den körper aufräumen

Handbuch - Band 8

den Körper aufräumen

  • Vorwort
  • Abkürzungen
  • 1. PARASITEN

    2. PARASITENKUR

    3. ORGANE und GEWEBE

    4. TOXINE

    5. AUSLEITUNG FETTLÖSLICHER GIFTE

    6. NAHRUNGSERGÄNZUNG



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    Das Verhältnis von Patient zu Therapeut verändert sich dramatisch. Das dabei herausragende (und unbequemste) Merkmal ist die Eigenverantwortung, die vom Patienten gefordert wird. Falls ich krank bin, ist das meine Krankheit, eine Folge meines Lebens. Die "Schuld" dafür Parasiten und Toxinen zu geben, ist eine Überschätzung deren Rolle. Es handelt sich nicht um Akteure auf der Bühne meines Lebens, sondern um Requisiten. Und die Requisiten für jede Krankheit – und auch jede Heilung - befinden sich immer in Reichweite. Heilung bedeutet nicht, das Bühnenbild zu ändern, indem ich Requisiten austausche. Heilung bedeutet, dass ich mich verändere und ein anderes Bühnenstück schreibe!

    Das geht erst, wenn ich mich als Mitschöpfer der Bühne meines Lebens erkenne und die Teilverantwortung für die Aufführung akzeptiere, denn haben tue ich sie (die Verantwortung) in jedem Fall. Der schwierige Schritt dabei ist, das zu sehen, was ist. In der Regel sehe ich die Dinge so, wie ich sie gerne hatte, z.B., dass irgendwelche Parasiten und Toxine an meiner Krankheit schuld sind. Wenn ich mit der Schuldzuweisung aufhöre, also auch mir nicht die Schuld gebe, dann kann ich beginnen, die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Ich brauche sie dann nicht mehr in gut und böse einzuteilen. Ich kann sie anschauen, sie akzeptieren und sie aus ganzem Herzen feiern, weil sie mich an den Punkt gebracht haben, an dem ich mir eine Veränderung so sehr wünsche, dass ich die damit verbundenen Unbequemlichkeiten gern in Kauf nehme.

    Immer mehr Menschen kommen an diesen Punkt, wo rein körperliche Maßnahmen (von Urtinktur bis D-26) nicht mehr fruchten. Nehmen wir also an, ich bin an diesem Punkt angekommen und nehme die mit-Verantwortung für die Bühne meines Lebens auf mich und entwickle die Kraft für die notwendigen Schritte. Wie sehen sie denn aus, diese notwendigen, nicht körperliche Maßnahmen (von D-27 aufwärts)?

    Es geht um Gefühle aufräumen, um Gefühle klären. Und erst im Anschluss daran, kann den Körper aufräumen wieder Heilung bringen, dann wird der Körper gemäß dem Umfang der Klärung leicht entsprechende Parasiten und Toxine loslassen. Schließlich führe ich jetzt ein anders Stück auf der Bühne meines Lebens auf. Und das braucht andere Requisiten. In der Broschüre finden sie eine ganze Reihe von Methoden, die auf der Basis geklärter Gefühle das Loslassen von Parasiten und Toxinen fördern.

    Abkürzungen für Literaturhinweise

    HIM = Heilung Ist Möglich, Hulda R. Clark, Knaur 1997, ISBN 3-426-76152-1
    HAK = Heilverfahren Aller Krebsarten, Hulda R. Clark, ISBN 1-887314-13-X
    HAKe = The Cure for all Cancers, englische Ausgabe von HAK, ISBN 1-890035-00-9
    CAC = The Cure for all Advanced Cancers, Hulda R. Clark, ISBN 0-9636328-3-3
    CHA = The Cure for HIV and AIDS, überarbeitete Auflage, Hulda R. Clark, ISBN 1-890035-02-5
    SSLM = Syncrometer Science Laboratory Manual, Hulda R. Clark, ISBN 1-890035-17-3
    HBS1 bis 12 = HandBücher zur Selbsthilfe Band 1 - 12, Hrsg. Georg Keppler

    Weitere Abkürzungen

    VOCs = Organische Lösungsmittel (Volatile Organic Substances)
    PAKs = Poly-Aromatische Kohlenwasserstoffe
    MEK = Methyl-Ethyl-Keton
    PCB = Poly-Chliorierte-Biphenyle
    PCP = Penta-Chlor-Phenol
    FCKW = Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (Kühlmittel)
    FSME = Früh-Sommer-Meninge-Enzephalitis
    EBV = Epstein-Barr-Virus
    CMV = Cyto-Megalia-Virus
    L-G = Dipeptid Lysin-Glutamin
    L-A = Dipeptid Lysin-Asparaginsäure


    1. Parasiten

    1.1 Saugwürmer oder Egel - Trematoden

    Wirbeltiere inklusive Mensch sind die definiten Endwirte der Wirts- & Generationswechsel durchlaufenden Egel. Dort werden die bis auf Schistosomen zwittrigen Egel geschlechtsreif. Ihre Eier gelangen mit den Ausscheidungsprodukten ins Freie, wo sie über verschiedene Stadien, meist eine frei schwimmende Larve entwickelt, die spezifische art-charakteristische Gehäuseschnecke als Zwischenwirt aufsucht und sich dort über verschiedene Stadien zur infektiösen Zerkarie vervielfacht. Während bei Schistosomen die Zerkarien direkt durch die Haut des Endwirts eindringen, benötigen die übrigen Egel entweder einen zweiten weniger spezifischen Zwischenwirt oder Pflanzen, die ins Nahrungsspektrum der oft sehr unterschiedlichen Endwirte passen.

    Organische Lösungsmittel ermöglichen es Parasiten wie Egeln, ihren Lebenszyklus ohne weitere Zwischenwirte im Menschen zu vollenden. Egel, v.a. Darmegel, Schafleberegel, Pankreasegel & größer Leberegel führen dabei zu folgenden von Dr. Clark als Egelkrankheiten bezeichneten Problemen: Viele organische Lösungsmittel und andere Toxine werden vom Zappikator zerstört, bzw. in "humanbiologisch abbaubare Bruchstücke zerlegt (siehe CAC-520ff).

    Bei der Zersetzung von toten Egeln im Körper außerhalb des Darmes kommt es einer Kette von aufeinander folgenden Belastungen:
    1. Hirseschimmel, begleitet von Gaffkya Bakterien, vermehrt sich rasant durch Verzehr toter Egel (besonders Darm- & Leberegel)
    2. z.B. durch Zielzappen getöteter Hirseschimmel und ev. Gaffkya setzt(en) Kobalt frei, Aspergillus & Penicillium (ev. Backerhefe) vermehren sich jetzt
    3. getötete Aspergillen & Penicillium setzen Kupfer frei, Kartoffelschimmel & Kohlschimmel vermehren sich jetzt
    4. getöteter Kartoffel- & Kohlschimmel setzen Chrom, Vanadium & Germanium frei, Hefen (v.a. Backerhefe, Spalthefe) vermehren sich jetzt, auch Phoma Pilze & Blaugrüne Algen
    5. Hefen schleppen Viren ein, welche die Onkogene RAS & JUN tragen, Phoma produziert das Pilzgift Phomopsin; alles sammelt sich im Tumor an, und an anderen Schwachstellen
    6. Clostridien, Hefen & Pilze ernahren sich gegenseitig mit ihren Stoffwechselprodukten, solange von ihnen zur Harnstoffspaltung gebrauchtes Nickel verfügbar ist
    7. getötete Clostridien setzen Nickel (aus Urease) frei, tote Hefen setzen Chrom frei; wird das frei werdende Nickel nicht ausgeleitet (Histidin), wandern Clostridien und Hefen aus benachbarten Geweben wieder ein und der Kreislauf Clostridien-Hefen-Pilze beginnt erneut
    Diese Belastungskaskaden bringen immunschwache Menschen (AIDS, fortgeschrittener Krebs) an den Rand des Todes und führten Dr. Clark zur Entwicklung des Basis-Set, dessen systematischer Einsatz beim Zielzappen das Abtöten größer Parasiten auch bei sehr immun-schwachen Patienten erlaubt.

    Die explosionsartige Vermehrung von opportunistischen Erregern wie Kartoffel- und/oder Hirseschimmel beim Fressen toter Egel lindert auch der Clark'sche Prionen-Punsch: Birkenrindentee (3 gehäufte TL Pulver für 1 min in 3 Tassen Wasser köcheln) danach mit 1 TL frisch gemahlenem Fenchelsamen, 1 TL frisch gemahlenem Salbei und 1TL Sirup vermischen.

    1.2 Bandwürmer - Cestoden

    Wegen der vielfältigen Entwicklungsstadien der Bandwürmer (BW) mit ihren vielen verschiedenen Frequenzen für Zysten, Finnen, Larvenformen (je nach Bau als Zystizerkus, Zysterkoid, ZOnurus, Echinococcus bezeichnet) und Eier, ist der Frequenzgenerator ungeeignet; wird aus dem Bandwurm ein Glied "herausgeschossen", so hat man nachher zwei BW; statt dessen Zappen oder Doppelzappen, ozonisiertes Olivenöl & Cystein, vormals hochdosiert Q-10. BW leben als adulte Geschlechtstiere im Darmkanal von Wirbeltieren einschließlich Mensch. In der so genannten Proliferationszone hinter dem Kopf (Scolex) werden kontinuierlich neue zwittrige Glieder (Proglottiden) gebildet. Bei Fisch- (Diphyllobothrium Arten) und ZwergBW (Hymenolepsis Arten) stoßen die reifen Glieder befruchtete Eiere ab, während bei Taenia, Echinococcus, Dypilidium und Multiceps Arten die reifen Glieder samt Eiern abgestoßen werden (und im Kot sichtbar sind). Im Lebenslauf von BW sind mindestens ein, oft zwei Zwischenwirt(e) vorgesehen. In Ausnahmefallen entwickeln sich BW wie Hymenolepsis auch ohne Zwischenwirt, obwohl das Larvenstadium auch hier durchlaufen wird. Die Schadigung der Zwischenwirte durch Larven ist oft bedeutend, während der adulte BW seinen Endwirt keinesfalls umbringt (das wäre Selbstmord). Die Infektion des Endwirts erfolgt durch Verzehr des (rohen) Zwischenwirts samt Larven. Quellen: Fisch, Fleisch, Haustiere.

    BW (Cestoden) und ihre Stadien allgemein schleppen die folgenden Parasiten ein: Giftige Stoffwechselprodukte von BW:

    1.3 Einzeller – Protozoen

    Die vegetativen (sich vermehrenden) Formen werden Trophozyten genannt, die eingekapselten überlebenstüchtigen Dauerformen Zysten; Unterteilung in vier Gruppen:
    1. Flagellaten oder Geißeltierchen wie Trypanosomen & Leishmanien, Trichomonaden, Chilimastix & Giardia
    2. Rhizopoden oder Wurzelfüßer (Amoeben) wie Entamoeba, Iodamoeba, Hartmannella, Naegleria
    3. Sporozoa oder Sporentierchen wie Sarcocystis & Toxoplasma, Babesien & Piroplasmia, Pneumocystis, Plasmodien
    4. Ciliaten oder Wimperntierchen wie Balantidium coli
    Viele Einzeller sind intrazelluläre Parasiten: Leishmanien, Trichomonaden, Trypanosomen, Toxoplasma, Babesien und Plasmodien (rote Blut-körperchen). Sie im Zellinneren zu erreichen bedarf spezieller Anstrengungen: Maßnahmen
    1. Neurotoxine ausleiten
    2. Schwermetallentgiftung
    3. Impfungen mit Nosoden neutralisieren
    4. Metronidazol als Schwingung oder Potenz & hohe Dosen Vit.-C.

