
In ihrem 1997 in Deutsch erschienen Buch Heilung ist Möglich popularisierte Frau Dr. Clark das Zappen. In der Zwischenzeit hat ihr stetiger Forscherdrang zu Weiterentwicklungen des "einfachen" Zappens geführt, worüber kaum deutsche Informationen erhältlich sind: Dauerzappen, Zielzappen, Doppelzappen und Zappikator. Alle Verfahren werden in dieser Broschüre beschrieben und erklärt, wobei der Schwerpunkt auf der wichtigsten Neuerung - dem Zielzappen - liegt.
Eine stetig steigende Zahl von elektrosmog - empfindlichen Anrufern erkundigte sich bei mir immer wieder nach einer Alternative ohne Strom. Meine anfängliche Antwort darauf war der Orgonstrahler, mit dem viele Therapeuten seit Jahren stromlos zielzappen, ohne den Begriff Zielzappen zu verwenden. Normales Zappen ist mit dem Orgonstrahler aber nicht möglich.
Nach vielem hin-und-her-überlegen bekam Rolf Roesler die Eingebung, bei technisch sonst unverändertem Zapper eine Übertragung der Zappfrequenz mit pulsierendem Licht auszuprobieren.
Dies erwies sich in der Praxis dem Zappen mit Strom deutlich überlegen. Das Lichtzappen ward geboren. Es lasst sich auf alle Zappverfahren einschließlich Frequenzgenerator anwenden.
Obwohl auch ein Zapper kein Allheilmittel ist, halte ich ihn für einen wichtigen Bestandteil der Hausapotheke. Mit dem know-how des Zielzappens kann seine Wirksamkeit nochmals gesteigert werden, was sie beim nächsten Schnupfen/Husten ausprobieren können.
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Eine große Anzahl von Wissenschaftlern und Erfindern befaßte sich mit den Wirkungen des Stroms auf Organismen, auf Krankheitserreger und auf Krankheiten, unter anderen auch Royal Raymond Rife und Frau Dr. Hulda Clark. Seit der Mensch die Elektrizität nutzt, wendet er den Strom auch zu medizinischen Zwecken an. Anfang des 20. Jahrhunderts sind die Brüder Stanger, die als Gerbermeister viel mit Gleichstrom arbeiten mußten und dabei Heil- und Linderungswirkungen des Wasserbades feststellten, bekannt geworden durch das nach ihnen benannte Stangerbad.
Im Laufe der Jahre wurde festgestellt, dass jeder Stoff, jedes Element, jedes Lebewesen eine charakteristische Eigenfrequenz hat (oder ein mehr oder weniger breites Frequenzspektrum), mit der jeder Stoff so sicher identifiziert werden kann, wie ein Mensch anhand seiner Unterschrift. Die Frequenztherapie nach Dr. Clark beruht darauf, dass jedes Lebewesen auch in diesem Eigenfrequenzband in Resonanz gebracht und angesprochen wird. So kann ein Parasit über seine Eigenfrequenz nachgewiesen werden und auch mit dieser Frequenz attackiert und getötet werden. Frau Clark hat in ihren Büchern eine Tabelle mit den Frequenzen der gängigsten Parasiten, Einzellern und Schadstoffen aufgelistet. Sie hat darauf hingewiesen dass diese Tabelle in anderen Erdteilen nur begrenzt gültig ist und die Frequenzen ortsabhängig abweichen.

Die Ausleitung von Giften ist meistens eine harte, energie-intensive Arbeit für den Körper. Energie, die sonst für unseren normalen Tagesablauf zur Verfügung steht, wird plötzlich anderswo dringender gebraucht:
Für die empirisch festgestellte Wirksamkeit der Bioresonanz gibt es zwar viele Erklärungsmodelle, aber wenig wissenschaftlich abgesichertes Wissen. Ohne die verschiedenen Arbeitshypothesen vergleichen oder werten zu wollen, sei hier ein fortschrittlicher Erklärungsansatz von K. Meyl samt kritischen Bemerkungen aus seinem Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Seite 83f (ISBN 3-9801 542-7-5) zitiert: