Natrium (Na)
Na
: zu viel Salz, zu wenig Bewegung; ggf. Kalium (K) zuführen
Na
Ursachen:
- Elekrolytverlust (Durchfall, Erbrechen, ständiges starkes Schwitzen)
- Leber & Nierenerkrankungen
- Krebs
Na
Maßnahmen: naturbelassenes Speisesalz, Elektrolyte zuführen
Die nicht bewiesene Natrium-Kalium-Pumpe
Natrium (Na) = Hauptmineral der extrazellulären Flüssigkeit
Kalium (K) = Hauptmineral der intrazellulären Flüssigkeit
Na
+ gelangt ständig in das Zellinnere und verringert den Ladungsunterschied zwischen Zellinnen & -außen, der für die Reizleitung (Funktion der Nervenzellen) notwendig ist. Die Natrium-Kalium Pumpe wirkt dem entgegen und erhält das notwendige Spannungsgefälle zwischen Zellinnen & -außen: dabei werden drei Na
+ aus dem Zellinnenraum gegen zwei K
+ aus dem Zellaußen ausgetauscht. Im Zellinnern überwiegt daher Ka, und im Zellzwischenraum Na.
Kleine Abweichungen von Na oder K wirken sich deswegen stark auf den ganzen Körper aus und ihre "zusammenarbeit" wird sehr streng beurteilt (siehe
Ratio Na/K
). Beide Werte liegen meist im grünen Bereich, und gelbe Werte bedeuten bereits Alarm.
Neue Erkenntnisse
Prof. Gerald Pollack, Autor von
The Forth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid and Vapor beklagt, dass die derzeitigen Modelle der Zelle auf einer Reihe von schlecht oder gar nicht begründeten Annahmen beruhen. Ein Beispiel ist das Phänomen der extrem unterschiedlichen Ionenverteilung innerhalb und außerhalb der Zelle. So ist etwa die intrazelluläre Natriumkonzentration niedrig, obwohl Natrium die Zellmembran durchdringen kann. Um diese Erklärungslücke zu füllen, nehmen Wissenschaftler die Existenz einer Natrium-Kalium-Ionen-Pumpe in der Zellmembran an, die die Zelle von Natrium befreit. Diese Hypothese besteht bis heute, ist aber nie bewiesen worden. (Bild:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ionenkonzentrationsgradienten.svg)
Er hingegen möchte das unscheinbare Zytoplasma und insbesondere die Eigenschaften von wässrigen Gelen stärker in den Vordergrund rücken und damit wohl auch der Wahrheit näher kommen. Gele sind seines Verständnisses nach eine Art „nicht flüssiges“ geordnetes Wasser, sprich Wasser im vierten Aggeregatzustand oder auch EZ Wasser genannt. Man denke an eine Gurke: Sie besteht zu ca. 97 Prozent aus Wasser und tropft doch nicht, wenn man sie auseinander schneidet.
In einfacher deutscher Sprache ist die Reihe von Experimenten die dazu führt "Gel" als 4. Aggregatzustand von Wasser zu sehen, hier gut dargestellt:
https://misterwater.eu/gerald-pollack-zellbiologie/
Fazit: Strukturiertes Wasser scheint in der Zellbiologie eine Hauptrolle zu spielen. Es erklärt die Ionenverteilung zwischen extra- und intra-zellulären Bereichen (Zellzwischenraum vs. Zellinneres) besser als das bisherige Erklärungsmodell Natrium-Kalium-Pumpe.
Praktische Konsequenzen: Die Qualität der Nahrungsmittel Wasser und Salz ist wichtiger als bisher anerkannt. Schon Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) erfasste irgendwie diese Wichtigkeit und begründete darauf seine Therapie dier Schüßler Salze. Er meinte das alle Krankheiten aus einer Abweichung des Mineralhaushalts der Körperzellen entstehen, und Gesundheit in dem Maß zurückgebildet werden kann wie die Wiederherstellung des Mineralhaushalts gelingt. Vereinfacht gesagt waren Adam und Eva Algen, und unser Zellwasser ist deshalb immer noch von sehr ähnlicher mineralischen Zusammensetzung wie Meerwasser. Die Schüßler Salze 1 bis 12 zusammen bilden Meerwasser und damit auch Zellwasser nach.