    Weitere intrazelluläre Parasiten

    1.4 Viren

    Viren sind bei ihrer Vermehrung auf die erzwungene Mitarbeit (injizieren ihr Genmaterial) einer Wirtszelle angewiesen. So entstehen z.B. die Bakterienerkrankungen Scharlach und Diphtherie nur, wenn Viren-Genmaterial in das Genom von Streptococcus pyogenes bzw. Corynebacterium diphteriae eingebaut wurde.

    Grobe Einteilung nach bevorzugten Zielgeweben in Hepatitisviren oder Leberviren, das Nervensystem angreifende Neuroviren (größte Gruppe) und einige Darmviren. Die Leber ist der Chef des Fettstoffwechsels, weswegen die Trennung zwischen Leber- und Neuroviren eher akademisch ist. Chronische Vireninfektionen bedürfen daher immer der Ausleitung fettlöslicher Gifte (siehe Toxine). Möchte man Viren umbringen, sind Maßnahmen auf fettlöslicher Basis aussichtsreicher: Pararizol
    1. Neuroviren: Herpes Familie (dazu gehören CMV und EBV) Chlamydien, Coxsackie Viren, FSME, Masern und Polio Viren, mehr Info
    2. Leberviren: Hep-A, Hep-B, Hep-C
    3. Darmviren: z.B. Rotaviren


    1.5 Bakterien

    Es reicht nicht, unerwünschte Erreger abzutöten, sondern die entstehenden Lücken sollten von wünschenswerten Mikroorganismen (Symbionten) besetzt werden. Symbioselenkung geschieht am besten durch orale Zufuhr von Effektiven Mikroorganismen mit jeder Mahlzeit. Traditionell verwendet werden Joghurt (Laktobazillen, wie L. acidophilus) und Sauerkrautsaft (milch-saure Vergärung).

    Im Darm besteht ein gewisser Antagonismus zwischen Bakterien, die Kohlenhydrate vergaren (Säurebakterien, Gärung), solchen die Eiweiße abbauen (Fäulnisbakterien) und Pilzen. Diese drei Gruppen von Mikroorganismen befinden sich im Wettbewerb um die gleichen Okologischen Nischen im Darm. Antibiotika – Alternativen:
    1. Symbioselenkung, Verdrängung durch Effektive Mikroorganismen, Joghurt, Sauerkrautsaft
    2. homöopathisches Antibiotikum: Acidum succinicum D-30 (Stauffen Pharma)
    3. große Mengen Verdauungsenzyme wie Wobenzym (15 Kapseln 3x täglich) aus der
    4. pflanzlich: sehr bittere Kräuter wie Wermut, z.B. Leberzauber
    5. Parasitenkur mit Symbioselenkung

    Antibiotika Ausleitung:

    Einteilung von Bakterien in Gruppen

    1. Darmbakterien (Enterobakterien): eine Familie anaerober Stäbchenbakterien mit 23 Gattungen wie Escherichia, Shigella, Salmonella, Klebsiella, Enterobacter, Proteus, Morganella, Yersinia. Störende Darmbakterien nach Clark:
      • Salmonellen (Verdauungsstörungen nach dem Essen)
      • Shigellen (Verdauungsstörungen in der Nacht)
      • E. coil (bei übermäßiger Vermehrung), Bacteroides fragilis

    2. Eiterbakterien (Pyogene Erreger): v.a. Spezies von Staphylokokken, Streptokokken, Neisseria, Pseudomonas, Proteus, Escherichia, Klebsiella, Actinomyces

    3. Fäulnisbakterien (putride Erreger): bewirken den Abbau von Eiweißen v.a. im Dickdarm; es besteht eine gewisse Konkurrenz mit Säurebakterien (Kohlehydrate vergarend) und Schimmelpilzarten; Hauptvertreter:
      • Proteus und Pseudomonas (beide aerob)
      • anaerobe Sporenbildner wie das Leichengiftbakterium Clostridium botulinum. Bakterieller Abbau von Eiweiß wird bei anaerobem Verlauf als Verwesung bezeichnet
      • und hier nicht weiter interessanten aerobe Sporenbildner

    4. Gärungsbakterien: Fermentation (Vergärung), anaerobe Synthese durch Gärungsbakterien im Gegensatz zum oxidativen Abbau unter Energiegewinnung (Zellatmung):
      • Alkoholische Gärung: Alkoholsynthese aus Glukose durch Hefen (wie Saccharomyces) unter CO2-Bildung; auch Essigsynthese aus Alkohol
      • Milchsäure Vergärung (Glykolyse, Laktat-G.): Glukosefermentierung zu Laktat (z.B. Laktobazillen) zur Herstellung von Sauerkraut, Salzgurken, Sauermilch & Joghurt
      • Buttersäure-G: Aufspaltung von Hexosen in Buttersäure (& CO2) durch Buttersäurebakterien in der Darmflora (Laub – Verrottung, Schweiß)
      • Ameisensäure-G: Aufspaltung von Ameisensäure durch E. coli in h2 & CO2
      • Eiweiss-G (anaerober Eiweißabbau): Eiweißfäulnis (v.a. durch das Leichenbakterium Clostridium botulinum) unter h2S-Bildung (Stinkbomben-gas)

    5. Harnwegsbakterien: E. coli, Gardenerella, Helicobacter pylori, Proteus vulgaris, Salmonellen, Yersinien:
      • Vergiftung mit Ammoniak wird durch charakteristischen Ammoniak-Geruch des frischen (!) Urins erkennbar
      • Harnwegsbakterien werden von Nickel, das sich v.a. in der Prostata ablagert (auch Niere, Nebenniere), magisch angezogen, mit dessen Hilfe sie das Enzym Urease herstellen können, was zur Harnstoffspaltung notwendig ist.

    6. Zahnherde (Kavernen, Wurzelfüllungen, Abszesse, Karies)
      • Staphylococcus aureus (tumoröses Zellwachstum, Herzrhythmusstörungen)
      • Clostridien (meist von Hasenegel eingeschleppt; verwandeln DNS in RNS.
      • Rhizopien meist von Askariden eingeschleppt) im Spalt zw. Füllung und Zahn
      • Streptokokken, v.a. Strept. pneum.:(Phenol produzierend, verursacht Schmerzen bei Krebs)
      • Proteus vulgaris
      • Streptomyces (meist von Bandwurmlarven eingeschleppt)
      • Adenoviren
      • Coxsackie Viren aus Bacteroides fragilis aus Askariden: Gehirnbefall bei Epilepsie
      • Lactobacillus acidophilus: immer bei Parkinson
      • Nocardia, normalerweise ein Herzbakterium: sobald im Tumor, ist DNS im Zytoplasma messbar

    1.6 Pilze, Schimmel, Hefen

    Viele Pilze können zu intrazellularen Parasiten werden; vergleiche dazu intrazelluläre Einzeller und Viren. Sie im Zellinneren zu erreichen bedarf spezieller Anstrengungen: Antimykotika – Alternativen: Antimykotika Ausleitung:

    2. Parasitenkur

    Unser Immunsystem hat zwei Flügel – die oxidative Abwehr und die reduktive Abwehr. Reduktionsmittel, auch Radikalenfänger oder Antioxidantien genannt, sind das Gegenteil von Oxidationsmitteln. Ähnlich wie bei Säuren & Laugen, heben sich Oxidationsmittel und Antioxidantien gegenseitig in Ihrer Wirkung auf. Es ist daher sinnlos, sie zusammenschütten, bzw. sie zusammen (zeitgleich) einzunehmen. Will man beide Abwehrflügel starken, so gibt man Oxidantien und Reduktionsmittel abwechselnd, aber zeitlich ausreichend versetzt (3 bis 4 Stunden Abstand in beide Richtungen).

    OXIDATIONSMITTEL
    ANTIOXIDANTIEN
    Synonyme: Reduktionsmittel, Radikalenfänger
  • Frisch ozonisiertes Olivenöl
  • Pararizol (Parozol) und andere Mischungen ozonisierter Öle
  • frisch ozonisiertes Wasser
  • Sauerstofftherapien
  • Ozonbehandlungen (Eigenblut)
  • Rhodizonsäure
  • Inositol, zerfällt im Körper zu Vit.-C (ein Antioxidans) und Rhodizonsäure
  • Benzochinon
  • Eisengluconat
  • Lugol'sche Lösung
  • Glutathion
  • Cystein
  • Vit.-C, Vit.-E und Vit
  • Co-Enzym Q10
  • Lycopin (Tomate)
  • Betakarotin (Carotinoide)
  • Selen, Zink (ermöglichen Bildung antioxidativer Enzyme)
  • Bioflavanoide (Früchte, bes. Zitrusfrüchte)
  • Folsäure (Vit.-B9)
  • Schwarzwalnuss
  • EM-x

  • Gegenwärtig (2009) sind auf dem Gesundheitsmarkt Antioxidantien überbetont. Wegen des resultierenden Ungleichgewichts haben Oxidationsmittel oft einen (scheinbar) stärkeren Effekt als sie in einer ausgewogenen Situation haben würden. In absehbarer Zukunft ist eine Verlagerung des Marktes von Antioxidantien zu Oxidantien zu erwarten. Als Folge davon werden dann wieder Antioxidantien effektiver sein.

    Therapieansatz
    1. Testen, welcher Flügel – oxidativ oder antioxidativ – schwacher ist
    2. Den schwächeren Flügel bis zu gleicher Starke aufbauen (wenn einer der Flügel starker ist, egal welcher, fliegt man im Kreis
    3. Bei gleichstarken Flügeln abwechselnd oxidativ und antioxidativ therapieren: die "Doppelwatschen" – wenn man immer nur auf einer Seite Ohrfeigen gibt, bleibt der Kopf zur anderen Seite gewendet, deshalb abwechselnd links-rechts zuschlagen
    Sanfte Parasitenkur für Allergiker
    Anolyt, eine Kathodenfraktion bei der Elektrolyse von Wasser; vom russischen Militär entwickeltes Breitband-Entgiftungsmittel; wirkt sowohl gegen Parasiten als auch Toxine, organische Lösungsmittel, chem. & biologische Waffen, usw.; sehr sanfte Entgiftung, daher für Hypersensitive geeignet, die keine Schwarzwalnuss oder ozonisiertes Olivenöl vertragen. Pararizol, auch Parozol oder Ölekomposite (Varianten: Rizol-Zeta, Para-Spezial, etc.)
    ozonisiertes (aktiv Sauerstoff ca. 3000 mg/kg) Gemisch aus Rizol-Rohstoff, Olivenöl, Rizinusöl, Walnussöl (nicht Schwarzwalnuss), Nelkenöl und Wermutöl; dabei hat das Ozon chemisch mit den Ölen reagiert und Ozonide und Peracetale gebildet, die haltbar sind; wirksame Alternative zum Parasitenprogramm nach Clark; empfehlenswert auch bei allen "Kopfproblemen" von Migräne bis Depressionen, weil die Patienten oft nicht in der Lage sind, komplizierte Dosierungsanleitungen (Kräuterparasitenkur) einzuhalten. Allgemeine Dosierung: je drei Tropfen in Wasser morgens auf nüchternen Magen und abends vor dem Schlafen, am nächsten Tag je 4 Tropfen, am übernächsten je 5, (...), auf je 10 Tropfen steigern.

