Wo und die Musik

KRYON durch Lee Carroll, McCloud (Mt. Shasta), CA, Jun-29-2019

Übersetzung von Georg Keppler {geschweifte Klammern: eingefügt vom Übersetzer}, Lucida Font = eingefügt vom Übersetzer; englisches Original www.kryon.com: Sie können die folgende gratis-Information nach ihren Wünschen ausdrucken und verteilen. Jedoch ist ihr Verkauf in jeglicher Form, ausgenommen für die Verleger von kryon.com, durch Copyright verboten.
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Seid gegrüßt meine Lieben, ich bin Kryon vom magnetischen Dienst. Manchmal erzählen wir euch eine Geschichte, eine Parabel, eine Allegorie. Genau das möchten wir jetzt tun und wenn wir es tun, dann nutzen wir jedes Mal den gleichen Charakter und sein Name ist Wo. Wo ist weder ein Mann noch eine Frau. Wo ist ein/e Wo-man und, obwohl ohne Geschlecht, weil eure Sprache einer geschlechtsfreien Person nicht einfach so Raum gibt, nennen wir Wo in dieser Geschichte einen „ihn“.

Ich möchte euch von diesem Mann erzählen und von dem was ihm passierte. Wir fangen an mit dem was er ist. Wo ist ein Mann der in einem kleinen Dorf lebte. Es war nicht so klein wie das in dem ihr jetzt seid (McCloud, CA), denn es gab mindestens vier Ampeln. [Lachen] Es war ein kleines Dorf und es lag an einem Wald.

Wo hatte nicht das Gefühl er müsse Teil einer Religion sein. Tatsächlich hatte er schon früh entschieden dass er die Kirche nicht mochte – nicht wirklich. Er spürte die Liebe und kannte die Integrität von so vielen die in die Kirche gingen, aber es war einfach nichts für ihn. Doch die Natur war etwas für ihn. Wo war spirituell mit der Erde verbunden, und wenn andere am Sonntag in die Kirche gingen, dann ging Wo auf einen Spaziergang in den Wald. Früh in seinem Leben erkannte Wo das Heilige in den Tälern und den Seen und Flüssen, in den Tieren und den Bäumen, und es war Bestandteil seiner Szenarios für Verehrung. Er hatte das Gefühl dass er spürte wie das Land mit ihm sprach wenn er in die Natur ging. Also, das ist Wo, und jetzt ist die Bühne dafür ausgestattet euch zu erzählen was in dieser Geschichte passiert ist.

Viele von euch haben lebhafte Träume gehabt, oder vielleicht grenzwertige Visionen, und das ist es was mit Wo geschah. Eines Nachts als Wo tief schlief geschah Wo etwas was man nur eine Vision nennen kann. Es war so realistisch! Es war jenseits von der Wirklichkeit von Wo‘s Erfahrungen. Ich möchte euch so gut ich kann davon erzählen was er erlebte, aber alles was ich euch sage wird nicht einmal die Hälfte davon sein. Ihr müsstet schon Wo sein um es wirklich zu spüren.

Wo hörte die Musik. Meine Lieben, was Wo hörte und erlebte kann nicht definiert werden. Er hörte Musik die so perfekt und so wunderschön war dass sie über alles hinaus ging was er jemals als Mensch auf Erden erlebt hatte. Es gab nichts womit er es vergleichen konnte. Die Bilder die er in seinem Geist sah und die Klangfülle die er hörte waren perfekt und wunderbar.

Jetzt fragt ihr vielleicht: „Was für eine Musik war das? “ Wie dem auch sei, sie ist nicht definierbar. Sie war nicht klassisch und nicht Pop. Sie ließ sich nicht klassifizieren. Sie war einfach da, und sie umfasste alle Instrumente die Wo je gekannt hat, perfekt gespielt und in einer Sequenz die Melodien erschuf die gleichzeitig heroisch und romantisch waren. Er konnte es nicht glauben. Es war fast so als wäre Wo in schwarz-weiß, und könnte plötzlich in Farbe hören.

