Wo-man's Selbsterkenntnisse

Kryon Ägypten Tour März 2022

KRYON durch Lee Carroll, übersetzt von Georg Keppler aus den englischen Audio Datein auf kryon.com; [eckige Klammern] = eingefügt vom Übersetzer.
Dies sind Teilübersetzungen aus einer Channeling Serie mit aufeinander folgenden Gleichnissen. Darin spielt ein Charakter die Hauptrolle der bereits aus anderen Channelings bekannt ist:

Wo ist weder man noch woman obwohl ich ihn als Mann bestimmt habe, denn es gibt für die Menschheit kein [grammatisches] dazwischen. Wir werden ihn daher als Wo-man bezeichnen. Er kann beide Geschlechter sein, ihr sucht es euch aus.

Wo ist an einem mysteriösen Ort, mysteriös für euch aber nicht für ihn. Er ist dort aufgewachsen wo alle durch Sand laufen müssen. Egal wo man hingeht geht gibt es ungefähr einen Meter davon. Und das ist für Wo normal, sein ganz alltägliches normal. So ist er aufgewachsen, dort wurde er hinein geboren. Seine Mutter und sein Vater, sein Großvater, sie alle mussten sich durch Sand plagen egal wo sie hingingen, und sie haben sich daran gewöhnt. Es war schwierig, sie konnten sich nicht sehr schnell fortbewegen, doch das war die Normalität für Wo.

Er ging in seine Sandkirche in der sie sich durch Sand plagten und über den Schöpfer sprachen der sie und den Sand geschaffen hatte. Er tat all die Dinge von denen ihr vielleicht glaubt dass sie in jeder Kultur getan werden. Er ging in den Sandladen um Lebensmittel zu kaufen, usw., usw. Es gab Sandnörgler, es gab Sandmenschen mit denen er gern zusammen war, es war eine Welt des Sandes. Alles drehte sich um Sand.

Episode 8 – Ursache und Wirkung

Wo war im Begriff etwas zu lernen das er nicht erwartet hat, die umstrittenste Sache nach der die ihm gestern gelehrt worden war. Man konnte merken dass die Lektionen stärker, tiefer und schwieriger zu assimilieren wurden. Wo ist genau so wie so viele andere Lichtarbeiter, außer dass die Dinge in dieser Parabel, in dieser Serie von Parabeln fast täglich gegeben werden. Und darum möchte ich euch sagen dass es für einen normalen Lichtarbeiter, der ohne irgend welche Vorkenntnisse in Bezug auf die Entdeckung des Selbst unten anfängt so wie es Wo tat, oft jahrelang dauert. Es braucht Jahre weil es so anders als die Konsens Wirklichkeit* ist, die der Mensch lernt.

Wo ging erneut zu jenem Ort von dem er wusste dass diejenigen dort sein würden, vor denen der Sand sich zurückzuziehen scheint wenn sie laufen. Und er begann die Unterschiede zwischen ihrem Bewusstsein und dem Bewusstsein seiner Familie, seiner Freunde, seines ganzen Lebens zu verstehen, von seiner Wirklichkeit. Wo ist dabei alles was er gelernt hat in einen neuen Zusammenhang auszurichten. Und die letzte Lektion war die schwierigste, als er lernte dass seine Seele heilig ist und keinen Anfang und kein Ende hat. Denn seine Seele ist Teil der schöpferischen Quellen, und das bedeutet dann dass er selber Teil der schöpferischen Quellen ist. Er wurde aufgefordert sich selbst so sehr zu lieben wie er Gott liebt. Das ist bedingungslos, es ist nicht egoistisch. Mitgefühl mit sich selbst ist Teil des Lernens und der Entdeckung des Selbst. Doch heute würde er mit einer Idee konfrontiert werden, mit einer Wahrheit die verlangt, dass er alles überdenkt und neu anordnet was ihm über die Regeln Gottes jemals erzählt worden war.

Da stand er, der Lehrer, Usha, und Wo begrüßte ihn und er begrüßte Wo, und diesmal taten sie mehr, sie umarmten sich. „So schön dich zu sehen, Wo. Danke dass du wieder gekommen bist, Wo. Bist du bereit für die nächste Lektion?“ Und natürlich sagte Wo: „Ja, das ist der Grund warum ich wieder gekommen bin, warum ich hier bin.“

Usha war einen Moment lang still und er sagte: „Diese Lektion, Wo, wird in dir Zweifel erzeugen ob ich richtig oder falsch liege. Weil du nämlich ein Produkt von all dem bist was dir beigebracht wurde, Wo. Und was du über Gott denkst kommt von deinen Eltern, von deinen religiösen Lehrern, deinen Freunden, von jenen denen du vertraust und die du liebst. Ich bin im Begriff dir etwas zu erzählen was sich von allem unterscheidet was dir jemals von denen beigebracht wurde, die du respektierst und liebst. Und du wirst verstehen müssen dass sie es su gut gemacht haben wie sie konnten, dass sie dich gelehrt haben was sie wussten. Es ist darum kein Bruch wenn du dich dafür entscheidest nicht das zu glauben was sie dir erzählt haben. Es ist kein Verrat an ihrer Form der Wahrheit, falls du dich entscheidest dass es eine großartigere Wahrheit gibt, die sie nie gekannt und dennoch ihr Bestes getan haben.

