systematische Schritte bei chronischen Krankheiten
Im Angesicht von Krankheit gibt es auf der körperlichen Ebene ein paar Prinzipien, deren schrittweise Befolgung einem allgemeinen Therapieplan gleichkommt. In dieser Übersicht gelangen sie durch Klick auf die jeweilige Ikone zu den ausführlichen Informationen.
mit Entgiftungshilfen & Hausrezepten: Entgiftungshilfen sind Passive Hilfsmaßnahmen, die ohne Erstverschlechterung die Entgiftungsorgane des Körpers und deren Funktionen unterstützen. Hausrezepte sind altbewarte Methoden, die sich zuhause auch ohne therapeutische Unterstützung bewahrt haben. Hausrezepte Entgiftungs-Hilfen
Durch dieses biologische Aufbauen des Körpers werden Energien frei für die
2. Reinigungskuren
Bei diesen Reinigungen muss der Körper Arbeit leisten, was Energie kostet. Deshalb wurden im Schritt 1 möglichst viele in der täglichen Arbeit der Organe gebundene Energien freigesetzt. Ausführliche Info zur Durchführung, benötigte Materialien, Bezugsquellen, usw:
Darmsanierung - lesen sie im alphabetischen Clark-Lotsen unter "Darmreinigung" die ausführliche Info zu Durchführung, benötigten Materialien, Bezugsquellen, usw.
Der biologisch aufgebaute Körper mit gereinigten Entgiftungsorgane ermöglicht dann effektive Entgiftung.
3. Entgiftung
Die Ausleitung der angesammelten Giftstoffe wird während der gesamten Dauer von denjeningen Entgiftungshilfen begleitet, die sich bereits im Schritt 1 individuel bewahrt haben. Gegebenenfalls soll die Ausleitung immer wieder für notwendige Reinigungskuren unterbrochen werden.
3.1 Wasserlösliche Gifte
Wenn von Stoffwechselschlacken gesprochen wird, und von deren Ausleitung durch Entsäuerung, so betrifft dies wasserlösliche Gifte. Sie sind mit einfachen Maßnahmen, guter Disziplin und etwas Geduld einfach und erfolgreich ausleitbar.
Ein anschauliches Bild für den zusammenhang zwischen wasser- und fettlöslichen Giften ist der Kaffeefilter. Nur die wasserlöslichen Bestandteile finden sich im Kaffee (Urin), der ganze Rest (feste Rückstände und hydrophobe Bestandteile) bleibt im Filter (wird über die Leber in den Darm entsorgt). Die Wissenschaft unterteilt zwar in hydrophile (wasserlöslichen) und hydrophoben (nicht wasserlöslichen) Stoffe, doch hat diese Unterscheidung in die praktische Therapie kaum Einzug gefunden, und ist unter betroffenen Laien gänzlich unbekannt. Statt dem wissenschaftlich korrekten Wort hydrophob benutze ich das weniger korrekte, aber dafür anschaulichere Wort fettlöslich.
Fettlösliche Gifte sind viel schwieriger zu entgiften als wasserlösliche. Es bedarf oft einer Reihe von Stufen. Jede Hausfrau weis, dass zum Säubern von fettigem Geschirr ein Spülmittel notwendig ist. Im übertragenen Sinne gilt das auch für im Körper gespeicherte fettlöslichen Gifte, wobei das Spülmittel je nach Gift variiert. Die dabei eintretenden Reaktionen auf die Entgiftungsmassnahmen sind immer auch psychischer Natur. Ein nicht verstehender Therapeut schickt solche Patienten gern zum Psychiater, wo sie nicht hingehören. Denn Psychopharmaka, Beruhigungsmittel, Schmerzmittel, Stimmungserheller, usw., sind alle fettlösliche Gifte, die das Problem unterdrücken (was im Einzelfall Übergangsweise angemessen sein mag). Es ist aber notwendig, dass die sich zeigenden emotionalen und anderen Mentalmuster geklärt statt unterdrückt werden. Der Therapie - Erfolg wird sonst minimiert! Die beste Unterstützung für solche Klärungen findet sich häufig in wöchentlichen Treffen mit Gleichgesinnten.
3.2 Immunblocker und andere fettlösliche Gifte
Manche Toxine, wie Schwermetalle, Milben- und Borrelientoxine und einige Pilzgifte werden im Dickdarm mit dem Wasser rückresorbiert (entero-hepatischer Kreislauf) und bedürfen zusätzlicher Chelierung (Algen, Liponsäure, EDTA, usw.), um den Körper zu verlassen. Unter diesen Toxinen hat Frau Dr. CLARK besonders giftige als Immunblocker identifiziert, und deren Ausleitung besondere Aufmerksamkeit gewidmet: Schwermetalle, Azofarbstoffe, Lanthanide, PCB, Benzol und Asbest. Von diesen Immunblockern sind außer Asbest alle fettlöslich!!! In der Literatur findet man oft das Wort Neurotoxin oder Nervengift, jedoch keinen Hinweis darauf, was allen Nervengiften gemeinsam ist, nämlich ihre Fettlöslichkeit. Es mangelt auch an Hinweisen, dass solche Gifte mit normalen "wasserlöslichen" Methoden nicht zugänglich sind, und wie sie in ihren vor Wasser geschützten Verstecken überhaupt zu erreichen sind.