Den tatsächlichen Vorgängen in der Zellbiologie können wir mit diesem Verständnis etwas näher kommen, nicht mehr und nicht weniger.
Kalium (K)
Na
und K
= Verschiebung (ins Blut), intrazelluläre Übersäuerung; Maßnahme: K-Gabe
K
: K gibt es als Gluconat, als Salz der Gluconsäure. Sobald K-Gluconat mit Wasser in Berührung kommt entsteht Gluconsäure, und die hilft bei der Ausleitung von Aluminium (Al) und ich kann hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: (1) K zuführen und (2) die Al-Ausleitung unterstützen. Egal wie K zugeführt wird, Vorsicht bei hohem Blutdruck!
K
ist selten; Ursachen:
- kaliumsparende Diuretika
- Nierendekompensation
- starke Entwässerung
- chronische Entzündungen
Chrom (Cr)
In der Nahrung ist Chrom als sogenanntes dreiwertiges Chrom enthalten. In dieser dreiwertigen organischen Form kann unser Körper, auch bei erhöhtem Verzehr chromhaltiger Speisen, nur schwer einen Überschuss aufbauen. Überdosierung von Chrom-III ist fast unmöglich. Doch metallisches sechswertiges Chrom (Chrom-VI Dämpfe bei der Verarbeitung von chromhaltigen Materialien, übermäßiger Hautkontakt) ist giftig.
Cr
Maßnahmen
- Maßnahmen: Cr-Hefe, Cr-Picolinat, Nahrungsumstellung, Symbioselenkung
- Cr & Fe sind Antagonisten: hohe Cr-Gaben führen zu vermehrter Fe-Ausscheidung, und Fe-Überschuss behindert Cr-Aufnahme
Cr

Maßnahmen
- ketogene Ernährung;
- Cr-Picolinat plus co-Faktoren B2, B3, ev. Mg/Ca (Sango Koralle, Lithotamnium)
- Bitterstoffe mit sich führen um dem Heißhunger auf Süßes jederzeit mit dem Komplementärgeschmack entgegenwirken zu können;
- 3 Monate Berberin, liposomales Omega-3, Symbioselenkung
- Vanadium zuführen
Wenn der Cr-Wert nicht steigt: Das Cr-bindende "Chrommodulin" ist dem Glutathion sehr ähnlich, weswegen bei oxidativem Stress & Toxinbelastung das Chrommodulin "geopfert" wird. Darum ist Cr
ein Hinweis auf mögliche Diabetes/Insulinresistenz. Es braucht dann forcierte Cr-& Glutathion-Zufuhr (liposomales Glutathion, Berberin, etc.). Die Graphik zeigt die Werte eines Prä-Diabetikers (man beachte den Leberfinger
).
Die körpereigene Herstellung von Glutathion aus seinen Bausteinen Cystein (oder seiner Vorstufe Taurin), Glycin & Glutamin verbraucht sehr viel ATP, was bei schweren Gesundheitsproblemen knapp ist.
über Chrom & Insulin-Insuffizienz (Diabetes Typ-2)
(~30min Video)
Cr
, P
& ein Schwermetall 
Wenn trotz Cr-Einnahme nichts passiert ist Chrommodulin in der Zelle ausgelaugt. Es wird aus den gleichen Aminosäuren aufgebaut wie Glutathion. In Notzeiten wird Glutathion bevorzugt hergestellt, es bleibt für Chrommodulin nichts übrig, Cr kann nicht aufgenommen werden.
Unter solchen Bedingungen können SM zwar aus den Zellen mobilisiert werden (Algen), jedoch gelingt ihre Ausscheidung (Ausleitung) nur bedingt. Es gilt den Körper langfristig mit Reinigungsmaßnahmen (z.B. Entsäuerung) und biologischem Aufbau (v.a. Stärkung von Leber & Nieren
) auf die fällige SM-Entgiftung vorzubereiten.
