Wo-man's Selbsterkenntnis

Kryon Ägypten Tour März 2022

KRYON durch Lee Carroll, übersetzt von Georg Keppler aus den englischen Audio Datein auf kryon.com; [eckige Klammern] = eingefügt vom Übersetzer.
Dies sind Teilübersetzungen aus einer Channeling Serie mit aufeinander folgenden Gleichnissen. Darin spielt ein Charakter die Hauptrolle der bereits aus anderen Channelings bekannt ist:

Wo ist weder man noch woman obwohl ich ihn als Mann bestimmt habe, denn es gibt für die Menschheit kein [grammatisches] dazwischen. Wir werden ihn daher als Wo-man bezeichnen. Er kann beide Geschlechter sein, ihr sucht es euch aus.

Wo ist an einem mysteriösen Ort, mysteriös für euch aber nicht für ihn. Er ist dort aufgewachsen wo alle durch Sand laufen müssen. Egal wo man hingeht geht gibt es ungefähr einen Meter davon. Und das ist für Wo normal, sein ganz alltägliches normal. So ist er aufgewachsen, dort wurde er hinein geboren. Seine Mutter und sein Vater, sein Großvater, sie alle mussten sich durch Sand plagen egal wo sie hingingen, und sie haben sich daran gewöhnt. Es war schwierig, sie konnten sich nicht sehr schnell fortbewegen, doch das war die Normalität für Wo.

Er ging in seine Sandkirche in der sie sich durch Sand plagten und über den Schöpfer sprachen der sie und den Sand geschaffen hatte. Er tat all die Dinge von denen ihr vielleicht glaubt dass sie in jeder Kultur getan werden. Er ging in den Sandladen um Lebensmittel zu kaufen, usw., usw. Es gab Sandnörgler, es gab Sandmenschen mit denen er gern zusammen war, es war eine Welt des Sandes. Alles drehte sich um Sand.

Episode 7 – gemeinsame Wirklichkeit

Es gibt etwas das mein Partner als Konsens Wirklichkeit* beschrieben hat. Und heute werden wir ein kleines bisschen darüber reden, mit Bezug auf Wo der heute im Begriff ist etwas zu hören, was ihn von allem wegtreiben kann das ihm gesagt wurde. Es ist tiefgründig, jedoch kontrovers und schwer zu glauben. Es geht um Gott.

Es geht um wer?, was?, wie?, alles über Gott, denn eure Psyche hat euer ganzes Leben lang ein Bild davon gehabt was Gott ist, übernommen von jenen denen ihr traut, von eurer Kultur. In dieser Kultur bekommt man das Ergebnis von Beten zu hören, von starkem Glauben und Hingabe. Wo ihr herkommt ist es vermutlich auch so. Ihr geht dazu an einen bestimmten Ort oder nicht. Doch während ihr aufgewachsen seid habt ihr garantiert davon gehört.

Erinnert ihr euch an das erste Mal als eure Eltern das Wort Gott gesagt haben? Oder vielleicht haben sie das nicht getan und euch einfach an einen Ort mitgenommen an dem ihr es auf andere Art gelernt habt. Doch insbesondere für ein Kind ist Konsens Wirklichkeit das was aus dem Tun der Erwachsenen resultiert. Und so oft werdet ihr alle, als Kinder, mit dieser Konsens Wirklichkeit geprägt, und sie wird zu eurem Glaubenssystem.

Eines der interessantesten Dinge, wenn man Statistik betrachtet, ist dass die meisten auf dem Planeten an diesen einen Gott glauben. Und sie haben so viele verschiedene Weisen wie sie ihren Glauben zeigen, oder ihn anordnen, organisieren, den damit verbundenen Regeln folgen. Und so oft dreht sich das um einen Propheten der dann auch ein Lehrer ist, von Gott lehrt. Doch Konsens Wirklichkeit lässt euch nicht wirklich, nicht vollständig sehen was Gott ist, denn ihr werdet davon begrenzt was euch erzählt wurde, oder über wen ihr gehen müsst wenn ihr zu Gott wollt, oder vom umgebenden Regelwerk. Und das verschleiert die Herrlichkeit, die Großartigkeit, die Schönheit, das Mitgefühl und die Liebenswürdigkeit, die zentral, rein und stark das umgeben was Gott ist.

Wo ging wieder zu dem Mann den er zuvor besucht hatte. Und er erkannte dass dieser Mann ein Lehrer war, vielleicht ein Führer. Der Mann repräsentierte eine Gruppe von Denkern mit hohem Bewusstsein zu denen sich Wo ursprünglich hingezogen gefühlt hatte, weil er sich durch den Sand plagen musste und sah dass sie das nicht mussten. Das, meine Lieben, ist eine Metapher für niederes Bewusstsein und hohes Bewusstsein. Und er war begeistert von dem was ihm erzählt wurde, über das was er in so vieler Hinsicht tun kann, wer er ist. Er begann sich tatsächlich selber zu entdecken. Doch es war noch immer trügerisch, denn Wo verstand nicht wirklich warum diese Dinge das erweitern was er über sich selbst entdeckte. Er glaubte sich selbst gut zu kennen, und dass das lediglich Werkzeuge seien, Dinge die er über seinen Körper herausfand, über Bewusstsein und Wirklichkeit. Und er war bereit dafür mehr darüber zu wissen.