Wo sonnte sich in dieser wunderbaren Vision. Er konnte sich so etwas im wirklichen Leben gar nicht vorstellen, doch hier war sie, und er konnte sie hören. Wo verstand schnell dass er sie nicht wirklich hörte, sondern eher dass er sie in jeder einzelnen Zelle spürte. Es war die wunderbarste Musik aller Zeiten – undefinierbar und doch perfekt – und dann wachte er auf. Er merkte dass sein Kissen nass war. Er hatte geweint weil die Vision so unerträglich(?) schön war. Er hatte einen Ort besucht der heilig war, und er hatte nicht die leiseste Idee warum das passiert war.

Nun, Wo glaubte daran dass es Zeichen von Spirit gibt um ihn in seinem Leben zu unterstützen. Er hatte das in der Vergangenheit in den Wäldern erlebt, wenn er sie besuchte und intuitive Eingebungen hatte. Wo dachte bei sich selbst: „Vielleicht ist das ein Zeichen dass ich mich mit Musik beschäftigen oder an etwas Musikalischem teilnehmen sollte? Vielleicht ist das in Wirklichkeit eine Anweisung? Obwohl, ich war niemals wirklich daran interessiert Musik aufzuführen oder etwas in der Richtung.“

Nun, Wo ging aus und entdeckte synchronistisch dass es im Dorf ein Vorsingen für den Chor gab. Er dachte: „Das ist es! Ich sollte bei etwas mitmachen; ich sollte Teil des Chors werden.“ Also ging er zum Vorsingen. Er war enttäuscht. Sie sagten ihm, mit aller Liebe und Mitgefühl: „Wo, wir können dich aus drei Gründen nicht in den Chor aufnehmen. Erstens, du kannst keine Melodie singen. Zweitens, du kannst keinen Ton treffen. Und drittens, deine Stimme klingt wie Nägel auf einer Tafel.“ Der Chor war es nicht.

Wo wusste nicht in welcher Richtung er weiter suchen sollte, doch irgendwie verstand er dass es keine Aufforderung zum Handeln war wie er es sich vorgestellt hatte. Und dann geschah es wieder! Die Vision wiederholte sich. Er hatte darum gebeten. Er hatte gesagt: „Lieber Spirit, das war eine wunderbare Erfahrung und ich habe keine Ahnung was es war oder worum es ging, aber bitte, lass es mich nochmal erleben.“ Und er bekam sie. Er bekam sie auf die gleiche Weise, nur dieses Mal dauerte sie etwas länger. Diesmal fühlte er dass er in ihr war. Es war so als würde man im Orchester stehen, es war eine Erfahrung als wäre man im Innern einer Gitarre während sie gespielt wird. Man konnte die Saiten mit solcher Perfektion schwingen spüren, dass das Hören und Erleben einen vor Freude weinen ließen. Ein Musiker würde locked-in dazu sagen, und perfekt. Wo verblieb in der Vision und geriet in Verzückung. Das war die erstaunlichste Erfahrung die er jemals gemacht hatte! Dann wachte er auf. Er sagte: „Spirit, das muss etwas bedeuten. Es muss etwas bedeuten! Du kannst mich nicht einfach an solch einen Ort bringen wo ich das hören und genießen kann ohne dass es etwas bedeutet.“

Wo machte Ausflüge in die Natur, den Wald und die Fluren, und er suchte dort nach Antworten. Das war immer der Ort wo er zuverlässige Intuitionen bekam und er hatte Recht. Denn seine Intuition an diesem Punkt in der Zeit in die Wälder zu gehen brachte ihn auf eine Lichtung, eine wunderschöne Wiese. Die Sonne schien, das Gras war besonders grün, und dort, auf der baumlosen Wiese war eine schöne Frau. Um sie herum waren junge Studenten und auch die Studenten waren schön.