Cr
und B
= "Chrom-Bor-Grätsche"
Der "Entzündungswert" im OLIGO/check. Meistens geht es dabei nicht um akuten Entzüngungen (Erkältungen, etc.), sondern um chronische Probleme, um Herde die sich kaum oder gar nicht durch Schmerzen, Schwellung, Rötungen und Hitze zeigen. Früher nannte man das "kalte" Entzüngungen, heute
silent inflammations, übersetzt "leise" Entzündungen. Das braucht einen Herd der für das Immunsystem nicht zugänglich ist, und aus dem sich deshalb die Entzündung immer wieder neu ausbreiten kann. Die Kandidaten sind:
- wurzelgefüllte Zähne oder Zähne die anders plötzlich abgestorben sind
- Gallen- Nieren oder Kotsteine
- Bauchfett
Der Rettungsring ist ein Geniestreich der Evolution. Vor nicht allzulanger Zeit war es überlebensnotwendig sich wie ein Bär für den kommenden Winter einen Rettungsring anzufuttern. Von seinem Umfang und der Länge des Winters hing es ab ob ich überhaupt jemals wieder essen würde. War mein Bauch nicht dick genug bin ich nämlich verhungert. Im winterlichen Überleben war es hilfreich sich möglichst wenig zu bewegen, und gerade soviel Körperwärme zu produzieren wie nötig - Trägheit im Dienste des Überlebens. Es macht es viel Sinn wenn die dazu notwendigen Hormone vom Bauchfett produziert werden. Sobald das Fett alle ist hört die Hormonproduktion wieder auf. Und hier wird's problematisch, weil uns kein Winter mehr aushungert (
Details
).
Bauchfett ist auch der bevorzugte Speicherort für SM und andere fettlöslichen Gifte die wir nicht entsorgen können. Die Anwesenheit solcher Toxine begünstigt Erreger. Dadurch produziert Bauchfett vermehrt Zytokine. Das sind Botenstoffe (Interferone, Interleukine, koloniestimulierende Faktoren, Tumornekrosefaktoren und Chemokine), die durch Reaktionen des Immunsystems gebildet werden. Dadurch werden entsprechende Abwehrzellen aktiviert.
Diese verketteten Faktoren (Überwinterungshormone, fettlösliche Toxine, silent inflammation/Zytokine) können einen Zytokinsturm auslösen. Das ist eine Überreaktion des Immunsystems mit Ausschüttung großer Mengen an entzündungsauslösenden Botenstoffen, mit Fieber, Schwellung, Rötung, Müdigkeit und Übelkeit. Sie wird weniger von den jeweiligen Pathogen als vielmehr von immunologischen Überreaktionen des Wirtes verursacht.
Trinksauerstoff bei Entzündungen: CDL
(~30min Video)
Muster |
Bild |
Thema |
| Leberfinger |
Cu ,
+ Zn ,
+ erschwerend Oxidativer Stress
|
oxidativer Stress, Glutathion Engpass
- Darmsanierung
- gezielte anti-oxidative NEM: Vit-A/C/E, Carotinoide, B-Vit., Se, Zn
- Metallentgiftung
|
| Der Linke |
mehrheitlich
MIN & SE , |
Dysbiose im Darm = tox. Biofilm, leaky gut
- oft
Mangensäuremangel
Test: 1 Esslöffel Natron in 100ml Wasser lösen und trinken
- genug Magensäure: innerhalb 2-3 min rumort es im Magen mit Schaumbildung, Aufstoßen
- zu wenig Magensäure: es dauert mehr als 5 min oder passiert gar nicht und/oder Durchfall nach 1 bis 2 Stunden
- bei zweifelhaften Reaktionen den Versuch am nächsten Tag mit 2 Esslöffel Natron wiederholen
: Betain-HCl, Verdauungsenzyme, MIN plus co-Faktoren
- Darmsanierung
- gezielte Symbioselenkung gemäß
GNIOM/check
analysiert die Darmflora mittels einer Hochdurchsatz-Sequenzierung der Darmbakterien-DNS. Sie identifizieren alle bedeutsamen Darmbakterien für ein individuelles Mikrobiom-Profil. Die Auswertung enthält detaillierte Informationen über viele Mikroorganismen sowie Empfehlungen zur Verbesserung der Balance. Ein einfach zu bedienendes Kit, das von den Anwenderinnen und Anwendern bequem und privat zu Hause verwendet werden kann. Die einzuschickende Stuhlprobe ist lediglich ein benutztes Stück Toilettenpapier.
