Basis-INFO zu Borrelien
Borreliose Schaden & Symptome werden eher durch die nervengängigen fettlöslichen Stoffwechseltoxine der Borrelien (ihr "Stuhlgang") verursacht, als durch die Borrelien selber. Es gibt zwei Verlaufsformen von Borreliose, die auch gemischt auftreten:
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Lyme - Arthritis mit Gelenkschmerzen
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Neuroborreliose mit Erschöpfung & Nerven-Schmerzen
Weitere Antibiotikagaben dämmen die Vermehrung der Borrelien erneut ein. Doch die Symptome bleiben nach jedem Schub auf dem jeweils neuen Stand, das heißt, sie werden jedes mal schlimmer, denn die Borrelientoxine sammeln sich an. Je mehr davon, desto schlimmer die Symptome. Ein Verbesserung der Symptome lasst sich nur erreichen, wenn die verursachenden Borrelientoxine ausgeleitet werden. Dazu dient die Kardenwurzel.
Borreliose
Borreliose und andere durch Zecken übertragenen Erkrankungen sind in der westlichen Welt nach AIDS die am schnellsten zunehmende Infektionserkrankungen. Der Verlauf ist selten tödlich, jedoch wird das Leben der Betroffenen zunehmend eingeschränkt. Während meist nur die dramatisch verlaufenden Fälle (schweren Lähmungen) mit Borreliose assoziiert werden, sind nach Dr. Klinghardt auch viele Patienten mit CFS, Gedächtnisstörungen, HWS - Beschwerden und Zahnproblemen Opfer der Borreliose.Borrelien sind älter als die Menschheit. Ob die in den letzten Jahren sprunghaft ansteigende Zahl der Infektionen auf eine genetische Mutation oder eine Änderung im Verhalten (Adaption) der Erreger zurückzuführen ist, oder ob eine Veränderung im Wirtsmilieu (unser Körper) – z.B. die Belastung mit toxischen Schwermetallen wie von Dr. Klinghardt postuliert – die Infektion begünstigt, oder eine Mischung davon, ist nicht bewiesen.
Fest steht, dass die Symptome beider Formen von Borreliose, Gelenkschmerzen bei Lyme – Arthritis und Müdigkeit & Nerven-Schmerzen bei Neuroborreliose – durch Antibiotikabehandlung zwar zeitweise verschwinden, aber nach einigen Jahren oder auch schon nach wenigen Monaten) erneute Entzündungsschübe auftreten können. Und mit jeder neuen Antibiotikagabe wird die Leber und damit das Immunsystem schwächer.
Solches Vorgehen produziert vergleichbare Resultate wie die schulmedizinische Standardbehandlung von Pilzinfektionen (Mykosen, v.a. Candidose) mit Nystatin oder anderen Mykostatika. Die Nystatinbehandlung muss alle paar Monate wiederholt werden – in den schlimmsten Fällen zwei mal pro Jahr – und führt eventuell von einer ursprünglich lokal begrenzten Mykose (z.B. Darm) durch fortschreitende Schwächung des Immunsystems zu einer systemischen (Ausbreitung im ganzen Körper).
Neben den Borrelien gehört auch der Syphiliserreger Treponema pallidum zu den Spirochäten, eine Familie spiralförmiger Bakterien. Verwandtschaft zeigt sich auch in der Schwierigkeit, beide Erreger wieder loszuwerden. Die Amerikaner nennen die Borreliose auch "deer-syphilis" (Hirsch-Syphilis). Die Überzeugung, dass gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen sei, wurde von der durch Columbus aus der Karibik eingeschleppten Syphilis erschüttert. Nur die giftigen Quecksilberpräparate der arabischen Alchemie halfen - so wurde die chemische Medizin geboren.Wie Hahnemann, der Begründer der Homöopathie erkannte, kann Syphilis durch chemische Medizin nicht aus dem Körper entfernt werden. Sie wird nur unterdrückt und äußert sich in der nächsten Generationen als sekundäre und tertiäre Syphilis, von Hahnemann syphilitisches Miasma genannt. Analog haben Antibiotika bei den Borrelien zwar Symptome unterdrückt, doch der Nachweis einer Ausheilung von Borreliose mittels Antibiotika steht aus. Dafür mehren sich die Berichte über langfristige degenerative Leberschäden, was den symptomlindernden Einsatz von Antibiotika in Frage stellt.