Fettlösliche Gifte können nur dort eingelagert werden, wo Fett ist. Das fettreichste Gewebe neben unseren Polstern (Unterhautfettgewebe) sind Nerven, Gehirn, Knochen- und Rückenmark, sowie die Synovia, das Gewebe, in dem die Gelenkschmiere erzeugt wird (Arthrose, Gicht). Und genau dort werden diese Toxine bevorzugt eingelagert, falls kein Rettungsring vorhanden oder dieser bereits voll mit fettlöslichen Giften ist.
Bedenken sie, dass jede Mobilisierung fettlöslicher Gifte auf physiologische Weise Dauerstreß erzeugt. Die betreffende Person ist während der Ausleitung körperlich, geistig und emotional weniger stabil. Es ist wichtig, den Patienten darauf vorzubereiten, und ihm die Hahnemann'sche Enthusiasmus bezüglich Erstverschlechterungen ("Gib' mir ein Fieber! Gib mir ein Fieber!") zu erklären. Fieber oder andere Entgiftungsreaktionen beweisen, dass der Körper auf die Heilungsreize reagiert! Trotzdem sollte die Entgiftung so gut es geht unterstützt und erleichtert werden. Dazu bedarfes der Entgiftungshilfen. Zusätzlich mag es weiterer Heilungsreize bedürfen.
Tote Zähne und alle Arten von "Steinen haben eines gemeinsam - sie besitzen ein Höhlensystem, das werder durch das körpereigenen Immunsystem noch ein Medikament erreicht werden kann. Dadurch kann ihnen ein opportunistisches Erregerreservoir überleben, dass bei schwachelndem Immunsystem innerhalb weniger Tage den ganzen Körper Übwerschwemmt.
Zahnherde: Ziehen aller toten Zähne, d.h. wenn der Nerv nicht mehr lebt - egal aus welchem Grund (alle wurzelgefüllten Zähne sind tot. Das gilt auch für Wurzelresektionen.
Darm- oder Kotsteine: Gegebenenfalls wiederholte Darmsanierung (alphabetisch unter "D" nachschlagen)
Andere Steine: In jeder endekrinen Drüse, wie z.B. Pankreas oder Ohrspeicheldrüse können sich Steine bilden, die aber im Normalfall bereits mit der Nierenreinigung und/oder den Entsäuerungsmassnahmen verschwunden sind. Falls nicht, sollen diese Massnahmen wiederholt werden.
3. Merke: Eine sorgfältige Schwermetallausleitung beseitigt meistens nachhaltig Pilzprobleme und Empfindlichkeit (Allergien) gegenüber allen Arten von e-smog und geopatischen Belastung (Erdstrahlen).
AUSLEITUNG ANDERER FETTLÖSLICHER GIFTE
Ein Teil der fettlöslchen Gifte verschwindet im Rahmen der Schwermetall Ausleitung. Als nächstes kommt das
PCB - Cocktail zum Einsatz. Es ermöglicht dem Körper, eine ganze Reihe fettlöslicher Gifte auszuscheiden, vor allem den meisten aromatischen Verbindung - eine chemische Bezeichnung für Moleküle mit "Benzol"-ringen (Aromaten) - wie viele Pestizide, Medikamente, Genussgifte, und vieles andere mehr.
Weiter Massnahmen: Nach sorgfältiger Schwermetallausleitung und abgeschlossener Entgiftung mit Hilfe des PCB-Cocktails sind manchmal alle fettlöslichen Gifte verschwunden. Wenn nicht, können diese verbleibenden Gifte identifiziert werden, und ihre Entgiftung samt dazu notwendiger Materialien und Bezugsquellen nachgeschlagen werden.
4. Drastische Massnahmen in systematischen Schritten
sind eine Reihe systematischer Therapievorschläge in Anlehnung an die Forschung von Dr. Hulda Clark im Falle von lebensbedrohenden Krankheiten wie Krebs.Die Schritte der Krebstherapie nach Clark sind:
4.1 Wachstumsstop des Tumors
mit einmalige große Dosis gefriergetrockneter Schwarzwalnuss
4.2 Ausleitung von Toxinen aus den Körpergeweben
Azofarbstoffen, Benzol und Acrylsaure mit Vit.-B2
Aflatoxin (Pilzgifte) mit Glutathion
Phenol mit Magnesium
Metalle mit ozonisiertem Wasser
Viren mit ozonisiertem Öl
Parasiten und Bakterien durch Zappen und Schwarzwalnuss
(erste Woche der 21-Tage Kur, siehe unten)
4.3 Tumoröffnung
mit einer einmaligen Dosis von 12g Vit.-B2
4.4 Ausleitung der aus dem Tumor freigesetzten Gifte
All Massnahmen wie unter 2. Ausleitung von Toxinen
Magnet (100 Gauss) um Eisen aus dem Tumor herauszuziehen
Genug Wasser trinken (v.a. zur Ausleitung von Asbest, Silikon & Urethan) um vier Liter Urin pro Tag zu produzieren
4.5 Tumorschrumpfung
Kalziumablagerungen mit Hilfe von Inositol & Vit.-D auflösen
Pankreatin & Lipase um Proteinanteil & Acrolein-Fett-Rest zu verdauen
Peroxidase und Katalase
ausführliche INFO: Krebs anders gesehen; zwei Teil-Übersetzungen aus dem Buch The Cure of all Advanced Cancers von Dr. Hulda Clark, die die obigen Stichwortkonzepte erläutern.
Umfassendere Erklärungen, Bezugsquellen, etc., finden sie im alphabetischen Teil des Clark-Lotsen.