Wo sah dass die Frau betagt war, und doch schön, und sie lehrte etwas. Ihre Studenten sahen alle frisch aus, fast als kämen sie alle aus der gleichen Schule und hätten das gleiche Alter. Wo stand für einen Moment still und wurde sich über etwas bewusst: er konnte sie deutlich hören. Egal wie weit weg er war als er auf diese Szene stieß, er konnte sie sehr deutlich hören. Es war fast so als wenn der Wind ihre Worte in seine Ohren tragen würde.

Wo ging ein bisschen näher und von ihrer Seite gab es keine Reaktion. Die Frau hörte nicht auf zu lehren und die Studenten schauten sich nicht um. Also setzte sich Wo für einen Moment hin und hörte ihr beim Lehren zu. Dann sagte sie etwas dass in ihm eine Reaktion auslöste. Sie sagte die Worte: „Ihr seid großartig geboren.“ Das war etwas was Wo nie zuvor in seinem Leben jemals bedacht oder gehört hatte. Menschen halten sich normalerweise nicht für großartig. Selbst in ihrem besten Verhalten – in ihrer größten Integrität – halten sich Menschen für adäquat, aber nicht großartig. Es ist keine allgemeine Beschreibung der Menschheit die er je zuvor gehört hatte. Ihre Stimme war erstaunlich. Er konnte da sitzen und ihr für eine sehr lange Zeit zuhören. Dann wendete sie sich ihm zu und sagte: „Wo, warum kommst du nicht ein bisschen näher?“ Er war erstaunt.

Wo erschreckte es dass sie seinen Namen kannte! Vielleicht war sie zuvor im Ort gewesen und wusste von Wo? Wo war für seine Kunstwerke aus Holz bekannt und darin war er gut. Er hatte eine angenehme Arbeit; er war glücklich und genügsam. Vielleicht stand sein Name irgendwo drauf und sie hatte ihn gesehen? „Ich bin mir sicher so ist es,“ dachte Wo. Aber er war neugierig. Er kam näher.

Wo kam näher und setzte sich vor sie hin, und sie sprach direkt zu ihm: „Wo, möchtest du eine Frage stellen?“

Wo antwortet: „Ja, das möchte ich.“

Dann sagte sie zu ihm: „In Ordnung, aber du musst die Regeln verstehen - und hier sind sie. Du kannst eine Frage stellen, aber ich darf auch eine Frage stellen. So läuft es.“

Wo stellte folgende Frage: „Wer bist du?“

„Ich bin eine Weise,“ sagte sie, „Ich bin eine Hüterin der Weisheit. Ich bin jemand der dir die Wahrheit zu jeder Frage sagt die du stellst. Das bin ich. Wo, jetzt bin ich dran mit einer Frage.“

Wo setzte sich gerade hin und war bereit. Er glaubte dass er bereit wäre, aber die Frage die sie ihm stellte hatte er nicht erwartet.

Sie sah ihn an und fragte: „Wo, hast du die Musik gehört?“

Das brachte ihn aus der Fassung. Wo platzte sofort heraus: „Woher weißt du von der Musik?“

„Wo, das ist eine weitere Frage,“ lächelte sie als sie antwortet: „Jetzt darf ich dir eine weitere Frage stellen.“

„Nein. Bitte antworte!“ , stammelte Wo. „Woher weißt du von der Musik?“

„Wo, jeder Mensch hat die Musik“ , antwortete sie.

Wo dachte einen Moment lang nach. Wow, das bedeutet dass jeder einzelne Mensch diese erstaunliche Vision haben kann und vielleicht das erleben könnte was er erlebt hatte.

„Was für eine Offenbarung. Das ist wunderbar“ , sagte er.

„Wo, bist du bereit für meine Frage?“

„Ja.“ Wo war bereit.

„Wo, was möchtest du mir sagen?“ fragte sie.

