Wo-man's Selbsterkenntnis

Kryon Ägypten Tour März 2022

KRYON durch Lee Carroll, übersetzt von Georg Keppler aus den englischen Audio Datein auf kryon.com; [eckige Klammern] = eingefügt vom Übersetzer.
Dies sind Teilübersetzungen aus einer Channeling Serie mit aufeinander folgenden Gleichnissen. Darin spielt ein Charakter die Hauptrolle der bereits aus anderen Channelings bekannt ist:

Wo ist weder man noch woman obwohl ich ihn als Mann bestimmt habe, denn es gibt für die Menschheit kein [grammatisches] dazwischen. Wir werden ihn daher als Wo-man bezeichnen. Er kann beide Geschlechter sein, ihr sucht es euch aus.

Wo ist an einem mysteriösen Ort, mysteriös für euch aber nicht für ihn. Er ist dort aufgewachsen wo alle durch Sand laufen müssen. Egal wo man hingeht geht gibt es ungefähr einen Meter davon. Und das ist für Wo normal, sein ganz alltägliches normal. So ist er aufgewachsen, dort wurde er hinein geboren. Seine Mutter und sein Vater, sein Großvater, sie alle mussten sich durch Sand plagen egal wo sie hingingen, und sie haben sich daran gewöhnt. Es war schwierig, sie konnten sich nicht sehr schnell fortbewegen, doch das war die Normalität für Wo.

Er ging in seine Sandkirche in der sie sich durch Sand plagten und über den Schöpfer sprachen der sie und den Sand geschaffen hatte. Er tat all die Dinge von denen ihr vielleicht glaubt dass sie in jeder Kultur getan werden. Er ging in den Sandladen um Lebensmittel zu kaufen, usw., usw. Es gab Sandnörgler, es gab Sandmenschen mit denen er gern zusammen war, es war eine Welt des Sandes. Alles drehte sich um Sand.

Episode 6 – ins Leben steuern

Wo ist zu seinem Lehrer, seinem Meister zurück gegangen, um mehr Information über etwas zu bekommen von dem er nicht gewusst hatte dass es existiert. Sein Lehrer, sein Meister tut das im Stil zeigen-und-erzählen. Es ist das allererste Mal dass er diese Dinge hört oder dass sie ihm gezeigt werden, Werkzeuge die der Mensch in einer höheren Schwingung hat. Das ist voller Metaphern, und es geht Schrittweise. Und der Lehrer sagte zu WO: „Wo, bist du bereit für mehr Information?“ Und Wo antwortete: „Ja.“

Der Lehrer fuhr fort: „Ich möchte dass du dir eine arbeitende Fabrik vorstellst. Das ist eine Metapher, Wo. Es eine Fabrik die ein Produkt herstellt, und jeder einzelne Arbeiter in der Fabrik, in all den Abteilungen, und alles was in die Herstellung eines Produktes einfließt ist bekannt. Es wird das Produkt L genannt, und jeder in der Fabrik kennt seine Arbeit, nicht nur die Arbeiter die L herstellen, sondern auch in der Buchhaltung, in der Abteilung Verkauf, in der Personalabteilung, in allen Bereichen die ein Unternehmen ausmachen tun sie das. Und sie erfüllen ihre Arbeit weil sie wissen was sie tun. Doch etwas fehlt in der Fabrik, es mangelt an Ausrichtung.

Wenn man das Ganze betrachtet könnte man sagen es scheint gut zu funktionieren. Die Produkte sind gut, rollen vom Band – hier kommt ein weiteres L und da kommt das nächste, und hier noch eins. Doch im Laufe der Zeit, ohne jemand der leitet, ohne jemand der sagt 'verbessere das, geh dort hin und tue das', fährt es sich allmählich fest, es kommt zu Fehlfunktion. Auch entstehen Probleme zwischen den Abteilungen weil sie nicht miteinander reden. Es läuft nicht mehr rund, man könnte sogar sagen dass die Fabrik gebrechlich wird, krank.*

Wo, ich habe gerade eben den menschlichen Körper beschrieben. Jedes einzelne Teil weiß was es tun soll und tut es auch. Das Produkt ist L - Leben. Wir haben dir zuvor gesagt, Wo, was mit zellulärer Struktur geschieht wenn es keine gemeinsame Ausrichtung gibt. Sie altert schneller, sie besitzt kein übergreifendes Bewusstsein, weil niemand anleitet, weil es kein Boss da ist. Aber es gibt einen Boss. Was wurde dir erzählt Wo, in deiner Kultur?“


Und an alle die hier zuhören, alle Wos, sämtliche Wo-men die hier zuhören, was wurde euch in eurer Kultur erzählt? Es ist ungefähr folgendes: der Körper tut seine Arbeit, und ihr schaut auf euren Körper herab und hofft dass er funktioniert. Und für den Fall dass er das nicht tut, gibt es Chemie die ihm dabei hilft. Es gibt heutzutage jede Menge Chemie, ihr nennt sie pharmazeutische Drogen, und sie manipulieren die Chemie des Körpers um ihn länger am Leben zu halten, oder vielleicht um eine Krankheit zu heilen. So wurde es euch gesagt, und das ist was eure Kultur dann tut, sie tut das fast ausschließlich.

