magnetfeld, bioresonanz und elektrosmog


Magnetfeld, Bioresonanz & Elektrosmog

über die erhöhte Wirksamkeit magnetischer Einflüsse auf den Menschen wegen abnehmender Gaußzahl des Erdmagnetfeldes (von Georg Keppler)

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Magnetosphere_rendition.jpg&filetimestamp=20050619100947
  • Veränderungen des Erdmagnetfelds
  • Dornen oder Rosen?
  • Zappikator - angewandte Magnetfeldtherapie
  • Anwendung: Fallbeispiele

  • Die Veränderungen des Erdmagnetfelds und seine Konsequenzen

    Unser Geist hat neben den individuellen Aspekten auch kollektive, die wissenschaftlich z.B. in den Arbeiten von C. G. Jung (kollektives Unbewusstes) und Rupert Sheldrake (morphogenetische Resonanz) belegt sind. Unser Nervensystem befindet sich in symbiotischer Resonanz mit dem Erdmagnetfeld. Ohne Magnetfeld kein Gedächtnis, weswegen Raumfahrer ein künstliches Magnetfeld mit sich führen müssen.

    Das Erdmagnetfeld hat sich in den letzten 15 Jahren stark verändert. Die Flugleitsysteme aller Flughafen wurden periodisch nachjustiert. Sie können das im Internet nachprüfen. Die sinkende Gaußzahl des Erdmagnetfeldes ist messbar:

    Ich möchte über aktuelle Ereignisse reden. Etwas geschieht gerade eben, wovon ihr wissen solltet. Es ist sehr aktuell. Genau unter euren Füßen ist die Magma der Erde, der Kern der Erde. Er verschiebt sich. Das heißt, das Zentrum, das geschmolzen ist, wird langsamer. Wenn ihr an den richtigen Stellen nachschaut, dann findet ihr es in euren Nachrichten. Es verlangsamt sich! Das erzeugt ein Weniger werden des Magnetischen Gitters. Das bedeutet, es fangt an, seine Gaußzahl (magnetische Maßeinheit) zu senken. Diese Senkung ist messbar; Wissenschaftler können sie messen. Es geschieht gerade eben. (Kryon durch Lee Carroll in: Aktuelle Ereignisse vom 12. Juli 2008)

    Wir leben in einer Zeit der beschleunigten Entwicklung. Schnelle Veränderungen sind das Gebot der Stunde. Die Veränderung des Erdmagnetfeldes betrifft uns auch auf der Erde. Wir leben in Symbiose mit Mutter Erde. Die von uns mit Tieren und Pflanzen gemeinsam gebildete Biosphäre hat eine Funktion, die mit der menschlichen Darmflora vergleichbar ist: Der Verdauungskanal von Mund bis After gehört (noch) nicht zum Inneren des Körpers, er ist eine Einstülpung. Die in diesem Kanal lebende Flora von 5-7kg bildet wie die Biosphäre der Erde eine Zwischenschicht, durch die alles verändert wird, was von Außen nach Innen geht. Alles was von Außen in den Körper gelangt, wird in der Darmflora so verändert, dass es dem Inneren unseres Körpers gemäß ist. Alles, was von Außen (Kosmos) an die Erde herantritt, wird von der Biosphäre so verändert, das es dem Inneren von Mutter Erde gemäß ist. Das stimmt mit der traditionellen Auffassung der Chinesen von der Aufgabe des Menschen überein, nämlich Himmel (Kosmos) und Erde (Gaia) zu verbinden.

    Es sei hier erwähnt, dass eine Voraussetzung für Dolly's (das erste genetisch geschaffene Schaf) Cloning ein bestimmtes künstliches Magnetfeld war. Der Verdacht liegt nahe, dass nicht nur das Nervensystem, sondern auch die DNS mit dem Erdmagnetfeld resonieren. Das bietet einen Erklärungsansatz für die erstaunlichen genetischen Veränderungen im Erbmaterial von Kindern, die nach 1990 geboren wurden.

    http://www.genome.gov//Pages/Hyperion//DIR/VIP/Glossary/Illustration/chromosome.cfmüber 90% unserer DNS scheinen für unsere gegenwärtiges Leben keine Bedeutung zu haben, weswegen diese 90% manchmal als junk - DNS bezeichnet werden. In vielen Kindern werden Teile der junk - DNS aktiv, mit erstaunlichen Folgen wie Resistenz gegenüber Radioaktivität und anderen "normalerweise" tödlichen Toxinen. So gibt es z.B. viele gut dokumentierte Falle von HIV/AIDS positiv geborenen Kindern, in denen sich nach einem Jahr keine Spur von HIV/AIDS nachweisen lasst.

