Bioresonanz zum selber machen
- LichtZapper
- NormalZapper
- Zubehör
- Vergleich von Zapper & Zappikator
- Arten der Informations-Übertragung im Vergleich
Ursprünglich hat Rolf Roesler die Zapper gebaut, bis er im September 2011 überraschend verstarb. Verfügbar ist nur noch der von Jürgen Winkler nachgebaute Lichtzapper auf dem Foto.
Seit Oktober 2000 verbindet mich eine intensive Freundschaft mit Rolf, aus der sich rasch eine Partnerschaft entwickelte. Wir haben uns gut ergänzt.
Ich selbst habe weder Talent noch Lust elektrische, elektronische oder sonstige Geräte zu bauen. Gleichzeitig bin ich mit der Kundenfreundlichkeit der Geräte auf dem Markt nicht zufrieden. Die Geräte von Rolf sind solide Handarbeit und funktionell aesthetisch mit möglichst großer Kompabilität der einzelnen Teile und Geräte untereinander.

Der Zapper der ersten Generation. Kleines Handgehäuse mit 2 Handgriffen (10 cm lang) aus Kupfer und 2 Kabel je 60 cm lang mit 2-mm Steckern. Der Zapper liefert ein festes Rechtecksignal bei 38 kHz, das sehr oberwellenreich ist und die Bereiche der Parasitenschwingungen erreicht (Schrotflinteneffekt).
Die Magnetsonde ist ein Zappikatoren für die Punktanwendung. Dazu braucht man noch den Pulsgeber oder einen Zapper, an den die Magnetsonde angeschlossen wird. Sie besteht aus einem Reagenzröhrchen, 7,5 cm lang, 1,2 cm dick, das einen Magneten und eine Spule enthält. Ein zugehöriges Kabel für den einpoligen Koax-Anschluss an einen Zapper oder 1000 Hz-Pulsgeber wird mitgeliefert. Auf Wunsch und gegen Aufpreis mit anderen Anschluß-Steckern lieferbar. Für den Anschluss an verschiedene Zappermodelle oder auch Frequenzgeneratoren stehen entsprechende Kabeladapter zur Verfügung, wie Koax auf 4 mm, 2 mm auf 4 mm.