|
| Der Saure |
Ratio K/Na 
+ Säure-Basen-Ausgleich 
|
Säure-Basen-Haushalt entgleist, meist Magensäure-Mangel
- Urin pH (Natrongaben) pH zwischen 4,5 bis 6,0 = Azidose; Achtung: tiefer Wert auch bei Kaliummangel möglich (Nierenschwäche, blockierte Ausscheidung); Messung
nach KOPP
pH-Teststreifen mit Skala von 5.0-8.5
- tägl. Messung über 3-5 Tage mit Dokumentation beim Aufstehen, vor Mittagessen, Nachmittag/Abend
- auf der Webseite von René Gräber ausführlich beschrieben: Kopp’sche Methode
- Blut pH <7,2 0 schwere Azidose, >7,6 = schwere Alkalose
- Eisen
en (Ferritin-Synthese); ev. Schwefelmangel
- langfristig:
- K & Mg wegen
Bikarbonatpuffer
oder Kohlensäure-Hydrogencarbonat-Puffer: 53% der Gesamtpufferkapazität des Blutes, durch das Enzym Carboanhydrase katalysiert
- AS wegen
Proteinatpuffer
Proteinpuffer, rund 7% der Gesamtpufferkapazität des Blutes: Plasmaproteine (vor allem Albumin) wirken wegen ihres amphoteren Charakters als Puffer
- Spurenelemente gemäß Messung
- Mitochondrien schwach: Q10
- Ernährung- & Verhaltensumstellung
- Verzicht: Kaffee, Alkohol, Zucker, Weißmehl
, aktive Bewegung, Wasser trinken
- 2-3 Monate Eiweiß, Kohlehydrate & Fette reduzieren, Gemüse, Obst, Kartoffeln, Salat bevorzugen
- Entsäuernoral
und/oder basische (Fuß-)Bäder
- tägl. aktive Bewegung / Atmung (Sauerstoffversorgung)
|
| D-Day |
Vit-D  |
Die Gründe für VDR-Blockade (Vit-D Rezeptor) nicht klar voneinander trennbar:
-
A. Polymorphismus: Ca
, + Mg , + Ca/Mg Ratio
- leicht - Membranen, Antioxidantien, Immunsys. optimieren: essenzielle Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, AO, co-Faktoren VDR-Aktivierung (Mg, Zn, Vit-A / K2)
- mittel - Mitochondrien stärken, Entgiftung, Entzündung minimieren
- schwer - SAC Technologie (freies ionisches Ca)
-
B. Toxine: Ca
, & Se ,
- Darmsanierung
- Entgiftung
- Status halten
- C. Membranstörung: P
, (Maßnahmen siehe Membranstress)
-
D. Viren:
- Immunstärkung
- Darmgesundheit / Leberstärkung
- Stress & Schlaf sanieren
- Bewegung, Frischluft, Toxine meiden
|
Membran- stress |
P ,
+ Ca/P
|
Rigide Membranen stören Zellkommunikation und behindern die Membranpumpen, dadurch die Nährstoffaufnahme & Ausscheidung von Toxinen/Tagesmüll. Bestätigender Test auf TMAO (Biomarker der Arteriosklerose)-produzierende Bakterien.
-
omega-3/-6 Verhältnis
Verhältnis entzündungsfördernder omega-6 und entzündungshemmender omega-3 Fettsäurenanteile in Küchenölen
|
Distel- öl |
Trauben- kernöl |
Sonnen- blumenöl |
Pflanzen- Margarine |
Mais- keimöl |
Walnuss- öl |
Hanf- öl |
Raps- öl |
Lein- öl |
| 154 : 1 |
138 : 1 |
125 : 1 |
60 : 1 |
55 : 1 |
10 : 1 |
4 : 1 |
2 : 1 |
1 : 4 |
wenn P trotz omega-3 nicht steigt:
- Berberin & Laminaria japonica, Kelp, Seetang, Kombu
- omega-6 Fettsäuren in Küchenölen und Nahrungsmitteln meiden
- liposomale Produkte (Glutathion, DHA, Q10, Curcuma, Vit-C, alpha-Liponsäure); sie sind aus Phospholipiden aufgebaut
normalisieren: omega-3 Zufuhr mit Co-Faktoren, vor allem Vit-E, Olivenöl
- Ernährung: kaltgresste Öle, insbesondere Raps-, Lein- & Hanföl, Nüsse, Leinsamen, Fische, Avokado,Lebertran, Huhn
- ev. Cholesterinmangel
|
| Alu-Peak |
AL 
+ Si ,
|
Das schleichende Gift: weitere toxische Belastung & Entgiftungskapazität en
- Alu aus der Küche verbannen, Quellen minimieren!