Als er seinen Freund, seinen Lehrer sah, grinste ihn sein Lehrer an als wüsste er etwas das Wo nicht weiß. Das war auch so. Es würde der zentrale Punkt werden, entscheidend ob Wo jemals wieder zurück kommen würde. Denn Wo stand kurz davor Gott kennen zu lernen. Nicht die Konsens Wirklichkeit, sondern die Wahrheit.

Der Mann schaute Wo an und sagte: „Willkommen zurück, Wo. Bist du bereit für die Lektion der Lektionen, die so viele erweiternde Gedanken und Lektionen auslösen wird, eine über die du eine sehr lange Zeit nachdenken werden musst bevor du wieder hier her kommst? Eine mit der du vielleicht leben und herausfinden musst, ob sie wirklich ist oder nicht, bevor du wieder hierher kommst?“

Es wurde Wo klar dass etwas Tiefgreifendes kommen würde. Und der Mann schaute Wo an und sagte: Wo, du bist nicht der für den du dich hältst. Du bist ein Schatten von dem was du tatsächlich bist. Du hast keine Ahnung davon was selbst ist. Wo, sage mir wer ist Gott!“

Und Wo versuchte diesem Lehrer zu sagen was ihm gesagt worden war., und er sagte: „Nun, Gott ist eine Art Aufseher, er ist es zu dem wir beten, Gott ist es der uns die Dinge gewährt die wir brauchen.“ Und der Mann schaute ihn an und sagte: „Das ist nicht korrekt. Gott ist nichts davon. Setze dich hin, Wo, und höre etwas, mein Freund, das du nicht erwartet hast.“

Und der Mann fing damit an eine vollständige Erklärung der schöpferischen Quelle aller Dinge zu geben: „Es ist unmöglich auf irgend eine Art zu sagen wie groß Gott sei, Gott ist kein Wesen, ist kein wer?, kein was?, kein wie?, Gott ist. Gott ist die Quelle von jedem einzelnen Ding egal wo. Gott ist in jedem einzelnen Atom das dich ausmacht. Gott ist Licht an einem dunklen Ort, Gott ist Licht an einem hellen Ort. Gott ist Liebe."

Wo hörte zu und verstand dass es sehr viel größer ist als ihm beigebracht wurde. Und Wo dachte bei sich, in seinem Innersten: „Wow, ich frage mich ob ich jemals an diesen Ort kommen kann an dem ich mit Gott kommunizieren kann.“

Der Mann wusste was Wo denkt. Und er fragte: „Wo, liebst du Gott?“

Und Wo sagte sofort: „Ja, das ist meine Lernaufgabe, dass ich Gott liebe.“

Der Mann fragte: „Liebst du Gott tatsächlich?"

Und Wo hielt einen Moment inne, als wäre vielleicht seine Antwort nicht gut genug, er bedachte sich einen Moment lang und sagte dann: „Ja.“

Der Mann fuhr fort und sagte: „Gott ist das heiligste vom Heiligen, um den ägyptischen Ausdruck zu benutzen. Gott ist mehr als du dir vorstellst weil Gott persönlich ist. Dieser Schöpfer des Universums, Wo, er kennt deinen Namen!“

Das erschreckt Wo: „Er kennt meinen Namen?“

„Selbstverständlich.“ Dann schaute der Mann Wo an und sagte: „Ich werde dir etwas sagen über das du eine Weile nachdenken werden musst. Es gab nie einen Anfang von Gott, Wo, alles auf eurem Planeten ist linear und Gott ist das nicht. Alles was ihr habt besitzt einen Anfang und ein Ende, alles was ihr habt altert, und es gibt einen Kreislauf. Und nichts davon ist Gott. Gott war hier bevor hier definiert wurde. Gott hat kein Ende. Und das ist es was du wissen solltest, Wo, um das zu verstehen was ich dir gleich sage.