    Bekanntlich liegen ja auch über 90% unseres Gehirns brach. Einstein lastete gerade mal 11% seiner grauen Zellen aus. Sowohl unsere DNS als auch unsere Nervenzellen scheinen sich mit uns zu langweilen. Über 90% brennen darauf aktiv werden zu dürfen. Das ist jetzt teilweise möglich geworden, wie die Mutationen in den Neuen Kindern beweisen.

    Die durch das im Wandel befindliche Erdmagnetfeld induzierten Veränderungen in der Funktion unseres Nervensystems und der Zellerneuerung sind wissenschaftlich kaum erfasst. Unser männlich lineares Kausaldenken ist damit rettungslos überfordert. Die Eingliederung weiblicher ganzheitlicher Geistesfunktionen (Intuition, Bauchgefühl, laterales Denken, holistische Wahrnehmung) in den Forschungsprozess setzt schon lange die Impulse in den fortschrittlichen Wissenschaften wie Teilchenphysik (Heisenberg'sche Unschärferelation), Informatik (fuzzy logic) und Gentechnologie. ==> NEUE Empfindsamkeit ermöglicht INTUITIONS Training


    Dornen oder Rosen?

    Ich stelle mir die Auswirkung der abnehmenden Erdmagnetfeldstärke auf unsere Nervenfunktionen so vor, wie eine Verringerung der Schwerkraft auf die Muskeln: Astronauten können auf dem Mond wegen der geringeren Schwerkraft aus dem Stand viele Meter weit springen. Auf ähnliche Weise können sich Elektronen bei geringerer elektromagnetischer Feldstärke schneller bewegen. Elektronen übertragen die Info in unseren Nerven. Und darum werden wir empfindsamer.

    Natürlich hat das nicht nur "positive" Auswirkungen wie die erhöhte Wirksamkeit von elektromagnetischen Resonanztherapien. Auch die steigende Elektrosensibilität vieler Menschen findet so eine neue Erklärung. Die exponentiell steigenden Zahlen Elektrosensibler ist nicht nur auf die ständige Zunahme der von uns produzierten Strahlungsquellen zurückzuführen, sondern wir reagieren auch anders auf elektromagnetische Einflüsse, als wir es bisher getan haben. Denn unsere Nervenempfindungen sind auf das Erdmagnetfeld als "Null-Linie" geeicht. Da sich diese Null-Linie verändert, verändern sich unsere Empfindungen. Erst wenn das sich veränderte Erdmagnetfeld sich erneut stabilisiert, wird es unseren Nerven möglich sein, sich auf die neue Eichmarke einzustellen.

    Bis dahin haben wir nicht nur mit unserer steigenden Empfindsamkeit zu tun, sondern auch mit dem Umstand, dass sich unsere Nerven auf die ständigen kleinen Verschiebungen des Erdmagnetfeldes praktisch jeden Tag neu einstellen müssen. Es gibt zur Zeit keine gültige Eichmarke und als Resultat können die Nerven je nach Individuum, Tagesform und elektromagnetischer Einflüsse sehr, sehr unterschiedlich funktionieren. Viele spüren das als erhöhtes Konfliktpotential. Je unterschiedlicher die Menschen nervlich funktionieren, desto höher die Möglichkeit von Missverständnis und Disharmonie. Die andere Seite der Münze ist aber auch ein erhöhtes Toleranzpotential, denn wenn ich es merke und es mir zugestehe, dass in mir selbst eine große Variationsbreite in der Funktion der Nerven herrscht, dann gestehe ich es anderen auch zu.

    Nach wie vor bleibt eine grundsätzliche Frage zu beantworten: Wenn du in einen Rosengarten gehst, schaust du auf die Dornen oder auf die Blüten? (Rumi) - Ich würde ein UND empfehlen. Ich schaue auf die Dornen UND auf die Rosen.