    3. Organe und Gewebe

    Unser Körper ist buchstäblich aus dem gemacht, was wir essen. Jede Zelle hängt in ihrem Fortbestand und ihren Funktionen von der Qualität der Rohmaterialien ab, die durch Verdauung aus dem Essen bereitgestellt werden. Deshalb sind unsere Essgewohnheiten auch immer einer der Hauptfaktoren jeglicher Krankheit, ob sie nun körperlicher und/oder geistiger Natur ist.

    Das Gegenstück von Essen ist die Ausscheidung von Abfallprodukten. Diese Vorgänge ergänzen sich wie die beiden Flügel eines Vogels. Wenn einer von beiden nicht richtig funktioniert, ist fliegen unmöglich. Durch unsere Ernährungsweise - in den "westlichen Ländern" ist Essen generell zu reichhaltig, zu vielseitig, zu verfeinert - kommt die Ausscheidung nicht mehr hinterher. Der nicht ausgeschiedene Abfall häuft sich an und resultiert in einer schleichenden, langsam zunehmenden "Vergiftung". Die gute Nachricht ist, dass wir keine wandernden Müllhalden bleiben müssen.

    3.1 Leber

    Die von feinen Kanälchen durchzogene Leber stellt täglich etwa einen Liter Galle(nsaft) her, der im galleführenden Gang zusammen fließt. Die mit dem Gang verbundene Gallenblase ist der Vorratsbehälter für den Gallensaft. Sie entleert sich etwa 20 min. nachdem man Fette oder Eiweiße zu sich genommen hat, in das Duodenum (Zwölffingerdarm), welches als zweiter Magen fungiert. Der Gallensaft besteht neben der Verdauungsflüssigkeit v.a. aus Schlackstoffen, die von der Leber aus dem Blut herausgefiltert wurden.

    Ich vergleiche die Entgiftungsmechanismen des Körpers gern mit Kaffeekochen. Der Kaffee in der Kanne mit seinen in Wasser gelösten Anteilen entspricht dem Harn (wasserlöslichen Gifte), der Papierfilter den Nieren. Und der Kaffeesatz im Filter entspricht den nicht in Wasser löslichen Toxinen, die über die Leber ausgeschieden werden müssen. Das ist eine ganze Menge Schlamm.

    Also, über die Leber werden alle Abfälle und Gifte ausgeschieden, die für den Nierenfilter zu groß sind. Im Gegensatz zum wassrigen Urin handelt es sich dabei eher um eine Art Schlamm. Bei Wassermangel oder zu hohem Anteil von Feststoffen (Abfälle und Gifte) wird der Schlamm immer zäher und verklumpt schließlich. Je höher der Anteil an Schlacken, um so dickflüssiger bis klumpiger ist der Gallensaft. Querverbindungen

    3.2 Knochen

    Knochenheilungsprogramm nach CLARK zur Nachbehandlung von Zähnextraktionen (mit Desinfektion):
    1. Kalzium Tabletten mit Magnesium, Boron & Zink
    2. täglich ein Tropfen (40.000 Einheiten pro Tropfen) Vit.-D
    3. 300mg/Tag Magnesiumoxid
    4. 1000mg Vit.-C im Getränk zum Essen
    5. 250mg Vit.-B6 /Tag.
    Die Gelenkschleimhaut (Synovia) gehört zu den "fettlöslichen" Geweben. Oft ist der Nährboden für infektiöse Gelenkproblemen und Degeneration der Gelenkschleimhaut die Anwesenheit von fettlöslichen Toxinen wie Schwermetalle, etc. (siehe Toxine). Auch Entzündungen reagieren deswegen häufig besser auf ozonisierte Öle wie Pararizol, als auf bakterienabtötende Maßnahmen auf wasserlöslicher Basis.

    Arthritis Sammelbegriff für verschiedene Formen von Gelenkentzündungen; Einteilung in akut - chronisch, und infektiös
    1. Direkt durch Wunden
    2. Eingeschleppt über Blut
    3. Reaktiv auf Infektionen) oder bakteriell (Chlamydien, Gonokokken, Borrelien, Helicobakter, Bruzellen, Strepto-kokken, Mykoplasmen, Yersinien, Mykobakter, etc.).
    Dr. CLARK unterscheidet zwischen Osteoarthritis (Besiedlung der Gelenkablagerungen mit Parasiten) und rheumatoider Arthritis (Besiedlung der Gelenke mit meist Rundwürmern und deren bakteriellen Parasiten, v.a. Schistosoma japonicum mit Streptococcus pneumoniae, dessen Stoff-wechselprodukt Phenol Schmerzen erzeugt; gegen Schmerzen Zielzappen von Streptococcus pneumoniae mit befallenem Gewebe (HBS-4), meist Sehnen, Knorpel, Knochen, gelegentlich Muskel oder Bindegewebe; dabei bedenken, dass im Körper angesammelte Gifte wie Quecksilber, Thallium, Cadmium, Blei und organische Lösungsmittel das Immunsystem geschwächt haben und den Parasiten damit die Besiedlung ermöglichten. Arthritischen Gelenkablagerungen bilden mit ihren Fissuren, die dem Immunsystem nicht zugänglich sind, ein ideales Sanktuarium für Mikroorganismen, ähnlich Nieren- oder Gallensteinen oder einem wurzelgefüllten Zahn. Für detailliertere Info siehe HBS-10

    Osteoporose (Knochenschwund)
    Arthritis ist Osteoporose der Gelenkknochen, Parodontose ist Osteoporose der Kiefer- & Gesichtsknochen, LWS-Schmerzen eine Parodontose der Wirbelsäule

    3.3 Lymphsystem

    Die aus den Arteriolen mittels Druck in die Zellen gepressten Nährstoffe werden in der Zelle verstoffwechselt, wobei Abfall entsteht, der über das Lymphsystem abfließt. Jede einzelne Zelle ist an das Lymphsystem – das Abwasserkanalsystem des Körpers – angeschlossen. Zu immer größeren Lymphbahnen vereinigt führt das Lymphsystem die geklärten Zellabwasser oberhalb des Herzens in den Blutkreislauf zu (obere Hohlvene). Der Transport im Lymphsystem ist passiv (kein Blutdruck), und erfolgt mittels der so genannten Muskelpumpe, d.h. durch körperliche Bewegung. Lymphstau lasst sich daher gut durch aktive (Arbeit, Sport) oder passive Bewegung (Lymphdrainage) beseitigen.

    Lymphknoten sind biologische "Klärwerke" in den Lymphbahnen, dem "Abwasser Kanalsystem", an das jede Körperzelle angeschlossen ist. Lymphknoten machen Erreger und Toxine in der durchfließenden Lymphflüssigkeit unschädlich. Nimmt die Erreger- und Toxinlast zu, so reagieren sie mit Schwellung – das Klärwerk wird vergrößert. Lymphknotenschwellung bedeutet daher eine akute Entzündung oder Vergiftung im Gewebe vor dem/n geschwollenen Knoten.

    "Blutvergiftung" ist eine Fehlbenennung und sollte Lymphvergiftung heißen: das unter der Haut durch die Gifte sichtbar blaugefärbte Gefäß ist eine Lymphbahn und keine Ader. Die große Menge der Gifte übersteigt die Klärkapazität der einzelnen Knoten, was sich durch die Blaufärbung zeigt, die auf das Herz zuwandert.

    Querverbindungen

    3.4 Herz

    Das Herz ist im Zentrum des Körpers. Viele sind der Ansicht, es sei auch das emotionale und geistige Zentrum des Menschen. Wie dem auch sei, Ermüdungen des Herzens durch physischen, emotionalen und geistigen Stress gehören weltweit zu den allerhäufigsten Todesursachen. Das hat oft mit hohem Blutdruck wegen Löwenherzigkeit (sich "übernehmen") zu tun, oder mit seinem Gegenstück, der Hasenherzigkeit (Prüfungsangst, Lampenfieber, etc.). Da heißt es, sich von allzu heftigen Hoffnungen und Ängsten zu lösen, und das Leben so zu verändern, dass statt ihrer Freude, Begeisterung, Zufriedenheit und Liebe einziehen können. Das Herz ist vor allem ein Organ, das der Gemeinschaftlichkeit dient. Physisch dient es der Gemeinschaft der Körperorgane, emotional der Gemeinschaft von Freunden und Familie und mental der Gemeinschaft aller Geschöpfe. Kosmisch denken, global fühlen, lokal handeln - eine scheinbar widersprüchliche Lebensführung, die aber zum "Heil werden" notwendig ist.
    Löwenherz Gewürzhonig zur Unterstützung des Herzens (Rezept)
    Löwenherz

    3.5 Thymus

    Steuert nach traditioneller chinesischer & indischer Medizin zusammen mit Milz das Immunsystem. Schulmedizinisch anerkannt als primäres Organ des lymphatischen Systems (T-Lymphozyten), daneben Einfluss auf Körperwachstum und Knochenstoffwechsel. Die Thymusdrüse bildet sich bei den meisten Menschen im Laufe des Lebens zurück (bei der Obduktion nicht mehr sichtbar). Spielt zentrale Rolle bei HIV / AIDS. Dass Dr. Clark seit Erscheinen der überarbeiteten Version von "The Cure of HIV and AIDS" (ISBN 1-890035-02-5) keinen großen Unterschied in der Behandlung von Krebs und AIDS mehr macht, unterstreicht die Bedeutung des Thymus. Querverbindungen: Benzol, Darmegel, FCKW, p24 (AIDS / HIV)

    3.6 Lunge und Atemwege, Kehlkopf

    Die Atemwege sind "eingestülpt", d.h. die sie auskleidende Schleimhäute sind - ähnlich wie die äußere Haut - von innen über die Blutbahn nur schwer zugänglich. Bei mit der eingeatmeten Luft von außen kommenden Erregern wirken deshalb oral eingenommene Mittel (Blut) oft nicht befriedigend. Inhalation, Gurgeln, Spülen (..) sind meist effektiver und wegen dieser Besonderheit gibt es den HNO-Facharzt.

    Es geht hier nicht nur um Husten, sondern auch um die Unterstützung zur Ausbildung einer liebevollen Sprache. Dazu gehört, dass ich lerne, alles liebevoll auszudrücken, was mich stört. Dann muss ich anderen nichts mehr husten! Zur Liebe gehört auch die Selbstliebe, dass ich mir soviel wert bin, alles auszudrücken, was mich bedrückt, was mir auf dem Herzen liegt, was mir die Luft nimmt.