Das überraschte ihn. In Frageform forderte sie ihn zu einer Aussage auf. Was möchte ich ihr sagen? Weise sind dafür bekannt geduldig zu sein und sie war es. Viel Zeit verstrich zwischen ihrer Frage und seiner Antwort. Wo’s Geist durchlief Szenarien der Integrität, wie seine Antwort vielleicht aussehen könnte. Er fragte sich selbst: „Wie sieht meine Aussage in diesem bestimmten Moment vor der Weisen aus, die Information über mich weiß die ich nicht einmal selbst kenne?“ Er wusste dass er vor jemandem saß die alt und weise war und ihm die Möglichkeit gab in Wahrheit zu sprechen, und dass es erlaubt ist sich für die Antwort Zeit zu nehmen.

Die Studenten sagten nichts. Das taten sie nie. Sie waren einfach still, saßen zu ihren Füßen. Schließlich bekam er die Antwort – eine Idee davon nach was sie gefragt haben mochte, und dann wusste er es.

Wo stand auf und er sagte: „Was ich dir sagen möchte, liebe Weise Frau, ist folgendes: Ich möchte mehr!“

Sie lächelte und sagte: „Und so wird es sein! Bitte komme wieder und ich werde dich mehr lehren!“

Wo ging nach Hause und war hochgestimmt, dass er durch Synchronizität und Intuition tatsächlich jemand gefunden hatte, die ihn lehren konnte. Die Lehre war folgende: „Wo, du bist großartig. Du wurdest großartig geboren.“ Diese Dinge erklangen wahr in seinen Ohren und in dieser Nacht geschah wieder die Musik!

Dieses Mal konnte er neben der Musik andere Dinge sehen. Es sah in dieser Vision die Menschen die ihn umgeben, als geschähe die Musik während der Arbeit oder auf der Straße. Dann sah er die Reaktion der anderen Menschen, sie hielten inne. Sie hörten mit allem auf und rührten sich nicht, als würden sie die Musik nicht wirklich hören. Trotzdem reagierten sie irgendwie. Sie hielten inne. Und wieder geschah es: Der Glanz der Musik die irgendwie romantisch und heldenhaft war ließ seinen Geist voller Stolz und Mitgefühl fliegen. Und wieder weinte er. Das war über alle Maßen schön! Diese Erfahrung definierte hinsichtlich Schönheit und Wahrheit alles, worum er jemals hätte bitten können. Stellt euch eine Situation vor, meine Lieben, in der ihr plötzlich die Klänge aus einer anderen Welt geschenkt bekommt die so perfekt und schön sind dass ihr darauf reagiert, aber sie trotzdem nicht identifizieren könnt. Und doch ist es so wunderschön dass alles was ihr wollt ist es zu erhalten und davon mehr und mehr und mehr zu haben. Dann hörte es auf.

Wo ging zurück. Er ging zur weisen Frau zurück. Sie war da, lehrte wieder, und er ging hin und wurde wieder eingeladen sich vor sie zu setzten. Sie fing an ihm mehr und mehr Dinge zu erzählen. Es waren neue und wundervolle Wahrheiten.

Also, Wo wurde ein bisschen mehr gelehrt und noch ein bisschen mehr und am Schluss stellte er nochmal die Frage: „Weise Frau, bitte erzähle mir mehr über die Musik.“

Und sie sagte diese Worte zu ihm: „Wo, die meisten Menschen verstehen nicht. Sie sind wie eine Zwiebel die geschält werden muss. Die Dinge die weggeschält werden sind die Dinge die ihnen beigebracht wurden und die nicht ganz korrekt sind. Indem sie diese Dinge wegschälen, enthüllt das die Kernwahrheit in ihrem eigenen Bewusstsein. Sie schälen inkorrekte Dinge weg die ihnen von anderen beigebracht wurden. Sie schälen alte Gewohnheiten weg. Sie schälen Ängste weg bis sie zum Schluss an einen Ort kommen an dem sie dem Kern des Menschen ohne Angst begegnen. Dann entdecken sie etwas: Der Mensch ist die Musik.“

„Wo, was möchtest du mir sagen?“

Und Wo sagte: „Ich möchte mehr, ich möchte mehr!“

Und so ging es mit Wo weiter. Er kam in den Ort zurück und er lebte und arbeitete weiter in seinem Dorf. Er erkannte dass er die Musik ist. Wie kann das sein? Wo begann diese musikalischen Klänge und diese heldenhaften Melodien an Orten zu hören die außerhalb seiner Träume und Visionen lagen. Tatsächlich konnte er sie so subtil hören dass es ihn lächeln ließ, denn jedes Mal wenn er sie hörte fühlte er sich großartig!