Und hier kommt was ich dir sagen möchte. Gott denkt nicht wie ein Mensch, Gott hat kein Bewusstsein wie du es dir vorstellst. Wenn es um Gott geht, gibt es keine Regeln die menschenähnlich sind. Die schöpferische Quelle von allem was ist hat kein Bewusstsein das reflektiert was sich auf diesem Planeten befindet. Was es auf diesem Planeten gibt, das ist ein Mensch mit freiem Willen, dem die Wahl zwischen Licht und Dunkel gegeben wurde, so dass der Mensch sich entscheiden kann. Das spiegelt sich in Gott nicht wieder.

Wo, höre dir folgendes an. Es gibt keine Bestrafung, es gibt kein Abwiegen guter Taten sobald die schöpferische Quelle beteiligt ist. Gott ist Liebe, Gott ist nicht Regeln. Die Vorstellung von Bestrafung, von gut und böse, Sünde, Höllenqualen, Teufel, all diese Dinge aus dem Leben nach dem Tod stammen von der Menschheit, nicht von Gott.

Und das ist der Punkt an dem du spirituelle Logik verwenden musst, etwas das nie genutzt wurde. Jedes einzelne spirituelle System auf eurem Planeten, jedes davon, hat ein System dafür wenn man stirbt. Und gemäß den Systemen kommst du entweder wieder um Dinge erneut zu lernen bis du es richtig machst, oder schlimmer, es ist ein System in dem du verurteilt wirst. Und wenn du nicht die richterlichen Erwartungen erfüllst, kommst du an einen schrecklichen Ort an dem du jeden Tag erneut gefoltert und immer wieder lebendig verbrannt wirst. Und das ist es was euch eure Schriften erzählen.

Ergibt die Adam-und-Eva Geschichte einen Sinn - in der die Menschen auf den Planeten plaziert werden, wo sie quicklebendig und neu sind und ihnen Regeln gegeben werden, wo sie die Regeln gleich ausprobieren und übertreten – wo ihnen freie Wahl gegeben wird und sie sofort wegen ihrer Wahl verurteilt werden? Macht das Sinn? Was ist frei an der Wahl, wenn man sofort danach verurteilt wird?

Eure Kinder sind quicklebendig und sie sind neu und sie testen euch, oder nicht? Folgen sie euch immer? Nein. Weil sie quicklebendig sind und sie die Grenzen ausloten, wie man so sagt, die von den Regeln der Eltern gesetzt werden. Das ist normal. Würdet ihr denn einem Kind das etwas getan hat was ihr ihm verboten habt, sagen: Das war's. Wir verbannen dich aus dem Haus, und wenn du nicht lieb bist, werden wir dich fangen und bei lebendigem Leib verbrennen. ?

Was hat das mit Liebe zu tun? Und wenn ihr das euren Kindern nicht antun würdet, glaubt ihr trotzdem dass Gott euch das antun würde? Wo, Gott ist Liebe und nicht Folter. Ich gebe dir noch etwas anderes zum Überdenken, Wo.

Wenn du einen Priester oder Pastor fragst, oder irgendjemand anders in deinem Umfeld den du respektierst: 'Wie kommt es dass Gott jene [seine Kinder] her nimmt und zu ihnen sagt: Wenn ihr von bestimmten Propheten gehört habt, dann werdet ihr erlöst werden und ihr kommt an diesen guten Ort, aber wenn ihr nicht von ihnen gehört habt, dann kommt ihr an einen schrecklichen Ort wo ihr gefoltert werdet. Das bedeutet dass Millionen, die niemals die Möglichkeit hatten den Propheten zu hören, dann gefoltert werden. Selbst Kinder werden dann laut den Schriften nach ihrem Tod gefoltert. Ergibt das überhaupt einen Sinn?

Und wenn du sie fragst, hier kommt was sie dir dann sagen werden: So steht es geschrieben und wir glauben es. Und Gottes Wege sind geheimnisvoll. Ich möchte dir etwas mitteilen, Wo, Gott arbeitet nicht auf geheimnisvolle Weise, Gott arbeitet mit Liebe, und Mitgefühl, und Liebenswürdigkeit. Und falls Du auf diesem Planeten Böses wählst, und es gibt viel davon, ist es von Menschen erzeugt worden, nicht von einem Wesen mit Hörnern. Und ein Mensch oder Gruppen von Menschen können Böses und Dunkelheit erzeugen, das ist ihr freier Wille.