    Der Zappikator in der Magnetfeldtherapie nach Dr. Hulda Clark

    Im Rahmen ihrer AIDS- und Krebsforschung entwickelte Dr. CLARK ein Gerät zum Entgiften von Nahrungmitteln, den so genannten Zappikator. Ein umgebauter Zapper liefert 1000 Hz (statt der üblichen 32 bis 38 KHz, Bauanleitung in "The Cure of HIV and AIDS", Seite 520ff), die über einen nordpoligen Lautsprecher unhörbar ausgestrahlt werden. Die für diesen Effekt wirksamen Teile des Lautsprecher sind der Dauermagnet und die einpolig angeschlossene Spule (im Prinzip wird der Impuls einpolig mittels einer um einene Dauermagneten gewickelten Spule übertragen).
  • Nicht nur Nahrungsmittel, auch alles andere, was in den Mund genommen wird oder mit Haut oder Schleimhaut in Berührung kommt, kann mit dem Zappikator entgiftet werden. Das führte zur Entwicklung einer Küchenplatte (flachige Anwendung, Foto rechts oben).
  • Aber auch Gifte, die bereits in den Körper aufgenommen wurden, sind für die Zappikatoranwendung zugänglich. Dafür gibt es zusätzlich eine Magnetsonde zur punktförmigen Anwendung (Foto links oben).
  • Der Zappikator wirkt nicht nur auf Gifte, sondern auch auf Parasiten.
  • Mittels Adapter kann die Magnetsonde auch an einen 38,5 kHz oder 32 kHz Zapper angeschlossen werden, und damit zappen oder Zielzappen. Man bedenke, dass die Starke eines Magnetfeldes im Quadrat des Abstandes abnimmt. Daher ist die Wirksamkeit davon abhängig, wie dicht ich mit der Sonde an die Problemzone komme, je dichter um so besser.
  • Eine Magnetsonde lasst sich (ggf. mittels Adapter) auch an jeden Frequenzgenerators anschließen. Die Stromversorgung spielt dabei keine Rolle, da die Sonde sowieso nur einpolig angeschlossen ist.

    Tatsächlich ist nach meiner Erfahrung die Übertragung mittels Magnetfeld starker wirksam als mittels Licht oder Strom, vorausgesetzt ich komme dicht an den Herd bzw. die Problemzone heran.


    Fallbeispiele

    1 - Patientin weiblich, Anfang 70, hat mehrere Magen- und Darmoperationen hinter sich, völlig abgemagert, apathisch und ohne Hoffnung. Neben anderen bei alternativer Behandlung üblichen Maßnahmen auch einmalige Auflage des Zappikators auf den Magen-/Darmbereich. Patientin beginnt lebhaft zu werden, atmet anders und zeigt wieder Lust am Leben. Nach einigen Wochen hat sie 3-4 kg zugenommen und lebt wieder selbständig und ist therapiemäßig gesichert.

    2 - Teenager weiblich, ca. 18 Jahre, leidet seit längerer Zeit unter erheblicher Verschnupfung und hat Schlafprobleme. Wird neben dem Einsatz anderer Methoden mit dem Zappikator im Kopfbereich zweimal behandelt. Danach absolut freie Atmung und Duchschlafen (Patientin stand nicht unter Stress oder Prüfungsangst.

    3 - Patientin weiblich, leidet nach zahnärztlicher Behandlung rund um die Uhr unter heftigen Scmerzen. Im Mund sind neu Gold und Platin und 7 tote Zähne. Nach Behandlung mit der Magnet-Zahnsonde und Auflage von Gold- und Platin-Testmaterialien auf die Kontaktplatte stellt sich tageweise Erleichterung ein. Weitere Anwendung von Zielzappen mit denselben Materialien weitere etwa monatliche Erleichterung. Weitere Empfehlung: Entfernung der toten Zähne und der Metalle, um dauerhafte Neutralisierung zu erhalten.

    4 - Patient, männlich, 60 Jahre, seit mehreren Wochen arbeitsunfähig wegen rechtsseitiger Nervenentzündung. Störung strahlt bis in Arm und Hand aus mit Gefühllosigkeit in Fingern. Dreimalige Auflage des Zappikators auf die gestörte Körperseite und Schulter. Patient kann sich seit langem wieder auf diese Seite drehen, liegen und schlafen.

    Schwermetalle & Zahnherde
    Zielzappen nach Dr. Clark
    Zappikator
    Zappikator