Bald verstand Wo dass er tatsächlich in der Gitarre stand. Er befand sich tatsächlich im Innern des aufführenden Orchesters und er war die Musik. Es war eine heldenhafte Musik die er aussendete wo immer er hinging. Manche hörten sie, und manche nicht, aber alle hielten inne und spürten etwas. Viele erkannten dass Wo sich tatsächlich sehr verändert hatte. In ihm war Großartigkeit und wo immer er hinging, wussten die Menschen dass in diesem Mann etwas Heiliges, Schönes und Mitfühlendes steckte. Er war anders. Schon bald saßen einige zu seinen Füßen und hörten zu, denn Wo hatte angefangen zu lehren: Was bedeutet es den Planeten zu kennen und zu lieben? Was bedeutet es zu verstehen großartig zu sein? Was bedeutet es eins-mit-allem zu werden? Was bedeutet es herauszufinden dass der Schöpfer größer ist als einem gesagt wurde? Was bedeutet es zu wissen dass man aus einem Grund hier ist?

Wo ging zur Wiese zurück um die weise Frau ein weiteres Mal zu treffen. Er wollte eines mehr, nur noch ein weiteres Treffen. Er ging den Weg zur Lichtung, über den Hügel auf die Wiese auf der nur Gras wuchs und wo sie gelehrt hatte… aber sie war nicht mehr da.

Statt einem Feld voller Gras stand dort ein riesiger alter Baum, und um den Baum herum wuchsen wunderschöne Blumen. Wo lächelte und setzte sich hin. Er verstand was geschehen war. Sogar die weise Frau war eine Vision gewesen, und die Studenten waren die Blumen. Gaia hatte ihn gelehrt! Ich möchte dass ihr euch daran erinnert was er als nächstes tat, denn es zeigt seine Reife.

Wo ging direkt auf die Wiese wo er immer gesessen hatte, und er setzte sich direkt vor den Baum. Er sagte zum Baum: „Ich möchte mehr.“ Er konnte das Rauschen der Blätter hören und den Wind so als würde er ihm antworten, und Wo saß dort für Stunden und wurde von Gaia gelehrt. Hier lassen wir Wo allein.

Meine Lieben, muss ich euch wirklich sagen was das bedeutet? Jeder von euch ist großartig und hat diese Zwiebel zu schälen. Indem ihr die unangemessenen Dinge wegschält, fangen die Ängste an weniger zu werden und zu entschwinden. Vormalige Wahrnehmungen die nicht korrekt waren zeigen sich jetzt, und Integrität und Mitgefühl fangen an hervorzukommen. Ihr fangt an das Licht in eurem eigenen heroischen Leben zu sehen, und wie großartig ihr im Auge des Schöpfers seid. Ihr versteht die Großartigkeit im Ebenbild der Liebe des Schöpfers das ihr in euch tragt.

Ihr beginnt zu verstehen dass die besten Träume und Visionen nicht von Engeln kommen, sondern aus der Tiefe in euch selber. Manche von euch die hier in diesem Publikum sitzen, haben diese Erfahrungen tatsächlich gemacht. Die Geschichte dreht sich um selbst-Bewusstsein und das Überwinden einer falschen Wirklichkeit die euch glauben machen wollte dass ihr nichts seid, und dass ihr auf dieser Erde Opfer seid. Die Schalen der Zwiebel sind die dunklen alten Teile, die nicht mit eurer Großartigkeit vereinbar sind!

Das ist die Geschichte für heute. Es ist mehr als eine Geschichte, meine Lieben; es ist die innere Musik die euer Leben verändern kann.

