle abgeschlossen. In diesem Handbuch wird keinerlei Anspruch erhoben, dass es sich bei Zappen oder Zielzappen um naturwissenschaftliche Methoden handelt - ganz im Gegenteil - es werden rein empirische Vorgehensweisen beschrieben. Was hilft hilft, egal ob ich es erklären kann oder nicht. Wenn etwas nicht hilft, sollte ich es sein lassen egal wie schön die Erklärung ist und wie vielen anderen es geholfen hat