
Die Gebisssanierung ist nach Clark die erste Sanierungsmaßnahme bei jeder chronischen Krankheit. Ohne Entfernung aller wurzelgefüllten und sonstigen toten Zähnen, sowie vollständiger Entfernung aller Metalle aus dem Mund verweigerte Dr. Clark unbeugsam jede weitere Behandlung. Ihre nächsten Maßnahmen beinhalten immer die Ausleitung von Schwermetallen.
Ohne die folgenden rabiaten Maßnahmen besteht laut Dr. Clark keine Hoffnung auf Heilung. Ich teile diese Ansicht aus der Sicht des behandelten Betroffenen. Mit 40 Jahren hatte ich noch 16 Amalgamplomben und 5 tote Zähne im Mund. Als strikter Vegetarier seit dem 26. Lebenjahr hielt ich mich für gesund, was bezüglich Übersäuerung auch zutraf. Betreffs fettlöslicher Gifte, v.a. Schwermetallen, war meine Einschätzung allerdings falsch.
Ich Ihnen kann nur versichern, dass ich auch heute noch um jeden
entfernten toten Zahn und um jede entfernte Amalgamplombe
unsagbar froh bin. Meine Nerven funktionieren heute besser denn je.
Schwermetalle und zunehmendes Alter verhärten Gefühle und lassen
Ideen erstarren.
Seit der Ausleitung nehme ich die Welt anders war und möchte um keinen Preis tauschen, nicht einmal um den der (schwermetallvergifteten) Jugend.
Demenz-Erkrankungen sind keine Alterserscheinungen, denn unsere Nerven altern nicht. Sie verlieren aber allmählich ihre Funktionsfähigkeit, wenn sich im Laufe der Jahre darin fettlösliche Gifte ansammeln. Solange keine degenerativen Schäden eingetreten sind, ist von einer erfolgreichen Entgiftung nicht weniger als die Wiedergewinn der vollständige Funktionsfähigkeit zu erwarten. Das gleiche gilt für Hyperaktivität und Aufmerksamkeits-Defizit- Syndrom. Auch hier handelt es sich um gestörte Nervenfunktion.

Es gilt allgemein: je beständiger das Material um so giftiger. Nur
weil Amalgam dem Zahn der Zeit so gut widersteht, konnte es sich
weltweit gegen alle toxikologischen Bedenken durchsetzen. Es gibt
keine Zahnmaterialien (ZM), die für alle gut sind. Aber gibt es ZM,
die häufig als gut verträglich getestet werden. Man bedenke, jeder
bioenergetische und auch schulmedizinische Test
stellt nur eine Momentaufnahme dar. Nicht selten wird Gold zum
Zeitpunkt des Tests gut vertragen, führt aber nach 5 oder 10
Jahren zu massiven Gesundheitsproblemen (Allergien etc.). Einige
Zahnmaterialien, die häufig als verträglich getestet werden (je
weiter oben in der Liste, desto häufiger und dauerhaft verträglich):
Unsere Körper verfügt über einen eigenen Mechanismus zur Schwermetall Ausleitung über die Leber. Die Hauptrolle dabei spielt alpha-Liponsäure, die in jeder einzelnen Körperzelle vorkommt. Dieser natürliche Entgiftungs Mechanismus hat sich mit über viele Tausend Jahre entwickelt und ist nicht auf die Mengen von Schwermetallen ausgelegt denen wir heute ausgesetzt sind. Er läuft jeden Tag, ist aber ohne beschleunigende Unterstützung nicht in der Lage die täglich anfallenden Schwermetalle auszuscheiden. Deswegen muss dieses Zuviel an Schwermetallen in fettlöslichen Geweben (Rettungsring, Nerven, Gelenkschleimhäute) notgelagert werden und nimmt im Laufe des Lebens kontinuierlich zu.
Die Suche nach schnelleren Lösungen hat zu dem geführt was als Chelat-Therapie bezeichnet wird. Größere Mengen von synthetischen Chelatbildnern wie DMPS, EDTA, etc, werden in den Körper eingebracht, "fangen Schwermetalle ein" und werden über die Nieren ausgeschieden. Nachteile: (1) sehr anstrengend bis schädigend für die Nieren und (2) Verlust von Vitalstoffen welche ebenfalls im Beutespektrum der verwendeten Chelatbildner liegen.
Erfolgversprechende Kandidaten neben Chlorella sind:
Ausserdem mag es hilfreich sein, zusätzlich andere gute Chlorophyll Quellen wie Weizengras, Gerstengras, Moringablatt, usw. einzusetzen. Sie alle liefern viel Chlorophyll, etwa 20% Protein, viele verschiedene Vitamine und Spurenelemente, und dazu folgende Spezialitäten:
Der OLIGO/check bietet eine verlässliche die Möglichkeit den Verlauf einer Ausleitung zu überwachen, denn er misst überwiegend in der Zelle. Außerdem misst er Spurenelemente und Mineralien die bei der Ausleitung von Schwermetallen ge- und verbraucht werden wie Magnesium, Phosphor, Silizium, Zink, Chrom, Selen, Schwefel, Jod.
Hierbei handelt es sich um ein von Dr. CLARK im Rahmen ihrer
AIDS- und Krebsforschung entwickeltes Gerät zum Entgiften
von Nahrungmitteln. Aber auch alles andere, was in den
Mund genommen wird oder mit Haut oder Schleimhaut in
Berührung kommt, kann mit dem Zappikator entgiftet
werden. Ein umgebauter Zapper liefert 1000 Hz (statt der
üblichen 32 bis 38 KHz, Bauanleitung in CHA-520ff), die
über einen nordpoligen Lautsprecher unhörbar ausgestrahlt
werden. Die für diesen Effekt wirksamen Teile des
Lautsprecher sind der Dauermagnet und die einpolig
angeschlossene Spule.