    Natürlich lasse ich andere auf meinem Herzen liegen, erlaube ihnen, mir die Luft zu nehmen, denn ohne mein Einverständnis geht das nicht. Wenn ich mich dann endlich für die Klarheit entschließe, und anderen diese lebenslangen Gewohnheitsrechte kündige, dann braucht es klare und entschieden Worte in Liebe für mich selbst und für die anderen.

    3.7 Kiefer-, Nasenneben- und Stirnhöhlen Schleim-haut (Sinus)

    Das Urogenitalsystem ist energetisch über den Blasenmeridian mit den Höhlensystem des Schädels, d.h. Stirn, Kiefer- und Nasennebenhöhlen und Eustach‘scher Röhre, verbunden. Häufig drücken sich deshalb mit Antibiotika unterdrückte akute Entzündungen des Urogenitalsystems als chronische Entzündungen in den Kopfhöhlen aus. Auch viele Psychologen (nicht nur Freudianer) sehen die Parallele zwischen Nase und Geschlechtsorganen. Querverbindungen

    3.8 Nieren

    Die Nieren spielen die zentrale Rolle bei der Ausscheidung aller wasserlöslichen Toxine. Wenn sie ihr Pensum nicht mehr schaffen, kommt es zur Übersäuerung des Gewebes: Wird die Eliminierungskapazität des Körpers bezüglich saurer Stoffwechselschlacken überstiegen, werden diese in verschiedene Gewebe eingelagert. Anfangs scheinen die sich langsam anhäufenden sauren Schlacken keine Probleme zu verursachen. Doch im Laufe der Zeit entwickeln sich solche Additionsazidosen zu arthritischen Gelenkablagerungen, Nierensteinen, etc.

    Nierensteine bilden mit ihren Fissuren, die dem Immunsystem nicht zugänglich sind, ein ideales Sanktuarium für Mikroorganismen, ähnlich Gallensteinen, arthritischen Gelenkablagerungen oder einem wurzelgefüllten Zahn. Die meisten Nierensteine werden von Oxalaten (Tee, Kakao) gebildet. Kann der Körper die anfallenden Säuremengen nicht mehr eliminieren, neutralisiert er die Säure mit Kalzium (aus den Knochen, Osteoporose!) zu Kalziumsalzen, die vor allem in der Niere glassplitterscharfe Kristalle bilden, in denen sich das Bakterium Proteus vulgaris ansiedelt. Solche Kristalle sind zusammen mit dem Bakterium nach CLARK für einen Großteil der Kreuzschmerzen verantwortlich, für Wirbelverschiebungen, Bandscheibenvorfalle, etc.

    Nierensteine und andere Säureablagerungen lassen sich durch Entsäuerungsmaßnahme auflösen. Unternimmt man etwas Drastisches wie z.B. eine Nierenreinigung nach Clark, so werden alle angehäuften Schlacken gleichzeitig mobilisiert. Da sie vor der Ausscheidung zuerst neutralisiert werden müssen, überschreiten die plötzlich anfallenden Mengen oft die Neutralisierungskapazität des Körpers. Es kommt dann je nach Übersäuerungsgrad zu Entgiftungssymptomen, die im schlimmsten Fall Ähnlichkeit mit den Symptomen einer Schwermetallmobilisierung haben: Schlappheit, Aufstehen fällt schwer, zähes Denken, Vergesslichkeit, Lähmungserscheinungen, Gelenk- und/oder Kopfschmerzen, etc.

    einfache Unterstützung der Nieren

    1. Sauberes Trinkwasser ist für die Nieren die beste Medizin. Die meisten wasserlöslichen Toxine lassen sich mit Hilfe eines guten Trinkwassers langfristig eliminieren. Wasser, das Gifte aus dem Körper ausschwemmen soll, muss mineralarm (hochohmig) sein, d.h. es sollte weniger als 200 Mikro-Siemens (entspricht ca. 200ppm: parts per million) haben. Das meiste Leitungswasser bewegt sich im Bereich von 500 - 700 ppm, Mineralwasser erreichen bis zu 2500 ppm. Gutes Trinkwasser kann man nicht kaufen - denn kommerzielle Getränke sind generell mit Reinigungsalkoholen und organischen Lösungsmitteln belastet - man kann es aber herstellen. Die besten Lösungen sind Umkehrosmoseanlage oder Dampfdestille plus anschließende energetische Wiederbelebung des Wassers. Wir sind 70% Wasser!!!

    2. Gutes Speisesalz verwenden: Stein- oder Meersalz - benutzen sie kein rieselfreudiges toxisches Salz in der Küche!!!

    3. Heilsame Kräuter für die Nieren: Kardamon, Petersilie, Hydrangea, Goldrute, Muskatnuss; wenn von Echinoporyphium befallen: Jalopeno Samen, Benzochinon, Wasserkresse, frische Aprikosenkerne (& CHA-53)

    4. Nierenmittel:

      • mineralarmes Trinkwasser, Brennnessel, Basenpulver; Entsäuern
      • Rückenschmerzen: Nierenkur, Oxalat vermeiden (kein Tee, Kakao), Einnahme von Magnesium und Vit.-B6, Phosphatkonsum senken.
      • Nierensteine: großzügig Kalzium plus Bor in Spuren (D3-Verreibung)
      • zur Entlastung der Nieren im Darm: Zeolith
      • zur Unterstützung der Nieren: Terminator (Rezept)
    Nierenpathogene
    Harnwegserreger wie Helicobacter, E.coli, Gardenerella, Proteus, Salmonellen, Trichomonaden, Yersinien, Schistosomen; auch Nickel, Cadmium, Taenia (Bandwurm), CMV und Herpes simplex, Pankreasegel & EBV; bei Nierensteinen besonders Proteus vulgaris, Staphylococcus aureus


    3.9 Gebärmutter (Uterus)

    "Aschenkasten" der Frau: in den Aschenkasten fallen alle Dinge, die im Ofen (Körper) nicht vollständig verbrannt (ausgeschieden) werden konnten, wie Arsen und Asbest.
    Querverbindungen: bei Endometriose auf Darmegel, Chin. Leberegel, Pankreasegel, MEK, Schistosomen, Madenwürmer, Nocardia, Salmonellen testen.

    3.10 Prostata

    "Aschenkasten" des Mannes: in den Aschenkasten fallen alle Dinge (Toxine), die im Ofen (Körper) nicht vollständig verbrannt (ausgeschieden) werden konnten.
    Querverbindungen: Nach Clark hat Nickel eine besondere Affinität für P.-Gewebe, wodurch Harnwegserreger angezogen werden: Helicobacter, E.coli, Gardenerella, Proteus, Salmonellen, Trichomonaden, Yersinien, Schistosomen. Die notwendige Nickel Ausleitung erfolgt mit Histidin.

    3.11 Darm

    Wenn der Nahrungsbrei zu lange im Magen-Darm-Trakt weilt, entwickeln sich auch aus gesunder Nahrung Toxine, vor allem aus Protein. Ein Stück Fleisch für ein paar Stunden ungekühlt liegenzulassen, veranschaulicht diesen Prozess (Fäulnis) sehr gut. Zu langes Verbleiben der Nahrung im Darm, auch Verstopfung genannt, führt zur Selbstvergiftung, weil im Dickdarm die dadurch entstehenden Toxine zusammen mit Wasser ins Blut resorbiert werden. Wenn das gelegentlich passiert, ist das nicht weiter dramatisch, aber auf täglicher Basis führt es unweigerlich zu fortschreitenden Krankheiten.

    Den meisten Deutschen würden daher ein paar Wochen beschleunigte Darmpassage, selbst (nicht infektiöser) Durchfall ziemlich gut tun. Durchfall wie auch Erbrechen sind Maßnahmen, mit denen sich der Körper vor der Aufnahme bereits gegessener Giftstoffen schützt. Es sind radikale Reinigungsmaßnahmen. Der Einlauf und sein technologischer Bruder, die Kolon - Hydrotherapie sind dem Durchfall abgeschaut.

    Alle körperlichen Gesundheitsprobleme beginnen im Darm, und zwar entweder durch zu schnelle Verdauung (chronischer Durchfall, bei uns sehr selten) oder durch zu langsame (chronische Verstopfung). Der durch-schnittliche westeuropäische Dickdarm weicht in seiner Form sehr stark von den Bildern in den Schulbüchern ab, was mittels Kontraströntgen gut dokumentiert wurde. Der Bierbauch steht weder wegen Fettpolstern noch wegen viel Flüssigkeit hervor, sondern wegen chronischer Verstopfung. Alte sich nicht mehr bewegender Stuhlmengen beulen das Kolon stellenweise bis auf Fußballgröße aus. Trotz dieser Größe ist das durchlässige Darmlumen in diesen Bereichen meist nur Fingerdick. Der Rest wird von teerartig verklebten alten Stuhlmassen blockiert, die bei Darmsanierungen allmählich in kleinen Portionen als pechschwarze kieselsteinartig abgeflachte Kotsteine abgehen. In solchen Därmen sitzt der Tod. Abgesehen von der Toxinlast dieser verfaulten Stuhlmassen, bilden sie ein ideales Sanktuarium für alle Arten von Parasiten. Kein Wunder, dass Dickdarmkrebs ganz oben auf der Häufigkeitsliste steht. Neben Darmsanierung sind Fastenkuren die wirksamste Reinigung, gefolgt von Einlaufen und den bequemen aber teuren Kolonspülungen. Ohne Ernährungsumstellung bedarf es ständiger Wiederholung der Reinigungsmaßnahmen, denn gleich bleibende Essgewohnheiten produzieren gleich bleibende Resultate (Verstopfung).

    3.12 Zwölffingerdarm (Duodenum)

    Der erste "zwölf Finger breite" Darmabschnitt unmittelbar dem Magen folgend. Trotz des Namens Zwölffingerdarm funktioniert das Duodenum als zweiter Magen: Der aus dem Magen kommende mit Magensäure angereicherte Speisebrei wird mit dem alkalischen Gallensaft vermischt, wobei alle unverbrauchte Magensäure neutralisiert wird. Im alkalischen Milieu des Duodenums finden viele weitere Verdauungsschritte statt, die zur Nutzung der Nahrung notwendig sind.

    Magenübersäuerung, d.h. Überproduktion von Magensäure bereitet dem Duodenum und anschließenden Darmabschnitten große Probleme. Kann die Leber nicht genug Gallensaft produzieren, um die Magensäure zu neutralisieren und das alkalische Milieu des Dünndarms zu gewährleisten, so bleibt die Verdauung unvollständig. Ein chronisch saures Milieu im Dünndarm greift die auf alkalisches Milieu eingestellte Darmwand an ("verdaut" sie) wodurch sich Geschwüre bilden. Was tun bei Magen Übersäuerung?


    3.13 Hypophyse (Glandula pituitaria)

    über den Hypophysenstiel direkt mit dem Hypothalamus verbunden.