Borreliose Schäden werden eher durch die nervengängigen fettlöslichen Stoffwechseltoxine der Borrelien verursacht, als durch die Borrelien selber. Dr. Klinghardt vertritt die Ansicht, dass Quecksilber (aus den Amalgam-Zahnfüllungen) als erstes Nervengift die Bluthirnschranke überwindet und sozusagen für alle nachfolgenden Nervengifte die Türe offen läßt. Auch in allen mir bekannten Fällen von Borreliose liegt eine Belastung mit Schwermetalle vor. Die Chronifizierung von Borreliose scheint mit auf einer ähnlichen Wechselwirkung von Spirochaeten und Schwermetallen zu beruhen wie die Chronifizierung von Syphillis durch die eingesetzten Arsen- und Quecksilberpräparate. Deswegen sprechen viele Homöopathen von einem Borreliose Miasma.
Im Dokumentarfilm Under Our Skin (siehe underourskin.com) sagt Klinghardt, dass er bei allen seinen Patienten mit den Diagnosen Alzheimer und MS einschließlich ALS, etc., Borrelien gefunden hat. Der gleiche Film berichtet vom Erfolg einer jahrelangen privaten mikroskopischen Forschung an Borrelien: Sie bilden einen sogenannten Biofilm aus mit dem sie sich vor Antibiotika schützen. Ein bekanntes/anerkanntes Beispiel für Biofilm ist Zahnplaque. Seit 2012 liegt eine Forschungsarbeit zum Thema Biofilm bei Borrelien vor: Characterization of Biofilm Formation by Borrelia burgdorferi In VitroImmer wieder aktualisierte Info zum Thema Borrelia & Biofilm finden sie auf lymenet.de
- Structural Analysis of Biofilms of Borrelia burgdorferi.pdf

- Bakterielle Biofilme im lebenden Organismus.pdf

Im Film Lorenzo's Öl geht es nicht um Borreliose. Jedoch finden sich viele Borreliose Betroffener in einer sehr ähnlichen Situation wieder, in der ohne Eigeninative kein Weiterkommen möglich ist. Es wird die Geschichte von Lorenzo Odone erzählt, der an der seltenen Krankheit Adrenoleukodystrophie (ALD) leidet. Da die Odones sich mit der düsteren Prognose nicht zufriedengeben, wenden sie sich an verschiedene Ärzte, die aber jeweils nur auf ihrem Gebiet Spezialisten sind. Da das Problem aber viele Wissenschaftsbereiche durchzieht, bringt diese Vorgehensweise die Eltern nicht weiter. Sie vertiefen sich deshalb in medizinische Fachbücher. Dabei stoßen sie auf ein polnisches Experiment mit einfach ungesättigtem Rapsöl, von dem sie glauben, dass es Lorenzos Krankheit möglicherweise verlangsamen kann. Doch die Ärzte wollen zunächst nicht darauf eingehen, da keine Studien existieren, in denen Auswirkungen auf Menschen getestet worden wären. Die Odones geben trotz des Risikos ihrem Kind das Rapsöl, und es hilft, aber nicht vollständig. Der Vater forscht weiter und macht eine Entdeckung. Aber ein weiteres Mal wird ihm von akademischer Seite nicht geholfen. Durch viel Arbeit und gute Kontakte kommt er an ein weiteres Öl, das zusammen mit dem ersten das Kind vor weiteren Schäden weitgehend bewahrt. Dieses Öl wird später Lorenzos Öl genannt.

ist heilbar - es gibt keinen Grund zur Angst!
So schreibt Wolf-Dieter Storl in seinem Buch (rechts). Dazu braucht es allerdings Vitamin-A und Vitamin-L. "A" steht für Aufmerksamkeit und "L" steht für Liebe zu sich selbst und dadurch auch zu anderen. Lesen sie bitte zunächst aufmerksam die folgende zusammenfassung durch!
