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Sind alle Biofilme böse?
Unsere Haut ist von einem Teppich aus Mikroorganismen bedeckt, es gibt nicht einen un-besiedelten Quadratzentimeter. Das gilt auch und vor allem für unsere Schleimhäute in HNO, Lungen, Magen-Darm, Urogenitalsystem. Allein im Darm leben etwas 3x so viel Mikroorganismen wie ich Zellen in meinem Körper habe. Ohne diese "Fremdarbeiter" findet keine Verdauung statt, ich würde verhungern.

Es kann also nicht darum gehen einen krankhaften Biofilm für immer platt zu machen! Es muss darum gehen die entgleiste und vorher symbiotische Funktion des Biofilms wieder in das wohlwollendes Miteinander zu lenken das Gesundheit ausmacht.

Dazu gehöre es den entgleisten Biofilm zu re-booten (anti-parasitäre Maßnahmen plus Symbioselenkung) und dann so zu leben dass er nicht wieder entgleist.
Es gibt keinen Grund zur Angst; Borreliose ist heilbar! Dazu braucht es allerdings Vitamin-A und Vitamin-L. "A" steht für Aufmerksamkeit und "L" steht für Liebe zu sich selbst und dadurch auch zu anderen. Lesen sie bitte zunächst aufmerksam die folgende Zusammenfassung durch!

Borreliose Beschwerden werden von den Stoffwechseltoxine der Borrelien aus deren "Stuhlgang" verursacht, nicht von den Borrelien direkt. Diese fettlöslichen Toxine wandern in Nerven und/oder Gelenkschleimhäute und verursachen dort die Symptome der beiden Verlaufsformen von Borreliose, die auch gemischt auftreten können:
  1. Lyme - Arthritis mit Gelenkschmerzen
  2. Neuroborreliose mit Nerven-Symptomen (Schmerzen, extreme Empfindsamkeit, Depressionen...)
Nach der Erstinfektion verschwinden die Symptome mittels Antibiotikabehandlung zwar zeitweise oder verschlechtern sich zumindst nicht. Aber oft treten nach einigen Jahren oder auch schon nach wenigen Monaten erneute Entzündungsschübe mit den entsprechenden Symptom-Verschlechterungen auf.

Weitere Antibiotikagaben dämmen die Vermehrung der Borrelien erneut ein. Doch die Symptome bleiben nach jedem Schub auf dem jeweils neuen Stand, sie werden jedesmal schlimmer denn Borrelientoxine sammeln sich weiter an. Ein Verbesserung lässt sich nur erreichen, wenn keine weiteren Borrelientoxine angesammelt und die bereits angesammelten ausgeleitet werden. Keine weiteren Toxine ansammeln heißt Borrelien umbringen und hat immer Priorität: eine mögliche Alternative zu Antibiotika sind die Ölekomposite. Dem Ausleiten bereits angesammelter Toxine dient die Kardenwurzel.

In manchen (chronischen) Fällen wirkt die Kardenwurzel wie ein Stock im Wespennest. Oft konnten die Antibiotika die Borrelien & Co. nicht ausrotten, sondern zwingen sie nur in ein inaktives Stadium. Die versteckten inaktiven Borrelien werden von der Kardenwurzel aufgescheucht und fangen erneut an, sich zu vermehren (und "Stuhlgang" zu haben). Die Toxine werden mehr und die Beschwerden werden schlimmer, Mann/Frau kriegt einen Schub.

In diesem Fall empfehle ich, die Kardenwurzel sofort auszusetzen und die wieder aktiven Borrelien mit Ölekomposit Spezial zu bekämpfen. Auf diese Art wurden die Schübe immer milder und die zeitlichen Abstände zwischen den Schüben immer größer.

"Die Borrelien sind weg, die Borrelien Toxine sind ausgeleitet, und doch habe ich keine Ruhe!"

Jetzt geht es darum, die Vorschädigungen, welche den Borrelien & Co. die Infektion überhaupt ermöglicht haben, zu beseitigen. Dazu braucht es - nach dem Abtöten der Borrellien und Ausleitung ihrer Toxine - eine Milieusanierung. Die Löcher im Immunsystem wollen gestopft werden, denn sonst bleibt die Anfälligkeit.

Welche der verschiedenen Sanierungs-Maßnahmen nach Dr. Clark (Gebiss, Ernährung, Körper und Wohnung) dazu nötig sind, oder in welcher Kombination, ist von Fall zu Fall verschieden. Sehr oft gehört jedoch eine Zahnsanierung plus Schwermetall-Ausleitung dazu.

Durch ihre Erfahrungen mit der Entgiftung von Borrelien-Toxinen reaktivieren viele Menschen die angeborene Fähigkeit, Rückmeldungen des eigenen Körpers (Biofeedback) zu verstehen. Sie haben - oft durch Versuch und Irrtum - gelernt, selbst zu unterscheiden, ob eine Maßnahmen gut für sie ist oder nicht. So stopfen sie nicht nur die Löcher im Immunsystem, sondern auch in ihrem Emotions-System und leiten sich selbst immer sicherer durch alle erforderlichen Sanierungs-Maßnahmen. Mit zunehmender Einheit von Körper, Geist und Seele kommt Mann/Frau wieder in die Lage, dank ihrer/seiner Aufmerksamen Liebe (Vitamine A & L) Borreliose oder andere Probleme aus sich selbst heraus zu heilen.

Dabei kann eine Oligoscan-Messung durchaus hilfreich sein. Damit lassen sich Defizite von Mineralien & Spurenelemente im Zellinnern gut identifizieren und ihr Ausgleich mittels Nahrung und Nahrungsergänzung überwachen.
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Links
Bezugsquellen

Karde & Co

Kardenwurzel

Ölekomposit

Leberzauber

Jiaogulan

Zeolith

Symbiose-Lenkung (EM)

Handbücher zur Selbsthilfe

Band 6: Fettlösliche Gifte & Borreliose

Band 2: Schwermetalle & Zahnherde

Band 12: Gefühle klären

Band 13: Leberzauber & Co.

Band 14: Entgiftungs Hilfen

Band 15: Messen was in der Zelle ankommt


Thesen dass Borrelien sich dem Zugriff von Antibiotika und anderen Angriffen auf ihr Leben irgendwie entziehen können - z.B. indem sie Zellwand-freie Formen bilden - bekommen jetzt wissenschaftliche Bestätigung: Borrelien können einen sogenannten Biofilm (ähnlich Zahnplaque) bilden, unter dem sie vor Antibiotika etc. geschützt sind. Der link zum Manuskript:
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0048277#s5

verschwiegene-epidemie.de: wie knackt man biofilme?

erlebnishaft.de: Biofilme beim Menschen

Dr. David Jernigan: Assassins of Lyme Bacteria


Die so genannte Zeckenschutz-Impfung soll FSME vorbeugen und hat auf Borreliose keinen Einfluss - eine Borreliose-Schutzimpfung gibt es bisher nicht. FSME, kurz für FrühSommer-MeningoEnzephalitis, ist eine ebenfalls durch Zecken übertragene relativ seltene Virus-Erkrankung. Ausführliche FSME-Info finden sie bei wikipedia.