    3.14 Epiphyse (Glandula pinealis, Zirbeldrüse)

    Im Yoga als Chef des gesamten endokrinen Systems gesehene und dem 7.Chakra zugeordnete Hormondrüse; Funktion und Wirkungsweise hat sich der wissenschaftlichen Forschung bis jetzt weitgehend entzogen, da dies zum Verlassen des akzeptierten logisch-reproduzierbaren Rahmens zwingen würde.


    3.15 Hypothalamus

    Teil des Zwischenhirns, unterhalb des Thalamus (größte graue Kernmasse des Zwischenhirns; früher: Sehhügel) gelegene Hirnregion mit dem vegetativen NS übergeordneten Zentren, welche Wärmeregulation, Schweißsekretion, Wach- & Schlafrhythmus, Blutdruck- & Atmungsregulation, Hunger & Durst (Wasserhaushalt), Fettstoffwechsel, Sexualfunktion koordinieren; dazu gehören Hypophyse, Chiasma opticum, Tractus opticus, Tuber cinerum, Lamina terminalis und der paarige Corpus mamillare.

    Die Hypothalamus-Hormone ADH und Oxytocin gehen auf direktem Weg zum Hypophysenhinterlappen, während Releasing Hormone (engl. Namen: liberine & statine) den Hypophysenvorderlappen steuern. Das Hypothalamus-Hypophysen-System ist das zentrale Steuerungssystem des Organismus, die Verbindung zwischen dem ZNS und dem endokrinen (Hormon-) System; im Yoga dem dritten Auge zugeordnet Heilsame Kräuter für Hypothalamus allgemein (CHA-53): Wermut


    3.16 Sympathikus

    vegetative Reizleitung vom Gehirn zu den Eingeweiden und anderen ausführenden Organen wie Schweißdrüsen; der Sympathikus im Gegensatz zum Parasympathikus enthält zum Gehirn führende Fasern für die Schmerzempfindung der Eingeweide (Sympathie bedeutet Mitempfindung)


    4. Toxine

    Unter den Toxinen hat Frau Dr. Clark besonders giftige als Immunblocker identifiziert und deren Ausleitung besondere Aufmerksamkeit gewidmet: Azofarbstoffe, Lanthanide, PCB, Benzol, Asbest und Schwermetalle. Unser Körper konnte (noch) keine natürlichen Entgiftungsmechanismen für diese neuzeitlichen Giftstoffe entwickeln, und selbst winzige Mengen dieser Toxine sind extrem toxisch. Von diesen Immunblockern sind außer Asbest (Asbestnadeln sind ein "mechanisches" Gift) alle fettlöslich!!! (mehr INFO => HBS-6) Statt dem wissenschaftlich korrekten Wort hydrophob benutze ich das anschaulichere Wort fettlöslich.

    In der Literatur findet man oft das Wort Neurotoxin oder Nervengift, jedoch keinen Hinweis darauf, was allen Nervengiften gemeinsam ist, nämlich ihre Fettlöslichkeit. Es mangelt auch an Hinweisen, dass solche Gifte mit normalen "wasserlöslichen" Methoden nicht zugänglich sind, und wie sie in ihren wassergeschützten Verstecken überhaupt zu erreichen sind. Im folgenden habe ich deshalb entsprechende Informationen übersichtlich zusammengestellt.

    Um die verschiedenen Aufgaben von Leber und Niere im täglichen Entgiftungsprozess darzustellen, ist der Kaffeefilter ein anschauliches Bild. Nur die wasserlöslichen Bestandteile werden von den Nieren aus dem Blut heraus gefiltert und finden sich im Kaffee (Urin). Der ganze Rest, der "Kaffeesatz"" aus festen Rückständen, wasserunlöslichen Bestandteilen und allen Partikeln, die wegen ihrer Größe nicht durch die Filterporen passen, bleibt im Filter zurück. Es ist die Leber, die täglich Mengen dieses Klärschlammes in den Darm entsorgt. Wenn der Schlamm zu wenig Wasser enthält, verklumpt er und verstopft die Gallengänge. Verklemmen sich solche Klumpen, kalzifizieren sie im Laufe der Zeit und ergeben feste Gallen- und Lebersteine. Es gibt ein einfaches und wirksames Mittel der Entsäuerung (nierengängige Toxine): sauberes, mineralarmes (!) Trinkwasser. Die Leber braucht zur Unterstützung Bitterstoffe.

    Wasserlösliche Toxine – oft unter dem Begriff Entsäuerung zusammengefasst - sind relativ einfach aus dem Körper zu entfernen; ihr natürlicher Entgiftungsweg läuft über Nieren (Urin) und Haut (Schweiß). Alle harn- oder schweißtreibenden Maßnahmen helfen deshalb dem Körper wasserlösliche Toxine loszuwerden. Einige natürliche Entgiftungshilfen sind:
    Fettlösliche Toxine und grobe Abfallstoffe (zu groß für den Nierenfilter) werden in einer Art Klärschlamm über die Leber in den Darm abgegeben. Dieser Klärschlamm bildet zusammen mit in der Leber produzierten Verdauungssekreten den Gallensaft. Wird die Entgiftungskapazität der Leber überschritten oder kann der Körper die Toxine nicht zur Leber transportieren, werden fettlösliche Gifte in fetthaltigem Gewebe eingespeichert
    1. im Unterhautfettgewebe, wo sie die Funktionen des Körpers wenig stören. Falls Fettpolster entweder nicht vorhanden oder bereits voll besetzt sind, wandern die Toxine in die
    2. daneben sind Nervengewebe und Knochenmark das fettreichste Gewebe im Körper. Deswegen sind alle fettlöslichen Gifte Nervengifte (Neurotoxine); siehe dazu die Einführung zu den Schwermetallen.
    3. Synovia: die fetthaltige Gelenkschmiere und benachbarte Geweben (Rheuma, Arthritis).
    Zu den fettlöslichen Toxinen gehören: Manche Toxine, wie Schwermetalle, Milben- und Borrelientoxine und einige Pilzgifte werden im Dickdarm mit dem Wasser rückresorbiert (entero-hepatischer Kreislauf) und bedürfen zusätzlicher Chelierung (Algen, Liponsäure, EDTA, usw.), um den Körper zu verlassen Nierenreinigung

    An der Volksweisheit, dass dicke Menschen gemütlicher sind, ist also etwas dran, denn ihre Nerven werden erst in Mitleidenschaft gezogen, wenn die Speicherkapazität ihrer Polster überschritten ist. Bei dünnen Menschen halten die Nerven von Anfang an als Giftspeicher her, was sich gut am Beispiel von Schwermetallen verdeutlichen lasst.

    Übergewicht

    überflüssige Pfunde werden vom Körper oft erzeugt, um seine Speicherkapazität für Gifte zu erhöhen. Sie sind somit eine Notmaßnahme, deren sich der Körper nur bedient, weil er die täglich aufgenommenen Gifte nicht vollständig ausscheiden kann. Um Sie wenigstens aus dem Verkehr zu ziehen, werden sie je nach fett- bzw. Wasserlöslichkeit in Müllhalden (Gewebe mit wenig Transportbewegung) eingelagert: Ausleitung von Toxinen ist harte, energieintensive Arbeit für den Körper. Energie, die sonst für unseren normalen Tagesablauf zur Verfügung steht, wird plötzlich anderswo dringender gebraucht: Und schon haben wir eine Situation, die jedem Krankenhaus ähnelt: Bettruhe, krankheitsgemäße Diät (dieser Aspekt ist heutzutage sehr verbesserungsbedürftig), kein Sex. Darüber hinaus gibt es noch einige prinzipielle Entgiftungshilfen, womit die Entgiftung - egal, ob sie zuhause oder in einer Praxis stattfindet - wirkungsvoll erleichtert und unterstützt werden kann. Entgiftungshilfen sind Maßnahmen, die ohne Erstverschlechterung die Entgiftungsorgane des Körpers und deren Funktionen unterstützen.

    Entgiftungshilfen mit link zur Bezugsquelle finden sie in hier.

    In meinen Entgiftungstrainings hatte ich seit Beginn des Jahres 2008 einen zunehmenden Bedarf an Unterstützung für Herz, Lunge und Kreislauf bemerkt. Wo früher eine Leberunterstützung mit Bitterstoffen angebracht gewesen wäre, ist es heute oft eine Unterstützung von Herz und Kreislauf (Kräuterviolett, Löwenherz) mehr angesagt. Ich habe das - wie so viele Veränderungen - zuerst gar nicht richtig wahrhaben wollen.

    4.1 Asbest

    Asbest ist ein Sammelbegriff für verschiedene faserförmige, silikatische Mineralien verwendet in Asbestzement, Nächstromspeicheröfen, Feuerschutz-Spritzputz, Dichtungsringe, Autoreifen, Brems- & Kupplungsbelage usw., weil hitzebeständig, fest, elastisch und saurebeständig; am häufigsten ist Chrysotil (ein magnesiumhaltiger Serpentinasbest); der verarbeitungs- & verschleißbedingte Asbeststaub ist karzinogen und verursacht Asbestose (Asbeststaublunge); die Asbestfasern verhaken sich im Körpergewebe, wo sie auf Dauer tumoröse Entartung auslösen können. Nach CLARK können Leukozyten Asbest nicht eliminieren und der Körper versucht, die Spitzen der scharfen Asbestnadeln durch gummiartiges Ferritin abzustumpfen. Dadurch wird das im Kern des Ferritin enthaltene Eisen frei und oxidiert alles in der Nähe liegende, einschließlich des "guten" Germaniums, das dadurch anorganisch (schlecht) wird.

    Quellen: 12% der Wasserleitungen (in der BRD) sind aus Asbest; nach CLARK enthalten alle Produkte mit Zucker und/oder Kaffee Asbest, sowie viele andere industriell hergestellte Nahrungsmittel (asbesthaltige Transportbander); in Treibriemen von Haar- und Waschetrocknern, Förderbändern, Heizkörperfarbe; auch Dammstoffe, Spritzasbestmassen, Pappen, Akustikplatten, Baustoffe, Nachtstrom-Speicher; Elektrogeräte

    Handlungsempfehlungen für kleine Quellen und festgebundenen Asbest: Räumliche Trennung von Dammstoffen aus KMF, Beschichtung von Asbestzementprodukten, Entfernen belasteter Elektrogeräte (Sondermüll)

    Ausleitung von Asbest nach Clark Querverbindungen: Nach Clark- neben Asbestose und vielen Krebsarten (HIM-384) - ist Asbest an Zystenbildung (HIM-118), Magenproblemen (HIM-127, 163), Cystitis intermuralis (HIM-136), Endometriose (HIM-138), Brust- (HIM-176, 183), Rachen- (HIM-194) & Ohrenprobleme (HIM-204), Epilepsie (HIM-273), Schlafstörungen (HIM-284) und Tremor (HIM-362) beteiligt.