- Darmsanierung
- Entgiftung Metalle allg.
- Entgiftung Al-spez.: Si (koll.) plus Vit-C (lip.)
|
| Stress-Kaninchen |
P ,
+ Ressourcen gegen Stress
|
Vegetative Störung (Cortisol Dauer-Hoch)
Problem: zu hoher oxidativer Druck bedeutet mal-funktionierende Mitochondrien (CFS, post-Covid, ..) & L-Cystein kann nicht zu Glutathion synthetisiert werden.
Milta: Nebenniere, Hirnareale gemäß Bravermann - mehr über Stress
|
Aufge- schmissen |
Zn ,
+ Mn ,
+ Cu/Zn ,
+ B6 ,
|
HPU Stoffwechselstörung
Häm-Synthese gestört, was zum ständigen Verlust von Vitalstoffen (meist über Urin) führt, dadurch gestörte Verdauung und verminderte Entgiftungskapazität mit Folgeerkrankungen; Ursachen häufig erworben, manchmal genetisch.
Testen:
(a) Urin: Hemopyrrhol-Lactam-Complex
(b) Mikrobiom:
GNIOM/check
analysiert die Darmflora mittels einer Hochdurchsatz-Sequenzierung der Darmbakterien-DNS. Sie identifizieren alle bedeutsamen Darmbakterien für ein individuelles Mikrobiom-Profil. Die Auswertung enthält detaillierte Informationen über viele Mikroorganismen sowie Empfehlungen zur Verbesserung der Balance. Ein einfach zu bedienendes Kit, das von den Anwenderinnen und Anwendern bequem und privat zu Hause verwendet werden kann. Die einzuschickende Stuhlprobe ist lediglich ein benutztes Stück Toilettenpapier.
(c) Unverträglichkeiten/Allergien
(d)
COMT-Polymorphismus
Enzym ( Catechol- O- Methyl Transferase) für den Abbau von u.a. den Neurotransmitter Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin; COMT gemindert:
- schnelle Auffassungsgabe, gesteigerte Sinneswahrnehmung, ungeduldig, rastlos, kurze Lunte, erschwerte Entspannung, leichter Schlaf(störung), erhöhter Mikronährstoffverbrauch
- Tendenz zu hohem Blutdruck, stressinduzierte Psychosen/Depressionen Richtung burn-out
- reagiert gut auf Bewegung!
(e) DNA-Analysen (ProGenom): Nährstoffwechselmutationen? (Nutrition Sensor), Entgiftungskapauzität? (Toxo Sensor), burn-out? (COMT-Aktivität)
- DAO fehlt weil B6
: Zn, B6 lebenslang
- Lage: wenig/kein GABA/Serotonin weswegen die Sensoren im Gehirn hoch-kalibriert werden (hypersensibel!); deswegen keine aktivierten B-Vitamine, B6 nur niedrig geben, Vorsicht mit 5-hydroxy-Tryptophan, Johanniskraut etc. um Serotonin-Syndrom nicht auszulösen
- Nukleotide (gamechanger), SAM;
|
| Reptil |
J ,
+ Se ,
+ Fl ,
+ Metalle  (Cd,Pb,Al,As,Hg)
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Schilddrüsen Unterfunktion
Barnes-Test
auch Barnes-Basaltemperaturtest oder Axillar-Test, um die Schilddrüsenfunktion anhand der Basaltemperatur (Morgentemperatur) zuhause zu testen:
- Messzeitpunkt über mehrere Tage unmittelbar nach dem Aufwachen, noch im Bett liegen bleiben und nicht körperlich betätigen
- die Spitze des Thermometers wird für 10 Minuten fest in die Achselhöhle (axillar) geklemmt
- bei Frauen vor der Menopause wird der Test am 2. und 3. Tag der Periode durchgeführt
- Werte unter 36,4 °C deuten auf Unterfunktion.
; T3, T4 nur wenn niedrig; häufige Auslöser:
(a) Metalle, deswegen Jodmangel (Entgiftung mit Braunalgen...)