Und egal wie dunkel sie sind, wenn sie nach ihrem Leben an ihren Ort gehen, dann ist das eine majestätische Seele, genauso wie deine eigene. Falls du jemals die alten Schriften gesehen hast, es gibt dort die Geschichte vom verlorenen Sohn. Du solltest sie studieren, denn das ist die Wahrheit und sie wurde ihnen gezeigt um sie in die Schriften aufzunehmen. Ein Bruder macht alles falsch, der andere macht alles richtig, und am Ende kommen sie zu ihrem Vater nach Hause – die Metapher für auf die andere Seite des Schleiers zu gehen. Und sie bekommen beide die gleiche Party. So funktioniert das. Das ist Liebe, das ist Gott.

Also überschreibe die Vorstellung dass es Verhaltensregeln gäbe, oder Regeln die befolgt werden müssen, die von dir verlangen dass du Stufen hinaufsteigst oder Rosenkranzperlen zählst, oder irgendwelche anderen Dinge um Gottes Gunst zu gewinnen. Du bist ein Teil Gottes, das hast du gestern gelernt, du bist ein Teil von Liebe.


Und Wo war so verwirrt dass es sagte: „Nun, es muss doch irgendeine Art von Vorstellung geben wie man sich verhält“

Und Usha sagte: „Ich habe es dir jetzt zweimal gesagt. Höre nochmal zu, hier sind deine Anweisungen: Liebe Gott mit deinem ganzen Herzen, deinem ganzen Geist, wach und im Schlaf. Und wenn du das tust dann werden dir diese Dinge zugefügt und du wirst bessere Intuition haben, und die Liebe wird dein Partner sein weil Gott dein Partner ist. Gott ist nicht im Himmel und du hier. Gott ist bei dir, in jeden Moment, Denke daran, Wo, Gott kennt deinen Namen. Wenn du zu diesen Dingen erwachst wirst du mehr mitfühlend und liebenswert sein, und liebevoller. Es liegt daran dass mehr und mehr Licht auf diesem Planeten scheint und du anfängst es zu sehen. Und jetzt weißt du warum.“

Wo ging von diesem Ort mit Fragen fort: „Wie kann das sein? Wie kann es sein dass jemand, der etwas Falsches tut nicht betraft wird?“ Und er erinnerte sich an etwas anderes das Usha gesagt hatte, dass es Bestrafung sei wenn man Dunkelheit wählt, dass die Bestrafung die dunkle Wirklichkeit ist, in der man dann sein Leben nicht kontrolliert und Krankheiten einfängt und andere böse Dinge anzieht. Das ist die Bestrafung. Sie geschieht während man hier ist, nicht später.

Usha sagte ihm dass es viel mehr gibt von dem er nichts weiß, doch er wusste wie viel er aufnehmen kann. Und Wo geht für eine Zeit lang weg und denkt aber alles nach. Und damit tut Wo etwas aus sich selbst ohne dass Usha ihn anleitet. Er beginnt selber zu meditieren und zu beten, und die Fragen zu stellen: „Lieber Gott, falls diese Dinge wahr sind, gebe mir die Intuition eines Ja, eines Nickens, gib mir die Schauern des Verstehens oder die Liebesdusche damit ich ja oder nein sagen kann.“ Wo beginnt Gott als seinen Partner zu haben, ihn um die Dinge zu bitten und sie zu bekommen, Dinge die er braucht um zu glauben.

Es gibt nichts Vergleichbares, meine Lieben, denn ihr fangt an in eurer eigenen Stille und Meditation zu sagen: „Lieber Spirit, lieber Schöpfer, zeige mir was ich wissen sollte, und führe mich mit dem Licht.“ Es ist eine prima Geschichte und sie wird noch besser werden. Wo wird zurück kommen.



* Wenn ihr alle Hunde wärt, dann wäre Gott ein Hund. Und alle Engel würden aneinander riechen. Konsens Wirklichkeit ist so. Weil ihr Menschen seid und wie Menschen denkt, und sämtliche Emotionen die ihr habt sind menschlich, deshalb muss der Schöpfer auch wie ein Mensch sein, oder so wie ein Mensch denken. Und das ist nicht so. (Kryon)
Teil 1 - der Sand zieht sich zurück
Teil 2 - zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Teil 3 - großartiger als je gedacht
Teil 4 - im Dunkeln geboren
Teil 5 - mit den Zellen reden
Teil 6 - ins Leben steuern
Teil 7 - gemeinsame Wirklichkeit
Zwischenspiel - Wo kommt nicht
Teil 9 - Verantwortung übernehmen
Teil 10 - Schule der Leben
Teil 11 - Gott erinnern
Teil 12 - Meisterschaft
Teil 13 - geistige Führung
Teil 14 - Wo ist Usha
Teil 15 - Kreis der 12
Selbsterkenntnisse 1-15
mehr Kreis der 12:
St. Simmons Feb-22

mehr Gleichnisse mit Wo:
2019: Die Parabel vom Garten hinterm Haus
2019: Wo und die Musik
2016: Ein "Wo" Beispiel
2018: Glaubhaftigkeit
2006: Wo der Seefahrer
2006: Arbeit und Vollendung
2003: Wo und der Granitblock