„Doch Wo, ich werde dir etwas Information geben, mit der du das alles weg kontrollieren könntest, falls es einen Boss gäbe. Es würde kein nicht-mehr-rundlaufen geben.“

Und das ist der Punkt von dem wir den Ausdruck her nehmen, und wir haben ihn viele Male mitgeteilt, vielen Wos die zuhören, vielen Wos die vor mir sitzen. Seid euer eigener Boss und habt das Bewusstsein einer Energie die den Zellen hilft zu wissen was sie tun sollen. Nun, ihr wisst nicht was eine Zelle tut, nicht wirklich. Ihr müsstet es erst lernen und untersuchen und studieren, bloß um die Chemie der Zellen zu verstehen. Das ist der Job der Zellen, eurer Zellen, sie tun das gut, aber sie brauchen einen Architekten, sie brauchen jemand mit Überblick der anleitet, auch wenn sich das seltsam anhören mag.

Ihr sitzt in einem Tempel, wozu? Meditation. Die Architekten haben ihn vor tausenden von Jahren gebaut, unter Berücksichtigung von Klang, Meditation, man könnte sogar sagen um der Herrlichkeit des Schöpfers Gestalt zu geben. Heute sitzt ihr hier [im Tempel des Horus, Ägypten], und was tun wir tausende von Jahren später? Meditation.

Manche Dinge ändern sich nicht. Euer Körper braucht Meditation, nicht unbedingt so wie ihr es jetzt tut. Nennt es biologische Meditation, seid der Architekt wenn ihr den Körper anweist: „Liebe Zellen meines Körpers, hört her. Ich liebe euch. Arbeitet zusammen wie eine wunderschöne Maschine der Liebe, mit Mitgefühl füreinander. Und ich werde da sein, als der Architekt, mit meinem Bewusstsein, mit meinem Körper, mit euch, um euch ins Leben zu steuern."

Ihr werdet dann herausfinden dass es sich um einen Menschen handelt, der keine der Krankheiten anzieht die gerade kursieren, der nicht unbedingt knirschende Knochen hat, der wie zuvor gesagt nicht so schnell altert. Doch darüber hinaus, mehr als Krankheiten zu behandeln, mehr als zu heilen, ist es ein Körper der dann nicht so sehr zerfallen wird, der nicht die Probleme einfängt die gerade die Runde machen. Es geht um Gesundheit, nicht um die Heilung von Dingen die falsch gelaufen sind. Es geht darum dass sie erst gar nicht stattfinden, um einen Körper der nichts anderes tut als euch auch zu lieben, durch die Art und Weise wie er funktioniert. Und ihr liebt ihn.

Für die Medizin ist das vielleicht ein seltsames Konzept, seinen Körper so sehr zu lieben dass man im Tempel der eigenen Zellen meditiert und zum Architekten des eigenen Lebens wird, meditiert wie sie am besten in der Schönheit zusammenarbeiten für die sie geplant wurden, und wie sie dabei alle von euch angeleitet werden.

Und wieder einmal hatte Wo das nie zuvor gehört, er hatte immer einfach nur seine Pillen genommen.



* englisch: It's not easy any more, you might even say there is dis-ease.
Teil 1 - der Sand zieht sich zurück
Teil 2 - zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Teil 3 - großartiger als je gedacht
Teil 4 - im Dunkeln geboren
Teil 5 - mit den Zellen reden
Teil 7 - gemeinsame Wirklichkeit
Teil 8 - Ursache & Wirkung
Zwischenspiel - Wo kommt nicht
Teil 9 - Verantwortung übernehmen
Teil 10 - Schule der Leben
Teil 11 - Gott erinnern
Teil 12 - Meisterschaft
Teil 13 - geistige Führung
Teil 14 - Wo ist Usha
Teil 15 - Kreis der 12
Selbsterkenntnisse 1-15
mehr Kreis der 12:
St. Simmons Feb-22

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2019: Die Parabel vom Garten hinterm Haus
2019: Wo und die Musik
2016: Ein "Wo" Beispiel
2018: Glaubhaftigkeit
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2006: Arbeit und Vollendung
2003: Wo und der Granitblock