Und so ist es.

KRYON



Wo and the Music

Greeting, dear ones, I am Kryon of magnetic service. Occasionally, we'll give you a story, a parable, an allegory. It's exactly what we wish to do now and when we do it, we always use the same character and the name is Wo. Wo is not a man or a woman. Wo is a Wo-man and, although genderless, your language does not easily allow for a genderless person in a story, so we will call Wo a "he" for this tale.

I want to tell you about this man and what happened to him. We start by examining who he is. Wo is a man who lives in a small town. It wasn't as small as the one you're in (McCloud, CA), but it had at least four stoplights. [Laughter] It was a small town and it bordered a forest.

Wo didn't feel that he needed to be part of a religion. In fact, early on, he had decided that he didn't like church - not really. He felt the love and he knew of the integrity of so many of those who would attend church, but it just wasn't for him. What was for him was nature. Wo was connected spiritually to the Earth and, when others went out to worship on Sunday, Wo would go for a walk in the forest. Early on, Wo realized the sacredness of the valleys and the lakes and the streams, the animals and the trees, and this was part of his scenario of worship. He felt that he could feel the land talking to him when he went out. So, this is Wo, and now the stage is set to tell you what happened in this story.

Many of you have had vivid dreams or, perhaps, borderline visions, and this is what happened to Wo. One night, when Wo was sleeping deeply, he had something that could only be called a vision. It was so real! It was beyond real in Wo's experience. I wish to tell you as best I can what he experienced, but everything I tell you won't even be half of it. You would have to be Wo to really feel it.

Wo heard the music. Dear ones, what Wo heard and experienced is undefinable. He heard music that was so perfect and so beautiful that it was beyond anything he had ever experienced as a Human on Earth. There was nothing to compare it to. The pictures he saw in his mind and the sonorities he heard were perfect and beautiful.

Now, you might ask, "What kind of music was it?" However, it was not definable. It was not classical or popular. It had no classification. It just was, and it contained all of the instruments that he had ever known about, played perfectly and in a sequence that created melodies that were heroic and romantic, all at the same time. He couldn't believe it. It was almost as though Wo were in black and white and, suddenly, he was hearing in color.

Wo basked in this amazing vision. He couldn't even imagine such a thing in real life, but there it was, and he was hearing it. Wo quickly realized that he wasn't actually hearing it, but rather, he was feeling it in every single cell. It was the most beautiful music ever - undefinable, yet perfect - and then he woke up. He realized that his pillow was wet. He had been weeping, as the vision was so beautiful. He had visited a place in his vision that was sacred, and he had no idea why it had happened.

Now, Wo believed that there were signs from Spirit of things to help him in his life. He had experienced this in the past in the woods, where he would go and have intuitive ideas. Wo thought to himself, "Perhaps this is a sign that I might study some music or be part of something musical? Perhaps this is, indeed, the instruction? However, I've never really had an interest in the performance of music or anything."

So, Wo went out and discovered, synchronistically, that there was a town tryout for a choir. He thought, "This is it! I'm supposed to join something; I'm supposed to be part of a choir." So, Wo went to the tryout. He was disappointed. They told him, in all love and compassion: "Wo, we cannot take you into this choir for three reasons. Number one, you can't carry a tune. Number two, you have no idea of what pitch is. And number three, your voice sounds like nails on a blackboard." The choir wasn't it.

Wo didn't know which way to turn, yet somehow, someway, he realized, perhaps this wasn't a call to action in the way he thought. And then it happened yet again! The vision repeated. He had asked for this. He had said, "Dear Spirit, that was an amazing experience and I don't know why or what it was about, but please give it to me again." And he got it. He got it in the same way, only this time, it lasted even a bit longer. This time he felt like he was inside it. It would be as if a person was standing inside a performing orchestra or an experience equivalent to actually being inside a guitar while it was being played. You could feel the strings vibrate with you in such perfection that you would weep with joy in what you were hearing and experiencing. A musician would say it was locked in, and perfect. Wo stayed in that vision and he swooned in this experience. This was the most amazing experience he had ever had, ever! Then he woke up. He said, "Spirit, this has to mean something. This has to mean something! You can't take me to a place where I can hear this and enjoy it without it meaning something. "