    4.2 Azofarbstoffe

    Gruppe verschiedener, für die (konventionelle) Medizin wichtiger Farbstoffe und Arzneimittel (Schmerzmittel) wie Kongorot, Benzidin, Scharlachrot, Tartrazin, Sudan-Farbstoffe, DABs (Dimethyl-Amino-Benzole, u.a. in Grütze, Süßigkeiten, Milch), "Fast"- Farbstoffe (fast=schnell, fast–blau, -grün, -rot, -violett, -garnet, -scharlach, usw.) und die chemotherapeutisch wirksamen Trypanrot, Trypanblau, Germanin; die nicht nur vom Clark'schen Standpunkt toxischen Farben werden häufig in Textilien, Haarfarben und Nahrungsmitteln (Koshere Artikel sind, zumindest in den USA, kaum belastet) benutzt. Sudan Schwarz-B & DAB verschwinden bei der Ausleitung zuletzt, werden daher als am gefährlichsten eingestuft.

    Quellen Entgiftung: mit hohen Dosen Q10, Vit.-A & Glutathion (Bestandteile der 21-Tage Krebskur) möglich, falls Zufuhr unterbunden wird: Haare nicht färben, keine Tatoos, belastete (sicherheitshalber alle gefarbten) Lebensmittel meiden. Farbstoff-Eliminierung in 3 Tagen:
    1. Einzeldosis 12g Vit-2A auf nüchternen Magen (ggf. mit Honig/Ahornsirup gemischt, bei Magenverstimmung Brotstückchen kauen); öffnet einen vorhandenen Tumor!
    2. 30min später 20g Glutathion wie Vit.-A einnehmen
    3. 1/16 EL Niacin und ca. 250ml Nierentee später einnehmen; Durchfall ist zu erwarten; genug Wasser trinken: mind. 4L Urin /Tag sollten ausgeschieden werden! Ggf. andere Nahrungsergänzungsmittel
    Entfernung von Azofarbstoffen aus:
    1. Textilien: mit Bleichmittel (nicht Chlorbleiche!) & Borax reinigen
    2. gefärbte Haaren: 5 min mit Zahnbleiche waschen.

    4.3 Benzol

    Organisches Lösungsmittel, ermöglicht nach CLARK dem Darmegel seinen Lebenszyklus im Menschen ohne den normalen Zwischenwirt (Wasserschnecke) zu vollenden; bewirkt Immunschwäche, d.h. Krebs, AIDS (im Thymus mit Darmegel) & chron. Krankheiten. Benzol – Quellen (belastete Produkte): Ausleitung: Die (oxidative) Abbaureihe von Benzol im menschlichen Organismus verläuft nach Clark wie folgt: Benzol –> Phenol –> Methanol –> Formaldehyd –> Ameisensäure (alle Abbauprodukte sind toxisch)
    1. 50mg Vit.-A plus 50 mg Vit.-B (als Niacin oder Niacinamid) bauen Benzol zu Phenol ab. UV - Licht meiden, da es B-Vitamine verbraucht!
    2. Phenol wird durch Magnesium (Gemüsesaft z.B. aus Löwenzahn oder Kopfsalat gemischt mit frischer Zitrone oder Grapefruit) zu Methanol abgebaut.
    3. Methanolabbau mit Vit.-2B und unterstützenden Lebermitteln (Kräuter) zu Formaldehyd
    4. Der Abbau von Formaldehyd zu Ameisensäure wird von Taurin beschleunigt

    4.4 Lanthanide

    Chemische Elementgruppe (seltene Erden): Lanthan, Cer, Praseodym, Neodym, Samarium, Europium, Gadolinum, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium, Lutetium; untereinander chem. sehr ähnlich, hoch magnetisch (nur Eisen ist starker) und deshalb als Kontrastmittel bei MRI & CT – Scans eingesetzt; verursachen ernsthaftere Schaden als gewöhnliche Schwermetalle: Quellen: In Obst- & Gemüsefarben (=>Azofarbstoffe wie Fast Green, durchdringen auch Bananen, Grapefruit, Auberginen, etc.), Pestiziden, Zahnfüllungen/-prothesen, Nahrungsergänzungsmittel wie handelsübliches Vit.-C Pulver (Thulium), Medikamente, Kontrastmittel beim Röntgen;

    Ausleitung:
    1. einen schwachen Magneten (100 Gauß) über den 7. Nackenwirbel kleben, viel Wasser trinken und die Nieren unterstützen;
    2. Zielzappen (einzelnes Lanthanid plus einzelnes Organ) und (organweise) homöographische Tropfen (mehr Info)

    4.5 PCB (Poly-Chlorierte Biphenyle, Weichmacher)

    Poly-Chlorierte Biphenyle (eine Gruppe von Stoffen): Immunkiller Nr. 1 nach Clark, reichern sich über die Nahrungskette im menschlichen Fett an; Aufnahme über Haut, Nahrung, Staub, Atmung. Die Giftigkeit kann daran gemessen werden, dass in Deutschland flächendeckend Schulen, Sporthallen, Kindergarten, etc., abgerissen wurden, deren Fertigbauteile mit PCB-haltigem Material verfugt waren.

    Quellen: in Transformatoren- & Hydraulikölen, Kondensatoren, Dichtungs-massen zwischen Betonfertigteilen, bei Fenstern & Türen, in Leuchtstoffröhren (Braunfärbung der Rohrenenden), Flammschutzmittel, Anstriche, im Sanitärbereich als Weichmacher. Die weitgehende Verwendung in den sechziger und siebziger Jahren führte zu einer nahezu universellen Verseuchung, so dass sich PCB-Verunreinigungen vor allem in Seifen, Wasch- und Reinigungsmitteln sowie ölhaltigen Nahrungsmitteln und Plastikartikeln wiederfinden. Sekundäre Verseuchung vor allem von Fisch, Fett (Rind & Schwein), Wurst (hoher Fettanteil), aber auch pflanzlicher Fette (Öl, Margarine). Weitere Quellen sind Geschirrspülmittel, Haarspray, Körperpflegemittel, Kosmetika, Mineral- & Vitaminkapseln, Waschmittel, manche Membranen von Umkehrosmoseanlagen. Potentielle Wirkungen: PCB wird um so langsamer abgebaut, je höher der Chloranteil ist. Der größte Teil wird in fettreiches Gewebe (Nervenzellen!) eingelagert, wodurch Abbau/Ausscheidung verlangsamt wird. Leber- & Nierenschaden; karzinogen, embryotoxisch, reproduktionstoxisch (Tierversuch), subakut neurotoxisch; verbraucht Interleukin-12 & Betaglucon (AIDS)

    Symptome bei akuter Vergiftung: Kopfschmerz, Augenreiz, Übelkeit, Gelenkschmerz, Narkoseeffekte, Lidschwellung, Hautveränderung ("Chlorakne")

    Handlungsempfehlungen: Kleinkondensatoren in Leuchtstofflampen mit Einmalhandschuhen als Sondermüll entsorgen; bei Baustoffen Primarquellen entfernen; notfalls Maskierung, Beschichtung, raumliche Trennung, Entfernung.

    Ausleitung nach Clark:
    PCB-Cocktail aus ½ Tasse 25min ozonisiertes Olivenöl, ½ Tasse 5min ozonisiertem Wasser und ½ Tasse Grapefruitsaft gut miteinander verschüttelt auf nüchternen Magen trinken; danach kann man PCB im Urin nachweisen.
    Entgiftungstropfen und Zielzappen gezielt aus einzelnen Organen
    Gewürzsirup unterstützend
    Zappikator vorbeugende Behandlung aller Nahrungsmittel


    4.6 Schwermetalle

    Schwermetalle (SM) sind fettlöslich und leiten Strom (übertragen Elektronen). Ihre Anwesenheit in den (fetthaltigen) Nervenbahnen verändern die elektrochemische Reizübertragung. Im ersten Stadium bewirken die zusätzlichen Ladungsträger (SM) eine "schnellere" Reizübertragung, was sich als überempfindlichkeit (Hypersensibilitat) ausdrückt. Das ist meiner Meinung nach der größte gemeinsam Faktor bei jugendlicher Hyperaktivität (JHS), Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS), Multiple Chemische Sensitivität (MCS), Polyneuropathie und vielen so genannten Allergien, die ich eher als Nervenvergiftung im ersten (hypersensiblen) Stadium einstufe. Eine echte Allergie bleibt trotz erfolgreicher Entgiftung.

    Nehmen fremde Ladungsträger (wie SM) und andere fettlösliche Toxine in den Nerven weiter zu, so fangen sie irgendwann an, sich gegenseitig zu behindern. In diesem zweiten Stadium kommt es zu über einer Verlangsamung der Reizübertragung (Paresen), zu immer weiter fortschreitenden Lähmungserscheinungen (Paralysen), die gern als Demenz-Erkrankungen – Alzheimer, Parkinson, MS, ALS, usw. - zusammengefasst werden. Demenz ist weder altersbedingt noch unausweichlich, sondern vor allen Dingen eine schleichende Vergiftung der Nerven, die durch geeignete Maßnahmen vermieden bzw. therapiert werden kann. Weitere gesundheitlich bedenkliche Eigenschaften von SM: Wichtigste Quellen Chronische Krankheiten können oft nicht ohne Entfernung der Zahnmetalle (siehe HBS-2) überwunden werden. Schwermetallausleitung macht zwar auch davor Sinn, sollte aber nach erfolgter Metallentfernung wiederholt werden.


    5. Ausleitung fettlöslicher Gifte

    Abgesehen von den Schwermetallen gehören die meisten fettlöslichen Gifte zu den so genannten Aromaten, und lassen sich gut mit dem PCB-Cocktail (siehe unten) nach CLARK ausleiten. Alle Ausleitungsmaßnahmen sind während der ganzen Zeit durch Entgiftungshilfen zu unterstützen. Siehe Tabelle mit Entgiftungshilfen, HBS-2 und HBS-6.

    Entgiftungshilfen sind Maßnahmen, die ohne Erstverschlechterung die Entgiftungsorgane des Körpers und deren Funktionen unterstützen. Sie sollten in folgenden Situationen zum Einsatz kommen:

    5.1 Ausleitung aromatischer Kohlenwasserstoffe mit dem PCB-Cocktail nach Dr. Clark

    Abgesehen von den Schwermetallen gehören die meisten fettlöslichen Gifte zu den so genannten Aromaten, d.h. sie haben einen "aromatischen Baustein" (Benzolring oder andere Elemente mit aromatischen Atombindungen). Sämtliche Aromatischen Verbindungen lassen sich gut mit dem PCB-Cocktail nach CLARK ausleiten (der PCB-Cocktail enthält selbst kein PCB!): 1/2 Tasse 25 min ozonisiertes Olivenöl, 1/2 Tasse 5min ozonisiertem Wasser und 1/2 Tasse frisch gepressten Grapefruitsaft gut miteinander verschüttelt auf nüchternen Magen trinken; danach kann man PCB im Urin nachweisen. Dazu braucht man einen Ozonisator

    Verbinden Sie den Ozonisator durch einen Schlauch mit dem Ausströmerstein. Schalten Sie den Ozonisator ein, bevor Sie den Ausströmer auf den Boden der mit Olivenöl gefüllten Flasche/Glas absenken. Die Luftbläschen können das Gefäß zum überlaufen bringen; gießen Sie in diesem Fall etwas Öl ab (oder übertopf verwenden). Beim Ozonisator von Indigo Naturprodukte wird Öl 3 x 30 Minuten mit je 5 Minuten Pause ozonisiert. Dann Grapefruit auspressen und Wasser 10 bis 15 Minuten ozonisieren. Sofort das ozoniserte Öl mit dem ozonisierten Wasser und dem Saft mischen und trinken.