Wenn ich sagen würde am Anfang, dann wäre das falsch. Gott hat keinen Anfang. Es/sie/er existiert einfach als die schöpferische Quelle aller Dinge und es kennt deinen Namen. Und hier kommt der Grund dafür. Denn alle Seelen in der gesamten Galaxie, im ganzen Universum, sind ein Teil dieser schöpferischen Quelle. Es gab nie einen Anfang und auch kein Ende für irgend eine Seele. Sie wurde nicht erschaffen, sie ist einfach. Die Struktur der Seele - die Art und Weise wie du sie dir vorstellt, vorstellst wer du bist, das hat Struktur und das wurde erschaffen. Das System in dem ihr eingebettet seid, das eure Seele ist, das wurde erschaffen. Doch die Essenz deiner Seele ist Gott. Wo, falls du Gott liebst, musst du dich selbst lieben.“


Das verwunderte Wo, denn sich-selber-lieben ist eine egoistische Angelegenheit, es ist nichts was man tun sollte. Es war das was ihm seine religiösen Führer erzählen: „Wo, pass auf dich auf damit du nicht selbstgefällig wirst und es dir in die Nase regnet.“ Und hier kommt dieser weise Mann daher und sagt: „Liebe dich selbst so wie du Gott liebst.“

Und Wo sagte: „Ich brauche weitere Erklärung.“ Und der Mann sagte: „Ja, das brauchst du. Wo, dich selbst zu lieben ist nichts dass man als Emotion betrachten könnte oder als Egotrip, wie man so sagt. Es ist die Liebe zur Essenz des Ebenbildes von Gott in dir, sie so sehr zu lieben dass du damit anfängst es ihr gleich zu tun so gut du es eben kannst. Denn deine Seele hatte niemals einen Anfang und auch kein Ende. Du bist in deiner Seele eingebettet. Und ich werde dir mehr über das System deiner Seele erzählen, Wo, wenn du zurück kommst.“

Und Wo sagte: „Lieber Mann, nach dessen Name ich nicht einmal erfragt habe, meinst du das ich Gott bin?“

Und der Mann schaute ihn an und sagte: „Auf eine Weise ja, du bist ein Stück des Schöpfer das auf der Erde einhergeht, in Form eines Menschen, mit dem freien Willen diese Wahrheit zu finden oder nicht. Und falls du wählst sie zu finden gibt es so viel mehr, dass es dir zu erzählen gibt. Dich selbst zu lieben ist der erste Schritt um all das andere zustande zu bringen, von dem ich dir erzählt habe, von dem was du tun kannst. Geh von hier fort, Wo, und überdenke diese Wahrheit.

Wo schaute auf den Mann und sagte: „Das ist tiefgreifend. Ich muss nachdenken. Ich muss darüber nachdenken, es geht gegen alles was mir beigebracht wurde.

Mein lieber Herr, wie heißt du?“
, fragte Wo. „Ich habe das nie gefragt.“

Und er schaute Wo an und sagte: „Du kannst mich heute Usha nennen.“

Wo war verwirrt. „Ein Name ist ein Name", dachte er, warum sollte ich ihn heute so nennen?“ Und der Mann stand auf und ging. Usha – Wo ging verwirrter davon als er gekommen war. Es gab eine Menge nachzudenken. Er stand kurz davor sich auf etwas einzulassen was großartig war, doch im Verlauf davon könnte es ihn Freunde kosten, und Familie – wenn er ihnen sagt was er weiß.

An welchem Punkt steht ihr in all dem, meine Lieben, jetzt? Seid ihr auf der Schwelle des Wissens dass Gott größer ist als euch jemals gesagt wurde? Das hoffe ich, denn alles was ihr denkt, so groß es auch sein mag, kann und wird lediglich ein Teil der Wahrheit sein. (..) Die Einladung das zu überdenken ist verteilt worden.



* Wenn ihr alle Hunde wärt, dann wäre Gott ein Hund. Und alle Engel würden aneinander riechen. Konsens Wirklichkeit ist so. Weil ihr Menschen seid und wie Menschen denkt, und sämtliche Emotionen die ihr habt sind menschlich, deshalb muss der Schöpfer auch wie ein Mensch sein, oder so wie ein Mensch denken. Und das ist nicht so. (Kryon)
Teil 1 - der Sand zieht sich zurück
Teil 2 - zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Teil 3 - großartiger als je gedacht
Teil 4 - im Dunkeln geboren
Teil 5 - mit den Zellen reden
Teil 6 - ins Leben steuern
Teil 8 - Ursache & Wirkung
Zwischenspiel - Wo kommt nicht
Teil 9 - Verantwortung übernehmen
Teil 10 - Schule der Leben
Teil 11 - Gott erinnern
Teil 12 - Meisterschaft
Teil 13 - geistige Führung
Teil 14 - Wo ist Usha
Teil 15 - Kreis der 12
Selbsterkenntnisse 1-15
mehr Kreis der 12:
St. Simmons Feb-22

mehr Gleichnisse mit Wo:
2019: Die Parabel vom Garten hinterm Haus
2019: Wo und die Musik
2016: Ein "Wo" Beispiel
2018: Glaubhaftigkeit
2006: Wo der Seefahrer
2006: Arbeit und Vollendung
2003: Wo und der Granitblock