Wo took walks into the forest, the woods, and the meadows, and he looked for some answers there. This was always a place where he would have good intuition and he was right. Because his intuition to go into the woods at this point in time brought him into a clearing, a meadow that was beautiful. The sun was shining, the grass was extra green, and there, sitting in the tree-less meadow, was a beautiful woman. Sitting all around her were young students and the students were beautiful, too.

Wo could tell that this woman was aged, yet beautiful, and she was teaching something. Her students all looked fresh, almost like they all came out of the same school all the same age. Wo was quiet for a moment and he realized something: He could clearly hear her. No matter how far away he was when he came upon this scene, he could hear her very clearly. It was almost as if the wind was carrying her voice right to his ears.

Wo came a little closer and there was no reaction from her. The woman didn't stop teaching and the students didn't look around. So, Wo sat down for a moment and he listened to her teach. Then she said something that triggered a reaction in him. She said the words, "You were born magnificent." This is not anything that Wo had ever considered or heard before in his life. Humans don't normally consider themselves magnificent. Humans, even in their best behavior - in their highest integrity - believe they're adequate, but never magnificent. It's not a common description that he had heard before from humanity. Her voice was amazing. He could sit and listen to it for a very long time. Then she turned to him and said, "Wo, why don't you come closer?" He was astonished.

Wo was startled to find that she knew his name! Perhaps she had been in town before and knew of Wo? Wo was known for his woodworking craft and he was good at it. He had a nice job; he was happy and sufficient. Maybe they had his name someplace and she had seen it? "I'm sure that was it," Wo pondered. But he was curious. He moved closer.

Wo moved close and sat in front of her, and she spoke directly to him: "Wo, would you like to ask a question? "

Wo replied, "Yes, I would."

Then she told him, "Alright, but you have to understand the rules - and here they are. You can ask one question, but I get to ask one back. That's how it will go."

Wo asked his question: "Who are you?"

"I am a sage," she said. "I'm a wisdom keeper. I am one who would tell you the truth from any question you would ask. That's who I am. Wo, it's my turn to ask you a question."

Wo straightened up and he was ready. He thought he was ready, but the question she asked, he did not expect.

She looked at him and said, "Wo, have you heard the music?"

This almost knocked him over. Wo immediately blurted out, "How did you know about the music?"

"Wo, that's another question," she smiled as she replied. "Now I get to ask you still another."

"No. Please answer!" Wo was stammering. "How did you know about the music?"

"Wo, every Human has the music," she replied.

Wo thought for a moment. Wow, that means that every single Human could have that astonishing vision and, perhaps, could experience what he had experienced.

"What a revelation. That's amazing," he said.

"Wo, are you ready for my question back?"

"Yes." Wo was ready.

"Wo, what is your statement?" she asked.

This took him by surprise. In question form, she was asking for a statement. What is my statement? Sages are known for being patient and she was. A great amount of time passed between her question and, finally, his answer. Wo's mind ran through scenarios of integrity, of really what, perhaps, his statement might be. He queried himself: "What is my statement at this particular moment in front of a sage who seems to know information about me that even I didn't know?" He knew he sat in front of someone old and wise and she was giving him a chance to speak his truth, and there was a great deal of time allowed to answer.

The students said nothing. They never did. They were simply quiet, sitting at her feet. Finally, he got it - the idea of what she might have been asking for, and then he knew.

Wo stood up and he said, "My statement, dear Sage, is this: I want more."

She smiled and said, "And so it will be! Please come back and I'll teach you more!"

Wo went home and was elated that, through synchronicity and intuition, he had actually met somebody who could teach him. The teaching was: "Wo, you are magnificent. You were born magnificent." These things rang with truth to his ears and, that night, the music happened again!

