Der Schwerpunkt des Glossars liegt auf der neuen Generation von Orgonstrahlern aus Orgonit. Es soll trotzdem die Nutzung von Orgonstrahlern jeglicher Machart erleichtern.
Orgonit ist eine gegossene Mischung aus Metallspanen (Leiter) - meist Aliuminium - und Epoxidharz (nicht- Leiter). Dabei wurde das Prinzip paralleler Grenzflachen aufgegeben. Der Zebrastreifenprinzip ist dabei sogar Zebra-ähnlicher geworden; dort sind die Streifen auch nicht parallel.Mit dieser einfachen "Bauweise", des Giessens, z.B. in Muffin-Teflonbackformen von Ikea, ist die Orgontechnologie zum Allgemeingut geworden. Denn jeder kann Orgonit selber herstellen, oder etwas weniger preiswert, aber dafür fertig, kaufen. Die dazu notwendige Information finden sie im Internet über Suchbegriffe wie Orgon, Orgonit(e), Karl Welz, Don Croft, etc.
Vorrichtungen auf Orgonitbasis sind im Vergleich zu den herkömmlichen "Zebrastreifen"-Orgonakkumulatoren nicht nur einfacher herzustellen und dadurch ca. 70% preiswerter, sondern auch erheblich kräftiger, speziell wenn Effektive Mikroorganismen-Keramikpulver und (Quarz-)Kristalle als Richtungsgeber mit eingegossen werden. Im Gegensatz zur alten Orgontechnologie, wo die Vorrichtungen lediglich Umgebungsenergie "sammeln" und gebündelt abstrahlen, gegebenenfall auch "schlechte", hat die neue Generation aus Orgonit die (begrenzte) Kapazität, "schlechte" Energie zu neutralisieren.
Orgonit akkumuliert nicht nur die feinstofflichen Energien der Umgebung, sondern wandelt auch schädliche Strahlungen in "bio-verwertbare" freundliche Strahlung um. Es ist sozusagen eine Energie-Waschmaschine. Man kann mit Orgonit ein Gegengewicht zu schädlichen Strahlungsquellen (E-Smog, Funkwellen) schaffen. Die bessere Lösung ist allerdings immer noch die Abschaffung solcher Quellen. Ein Erklärungsmodell für diese neuen Eigenschaften ist, dass es durch die irregulare Oberfläche der Metallspane zu Spiral- und Tunnelungseffekten kommt. Mit solchen Denkmodellen hat die Avantgarde der Teilchenphysik schon vor 70 Jahren die Dreidimensionalitat verlassen. Vieles weist darauf hin, dass die Orgonit - Technologie multi-dimensional ist.
Meine erste Begegnung mit Orgonit verdanke ich meinem verstorbenen Freund und gesund-im-net-Partner Rolf Roesler, der übrigens auch die meisten in diese Broschüre eingeflossenen Informationen recherchiert hat. Ich war gerade dabei mich nach einem ausgedehnten Besuch von ihm und seiner Frau zu verabschieden, als er mir ein faustgroßes Etwas in die Hand drückte und sagte: "Hier, schau' dir das doch mal an."Ich hielt das Ding in der Hand (vor meiner Brust) und verspürte sofort ein angenehmes Gefühle. "Was ist denn das?", fragte ich neugierig und Rolf sagte: "Nimm's doch einfach mal mit, zum Experimentieren." Meine intellektuelle Skepsis war sehr groß, weil sowohl Epoxidharz als auch Aluspane zu den toxisch bedenklichen Materialien gehören. Aber mein spontanes angenehmes Gefühl hat sich von Anfang an durchgesetzt. Na ja, minus und minus gibt halt plus.
Der Name Orgonit wurde in Anlehnung und zu Ehren von Wilhelm Reich gewählt. Die Entstehung des Materials ist u.a. mit den Namen Karl Welz und Don Croft verbunden. Die Idee zur Bauweise ist bis auf Dr. Franz Mesmer im Jahre 1797 zurück zu verfolgen. Der amerikanische Begriff "orgonite" ist geschützt. Eine deutschsprachige Seite zum Thema ist: www.orgonit.de
Die Anwendung von Orgonit konzentriert sich in den USA auf die Reinigungswirkung bei Störfeldern. Dort werden Orgonit-Muffins schon seit langem zur Entstörung und Neutralisierung der Felder von Radarstationen, Mobilfunkmasten, Hochspannungsleitungen und anderen elektromagnetischen Störfeldern mit großem Erfolg verwendet und sind unter dem Begriff Tower-Buster bekannt geworden.
Unser (gesund-im-net) Interesse konzentrierte sich zunächst auf dem Einsatz von Orgonit als Orgonstrahler der 2. Generation im therapeutischen Bereich. Mit einem Orgon Muffin kann man:
- Orgonenergie zuführen (einstrahlen)
- Orgonenergie abführen
- jede bekannte Information auf ein beliebigen Träger (Gegenstand, Pflanze, Tier, Mensch) übertragen
- eine bekannte Information löschen (invertiert einstrahlen)
- eine bekannte Information mittels eines Repräsentanten (Bild, Unterschrift, Blutstropfen, Haar, etc.) auf eine Pflanze, Tier, Person fernübertragen oder fernlöschen.
Unter Menschen, die mit Orgonenergie arbeiten, hat sich ein besonderer Sprachgebrauch eingebürgert, der im folgenden Glossar erläutert wird. Ich bitte sehr darum, nicht zu vergessen, dass der Mensch selber ein Orgonakkumulator ist. Vielleicht funktioniert der eine oder andere von uns in dieser Hinsicht zurzeit nicht besonder gut. Das liegt aber nur daran, dass ich mich vom Auslieferungzustand (Geburt) im Verlauf meines Lebens entfernt habe.
Georg Keppler (überarbeitet im Nov-2012)

Dies ist vor allem ein alphabetisches Glossar um den von Wilhelm Reich geprägten Begriff "Orgon" herum. Andere sagen zu dieser Energie Chi, Prana, vital energy oder Lebenskraft. Sie regnet 24 Stunden, 365 Tage im Jahr flächendeckend vom Himmel und wird von vielen Menschen über die Handchakren und/oder das Scheitelchakra wargenommen. Wer gut "geerdet" ist, der kann sie auch von der Erde kommend über die Fußchakren wahrnehmen. Im Idealfall findet beides gleichzeitig statt und der Mensch erfüllt seine Aufgabe: er verbindet Himmel und Erde. Das ist jedenfalls die traditionelle Ansicht der Taoisten.

Ich bin seit meinem 26igsten Lebensjahr strikter Vegetarier und trotzdem bezüglich Entsäuerung über eine gewisse Grenze nicht hinweg gekommen. Im Jahre 2004 ging ich durch eine emotionale Krise und machte deshalb eine emotionale Aufarbeitung, allein im Liegen entsprechend einer schriftlichen Anleitung. Ich weinte mich durch einen Doppelpack Tempos und schlief nach etwa einer Stunde erschöpft ein. Als ich nach einer weiteren Stunde wieder aufwachte, waren meine Augen so verkrustet, dass ich mich zum Bad tasten und die Verkrustung mit warmem Wasser aufweichen musste. Was war geschehen? Nach erfolgreicher (Teil-) Klärung meiner Gefühle hatte mein Körper spontan massenhaft saure Schlacken über die Augen entgiftet, ohne dazu ein Basenmittel oder etwas anderes zu benötigen.
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