    5.2 Sanfte Toxin-Ausleitung für Allergiker

    Anolyt, eine Kathodenfraktion bei der Elektrolyse von Wasser; vom russischen Militär entwickeltes Breitband-Entgiftungsmittel; wirkt sowohl gegen Parasiten als auch Toxine, organische Lösungsmittel, chem. & biolog. Waffen, usw.; sehr sanfte Entgiftung, daher für Hypersensitive geeignet, die keine Algen, EDTA, Schwarzwalnuss oder ozonisiertes Olivenöl vertragen. - Bezugsquelle für Anolyt


    5.3 Schwermetallausleitung nach Clark mit alpha-Liponsäure

    Ausser Quecksilber und Thallium können alle anderen Metalle mit (alpha-) Liponsäure, Glutathion, etc., entgiftet werden. Zur Ausleitung von Quecksilber & Thallium werden die körpereigenen Dipeptide Lysin-Glutamin und Lysin-Asparagin, sowie Interleukin-2 (im Körper produziert) benötigt. Durch Zufuhr der Dipeptide können – nach der Ausleitung aller anderen toxischen Metalle – auch Quecksilber und Thallium entfernt werden: Bezugsquelle für alpha-Liponsäure:

    Schwermetalle & Zahnherde: Schwermetall Ausleitung nach Klinghardt mit Algen
    fettlösliche Gifte & Borreliose: weitere Ausleitungsverfahren
    Der Clark Lotse

    5.4 Schwermetallausleitung nach CUTLER mit alpha–Liponsäure

    alpha-Liponsäure ist ein Coenzym und dient der Übertragung von H-Atomen, starkes Antioxidans; nach Clark ein unbedenkliches Nahrungsergänzungsmittel (100mg/Tag), dass Schwermetall eliminiert (Chelatbildung); meist wird synthetische Liponsäure (Thioctacid) verwendet, z.B. als Zellatmungsunterstützer in der 21T-Krebskur: Quecksilber Ausleitung (oral) mit alpha-Liponsäure, DMSO und DMPS nach Cutler: Wichtig
    1. Es gibt keinen Grund (außer Verträglichkeit) für ein best. Mengenverhältnis zw. Liponsäure, DMSO & DMPS; beste Verträglichkeit durch Variation v.a. der Liponsäuredosis (Versuch und Irrtum) heraus arbeiten und dann dabei bleiben.
    2. Ausleitung erfolgt im Quadrat zur Chelatbildnerdosis, kann daher durch hohe (schwer verträgliche) Dosen nicht signifikant beschleunigt werden!
    3. Entgiftungsreaktionen klingen einen Tag nach Beendigung des Ausleitungszyklus ab.
    Grenzen: Spezifisch für Quecksilber, Arsen, Blei; Diagnose (Haaranalyse) notwendig. Falls Patienten unter 8 Jahren nach 3 Zyklen, und Patienten über 8 Jahren nach zehn Zyklen keine deutliche Verbesserung zeigen, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein anderer Ursache als die Vergiftung mit Quecksilber, Blei, Arsen vor (z.B. Autismus).

    Zu Beachten: Testresultate (Urin- & Haaranalyse, etc.) normalisieren sich lange bevor die Therapie abgeschlossen ist. Das Therapie-Ende ist subjektiv: keine weitere Verbesserung, keine Nebenwirkungen oder Entgiftungsreaktionen mehr.

    Nahrungsergänzungsmittel & Indikationen zur Verminderung von Nebenwirkungen:

    5.5 Schwermetallausleitung mit Chlorella Algen

    Süßwasseralgen, natürlicher Chelatbildner zur Ausleitung von Schwer-metallen (SM), insbesondere bei Amalgamvergiftung. Chlorella mobilisiert und bindet Schwermetalle. Bei niedrigen Dosen (1/4 bis 1 gehäufter Teelöffel zu jeder Mahlzeit) überwiegt der Mobilisierungseffekt, bei hohen Dosen (das 10fache der Mobilisierungsdosis) der Ausleitungseffekt. Wenn die Mobilisierung überwiegt, werden die über die Leber in den Darm ausgeschiedenen SM nur teilweise gebunden. Die ungebundenen SM werden resorbiert (Dickdarm) und gelangen wieder zur Leber – ein Teufelskreis. Eine hohe Dosis bindet die zirkulierenden SM und sie werden ausgeschieden. Man kann dann erneut mit kleinen Dosen SM mobilisieren, usw. Wenn die Menge zirkulierender Schwermetalle zu groß wird, bekommt man akute Vergiftungssymptome wie Verstopfung, Gelenk- und/oder Muskelschmerzen, Übelkeit, Hautreizungen, "Verkaterungs"-Symptome, benebelten Geist, Lähmungserscheinungen, etc. Statt nun eine hohe (10-fache) Dosis Chlorella zu nehmen, denken manche Leute, die Vergiftung würde von der Alge hervorgerufen und hören mit der Einnahme auf. Man sollte diesen Wechsel von hohen und niedrigen Dosen im Wechsel durchführen, bis die Einnahme von Chlorella keine SM mehr mobilisiert, d.h. kleine Dosen keine Vergiftungssymptome mehr hervorrufen. Detaillierte Info: HBS-2

    5.6 Schwermetallausleitung aus den Nervenzellen mit Koriander (Cilantro)

    alkoholische Tinktur des grünen Krautes, mobilisiert Schwermetalle aus den Nervenzellen – zur Ausleitung sind Algen notwendig; zufällig entdeckt und dann erforscht von Prof. Omura. Normalerweise wandern absorbierte SM innerhalb von 24 Std. aus dem Bindegewebe über das Rückenmark ins Gehirn, wo sie auch mit vielen Bioresonanzmethoden nicht nachweisbar sind. das einzige bekannte Mittel, das SM (Schwermetalle) aus den Nervenzellen mobilisiert und durch Chelatbildner wie Algen ausleitbar macht.

    5.7 Schwermetallausleitung mit EDTA und DMSO

    Akronym für Ethylen-Diamin-Tetra-Acetic-acid (E-D-T-Essigsäure); ein Chelatbildner:
    Intravenöse EDTA-Therapie nach dem verstorbenen Dr. Schermuly zur Ausleitung von Schwermetallen, insbes. Amalgam und Blei, sowie bei Arteriosklerose. Benötigt werden:
    1. EDTA – Lösung
    2. Vit.-B Komplex 4 ml (Fa. Lichtenstein)
    3. Kaliumchlorid 10,45%, 5 ml
    4. Magnesium Verla, 10 ml (3,15 mikromol)
    5. Lokalanästheticum Medi-Vaccan 1% v. Pascoe, 2 ml
    6. Nach 2/3 der Infusion 50 ml Vit.-C v. Pascoe (Quecksilberkomplexe gehen stabile Eiweißverbindungen ein; Selen "knackt" dieselben; an die Depots geht nur EDTA; deshalb muss Selenspiegel labormäßig bestimmt werden: wenn normal, 200 mikrogr. Selen, wenn zu niedrig 400 mikrogr. Selen)
    7. Kalium substituieren (vorher röntgen, ob Linksherzinsuffizienz vorliegt – wegen Lungenstau).
    Die Infusion dauert 4 bis 4,5 Std., Tester sollten die wichtigen Elektrolyt-parameter während der Infusion immer wieder testen, insbes. Kalzium, Kalium und Natrium. Bitte bei Nieren beachten: Wenn Kreatinin höher als 1,5 liegt, ist Infusion verboten (kann Nieren irreversibel schädigen: EDTA hat eine größere Affinität zu Blei als zu Quecksilber, deshalb Vorsicht bei den Nieren!) Selbstverständlich ersetzt diese Therapie nicht die übliche Algen-Cilantro(Koriander)-Bärlauchtherapie nach Klinghardt, genauso wenig die Therapie der zu Öffnenden Ventile (Entgiftungsorgane)!

    EDTA Chelat Therapie Sanftere Ausleitung mit EDTA-Zäpfchen möglich (Bezugsquelle), ev. unterstützend Oukubaka nehmen. EDTA-Zäpfchen mobilisieren nur die Toxine – die Arbeit müssen die Entgiftungsorgane machen, deshalb Entgiftungshilfen nutzen.

    DMSO (Di-Methyl-Sulfo-Oxid), rezeptpflichtig: klare, farblose Flüssigkeit, in jedem Verhältnis mit Wasser mischbar, stark hygroskopisch (wasseranziehend), angeblich geringe Toxizität, Ausscheidungsmodus bekannt, ungewöhnliche Penetrationsfähigkeit durch die Haut, rasche Verteilung durch den Organismus.

    5.8 Nickelausleitung mit Histidin

    Ausleitmittel für Nickel, eine Aminosäure; testet Histidin positiv, liegt oft eine Nickelbelastung vor, das wiederum eine Affinität für die Harnwege – besonders Prostata und Uterus – hat und Harnwegserreger anzieht.

    6. Nahrungsergänzung

    6.1 Effektive Mikroorganismen (Effektive Mikroorganismen) zur Symbioselenkung

    Effektive Mikroorganismen: eine vom japanischen Prof. Teruo Higa gefundene Kombination (!) anaerober & aerober Mikroorganismen, die sowohl im Boden als auch im Körper eine wünschenswerte Milieuverschiebung bewirken. Nach Higa lassen sich Mikroorganismen biologisch in drei Typen eingeteilten: regenerierend, desintegrierend und neutral. Die zahlenmäßig größte Gruppe, die neutralen Mikroorganismen, sind opportunistisch, d.h. sie gleichen sich in ihrer Funktion dem vorherrschenden Typus (regenerierend oder desintegrierend) an. Durch unsere Lebenswandel und den daraus resultierenden Abfallberge herrschen die desintegrierenden Mikroorganismen unter Mithilfe der opportunistischen vor. Durch gezielte Förderung der regenerierenden Mikroorganismen mit Hilfe der EM – Technologie lasst sich diese krankhafte Verschiebung, auch im menschlichen Körper (1TL EM-Urlösung pro Mahlzeit), rückgängig machen.

    Eine Arzneimittelzulassung gibt es in Deutschland für Effektive Mikroorganismen nicht. In Substanz sind sie wie organisches Germanium nur für die Landwirtschaft/Gartenbau zugelassen. Es kann Ihnen allerdings niemand verbieten, diese Präparate auf eigenes Risiko selbst einzunehmen. Literatur Meine eigenen Erfahrungen (Georg Keppler) im Selbstversuch:

    6.2 Mineralien & Spurenelemente

    Unser Mineralien- und Vitaminhaushalt ist so "zappelig" wie ein Mobile. Nimmt man gezielt ein Mineral oder Vitamin, so ist das wie an einem bestimmten Fisch des Mobiles zu ziehen: alle anderen Fische wackeln mit, das ganze Gleichgewicht kommt durcheinander. Deshalb ist es oft sinnvoller, dem Körper alle Mineralien und Vitamine als Komplex anzubieten, so dass er sich selber heraussuchen kann, was er braucht. Es macht auch keinen Sinn, das hin- und wieder zu tun. Wer sich nicht auf 3 bis 6 monatige Regelmäßigkeit einlassen möchte, sollte etwas anderes tun.