(b) Vit-D-Rezeptor
(c) Viren Belastung (Chaga-Pilz), Entzündungen
(d) Gluten (durch Maniok ersetzen)
- Mikronährstoffe optimieren: J, Se, Fe, Tyrosin, B-Vit., Antioxidantien
- Mitochondrien stabilisieren: Mg, Q10, Carnitin, Ribose, NADH, Nukleotide
- Schildrüse stimulieren: Vagus fördern, moderate Bewegung, IR-Sauna, Milta
|
| Mr. Nitro |
Ca ,
Li ,
+ oft P ,
|
Nitrosativer Stress (ROS) zu hoch - oxidativer Druck höher als beim Stresskaninchen
verstärkt durch kompensatorische Ca-Verschiebung in die Nervenzellen = Exitotoxizität (triggert Apoptose), Energiemangel durch geschädigte Mitochondrien (CFS, burn-out)
- Entschlacken (Autophagie) = Überernährung reduzieren + Eliminierung fördern
- ggf. Verstopfung(!) beseitigen, Leber unterstützen (Bitterstoffe), Spermidin (Gamechanger)
- falls möglich Fasten, sonst Vergleichbares; Darmsanierung; "alternative" Maßnahmen wie Leberreinigung
, PCB-Cocktail ...
- Entzündungsanfälligkeit: Überernährung fördert die Ansiedlung von Organismen die das Überangebot verwerten/beseitigen; wir nennen das dann Parasiten
- Verhaltensänderungen um Schlaf & Entspannung zu ermöglichen
- Vagus trainieren: kohärente Atmung (mehr info
), Zwerchfell & fasziale Srukturen mobilisieren, Psoas fördern; Milta
- Nitrate aus der Nahrung reduzieren
- Nitrate kommen durch Düngung in Gemüse/Salat, im Winter verstärkt: biolog. Angebautes bevorzugen; äußere Blätter, Rispen, Stiele entfernen; nicht aufwärmen (insbes. Spinat); Eisbergsalat günstig
- meiden: Bier, Trinkwasser, Pökelstoffe in Wurst, Fleisch, Schnittkäse, Gewächshaussalate, Halbkonserven), Zigarettenrauch meiden
- nitrosative Radikale neutralisieren: B12 liposomal
- Mitochondrien stärken: Glutathion fördern (B2, Se, NADH)
- Detox: alpha-Liponsäure plus Vit-C + E; Curcumin wenn Detox blockiert

|
| Der Süsse |
Cr ,
+ J ,
|
Insulinresistenz: Insulinspitzen im Sugar-Rollercoaster werden von ernährungsbedingtem Zucker und/oder(!) Stress bedingt; Cr muss in Insulin-Rezeptoren eingebunden werden, hilft bei der nötigen Regenerierung von Rezeptoren nicht, dazu braucht es lip. Glutathion
- Oxidativen Stress senken: Glutathion, Vit. C&E, Zn
- Insulin unterstützen: Cr plus co-Faktoren Mg & B-Vit.
- Ernährung: Weißen Zucker & Weißmehl eliminieren, ballaststoffreich, ausreichend Flüssigkeit
- Fettqualität verbessern: omega-3
- Alltagsbewegung & Ausdauertraining
- Stress reduzieren & 7-9h Schlaf
|
Antimon- sammler |
Sb 
|
Blockade der Transportsysteme - Makro- und Mikrozirkulation reaktivieren
- Blut (Dunkelfeld) & Lymphe schlecht fließfähig wegen Übersäuerung/Toxinlast: Cardiflex nicht optimal; Lymphdrainage, tägl. aktive Bewegung, Schröpfen, Blutegel...
- Sb frisst Cr (!), lip. Glutathion zur Regenerierung der Insulin-Rezeptoren plus Bindemittel (extra- & intrazellulär), Nattokinase (bester nat. Blutverdünner)
- Darmsanierung, Schwermetall Detox
- zelluläre Energieproduktion unterstützen (NADH, Milta, Sauerstoff)
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| außerdem: |
| Chrom-Bor Grätsche |
Cr ,
+ B
|
Entzündungs-Tendenz: silent inflammations mit chronischen Herden (Bauchfett, Wurzelfüllungen, Gallen-, Nieren-, Kotsteine); mehr dazu |
Amalgam
Narbe |
Hg 
+ Ag
|
Silber (Ag) liefert in Amalgam die Masse, Quecksilber (Hg) die Giftigkeit; je nach Menge und Verweildauer von Amalgam im Mund erzeugen sie mit mehr oder weniger Abstand die bedenklichsten Werte der toxischen Metalle; mehr dazu
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