In manchen (chronischen) Fällen wirkt die Kardenwurzel wie ein Stock im Wespennest. Oft konnten die Antibiotika die Borrelien & Co. nicht ausrotten, sondern zwingen sie nur in ein inaktives Stadium. Die versteckten inaktiven Borrelien werden von der Kardenwurzel aufgescheucht und fangen erneut an, sich zu vermehren (und "Stuhlgang" zu haben). Die Toxine werden mehr und die Beschwerden werden schlimmer, Mann/Frau kriegt einen Schub.
In manchen chronischen Fällen wirkt die Kardenwurzel wie ein Stock im Wespennest. Oft kann eine Antibiotika Behandlung die Borrelien nicht ausrotten, sondern zwingt sie in ein inaktives Stadium. Die versteckten inaktiven Borrelien werden von der Kardenwurzel aufgescheucht und fangen erneut an, sich zu vermehren. Mann/Frau kriegt einen Schub. Wer schon mal einen Schub erlebt hat, weiß, was ich meine. Wer noch keinen erlebt hat, würde keinen bekommen können.
Eine Möglichkeit Löcher im Boot zu identifizieren bietet der OLIGO/check. Aus den Messergebnissen lassen sie Maßnahmen ableiten, deren Erfolg oder Misserfolg mit der nächsten Messung überprüft werden kann. Es geht um das Ausgleich im intrazellulären Mineral- und Spurenelement Haushalt. Ausgleichende Maßnahmen laufen in Zeitfenstern von 3-6 Monaten. Wer (noch) schnelle Veränderungen sucht ist hier falsch.

Schwermetalle, wenn sie nicht in Form von organischen Komplexverbindungen in den Körper gelangen, sind nicht bio-verwertbar. Ganz im Gegenteil, sie sind allesamt toxisch bis tödlich. Nimmt der Körper Schwermetalle auf, so werden sie aus dem Blut zusammen mit anderen Abfällen über die Verdauungssäfte der Leber in den Darm abgegeben. Sie vermischen sich mit dem Speisebrei und werden (unglücklicherweise) im Dickdarm zusammen mit Elektrolyten und Wasser ins Blut rückresorbiert. Weil sie das Immunsystem stark belasten, versucht der Körper, sie erneut über die Leber loszuwerden, usw. Das nennt man den entero-hepatischen (Teufels-) Kreislauf. Weil der Körper Schwermetalle auf diesem Weg nicht loswerden kann, lagert er sie als Notlösung in fetthaltige Gewebe ein, damit sie den laufenden Betrieb möglichst wenig stören.
In Petrischalen-Versuchen ist die funktionstüchtige Lebensspanne von Nervenzellen auf ungefähr 600 Jahren bestimmt worden. Demenz ist physiologisch gesehen kein "natürlicher ablaufender" Alterungsprozess, sondern ein "künstlich beschleunigter", oder positiv gesehen eine reversible Funktionsstörung, die durch sachgemäße Entgiftung beseitigt werden können. Die gängige Meinung, Demenz sei eine unabwendbare Begleiterscheinung des Alterns, ist nicht korrekt. Demenz ist ein "künstlich beschleunigter" Alterungsprozess, der bei Betroffenen minimiert und bei noch nicht Betroffenen vermieden werden kann.
Auszüge aus "Highly Sensitive Persons" von Elaine Aron:
Empfindsamkeit als grundlegende Eigenschaft sollte nicht mit Introvertiertheit, Furchtsamkeit, Depression oder Schüchternheit verwechselt werden. Das ist nur eine Art und Weise auf die ungewünschte Empfindsamkeit zu reagieren. Haben Sie schon jemals an die
There is no reason to be afraid:
Switching back & forth - from acute to chronic to acute ...
Which measurements are required and which are not, differs from person to person. There is no general "to do"-list and you will not find more detailed information on this website. However, a radical point of view along with equally radical suggestions can be picked up from Dr. Hulda Clarks book The Cure of All Disease.