    Quellen "all in one"

    andere Quellen

    Spurenelemente sind Elemente, deren Anteil an der Körpermasse kleiner als 0,01% ist: Spurenelemente und ihre Wirkung auf unseren Organismus sind nur unvollständig erforscht und nicht alle Zuordnungen zu den obigen Gruppen sind endgültig.
    1. Essentielle Spurenelemente: lebenswichtige, Entzug führt zu Mangel-erscheinungen, wie Fe (Eisen), Cu (Kupfer ), Co (Kobalt), Si (Silizium), Zn (Zink), Mn (Mangan), I (Jod), Se (Selen), Zn (Zink), Mo (Molybdän), Va (Vanadium), Cr (Chrom); überkonsum kann schädlich sein (z.B. Cu).
    2. Andere Spurenelemente sind selbst in kleinsten Mengen toxisch: Sb (Antimon), As (Arsen), Pb (Blei), Quecksilber (Hg), die Lanthanide (Seltene Erden), Tl (Thallium), Ge (Germanium)
    3. Spurenelemente, die vielleicht eine Funktion haben oder zumindest ohne Symptome vertragen werden, bis sie sich über die individuelle Verträglichkeitsgrenze hinaus angereichert haben. Über diese Grenze hinaus sind sie toxisch: Al (Aluminium), Be (Beryllium), Cs (Caesium), Au (Gold), Pt (Platin), Th (Thulium), Ti (Titan), Li (Lithium), Ba (Barium), Bo (Bor), Cl (Chlor), Br (Brom), Fl (Fluor), Edelgase, Cd (Cadmium), St (Zinn), Ni (Nickel).
    Mineralien-Supplementierung nach Dr. Wallach (Nobelpreisnominierung 1991; Buch: Dead Doctors Do not Lie) Von Clark benutzte Spurenelemente in der 21Tage-Krebs-Kur:
    Boron, Mangan (nur als Hefekomplex), Selen (als Kaliumselenit & Kokosnuss), Germanium (organische, rein pflanzliche Quellen, siehe hier).

    Bezugsquellen für:

    6.3 Wobenzym (Verdauungsenzyme)

    In Apotheken erhältliches Verdauungsenzym; wenn Parasiten – insbe-sondere große - abgetötet werden, so entsteht im Körper Eiweißmüll, der "verdaut" werden muss, bevor er über Leber und Nieren ausgeschieden werden kann.

    6.4 Basenpulver (Citrate)

    gepufferte, orale Entsäuerungsmittel; Kaisernatron (Natrium-hydrogen-karbonat) und Bikarbonate sind für orale Einnahme wegen des hohen Natriumgehalts (Vorsicht bei Hochdruck und damit verbundenen Problemen!) bedenklich. Auch führen sie zur Magenübersalzung und eventuell zum Zusammenbruch der Säurebarriere, die Bakterien den Weg von oben in den Darm verwehrt.

    Wer den Verdacht hegt, übersäuert zu sein, kann dies folgendermaßen überprüfen: Man wasche den ganzen Körper gründlichst, um den Säuremantel zu beseitigen und nehme dann ein heißes basisches Bad (z.B. Kaisernatron, Bullrichs Vitalsalz, etc.). Der pH sollte am Anfang um 8,5 liegen (mit Teststreifen überprüfen). Sinkt er innerhalb einer Stunde um mehr als 1,0 (also unter 7,5), so sind fortgesetzte Bader empfehlenswert, bis die pH-Senkung sich normalisiert hat (um weniger als 0,5). Wichtig ist, die pH Messung am Badewasser vorzunehmen statt am Urin! Zusätzliche orale Entsäuerung beschleunigt den Prozess. Querverbindung: empfehlenswert bei überlasteten Nieren, zum Abbau von Nierensteinen und arthritischen Gelenkablagerungen und anderen Übersäuerungs-Symptomen. (Bezugsquellen für Basenpulver)


    6.5 Inositol

    Die synthetische Form des starken, aus der Grünen Schwarzwalnußschale gewonnenen Antioxidans wird Inositol genannt; eine Zuckerform, die in der Zelle in Rhodizonsäure (ein Oxidationsmittel) und Ascorbinsäure (Vit.-C, ein Reduktionsmittel) zerfallt. Nahrungsergänzungsmittel der 21-T. Kur. TOtet Streptokokken und hilft dadurch bei der Schmerzbeseitigung.

    Inositolphosphat, auch Phytinsäure genannt, kann die Lanthanid induzierten Kalziumablagerung aus der Zelle entfernen, was bei der Wiederherstellung der Fähigkeit zur Selbstopferung (Apoptosis) kranker Zellen hilft.


    6.6 MSM (Methyl-Sulfonyl-Methan)

    starkes Reduktionsmittel und Bitterstoff (Leberunterstützung), ein Immunstimulator:

    6.7 Acetylcholin Chlorid HCL (zur subkutanen Injektion)

    Acetylcholin ist der Essigsäureester des Cholins (Gallensäure ist Desoxy-Cholsaure, DCA); wird an bestimmten Nervenendungen freigesetzt und Übt überträgerfunktion aus; physiologischer Neurotransmitter:
    1. an allen Synapsen des Parasympathikus (Reizleitung vom Gehirn zu den Eingeweiden), i.v. siehe
    2. an allen prä- und postganglionaren zur Peripherie führenden Synapsen des Sympathikus (vegetative Reizleitung vom Gehirn zu den Eingeweiden und anderen ausführenden Organen wie Schweißdrüsen); der Sympathikus im Gegensatz zum Parkasympathikus enthält zum Gehirn führende Fasern für die Schmerzempfindung der Eingeweide (Sympathie bedeutet Mitempfindung)
    3. an den motorischen Endplatten in der Muskulatur
    Wirkung: Blutdrucksenkung durch Gefäßerweiterung, Zusammenziehen der Bronchien, Tonus-Steigerung des Darms, Zunahme der Drüsensekretionen, Herzfrequenz & Herzschlagvolumen senkend (Bezugsquelle: )


    6.8 organisches Germanium (Ge) - starkes anorganisches Reduktionsmittel (Antioxidans)

    org. Ge (Carboxy-ethyl-Germanium-sesquioxid) wird durch Asbest & Benzol in anorganisches (schädliches) Ge umgewandelt. Nach Clark können dann Leukozyten Asbest nicht eliminieren und der Körper versucht, die Spitzen der scharfen Asbestnadeln durch gummiartiges Ferritin abzustumpfen. Dadurch wird das im Kern des Ferritin enthaltene Eisen frei und oxidiert alles in der Nähe liegende, einschließlich org. Germanium, das dadurch zu anorganischem Ge wird. Anorganisches Germanium aus Zahnmetalle & -füllungen die Thallium enthalten, ist schon in kleinen Mengen toxisch: verursacht, vermutlich zusammen mit Azo-farbstoffen, Enzymmutationen (erhöht LDH & alkalische Phosphatase, senkt Tri-butyrase & Eisen im Blut.

    Organisches Germanium gewahrt besonderen Immunschutz durch Mutationenverhinderung:
    Gute natürliche Quellen: Hydrangea Wurzel, Knoblauch & Ginseng.

    Organisches Germanium ist sehr stark umstritten, da es wie ein sehr scharfes Messer bei fahrlässigem Einsatz auch viel Schaden anrichten kann. Eine Arzneimittelzulassung gibt es in Deutschland nur für homöopathische Ge.-Präparate. In Substanz sind sie wie Effektive Mikroorganismen nur für Landwirtschaft und Gartenbau zugelassen. Es kann Ihnen allerdings niemand verbieten, diese Präparate auf eigenes Risiko selbst einzunehmen. (Bezugsquellen)


    6.9 Strophanthin, ein Herzmittel

    g-Strophanthin, eine pflanzliche Substanz aus dem afrikanischen Kletterstrauch Strophanthus gratus, die von 1905 bis nach 1950 intravenös in der deutschen Herzmedizin führend war und erst vor einigen Jahren als körpereigene Substanz identifiziert wurde, verhindert auch in oraler Form den Herzinfarkt zu fast 100 %, und dies ohne nennenswerte Neben-wirkungen zu haben und ohne besonders teuer zu sein. Obwohl die hervorragenden Therapie-Erfolge und die dynamischen Wirkungen von 1950 bis 2000 mit einer erdrückenden Fülle von (z.T. Doppelblind-) Studien und Berichten dokumentiert sind, wird g-Strophanthin, das "Insulin des Herzkranken", von den Lehrbüchern mit groben Unwahrheiten fehlbeurteilt und abgelehnt – ein chronischer, unfassbarer Riesen-Skandal.

    Neben persönlichen Differenzen, z.B. zwischen dem überaus einflussreichen Prof. Schettler und dem Entwickler der oralen Strophanthin-Therapie Dr. Berthold Kern, und möglicherweise wirtschaftlichen Hintergründen sind es zwei tragische Dogmen der Lehrbuch-Medizin, zwei alte ZOpfe, mit denen das orale g-Strophanthin fehlbeurteilt und abgelehnt wird:
    1. Strophanthin wird wie Digitalis aus dem heimischen Fingerhut (Digoxin, Digitoxin...) der Stoffgruppe der sog. Herzglykoside zugeordnet. Das offizielle Anwendungsgebiet der Herzglykoside ist nun aber definiert durch die Herzinsuffizienz (Herzschwache) und Herzrhythmus-Störungen, wobei auch hier das intravenöse Strophanthin das weit überlegene Mittel ist. Bei Angina pectoris und Herzinfarkt wirkt Digitalis tatsächlich negativ, und da es heißt, dass alle Herzglykoside gleich wirken sollen, wird hier dem Strophanthin falschlicherweise von vornherein keine positive Wirkung zugestanden.

    2. Darüber hinaus steht in den Lehrbüchern, dass g-Strophanthin eine sehr geringe Resorption (Aufnahme vom Verdauungstrakt ins Blut) habe. Es gibt jedoch über zwanzig Studien bei Mensch und Tier, die eine gute Resorption von g-Strophanthin belegen. Auch die Behauptung einer schwankenden Resorption ist nicht haltbar. Diese große Differenz zwischen medizinischer Lehre und den medizinischen Forschungsergebnissen ergibt hier wie bei den anderen Aspekten den Unterschied zwischen "wissenschaftlich anerkannt" und "wissenschaftlich bewiesen". Nebenbei: Warum wird nicht zumindest das intravenöse Strophanthin anerkannt?
    Strophanthin ausführlich
    in der Apotheke erhältlich Darreichungen
    Strophanthin – der mögliche Sieg über den Herzinfarkt von Rolf-Jürgen Petry, ISBN 3-00-010149-7