This time, he could see other things than the music. He saw those who were around him in this vision, as if the music was happening while he was at work or in the street. Then, he saw the reaction of other Human Beings and they stopped, cold. They stopped everything and froze, but they didn't turn toward the music, as if they weren't really hearing it. But somehow, they reacted. They stopped. There it was again: The splendor of music that was somehow romantic and heroic and made his mind soar with pride and compassion. Again, he wept. This was beautiful beyond belief! This experience defined everything that he ever could ask for in the way of beauty and truth. Think of yourself, dear ones, in a position where, suddenly, you were presented with an otherworldly sound that was so perfect and beautiful that you reacted to it, but you couldn't identify it. Yet, it was so beautiful that all you wanted to do was sustain it and have more and more and more. Then it ended.

Wo went back. He went back to the Sage. There she was, teaching yet again, and he walked in and again was invited to sit before her. She started telling him more and more things. They were new and wonderful truths.

So, Wo was slowly taught a little more and a little more and finally he asked the question, yet again: "Sage, please tell me more about the music."

And she said these words to him: "Wo, most Humans don't understand. They're like an onion that needs to be peeled. The things that peel away are the things they were taught that are not exactly correct. As they peel those things away, they reveal core truths within their own consciousness. They peel away inaccurate things that they were told by others. They peel away old habits. They peel away fears until, finally, they come to a place where they get to the core Human Being with no fear. Then they get to discover something: The Human Being is the music.

"Wo, what is your statement?"

And Wo said, "I want more, I want more!"

And this is how it went with Wo. He came back to the town and he continued to live and work in his village. He realized that he was the music. How could that be? Wo started hearing those musical sonorities and those heroic melodies playing in places that were outside of his dreams and visions. In fact, he could hear it so subtly it made him smile, because every time he heard it, he felt magnificent!

Soon, Wo understood that he really did stand inside the guitar. He really did stand inside the performing orchestra and he was the music. It was a heroic music of truth that he was broadcasting everywhere he went. Some would hear it, and some would not, but all stopped and felt something. Many realized that Wo had, indeed, changed greatly. There was a magnificence in him and, wherever he walked, they knew that there was something sacred, beautiful, and compassionate in this man. He was different. Soon, some were sitting at his feet and listening, for Wo had started teaching: What does it mean to know and love the planet? What does it mean to understand being magnificent? What does it mean to become one-with-everything? What does it mean to find out the Creator is bigger than you were told? What does it mean to know you are here on purpose?

Wo went back to the field for one more meeting with the Sage. He wanted one more, just one more meeting. He did the trek to the meadow, and over the hill into the field that used to be only grass where she did her teaching … but she was gone.

Instead of a field of grass, there was a huge ancient tree, and around the tree were beautiful flowers. Wo smiled and sat down. He realized what had happened. Even the Sage had been a vision, and the students were the flowers. Gaia had been teaching him! What he did next, I want you to remember, for it shows his maturity.

Wo marched right into the field where he always sat, and he sat right in front of the tree. He stated to the tree, "I want more." He could hear the rustling of the leaves and the wind as though it answered him, and Wo sat there for hours being taught more by Gaia. We leave Wo here.

Dear ones, do I really have to tell you what this means? Each of you is magnificent and has that onion to peel. As you peel away the inappropriate things, the fears of life start to diminish and release. Previous perceptions that are not correct show themselves, and integrity and compassion start to emerge. Then you start understanding who you are more and more. You begin to see the light of your own heroic life, and how magnificent you are in the eyes of the Creator. You understand that magnificence is the image of love of the Creator that you carry with you.

You begin to understand that the best dreams and visions come not from Angels, but from deep within yourself. Some of you, in this audience sitting here, have actually had these experiences. The story is about self-awareness and victory over a false reality that would have you believing that you are nothing, and that you are victims of this Earth. The peelings of the onion are the dark, old parts, that are not commensurate with your magnificence!

This is the story for today. It's more than a story, dear ones; it is the internal music that can change your life.

And so it is.

KRYON